Öffentliche Verwaltung mit verstärkt alten Strukturen; weder innovativ, noch qualitativ noch mitarbeiterfreundlich.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt und der fachliche Austausch unter den multiproffessionenllen Fachleuten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles kritsich Benannte in der Bewertung und die fehlende Bereitschaft nicht nur die Kritik anzunehmen, sondern auch zu verändern.
Verbesserungsvorschläge
Sind aus den Bewertungen ableitbar.
Arbeitsatmosphäre
Ständiger Generalverdacht gegen über den Angestellten.
Image
Bewerbungszahlen haben abgenommen. Viele freie Stellen bleiben unbesetzt. Stellenausschreibungen sind trotz Hinweise nur minimal angepasst worden und weiterhin unattraktiv aber auch wenig individuell formuliert.
Work-Life-Balance
Weder familienfreundlich, noch um Sicherheiten oder Entlastung bemüht.
Karriere/Weiterbildung
Der Angestellte sollte viel Ausdauer und Durchsetztungsvermögen mitbringen um beide Punkte zu realisieren.
Gehalt/Benefits
Trotz mehrjähriger Berufserfahrung im Fachgebiet gab es zum Einstieg nur die Stufe 1 mit der Begründung vorher noch nicht in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet zu haben.
Eine Pflichtversicherung, welche privat besser angelegt werden könnte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die persönliche Arbeitsleistung Vorort steht über Allem. Weiterhin dauert der Prozess der Digitalisierung, welcher auch oft bewusst intern verzögert wird, nun schon mehrer Jahre. Daher wird weiterhin massiv mit Papier gearbeitet. Die persönliche Anwesenheit steht über mögliche Reduzierung von Pendlerwegen.
Kollegenzusammenhalt
Oft sehr loyal und unterstützend.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt Vorgesetzte mit unglaublich gutem Potential und deren Umsetzung. Aber eben auch Personen, welche eigenbezogen und fachfremd führen.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist noch ca. 10 - 15 Jahre zurück. Im Vergleich mit Kooperationspartnern ist diese öffentliche Verwaltung nicht ansatzweise auf einem ähnlichen Niveau. Neue Technik wird permanent hinterfragt und abgelehnt.
Flexibiltät ist nicht gewollt. Mobiles Arbeiten ist für den Arbeitgeber ein Vertrauensvorschuss, welchen kritisch sieht und wahrscheinlich perspektivisch wieder einschränkt. Der Generalverdacht gegenüber den Angestellten überwiegt. Eine produktivere Arbeit wird als mögliches Ergebnis nicht in Betracht gezogen.
Kommunikation
Wenig Transparenz. Keine Partizipation.
Interessante Aufgaben
Dazu müsste der Arbeitgeber bereit sein, sich innovativ an das akutelle Zeitalter anzupassen und vom ewigen Reagieren in das Agieren kommen.