8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilzeitarbeit, Homeoffice, Büro
Arbeitsverteilung-man wurde in den letzten 2,3 Jahren "kaputt gespielt", u.a. mit zusätzlichen Aufgaben und viel zu vielen Fällen.
Feiern des LOS und Sportveranstaltungen finden nur in Beeskow statt, nicht in den Regionalstellen.
Einen kleinen Brillenzuschuss zu bekommen, ist im LOS anstrengend und kaum möglich, trotz Empfehlung des Betriebsarztes (8 h PC-Arbeit und Krankheit).
Man verzichtet freiwillig auf diesen Streß.
(in einem großen Werk nebenan wird die PC-Brille auf Empfehlung des Betriebsarztes ohne Hürden einfach bezahlt)
Die Leitung in Beeskow bzw. der Landrat sollten sich mit den Mitarbeitern unterhalten, um Probleme, hier z.B. den Arbeitskräftemangel, konstruktiv zu lösen.
Er hat eine Fürsorgepflicht. Nein, es werden immer mehr Leute eingespart. Das funktioniert nicht.
Viele Mitarbeiter sind jetzt krank.
Bitte mal eine Woche in der Praxis mitarbeiten!
Lob gab es von der Leitung in Beeskow nie, im Gegenteil.
Lob gab es immer nur von unserer Teamleiterin-um u.a. das Team zusammen zu halten. Sie hat uns immer in Schutz genommen.
Habe meine Arbeit früher immer sehr gern gemacht und war immer beliebt.
Siehe Vorgänger
Homeoffice und Teilzeit zu ermöglichen, fand ich super.
Hatte Glück, ein gutes Team und eine gute Teamleiterin zu haben. Danke dafür.
Das hat alles gut geklappt
Gute Bezahlung, aber in anderen Landkreisen und bei der Agentur für Arbeit bekommt man für die gleiche Arbeit eine Gehaltsgruppe höher!
Sind alle überlastet, da zu viele Akten und jährlich immer mehr Aufgaben.
Verwaltung von "oben herab" - der neuen Landrat und sein Gebaren erinnern eher an feudale Zustände und Gutsherrenart
Führungsebene mit sozial- und fachkompetenten Menschen besetzen; Mitarbeiter in Prozesse einbeziehen; Verantwortung übernehmen
aufgrund der mangelhaften und unkollegialen Führung der obersten Leitungsebene schlecht.
...da muss man nur die Bevölkerung fragen.
HomOffice möglich; Umsetzung fragwürdig
weder das Eine noch das Andere ist wirklich vorhanden
untereinander meist gut; allerdings hat sich eine Art Denunziantentum etabliert
absolut unterirdisch; ältere Kollegen werden eher als Belastung empfunden und baldmöglichst abgeschoben
Verwaltungsleitung ist eher ein "Familienunternehmen" (Vetternwirtschaft). Kritik/Probleme sind unerwünscht und wird beiseite gewischt. Wenn der Landrat vorgibt, dass auf der Seite des LK ausschließlich positive Meldungen zu erscheinen haben, fühlt man sich an eine länger vergangene Zeit erinnert (da wurden die Probleme auch totgeschwiegen).
TVöD sei Dank - wobei die Eingruppierungen oft abenteuerlich sind
...wenn die Initiativen der MA´s aufgenommen würden, ja
Homeoffice
Büroausstattung
Arbeitszeit
Arbeitsauslastung
Verhalten der Vorgesetzten
Verhalten bei Bewerbungen und Aufstiegswünschen
Vorgesetzte können vertrauliche Daten teilweise nicht für sich behalten. Es wird hinter dem Rücken getratscht. Positiv ist das Homeoffice, die flexible Arbeitszeit und das regelmäßige Einkommen.
Homeoffice Möglichkeit nach Absprache mit den weiteren Kollegen möglich. Gleitzeit. Urlaub konnte jederzeit genommen werden.
Leider wird intern Bewerbung abgelehnt und auch Aufstiegsmöglichkeiten geblockt. Hier kommt es auf die Kontakte zur Führungsetage an.
Laut TVÖD
Fehler werden angesprochen, leider nicht immer fair. Gelobt wird eher selten.
Höhenverstellbare Tische und bequeme Bürostühle. Die IT wirkt auf dem neuesten Stand. Die Ausstattung für das Homeoffice ist gut. Es werden Laptops herausgegeben.
Nach Umstrukturierung im Sachgebiet keine Führung mehr und dadurch kein guter Informationsfluss.
Tarif des öffentlichen Dienstes, Parkplätze am Gebäude
Umgang mit den Mitarbeitern, wer kann sollte lieber eher als später gehen
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Führungskultur arbeiten. Kritik war ebensowenig gewünscht wie konstruktive Vorschläge
Angst, Nachrede, Vetternwirtschaft
Weiterbildungsmaßnahmen gab es nur für einige wenige oder verordnet
im Arbeitsbereich nett ums kollegial, in der Organisation nicht vorhanden
Der Umgang ist immerhin mit allen Kollegen gleich.
null Punkte nicht vorhanden, Mitarbeitern werden Befugnisse entzogen, die dann ohne Beschäftigung sind, hinter dem Rücken wird schlecht über Mitarbeiter geredet, Mitarbeiter werden weder geschützt noch gestärkt und insgesamt als arbeitsunwillig angesehen
Moderne Gebäude und gute Rahmenbedingungen
hinter dem Rücken ist die Kommunikation gerade der Vorgesetzten über Mitarbeiter gut
Vetternwirtschaft
wenn dem Vorgesetzten der Mitarbeiter nicht gefällt, hat er mitunter gar keine Aufgabe
Sicherer Arbeitsplatz, wenn man sich von schlechten Bedingungen nicht beeindrucken lässt.
Es werden Unterschiede gemacht, zB bei Qualifizierungsmöglichkeiten, der Informationsfluss ist eigentlich ein eingetrockneter Bach, vehementes Verweigern von Verbesserungsmöglichkeiten, vor allem im informationstechnischen Bereich.
Vieles, um nicht zu sagen alles
Wenn man mit den Kollegen gut auskommt, ist es ok
Da helfen auch keine Schönmalereien
Nur für „Gutgänger“
Der TVöD regelt das.
Auf der eigenen Ebene ganz gut
Eher unterirdisch
Findet eigentlich kaum statt (außer Klatsch & Tratsch)
Man entscheidet sich ja mit der Bewerbung für ein Aufgabengebiet.
Das Pünktlich das Geld kommt.
Wir werden behandelt wie der letzte Dreck
mehr Respekt gegen über den Kolegen
zu Kalt
es wird alles schöngeredet
noch OK.
kein alles wird abgeblockt
gut
nein überhaubt nicht
vor Corona war es besser
die Alten werden Ausgegrenszt
Wollen nur noch wenig Verantwortung übernehmen und Wälzen alles auf die untere ebene ab.
gut
schlecht keine Abstimmung
nie
schlechte arbeitsverteilung.
Gleitzeit/ Nähe zum Wohnort
Schlechte Stimmung/ Peinlichkeitsempfinden liegt an der Amtsleitung/ Sachgebietsleitung > es sollte mehr um das miteinander gehen und nicht um das Reden/ Situationen hochreden
moderne Leitungsstile installieren, viele trauen sich nicht etwas zu sagen, Kollegen die Fragen stellen, Dinge kritisch ansprechen werden beinahe gemobbt, eigentliche Vorgaben des Amtes werden einfach nicht umgesetzt, keine ordentlichen Mitarbeitergespräche
unter einzelnen Kollegen gut, bei bestimmten Kollegen, Führungskräften muss man sehr aufpassen, es ist gefühlt nur wichtig über andere zu reden
Gleitzeit
eine Leitungskraft spricht im Gespräch bewusst Leute an und will Informationen über andere, gruselig > will sich profilieren, manche versuchen sich da raus zu nehmen, man muss allerdings vorsichtig sein
Technik gut, Fortbildung möglich
Entscheidungen werden getroffen ohne die Basis mit einzubeziehen, bestimmte Leitungskräfte habe von Inhalten keine Ahnung/ Informationsfluss ist sehr schleppend und unorganisiert
es wird nach persönlichen Befindlichkeiten eingeschätzt, nicht nach Arbeitsleistung
die allgemeinen Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes
Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte aus dem politischen Raum nach intransparenten Kriterien zentrale Fach- und Führungspositionen besetzen. Es scheint einen großen Bedarf an Qualifizierung im Managementbereich zu geben auf Ebene der obersten Leitung
Es entsteht der Eindruck, dass die oberste Leitung eine Unternehmensberatung benötigt, zur Erhöhung einer abgestimmten Leitungsarbeit.
In den letzten Jahren zentrale Wechsel in der Führung. In der Folge eine Häufung mitunter schwer nachvollziehbarer organisationaler Umgestaltungen führt zu Unsicherheiten und einem Intransparenzgefühl. Gleichzeitig wird immer wieder durch hochrangige Führungskräfte nach Außen kommuniziert, dass die Haltung der Mitarbeiterschaft zu verändern sei. Diese geringe Rückendeckung schafft Unzufriedenheiten.
TVÖD gibt gute Basis. Regelungen in der Personalabteilung hinreichend
Ausschreibungsverfahren für Qualifizierungsprogramme wirkt relativ geschlossen.
TVÖD ist grundsätzlich in Ordnung.
Gute verlässliche Führungskräfte auf den unteren Ebenen treffen auf "angelernte" Führungskräfte aus dem politischen Raum im höheren Leitungsbereich
Kreisverwaltung bearbeitet Aufgaben, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zentral sind.