55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... inzwischen fast gar nichts mehr ...
... so viele Aspekte ...
Der Landkreis Oberhavel sollte im Detail durch die Abgeordneten des Landkreises begutachtet werden, um das Verhalten der Führungsriege zu beurteilen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Insbesondere muss die Anzahl der Dezernate von 6 auf 3 reduziert und der gesamte Stabsbereich aufgelöst werden. Die Anzahl der Führungskräfte muss halbiert werden. Wir sind keine Polizeidirektion, so wie der Landrat sie führt, sondern eine Kommunalverwaltung. Hier gelten andere Spielregeln. Wir müssen das Wohl der Bürger in den Vordergrund stellen. Die Führung der Kreisverwaltung selbst hat zu verantworten, dass wir erstmals in der Geschichte dieses Landkreises keinen gedeckten Haushalt mehr haben. Vor allem aber müssen die Führungskräfte des Landkreises endlich auch einmal eine Verwaltungsausbildung genießen, und eine Sozialkompetenz entwickeln.
Wir waren mal gut. Vor 10 Jahren. Vor Corona. Auch während Corona. Seit spätestens 2022 - seit der neue Landrat in Amt und Würden ist, und viele Führungskräfte ausgetauscht und Organisationsformen verändert wurden, schlägt sich Jahr für Jahr immer mehr Negatives nach unten durch. Personalfluktuation, Ellenbogen, auch in meinem direkten Umfeld immer wieder Situationen von Mobbing durch Mitarbeiter aber auch durch den Arbeitgeber selbst. Man trinkt nicht mehr gemeinsam mit den Kollegen mal nen Kaffee. Letztens hat meine Kollegin vor mir geweint, weil sie ihre eigene Situation nicht mehr ertragen kann.
Ich höre auch im privaten Umfeld nichts Gutes mehr über uns. Schade.
Noch haben wir mobiles Arbeiten. Aber das wird immer weiter reduziert. Inzwischen wird immer mehr formalisiert und verboten. Man hat also keinen Anspruch mehr auf mobiles Arbeiten - man muss zunehmend darum betteln. Mir bekannte Führungskräfte formalisieren alles immer mehr. Und wenn du bspw. immer an einem Freitag mobil sein möchtest, dann ist das natürlich gar nicht gerne gesehen, denn mobil am Freitag heißt ja natürlich sofort langes Wochenende.
Schwieriges Thema. Beförderungen sind möglich. Aber in der Regel kaum dauerhaft. Es gibt super viele Kündigungen von Führungskräften. Die wachsen dann nach. Manche halten durch, viele gehen irgendwann oder werden wieder degradiert. Tatsächlich gibt es relative viele Fälle, in denen Führungskräfte schnell auf niedrigere Positionen umgesetzt werden.
Nach allen Vergleichen zahlt der Landkreis Oberhavel wohl größtenteils ziemlich gut. Bei einigen Führungspositionen meiner Meinung nach sogar zu gut.
Ich glaube, hier sind wir nicht schlecht. Aber das ist nur eine Meinung ohne viel Hintergrund.
Früher hat man auch über die Grenzen der Fachdienste hinweg gute Beziehungen gepflegt. Das ist schon längst vorbei. Sogar innerhalb der Fachdienste halten Kollegen nicht mehr zusammen. Ich befinde mich gerade in einem Umfeld, in dem sich Kollegen dazu verschworen haben, Fehlverhalten von anderen Kollegen zu dokumentieren.
Es ist schon auffällig, wie abwertend Kollegen Anfang 20 mit Kollegen Ende 50 umgehen. Ich denke aber nicht, dass das am Arbeitgeber liegt.
Ich würde hier gerne gar keinen Stern geben. Bei uns gibt es einen so genannten Stabsbereich mit unzähligen Bereichen und Mitarbeitern, die direkt am Landrat und über den Dezernaten arbeiten. Seit wir diese Struktur haben, die angeblich darauf basiert, dass unser Landrat mal bei der Polizei gearbeitet hat, und man dort so arbeitet, wird von oben nach unten ein unfaires Vorgesetztenverhalten forciert und toleriert.
Ich bin der Meinung, dass wir technisch wirklich gut sind. Konnte mich nie beschweren und habe auch noch nichts vermisst. Auch die Schreibtische und Möbel sind wirklich gut. Aber die Raumsituation ist furchtbar. Wir sollen ja Desk Sharing betreiben. Aber das funktioniert irgendwie überhaupt nicht. Und es gibt einige Verwaltungsgebäude, die offensichtlich gesundheitsschädigend sind. Ich habe gehört, dass man in einigen Büros sogar Lüftungsprotokolle führen muss.
Man sagt immer wieder, die Leute im Hause hätten ein Kommunikationsproblem. Ich habe lange darüber nachgedacht. Eigentlich bekommen wir sehr sehr viele Informationen. Vielleicht schon zu schnell zu viel. Wie Social Media halt. Aber kommuniziert werden dürfen nur positive Botschaften. Wir sollen stets positiv denken und nicht in die Vergangenheit schauen. Wir sind angehalten, stets lösungsorientiert zu kommunizieren, und Probleme nicht anzusprechen. Unter Führungskräften heißt mangelnde Kommunikation aber auch stets, dass fachfremde Führungskräfte immer im eigenen Aufgabengebiet mitreden wollen. Ja, es gibt ein Kommunikationsproblem bei uns - aber das liegt an einem wirklich unguten Führungsstil ganz von oben.
Ich bin der Auffassung, dass es bei uns tatsächlich ein hohes Maß an Gleichberechtigung gibt.
Wir sind eine Behörde mit unheimlich vielen wichtigen und interessanten Aufgaben. Ich würde mich immer wieder für diesen beruflichen Weg entscheiden. Wir sind für die Bürger da und gestalten das öffentliche Leben. Aber wir können diese Aufgaben gar nicht mehr erfüllen, weil Führung dieses Hauses politisch fehlgeleitet agiert.
Höhenverstellbare Tische, pünktliche Gehaltszahlung
Die hausinterne Stimmung und das bewusste aufbauschen und forcieren von Problemen, die Menge an Hierarchie und Bürokratie
Flachere Hierarchien, mehr Vertrauen und Handlungsspielraum für Mitarbeitende, mehr Wertschätzung, Aufenthaltsräume mit Platz zum Essen (10 Menschen) unabhängig der engen Teeküchen und der Kantine
Seit der Haushaltssperre ist die angespannte Atmosphäre noch schlechter geworden. Es wird unnötiger Arbeits- und Leistungsdruck produziert und dann bleiben die Konzepte/Entwürfe/Vorlagen wochenlang in den Hierarchieebenen liegen
Die Note spricht für sich
Wer es schafft nach der Arbeit abzuschalten und einfach Schluss zu machen nach der Soll-Zeit, hat eine gute Work-Life-Balance. Hier kommt es sehr auf einen persönlich an
Derzeit beides eher nicht möglich
Vorsicht bei der Einstufung, große Gehaltsunterschiede trotz ähnlicher Arbeitsaufgaben
Ein bisschen wird darauf geachtet, aber im Großen und Ganzen findet es eher nur am Rande Beachtung
Meine Kolleg:innen sind die die mich noch halten, aber auch dieser Rückhalt wird derzeit durch den Arbeitgeber belastet, da bei allen die Nerven gereizt sind
Kindisch (Kindergarten)
Arbeitsplatz ist Top, derzeit schwierig mit Anschaffungen zum ergonomischen Arbeiten. Software, Serverleistung und Digitalisierung sind Grund für den Abzug der Sterne
Informationen kommen nie vollständig an, teilweise Tage bis Wochen später. Durch die vielen Ebenen ist es wie stille Post es wurde A gesagt und am Ende kommt bei der Arbeitsebene E raus
Gleichberechtigung vor allem im Wort und Schrift ist nicht gegeben, die Zahlen zu Anteilen von Frauen und Männern in den unterschiedlichen Ebenen zeigt eindeutig nach der Teamleitungsebene eine männliche Überpräsenz.
Innerhalb der kleinen Abteilung super. Weiter gefasst und Richtung obere Leitungsebene wenig Transparenz.
Ist ok.
Innerhalb der Abteilung gut.
Auf den unteren Ebenen super.
Innerhalb der Abteilung super, generell im Unternehmen eher mäßig.
Herausfordernde Aufgaben.
viele der hier gemachten Angaben sind bereits Ausdruck genug. Das bedarf an dieser Stelle keinen Kommentar mehr.
relativ unflexibel bei Nachbesetzungen. Keine Einarbeitungszeiten mit dem Vorgänger möglich, plötzlicher Renteneintritt birgt monatelange leerstelle, Personalverhandlungen sind zäh.
Bitte etwas mehr zukunfsorientierter aufstellen. Es wäre hilfreich endlich ein funktionierendes CAFM zu bekommen.
Alle Kollegen sind sehr engagiert und wir arbeiten miteinander
wird differenziert bewertet.
freie Zeiteinteilung und mobiles Arbeiten sind selbstverständlich das macht das Handling mit privaten Terminen einfacher
möglich.
pünktlich und korrekt
PV-Anlagen, Elektro Dienstfahrzeuge, E-Bikes, sind Standard
wir lösen Herausforderungen im Team
werden die woanders, anders behandelt als jeder andere Mitarbeiter? Bei uns jedenfalls nicht. Warum auch. Sind doch die, die das meiste Wissen haben. Oder?
immer unterstützend und eine gute Schnittstelle zum nächst höheren Vorgesetzten. Viele dieser Aufgaben könnte ein SB nicht auch noch leisten.
Alles vorhanden was der Arbeitsschutz vorschreibt, und noch vieles mehr
direkt und unverblümt, zielführend und freundlich
ich kannmich nicht entsinnen ob es je ein Gleichberechtigungsproblem gab.
Sehr. Im Instandhaltungsmanagement ist die Aufgabefülle und vielfalt breit gefächert. von der Toilettenbürste über Brandschutztüren bis zur Lüftungs- oder Brandmeldeanlage und noch viel mehr, bleibt keine Zeit für lange Weile.
Ist lokal
Zu steif in den Entscheidungen
Seid nicht so Steiff in der Jobausschreibungen. Nutzt besser die Einarbeitung. Aufgaben werden zu hoch eingestuft
Sie sind halt da und quatschen
Hält sich die Waage
Servertechnik offensichtlich aus dem Museum
Ja nur leider nicht lösungsorientiert
Gutes Arbeitsklima
Nicht gut funktionierende, fachlich und personell überforderte Personalabteilung.
Vorsicht bei der Eingruppierungsstruktur!
Leider schlechter als die Realität.
Teilzeitbeschäftigung ist problemlos möglich
Es gibt umfangreiche Fortbildungsangebote.
Das gibt der TVÖD vor.
Ich kann ja nur für meine beiden Vorgesetzten sprechen…
Modern ausgestattete Büros, die aber in einigen Bereichen auf Biegen und Brechen einem nicht funktionierenden Desksharing dienen sollen.
Hat man vor allem bei der tariflichen Eingruppierung der Beschäftigten nicht immer das Gefühl. Eher: „Den seinen gibt’s der Herr im Schlafe.
Das kommt immer darauf an, was man für interessant hält.
Ist aktuell das einzige positive, zu den pünktlichen Gehaltszahlungen
Vorlogen und falsch
Es ist immer das gleiche, kaum eine Chance sich weiter zu entwickeln
Die flexible Arbeitszeit
Unfaire Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Länderschnitt einer der schlecht bezahlenden Arbeitgeber.
Vorgesetzte nehmen sich viel raus, urteilen unfair und sind ernsthaft dann über krank machende Mitarbeiter verwundert.
Das zur Verfügung gestellte Geld vom Steuerzahler fair zu verteilen und nicht nur die hochzustufen die einem sympathisch sind.
Ausstattung, Infrastruktur
Die gute Bewertung geht hauptsächlich auf meinen Fachbereich zurück.
Hierarchien werden zum Teil unmodern stark gelebt. Stellen gehen oft "unter der Hand" weg.
Sicherer Arbeitsplatz, man ist unkündbar.
Festhalten an veralteten Strukturen.
Mangelnde Qualifikation so mancher Teamleitung.
Sich an Tätigkeitsbeschreibungen zu halten. Geeignete Führungskräfte einstellen.
Es wird mehr übereinander als miteinander geredet.
Das Image von außen ist in Ordnung.
Mobiles Arbeiten ist nicht so gern gesehen.
Innerhalb der Grüppchen besonders ausgeprägt.
Aufgaben werden willkürlich und losgelöst von der Tätigkeitsdarstellung vergeben. Eine Dienstvereinbarung ist nicht gewollt.
Es kommt drauf an, in welchem Büro man arbeitet.
Hierarchien sind einzuhalten ohne wenn und aber.
Auch hier fehlen entsprechende Dienstvereinbarungen
Die Vielzahl an administrativen Aufgaben verhindert häufig, dass Experten zu interessanten Aufgaben gelangen, da die Prozesse so aufgebaut sind, dass diese Aufgaben in den Hintergrund treten.
So verdient kununu Geld.