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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 1,7Gehalt/Benefits
    • 1,5Image
    • 1,5Karriere/Weiterbildung
    • 1,8Arbeitsatmosphäre
    • 1,3Kommunikation
    • 2,2Kollegenzusammenhalt
    • 3,4Work-Life-Balance
    • 1,7Vorgesetztenverhalten
    • 1,7Interessante Aufgaben
    • 2,3Arbeitsbedingungen
    • 2,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 2,0Gleichberechtigung
    • 1,9Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2016 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    72%72
  • KantineKantine
    64%64
  • InternetnutzungInternetnutzung
    60%60
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    44%44
  • ParkplatzParkplatz
    40%40
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    36%36
  • BarrierefreiBarrierefrei
    32%32
  • HomeofficeHomeoffice
    32%32
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    28%28
  • DiensthandyDiensthandy
    24%24
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    20%20
  • CoachingCoaching
    8%8
  • EssenszulageEssenszulage
    8%8
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    4%4
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    4%4

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Der öffentliche Dienst bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Planbarkeit fürs Leben. Die Arbeitszeiten sind sehr gut und – je nach Position – auch individuell gestaltbar. Wer Wert auf eine stabile Lebensplanung, verlässliche Rahmenbedingungen und eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit legt, findet hier einen passenden Arbeitgeber.
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Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt, der Teamgeist und die junge Altersstruktur. Auch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, ein grundsätzlich gutes Gehalt und verschiedene Benefits tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
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Flexible Arbeitszeiten, Bezahlung nach TVÖD-VKA
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Die Work-Life-Balance und die flexiblen Arbeitszeiten durch das Gleitzeitmodell (unkomplizierte Flexibilität bei der Einhaltung der Service- und Funktionszeiten im Support).
Der starke Zusammenhalt, der Austausch und der Spaß in der täglichen Zusammenarbeit mit einzelnen, direkten Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene.
Eine insgesamt faire und angemessene Ausbildungsvergütung im soliden Mittelfeld.
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Räumliche Nähe zum Wohnort.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Der größte Vorteil ist gleichzeitig der größte Nachteil: öffentlicher Dienst.
Entscheidungsprozesse dauern lange, Veränderungen verlaufen zäh und Digitalisierung kommt nur kleinteilig voran. Motivierte Mitarbeiter*innen laufen Gefahr, durch die bestehenden Strukturen schrittweise in einen reinen „Dienst nach Vorschrift“-Modus gedrängt zu werden. Engagement zahlt sich nur selten sichtbar aus, was auf Dauer frustriert.
Das Kreishaus wirkt organisatorisch und technisch seit Jahren stark zersplittert. Viele Strukturen sind historisch gewachsen und nicht mehr zeitgemäß, sodass eine einfache Kurskorrektur kaum möglich erscheint. Es fehlen klare, ...
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Unterdrückung neuer Ideen, wo es nur möglich ist, Diskriminierung neuer Kollegen wegen neuer Ideen, man muss um jeden Fortschritt und jede Verbesserung kämpfen.
Netzwerk wird von einer Person betreut, die in der Vergangenheit lebt und keinerlei technischen Fortschritt zulässt.
Person hat sich seit 30 Jahren nicht weitergebildet und attackiert jeden, der Verbesserung vorschlägt.
Involviert keine neuen Mitarbeiter und denkt er wäre der beste Administrator der Welt, weil er der Einzige ist, der sich in seinem antiken Netzwerk auskennt.
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Mangelnde Ausbildungsqualität: Starke Diskrepanz zwischen dem Berufsbild des Fachinformatikers für Systemintegration und den tatsächlichen Aufgaben (überwiegend monotone Routinearbeiten, Kabeltausch, Passwort-Resets per Kommandozeile).
Ausgeprägte Zweiklassengesellschaft: Spürbares Hierarchiegefälle zwischen dem First-Level-Support und höheren Ebenen (Anwendungsbetreuung/Second-Level). Während akademischen Graden volles Vertrauen geschenkt wird, dominieren im Support Rechtfertigungsdruck und kritische Blicke bei offenen Tickets.
Fehlende Perspektiven nach der Übernahme: Übernahme verläuft oft erst nach großem Ringen, meist in niedrigen Entgeltgruppen (z. B. E7) trotz Aufgaben, die weit über die Stellenbeschreibung hinausgehen.
Eingeschränkte Flexibilität für ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Ausbildung praxisnah & fachgerecht gestalten: Auszubildende zum Fachinformatiker für Systemintegration nicht als reine First-Level-Support-Kräfte oder günstige Ticket-Abwickler einsetzen. Echte Fachthemen wie Netzwerkinfrastrukturen, Serverkonfigurationen und Systemarchitekturen aktiv vermitteln und Vertrauen für eigenständige Projekte schenken.
Qualifizierte & präsente Ausbildungsbetreuung sichern: Eine verlässliche, fachlich und pädagogisch qualifizierte Ausbildungsleitung bereitstellen, die kontinuierlich vor Ort oder gut erreichbar ist, statt Betreuungsaufgaben vollständig an sehr junge Nachwuchskräfte ohne Erfahrung auszulagern.
Vertrauenskultur statt Micromanagement: Den enormen Kontrolldruck im Support-Bereich abbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln und ...
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Mehr Transparenz bei Entscheidungen, Zuständigkeiten und Weiterbildungen. Besprechungen könnten deutlich effizienter gestaltet werden: gezielte Planung, relevante Themen, kompakte Vorbereitung, nur notwendige Teilnehmer sowie klare Ergebnisse und Zuständigkeiten. Statt weniger umfangreicher Besprechungen wären regelmäßige kurze Updates oft hilfreicher. Führungskräfte sollten Mitarbeitende aktiver bei Weiterbildungen und der beruflichen Entwicklung unterstützen und passende Schulungen proaktiv empfehlen. Außerdem wäre eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in technische und organisatorische Themen und Projekte wünschenswert, auch wenn aktuell aufgrund der bestehenden Strukturen nicht alle Aufgabenbereiche für jeden ...
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Ein Arbeitgeber sollte Leistung klar definieren und objektiv bewerten, statt Loyalität oder Nähe zur Führung mit Wirksamkeit zu verwechseln. Führungskräfte müssen darin geschult werden, Ergebnisse, Qualität und nachhaltigen Beitrag zu erkennen und eigene Verzerrungen zu reflektieren. Kritische Stimmen sind aktiv zuzulassen, da sie zur Qualität und Zukunftsfähigkeit beitragen. Leistungsträger dürfen nicht durch dauerhafte Mehrbelastung ausgebeutet werden, sondern brauchen klare Grenzen, faire Aufgabenverteilung und verlässliche Anerkennung. Führung sollte auch an Teamgesundheit, Fluktuation und Work-Life-Balance gemessen werden. Eine leistungsorientierte Kultur entsteht nicht ...
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Work-Life-Balance

3,4

Der am besten bewertete Faktor von Landkreis Hildesheim ist Work-Life-Balance mit 3,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).


Es bleibt einem nichts anderes übrig als buchstäblich als auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit zu bestehen. Es macht keinen Unterschied.
5
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flexible Homeoffice-Möglichkeit sehr gut, auch wenn die älteren Kollegen einen dafür offen verurteilen
3
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Die Work-Life-Balance ist durch das flexible Arbeitszeitmodell grundsätzlich gegeben. Auch die Möglichkeit, einmal pro Woche aus dem Homeoffice zu arbeiten, bietet zusätzliche Flexibilität. Gleichzeitig führt die enge Einbindung in die Arbeitsabläufe der IT jedoch immer wieder dazu, dass berufliche und private Themen miteinander kollidieren. So wird beispielsweise teilweise die Nutzung von dienstlichen Anwendungen auf privaten Geräten nötig oder man bleibt auch im Urlaub für bestimmte Themen erreichbar, wenn spezielles Wissen nur bei einzelnen Personen vorhanden ist. Hier fehlt es aus ...
3
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Sehr gut. Geregelte Arbeitszeiten und planbare Abläufe sind eine der größten Stärken des Arbeitgebers.
4
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Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

1,3

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landkreis Hildesheim ist Kommunikation mit 1,3 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).


Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Ideen und Vorschläge werden zwar eingebracht, allerdings erhält man häufig keine Rückmeldung dazu, wie damit weiter verfahren wird oder ob sie überhaupt weiterverfolgt werden. Auch ein regelmäßiger und konstruktiver Austausch wird durch die bestehenden Strukturen teilweise erschwert. Dadurch entsteht leider oft der Eindruck, dass in Gesprächen viele Themen und Möglichkeiten angesprochen werden, anschließend aber nur wenig davon tatsächlich umgesetzt wird. Gleichzeitig findet zwischen den einzelnen Teams teilweise kaum Abstimmung statt. Das führt immer wieder dazu, ...
1
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Im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik herrscht eine laute, glatte, konfliktscheue Kommunikation mit wenig Wahrheitsgehalt.
Je weniger Kompetenz das System hält, desto stärker muss Sprache kompensieren. Der hier erreichte Grad der Konpetenzlosigkeit ist unmöglich zu kompensieren.
Meetings dienen mehr der Selbstdarstellung als der Klärung.
Kritische Rückfragen gelten implizit als Risiko.
Es entsteht eine Kultur der vorweggenommenen Loyalität: Man sagt, was anschlussfähig ist, nicht was zutreffend ist. Entscheidungen werden rhetorisch bestätigt, nicht inhaltlich geprüft.
1
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Ausbaufähig. Es existieren zahlreiche alte Regelungen und Anweisungen, die teilweise Jahrzehnte alt sind, nie aktualisiert wurden und selbst langjährigen Mitarbeiter*innen nicht mehr vollständig präsent sind. Zuständigkeiten und Abläufe sind daher oft unklar.
2
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nicht existent
1
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hinterhältig
1
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Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

1,5

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).


Der Landkreis hängt stark an veralteten Strukturen. Stellen werden nicht nach tatsächlichem fachlichem Bedarf, sondern nach festen Stellenanteilen geplant.
In der Praxis führt das dazu, dass Aufgaben künstlich aufgesplittet oder kombiniert werden, um formale Vorgaben zu erfüllen. Es entstehen teils realitätsferne Stellenbeschreibungen, in denen Aufgaben mit minimalen Zeitanteilen versehen sind, die eine sinnvolle Bearbeitung kaum zulassen.
Erschwerend kommt hinzu, dass Mitarbeiter*innen ausdrücklich nur Tätigkeiten ausführen sollen, die in der Stellenbeschreibung aufgeführt sind. Was grundsätzlich dem Schutz der Beschäftigten dient, führt ...
2
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Die beruflichen Perspektiven nach der Ausbildung sind äußerst überschaubar. Eine Übernahme erfolgt oft erst nach großem Ringen, und auch dann wird man in der Regel in einer vergleichsweise niedrigen Entgeltgruppe (z. B. E7) eingestuft – obwohl das tatsächliche Aufgabenportfolio weit über die eigentliche Stellenbeschreibung hinausgeht.
Echte Aufstiegschancen gibt es kaum. Weiterentwicklungen oder höhere Eingruppierungen setzen oft jahrelanges Bohren voraus und werden meist erst dann frei, wenn interne Führungskräfte ihre Positionen aufgeben. Selbst in solchen Fällen bleiben die Entwicklungsschritte minimal. Es ...
2
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nur auf Basis von Beziehungen u./o. Parteimitgliedschaft
1
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Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Dafür stehen externe Weiterbildungskataloge sowie das Internet zur Verfügung, aus denen sich Mitarbeitende passende Schulungen selbst heraussuchen sollen. Anschließend wird geprüft, ob und in welchem Rahmen die gewünschte Weiterbildung genehmigt werden kann. Aus meiner Sicht ist dieser Prozess allerdings nicht besonders transparent. Es ist teilweise unklar, welche Möglichkeiten tatsächlich bestehen, nach welchen Kriterien Schulungen genehmigt werden und in welchem Umfang diese wahrgenommen werden können. Zudem fehlt häufig eine richtige Beratung durch Vorgesetzte oder Führungskräfte.
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Landkreis Hildesheim wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Landkreis Hildesheim schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 10% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Landkreis Hildesheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 13% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Landkreis Hildesheim als eher traditionell.

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Aktuelle Stimmung

Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen

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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.


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