41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitszeitmodelle integrieren. Personal gewinnen. Sich an Absprachen halten und auf moderne kurze Kommunikationswege setzen.
Sehr kühle Atmosphäre, Gebäude ist Sanierungsbedürftig, Technik veraltet.
Arbeitszeitmodell ist veraltet. In der Pause das Gebäude zu verlassen ist nicht möglich, obwohl es möglich wäre durch mehr Personal den Beteiwb aufrecht zu halten.
Gibt es nicht. Wo gelästert werden kann, wird gelästert.
Kommunikation findet nur im ausgewählten Kreis statt. Vieles läuft über Flurfunk
Es gibt eine Benefitcard mit monatlicher Aufladung. Andere Benefits sind eher nur für normale Verwaltungsangestellte nutzbar
Aufgabe ist auf jeden Fall spannend.
Ist gut
Perfekt
Vor allem die Leistungen im öffentlichen Dienst, die im Tarifvertrag festgeschrieben sind. Wäre dieser nicht existent, würden die meisten Leistungen aufgrund des Sparzwangs mit Sicherheit auch nicht existieren. Es ist gut, dass es den TVöD, die Möglichkeit für Streiks und einen Personalrat gibt.
Auch bei der Motivation macht sich das bemerkbar: Viele Beschäftigte sind tatsächlich mit Herzblut bei der Sache und machen ihren Job gut, Ideen und Veränderungsvorschläge sind vorhanden.
Nun müssen nur noch die Leitenden nachziehen und diese auch zulassen
- Trägheit an der ein oder anderen Stelle (nicht überall), vielfach jedoch leider auch bei ganz zentralen Dingen
- Rahmenendzeit nur bis 19 Uhr
- mangelnde bis manchmal gar keine Reinigung in Büros/Fluren/WCs, kommt drauf an wie viel Glück man mit dem angeheuerten Dienstleister hat
- Fenster werden 1x im Jahr gereinigt. Den Rest des Jahres muss man sich wohl selbst beimachen, um noch rausgucken zu können
- keine alternativen Antriebstechniken in der Dienstwagenflotte (die paar „Diensträder“ zähle ich nicht dazu - jeder hat heutzutage ein Fahrrad und im Flächen-Landkreis Rostock sind teilweise recht weite Strecken zu fahren, die eines vierrädrigen fahrbaren Untersatzes bedürfen)
- abrechenbare Reisekosten für Privat-PKW wurden gekürzt bzw. nicht adäquat den steigenden Energiepreisen angepasst, damit indirekter Zwang zur nicht gerade praktikablen Nutzung der nicht gerade umweltfreundlichen Dienstautos oder des ÖPNV (was ja auch nicht immer möglich ist)
- Mitarbeiterfest ist kostenpflichtig
- anfängliche Gesundheitsaktionen sind nahezu eingeschlafen, außer kostenpflichtige Massagen (Freizeitaktivitäten, die als Gesundheitsmaßnahmen beworben werden, zähle ich nicht dazu)
- Umwelt-und Klimaschutz angehen, vorausgesetzt man hat es sich auch zum Ziel gesetzt. Einen öffentlichen Fahrradwettbewerb zähle ich jetzt mal nicht dazu. Dafür liegt im Internen zu viel im Argen.
- Schulen zu sanieren und neu zu bauen ist natürlich sehr gut, jedoch auch mal an die eigenen Beschäftigten denken und Geld für Verwaltungsneubau in die Hand nehmen, am besten für einen zirkulären Bau
- Die Situation am Arbeitsmarkt ist ja nicht gerade allzu rosig, dies wurde zwar erkannt, hier sollten aber mal Alleinstellungsmerkmale im Rahmen des Möglichen auf den Weg gebracht werden. Keine öffentliche Verwaltung braucht mehr mit den Gegebenheiten werben, die ohnehin laut TVöD bindend sind… auch im öffentlichen Sektor wird daher schon untereinander konkurriert.
Manche Neueinstellungen sind mittlerweile nach ein paar Wochen bis Monaten wieder weg, was früher im öD allgemein undenkbar war. Bei der Fluktuation kommt man ja kaum noch hinterher, sich die Gesichter oder Namen dazu zu merken ;)
- Eigenes Reinigungspersonal einstellen, das tarifgerecht entlohnt wird und bessere Arbeit macht
Am Arbeitsplatz unverändert gut, bis auf die grundsätzlichen Probleme des allgemeinen Gebäudezustandes, die nach fast 30 Jahren mal eine grundlegende Veränderung verdient hätten.
Image-und Marketingaktionen werden hoffentlich auch auf Ihre Wirkung evaluiert. Auf Website und Social-Media-Profilen vermittelt der LK oft den Eindruck eines grenzenlos glücklichen Miteinanders, was natürlich imagemäßig gut ist, wirkt aber auch manchmal etwas surreal, angesichts der eher negativen Meinung vieler Bürger über die Verwaltung und auch einiger Beschäftigter. Aber welche öffentliche Verwaltung weckt schon die absolute Begeisterung bei allen?
Positiv hervorzuheben ist die neue Karriere-Seite, die nun hoffentlich auch mehr interessierte und geeignetere Bewerbende generiert. Der Landkreis zeigt außerdem verstärkt auf entsprechenden Fachmessen Präsenz.
Teilzeitantrag wurde sehr unkompliziert bearbeitet und genehmigt, daran gibt es nichts zu meckern. Bald gibt es dank TVöD auch noch einen Urlaubstag mehr.
Die Rahmenzeit nach hinten raus könnte jedoch nach wie vor verlängert werden, damit man auch von einer wirklich flexiblen Gleitzeit sprechen kann.
Immerhin würde es erst ab 21 Uhr den gesetzlich vorgeschriebenen Nachtzuschlag geben, der zusätzliche Kosten verursachen würde.
Außerdem möchte ich nicht täglich um viertel vor 7 (sprich gegen 18:45) unter Druck oder Stress geraten, weil die Hausmeister Feierabend machen wollen, sie ja noch das Gebäude zuschließen müssen und einen deshalb schon fast rausschmeißen. Das ist nicht mehr von dieser Zeit - hier müsste bitte eine andere Zugangs- und Verschlussmöglichkeit des Gebäudes gegeben sein. Für ein entspannteres Arbeiten der eher späten Vöglein ;)
Das Gehalt ist in Tabellen vorgegeben und die Eingruppierung erfolgt in den meisten Fällen auch tarifgerecht. Damit ist es beim Grundgehalt auch nicht schwer, diesen gleichen Betrag jeden Monat termingerecht zu überweisen. Mit dem Argument der pünktlichen Zahlung braucht in diesen Zeiten wohl niemand mehr werben, das ist das Mindeste, gerade im öD.
Bei unständigen Entgeltbestandteilen und eventuellen Nach- oder Neuberechnungen ist eine Prüfung der Abrechnung zu empfehlen.
Dieses Thema wird seit Jahren nicht angegangen, geschweige denn verbessert. Externe Reinigungskräfte auf Niedriglohnniveau liefern entsprechende Arbeit ab. Wenn man Glück hat, kreuzt mal jemand Motivierteres auf, der dann aber auch zeitnah wieder die Arbeitsstelle bei dem Dienstleister verlässt. Hier wäre die Lösung, endlich eigenes Reinigungspersonal einzustellen, das man bei Bedarf auch selbst ansprechen kann.
Umweltverträgliche Entsorgungsmöglichkeiten insbesondere für Batterien oder Altglas sind nach meiner Kenntnis in Bad Doberan nicht vorhanden.
Als Landkreis Wasserstoffbusse einzuführen, die eigene Dienstwagen-Flotte jedoch nicht umweltverträglich umzurüsten, finde ich zudem nicht wirklich zukunftsweisend.
Man sucht sich seine Leute aus.
So macht Arbeit Spaß. Freiraum, dort, wo es möglich ist. Vertrauensvolle Vorgesetzten-Mitarbeitenden-Gespräche bei Bedarf. Zielvorgaben und der mögliche Weg dorthin könnten an der ein oder anderen Stelle dennoch etwas genauer definiert werden.
Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch hat zwischenzeitlich Einzug ins Büro gefunden. Alles was für die tägliche Arbeit benötigt wird, ist vorhanden. Dinge die das Arbeitsleben jedoch noch ein Stückchen angenehmer gestalten könnten, darf man hier nicht erwarten.
An der Kommunikation muss jedes Amt/Sachgebiet erstmal selbst arbeiten. Sicher hätten da einige noch entsprechende Schulungen nötig. Die wichtigsten Infos für alle werden im Intranet veröffentlicht. In meinem Sachbereich werden zudem regelmäßige Dienstberatungen durchgeführt.
Riesiges Aufgabenspektrum im gesamten Verwaltungsapparat, für seine Aufgaben im Sachbereich ist man spezialisiert und hat im Idealfall Freude daran. Wenn nicht: Individuelle Umsetzungsmöglichkeiten können durchgeführt werden, wenn die Voraussetzungen für die entsprechende Stellenbesetzung gegeben sind.
Einige Kollegen sind sehr umsichtig und versuchen das Versagen anderer zu beheben.
Führungsstil - unkollegiale Kollegen werden noch gefördert
Bessere Führungskräfte einstellen. Eine Führungskraft, die eine Einarbeitung
mit “Klick dich durch die Ordner” als erledigt ansieht… schwierig!
Lag aber an einer speziellen Kollegin
Keine Ahnung von Führung und Konfliktmanagement. Völlig überfordert und inkompetent.
Siehe oben
Die Gehaltszahlungen waren pünktlich!
Bevor ich ging, wurde etwas mehr für die Gesundheit getan (Massagetermine), das ist prima! Uns wurde aber mitgeteilt, dass wir da nicht hin können, weil wir arbeiten sollen!
Mitarbeiterführung
Amtsleitung interessiert sich gar nicht
Organisation innerhalb des Sachgebietes
Immer nur " runterdrücken"
Aufwachen! Mitarbeiter (Menschen) auf Dauer verheizen ist verboten! Was kann der Sachbearbeiter dafür, wenn Organisation und Führung nicht in der Lage sind, zu organisieren und zu führen?! Stellenbeschreibungen gibt es einfach nicht, warum ist das so?
Vergiftet, es wird von Büro zu Büro gehetzt (von der Führungskraft).
Wenn man nicht genug Überstunden hat, wird gehetzt.
Elend verbindet!
Beim Landkreis darf jeder Führungskraft werden, solange die Stelle besetzt ist.
Wenn man nicht zufällig was auf schnappt, Pech gehabt!
Job mit Perspektive
Sehr vielfältig
Gute Einarbeitung in den Praxisstationen
Wirklich schlecht finde ich nichts
Bessere Erreichbarkeit der Ausbilder
Kollegen
Man muss für alles kämpfen
Interne Abläufe verbessern; dafür die Mitarbeiter befragen und nicht nur Führungskräfte
Interesse der Hausleitung für die Mitarbeiter
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Wertschätzung der Arbeitnehmer könnte in einigen Punkten verbessert werden.
Dank Gleitzeit sehr Familienfreundlich
Pünktliche Zahlung nach Tarifvertrag
Verbesserungswürdig.
Grundsätzlich eine vernünftige Büroausstattung. Elektr. Höhenverstellbare Schreibtische leider nicht für jeden.
Kommunikation zwischen den Ämtern ist oft leider sehr spärlich und verbesserungswürdig.
Die Flexibilität meiner Arbeitszeit
Schnellere Digitalisierung/
Im eigenen Team sehr gut, aber schnittstellenübergreifend kompliziert
Hat eine Verwaltung nach außen überhaupt die Chance für ein gutes Image? Da die Digitalisierung allgemein in Deutschland noch in den Anfängen steckt, ein Fachkräftemangel auch in der Verwaltung besteht, sind z.B. Fristen schwer einzuhalten. Nur ein Beispiel. Jede/r Verwaltungsmitarbeiter/in kann in seiner Tätigkeit versuchen, imagefördernd zu arbeiten
Ich kann meine Gleitzeit gut nutzen und auch kurzfristig frei nehmen. Ist aber nicht in jedem Sachgebiet so.
Wenn man will, sind Weiterbildungen möglich und Aufstiegschancen sind gegeben.
Die Frage der leistungsgerechten Zahlung beantwortet jeder für sich selbst. Was dem einen ausreicht, ist dem anderen zu wenig. Ein Vergleich mit anderen Landkreisen und/ oder kreisfreien Städten zeigt aber Unterschiede, die teilweise für den Landkreises Rostock sprechen. Ich bin zufrieden.
Der Grundgedanke ist da muss aber von jedem/er Mitarbeiter/in gelebt werden. Mülltrennung/ Licht ausschalten/ Heizungssteuerung
Wenn es kompliziert wird oder Verantwortung übernommen werden muss, zeigt sich der Ware Zusammenhalt. Der ist teilweise gegeben, aber nicht bei jedem/er Kollege/in.
team- und personenabhängig!
Wenn ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen gegenüber respektvoll bin, sind sie es ggf. auch
Demokratisch, vertritt auch die Interessen des Teams. Mann kann aber grundsätzlich nicht erwarten, dass alle Entscheidungen zugunsten des Teams getroffen werden können und das einem jede Entscheidung gefällt. Grundsätzlich fehlen Mitarbeiter-Gespräche, in deren man über Ziele, Wünsche, Probleme spricht und auch eine Einschätzung/ Feedback über die geleistete Arbeit bekommt.
Die Büros sind noch nicht standardisiert ausgestattet (höhenverstellbarer Schreibtisch z.B) und zum Teil zu klein
Teilweise schlecht, da Informationen nicht weiter gegeben werden. Wenn Kommunikationswege aufgebaut und eingehalten werden, können sie gut sein.
Ist meines Erachtens gegeben
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd
So verdient kununu Geld.