59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die alten Verträge zu den selten Bedingungen bleiben.
Stundenreduzierung
Wertschätzung.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Hartnäckigkeit bei Entfristung des Arbeitsvertrags.
Hardware in Außenstellen können verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich freundlich in meinem Team
Gleitzeit ist möglich und die Arbeitszeit kann mit Abstimmung mit dem Team und der Vorgesetzte auch flexible angepasst werden.
kollegial und solidarisch
sympathisch und freundlich
Temperaturmanagement im Büro ist in unserer Dienstgebäude schwierig. Gestaltung im Konferenzraum ist auch ziemlich veraltet.
Reibungslose Kommunikation mit Vorgesetze und Kollegen
Gender-Gleichberechtigung wird schon berücksichtig. Aber die Gleichberechtigung für internationale Mitarbeitenden kann noch verbessert werden.
vielfältige Aufgaben in meiner Arbeit
nichts
Führungskräfte, Arbeitstruktur, Arbeitskultur
Führungspersonal komplett ersetzen
nicht vorhanden, Führungskräfte aus den 1950ern
Extern alles toll, intern Resignation
Wird extern propagiert und intern nicht gelebt
nicht vorhanden wenn man eine Meinung hat
Unterirdisch
Wird extern propagiert und intern nicht gelebt
Durch hohe Fluktation und Unzufriedenheit nicht vorhanden
Uninteressant
Kontrolle statt vertrauensvoller Umgang
Mangelhaft, Austattung aus den 1990ern und keine wirkliche digitale Infrasturktur
Wird extern propagiert und intern nicht gelebt
Wird extern propagiert und intern nicht gelebt
nicht wirklich
Die Flexibilität, wann ich arbeite, ist gut. Manchmal durch die Notwendigkeit von bestimmten Arbeiten/Diensten eingeschränkt, aber insgesamt jedoch gegeben. Sicheres Arbeitsverhältnis auch in schwierigen Zeiten.
Es gibt häufig Hierarchien, wodurch Prozesse zu lang dauern, weil jeder mitreden will.
Ich arbeite sehr gerne beim Landkreis Marburg-Biedenkopf, weil ich nette Kolleg*innen und interessante Aufgaben habe. Das gute Miteinander auch mit Vorgesetzten ist motivierend.
Verwaltung an sich hat ja eher ein eingestaubtes Image. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf ist aus meiner Sicht aber ein attraktiver Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten und sinnvollen Tätigkeiten. Allerdings sollte man noch besser alle Möglichkeiten abseits des Gehaltes (TVÖD) nutzen, um den Arbeitgeber attraktiv zu machen (dazu gehört es z. B. auch, eine technische Ausstattung fürs Homeoffice zu stellen, was nicht der Fall ist.)
Arbeitszeit flexibel (Home Office). Verschiedene Angebote wie z. B. Sportevents (Drachenbootrennen) oder Musikgruppen (Amtsgebläse, Chor) anlassbezogen.
Viele Maßnahmen gibt es hier schon und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist insgesamt stark gestiegen. Aber sicher immer noch in vielen Bereichen Luft nach oben und definitiv noch zu viel Papier.
In unserem Fachbereich erlebe ich viel kollegialen Zusammenhalt. Fachbereichsübergreifend ist es unterschiedlich und könnte sicher manchmal besser sein.
Es wäre wichtig, dass das alte Hauptgebäude saniert wird! Auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten die Liegenschaft stetig erweitert wurde, sind Platzprobleme da - trotz gleitender Arbeitszeit und Homeoffice. Und die meisten Büros bräuchten mehr als nur einen Neuanstrich. Aufgrund der Haushaltslage wird das aber eher schwierig werden. Immerhin sind mit dem Neubau tolle Räumlichkeiten entstanden, die aber nur einem Teil der Mitarbeitenden zugutekommen. Fazit: Je nach Standort (auch in den Außenstellen) also sehr unterschiedlich.
Wir sind in regelmäßigem Austausch und ich kann mir auch immer Informationen abholen. Manchmal fehlt es an strukturierter Information. Man bekommt aktuelle Informationen zudem durch das Intranet und die Interne Kommunikation.
Zahlung tariflich (TVÖD), daher kaum Spielraum.
Beschäftigung von Menschen mit Handicaps, kreatives und agiles internes Frauen- und Gleichstellungsbüro mit interessanten Angeboten (Frauen- und Männerinfotag etc.)
Die Aufgaben in der Öffentlichen Verwaltung sind sehr vielfältig und bieten für viele das Passende.
Es gibt pünktlich Geld
Verwaltungssumpf
Wie immer menschelt es in der Verwaltung. Man muss diesen Menschen die Möglichkeit des selbstunterhaltenden Arbeitens nehmen und sie zum erfolgsorientierten Arbeiten zwingen. Das alleine würde die Produktivität um mehr als 35 heben.
Unterirdische
Da wäre noch Luft nach oben
Gut
Du bleibst, wofür du eingestellt würdest.
Sehr gut
Dienstwagen eingefrohren. Ne halbe Stunde laufen lassen. Da liegt ein wenig Deck. Wir blasen ihn ewig hin und nd her.
Wie im Kindergarten
Menschenunwürdig
Praktisch nicht vorhanden.
Man muss schon Geduld mitbringen. Kann dauern bis sich jemand Verantwortlich fühlt.
Nicht virhanden
Gibt es nicht. Absolute Hierarchie.
Spannende, herausfordernde und bunte Aufgabe
Kommt auf das Team an, aber für gewöhnlich mangelt es an kompetenter Führung. Im Zuge der Vetternwirtschaft kein Wunder!
Leider bekannt, dass der Landkreis sehr eingestaubt ist. Gerade im Vergleich mit dem LK Gießen oder der Stadt Marburg wird dies sehr deutlich. Der Landrat ist mit der Haltung auch nicht das beste Aushängeschild.
50% Home Office in der Woche; Dienstbeginn ab 06:30 Uhr möglich.
Aufstiegschancen sind begrenzt, da häufig schon feststeht wer die Nachfolge von XY übernehmen soll.
Man kann diverse Schulungen machen.
TvÖD halt. Weihnachtsgeld kommt im November; eine kleine Zahlung nochmal im Januar (leistungsorientiert).
Team- und Abteilungsabhängig. Versteht man sich zu gut, gefällt es den Chefs auch nicht.
Arbeitsteilzeit möglich.
Herabwürdigend, wenig Wertschätzung. Am Ende interessiert nur wie schnell das Ziel XY erreicht wurde. Personal lebt die Vetternwirtschaft; bei Problemen wird häufig weggesehen. Arbeitsschutz ist nicht ausreichend. Psychischer Druck wird gerne und viel ausgeübt.
Es werden bewusst falsche Verpflichtungen ggb. Studenten in die Arbeitsverträge geschrieben. Wenn man sich wehrt, bekommt man „Klag doch!“ gesagt. Man merkt, dass beim LK nicht die qualifiziertesten Mitarbeiter in der Führungsebene sitzen.
Mittel für das HO werden nicht gestellt. Beantragungen von z.B. höhenverstellbaren Schreibtischen dauern zum Teil Monate!
Wer gelobt werden will ist hier fehl am Platz.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte und einen Mobbingbeauftragten (Mobbing von AG zu AN „existiert“ aber nicht).
Die Freigestellten im Personalrat sind gute Mitarbeiter - der Personalabteilung.
Sicherlich Fachbereichsabhängig; interne Bewerbungen sind meist möglich.
Ein sicherer und interessanter Job
siehe Kommentare oben
Den gesunden Menschenverstand nutzen, die Verwaltung (wie andere auch z. B. zwischen den Jahren schließen, nur Notfallbesetzungen aufrecht erhalten, Wertschätzung nicht nur als heiße Luft predigen sondern auch danach handeln...
hohe Ausgaben für "heiße Luft"
laut Presse
ist und bleibt wichtig und unumgänglich für die tägliche Arbeit
Wer gerne lästert fühlt sich hier sicher wohl, ehrlich geht anders, hintenrum immer...
Wertschätzung allgemein gleich Null (da helfen auch keine Wertschätzungstipps) Geänderte Bedürfnisse von denen, die schon länger hier sind bleiben regelhaft ohne Berücksichtigung.
Viel mehr Kommunikation und Beteiligung ALLER Mitarbeiter/innen ist auch hier wünschenswert und notwendig (hier gilt allerdings: gleich und gleicher...)
funktioniert im gleichen Haus untereinander überhaupt nicht
Es gab kaum Gelegenheiten, Fragen zu stellen oder Rückmeldungen zu erhalten
Möglichkeit zur engeren Einarbeitung mit der Vorgängerin, um Rückstände strukturiert aufzuarbeiten. Reduzierung des Drucks seitens der Führungskräfte und Förderung einer konstruktiveren, unterstützenden Kommunikation.
Ich habe die Position in einem Zeitpunkt angetreten, in dem meine Vorgängerinnen bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden waren. Eine strukturierte Einarbeitung fand daher nicht statt. Als Berufseinsteigerin, die die fachlichen Voraussetzungen für die Stelle erfüllt, war ich mit erheblichen Aufgabenrückständen konfrontiert. Dies führt zu einer erhöhten Belastung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einer positiven und modernen Unternehmenskultur. Intern habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Arbeitsbelastung für viele Mitarbeitende sehr hoch ist und sich einige durch den Führungsstil unter Druck gesetzt fühlen. Eine bessere Verteilung der Aufgaben und eine offenere Kommunikation seitens der Führungskräfte wären aus meiner Sicht wünschenswert
Grundsätzlich bietet das Unternehmen ein Gleitzeitmodell. In meinem Fall war die Work-Life-Balance jedoch dadurch eingeschränkt, dass ich eine Position mit erheblichen Aufgabenrückständen übernommen habe. In Kombination mit dem spürbaren Druck hatte ich oft den Eindruck, nicht ohne Weiteres früher Feierabend machen zu können, obwohl dies formal möglich gewesen wäre.“
Das Sozialbewusstsein wird im Unternehmen nur begrenzt gelebt. Der Umgang einiger Führungskräfte mit Mitarbeitenden wirkte auf mich belastend, was sich negativ auf das Betriebsklima und die Zusammenarbeit auswirkte
Freundlicher Umgang mit den Kolleginnen aus dem Büro nebenan
Vorgesetzten setzen falsche Prioritäten innerhalb des Aufgabenbereichs. Es kam Zu Kommentaren und Rückmeldungen, die ich als Druck empfand. In meinem Aufgabenbereich kam es außerdem vor, dass sich Führungskräfte, mit ähnlichem Werdegang wie ich, anderer Abteilungen einmischten, die formal nicht für mich zuständig waren. Ich habe diese Einmischung als zusätzlichen Druck und aus meiner Sicht als unprofessionell erlebt.“
Eine strukturierte Einarbeitung fand nur in sehr begrenztem Umfang statt, hauptsächlich hinsichtlich der Anmeldung und der Nutzung der internen Systeme. Detaillierte Hinweise zu Arbeitsabläufen oder Vorgehensweisen wurden nach meiner Wahrnehmung kaum gegeben. Gleichzeitig bestanden mehrere offene Fälle, die bereits vor meinem Einstieg zurücklagen. Nach meiner Erfahrung wurde zusätzlicher Druck ausgeübt, diese Rückstände in kurzer Zeit aufzuarbeiten, was unter den gegebenen Umständen nur schwer möglich war.“
Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es Teamleitung mit juristischem Hintergrundwissen, die zwar nicht unmittelbar für meinen Aufgabenbereich zuständig war, mir jedoch als Ansprechpartnerin zur Verfügung stand. Einige Rückmeldungen und die Art der Kommunikation führten zu zusätzlichem Druck. Dies hatte für mich eine belastende Wirkung und trug letztlich zu meiner Entscheidung bei, das Unternehmen während der Probezeit wieder zu verlassen.“
Die Aufgaben sind interessant, wenn man dafür Zeit gehabt hätte und nicht den Druck. Es würde sich bewusst für diese Stelle entschieden jedoch führen die Rahmenbedingungen dazu, dass auch die Aufgaben nicht mehr interessant sind.
Persönlicher und wertschätzender Umgang
Parkplatz direkt beim Gebäude
S.o.
Durch die hohe Arbeitsbelastung hat man wenig Zeit, eine kollegiale Zusammenarbeit aufzubauen. Man bemüht sich im Team, wird aber spätestens durch die fehlende Empathie der Führungskräfte wieder zunichte gemacht.
Schön, das es Homeoffice gibt, allerdings wird es total unterschiedlich
gehandhabt. Schlimm, dass sich Arbeitsgruppen mit diesem Thema beschäftigen…
Nur weil da so manche Vorgesetzte auf ihren „Macho“ bestehen.
Untereinander versteht man sich, aber auf ein Feierabend Bierchen hat hier keiner Lust. Dafür reicht es einfach nicht.
Und dann soll man als Mitarbeiter seinen eigenen Ausflug noch finanzieren, Nein Danke, da gehe ich lieber mit meiner Familie ein Eis essen.
Wenn Führung scheitert!!!
Empathielose Vorgesetzte übersehen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, hören nicht zu und zeigen auch kein echtes Verständnis für individuelle Situationen. Die Arbeitsbeziehung verliert schnell an Menschlichkeit.
Wenn dann auch noch Machtgehabe demonstriert wird, setzt man nicht mehr auf Kooperation, sondern auf Einschüchterung, ganz schnell geht es nicht mehr um die Sache.
Einfach nur inkompetent im Bereich Menschenführung und Wertschätzung.
Da kann der Personalrat noch so viele tolle Postkarten verteilen.
Alte und hässliche Büros, Schreibtische muss man selbst reinigen.
Auf den Boden schaut man am Besten erst gar nicht.
Führungskräften interessiert sich doch nicht wirklich jemand für die einzelnen Sachbearbeiter.
Die Teamsitzungen finden auch nur gezwungenermaßen statt, weil der Fachbereichsleiter es gerne so will. Dann viele Infos und Neuerungen.
Alles nicht zu schaffen, zu wenig Mitarbeiten für zu viel Arbeit.
Einarbeitung ist sehr holprig, nach 6 Monaten hat man dann die volle Verantwortung, aber keinerlei Kompetenz. Alles muss über die Schreibtische der Vorgesetzten laufen. Dauert manchmal ewig, bis die Entscheidung zurück ist, da es über Teamleitung, Fachdienstleitung zum Fachbereichsleiter geht und dann wieder gleicher Weg zurück zum Sachbearbeiter.
Einfach nur umständlich…
Um die Azubi/Praktikanten kümmert sich auch niemand, verständlicherweise verlieren diese auch nach einiger Zeit die Lust und bekommen dann am Ende eine miserabel Beurteilung. Finde den Fehler.
So sieht die Arbeitswelt beim Landkreis aus…einfach vor Jahrzehnten stehen geblieben.
Ich überlege noch…
So verdient kununu Geld.