24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbilderin wurde gewechselt und dann ging es bergab
Man macht keine wichtigen Aufgaben
Man muss endlich verstehen das die AN nicht darum betteln im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Wenn man bei der Bezahlung nicht mit anderen Sektoren mithalten kann muss anders attraktiv werden. Und zwar durch Handeln und nicht Pseudoaktivität, was man hier aktuell als Fortschritt verkauft ist oft ein alter Hut. Mehr Mut zu Neuerungen und nicht immer von den Bedenkenträgern ausbremsen lassen
starre Hirarchie, man pocht auf Dienstwege. Und es ist darauf zu achten keine Veränderungen anzustoßen, der wichtigste Satz des Hauses ist das war schon immer so. Ansonsten Absprachen unbedingt schriftlich festhalten und bestenfalls Gegenzeichnen lassen. Mitdenken ist nur bedingt erwünscht.
Intern kein gutes Image, für die Vermarktung nach außen wird eine Presseabteilung vorgehalten die regemmäßig weiter aufgebläht wird
Man wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten, steht sich bei der Umsetzung aber selbst im Weg oder hat es nicht verstanden
Kann man machen, oft mit Knebelklauseln und nur wenig flexibel
Man hält sich strikt an den Tarifvertrag und tut so als sei es Verboten etwas on top zu tun
für Besucher gibt es Fairtradekekse und man unterhält eine Marketingabteilung Klimaschutz
Es gibt vereinzelt gute Komplizen die das Leben leichter machen, Missgunst und Mobbing sind hier aber auch nicht unbekannt. Wer mit eigenen Ideen oder Hinterfragen von Vorgängen auffällt, hats schwer
alte Hasen werden geschätzt - aber nicht gefördert ist auch nicht notwendig, alte Hasen haben sich perfekt im System eingenistet
ausbaufähig. Vereinzelt tolle Führungskräfte - der Großteil ist aber leider noch nicht in der Gegenwart angekommen
ausbaufähig und teilweise sehr Rückständig z.B. It-Infrastruktur
Austausch ist eine Einbahnstraße, Informationen fließen von unten nach oben um dort u versanden. Informationsflus in die andere Richtung ist auf Minimum reduziert
da kann man nichts schlechtes sagen. Möglichkeiten gibts viele, vor allem Dank Personalrat und Gleichstellungsbeauftragter und einer übermäßig starken behindertenvertretung die gerne unbequem sind und den Arbeitgeber auf den vermeintlich richtigen Weg zwingen
es gibt durcaus interessante Aufgabenfelder
dass die politisch verantwortlichen Abgeordneten des Kreistages aus Gründen ihrer politischen Funktion nicht hinter den Mitarbeitern der Verwaltung stehen.
intensivere Öffentlichkeitsdarbeit
Persönlich tolle Entwicklungsmöglichkeit
Akten werden zu oft, doppelt geführt, es keine gute Digitalisierung
Auf die individuelle Qualität von Mitarbeiter setzen und nicht kompatible Mitarbeiter schulen
Top Team
Das schlechteste Image aller Landkreise im Wirkungskreis
Im Moment keine Möglichkeit von zuhause zu arbeiten bzw Arbeitszeitmodell wird nicht weiterentwickelt.
Verhalten positiv
Zu niedrig, es wird nicht auf bisherige Qualifikationen geschaut
Es wird alles ausgedruckt
Sobald ein MA ausfällt wird spekuliert warum
Diese Erfahrung wird gerne weitergegeben und auch angenommen
Ohne Führungseigenschaft Team organisiert sich selbst
Im Team super Bedingungen
Es wird manchmal zuviel geredet
Vielfältig und sehr abwechslungsreich
Mehr Benefits
Kaum Benefits
hohe Gehälter schon während der Ausbildung und dauernde Aussicht auf Weiterbildung
oftmals festgefahrene Arbeitsweise und eine ablehnende Haltung für neue Ideen
bessere Kommunitaktion mit den Auszubildenen
Die Zeichen der Zeit erkennen. Arbeitnehmermarkt is coming.
Respektvolles Miteinander, wirkliche Angebote für Work-Life-Balance. Mitarbeiter als wichtigste Ressource bewerten und nicht als reine Arbeitsmaschinen.
Viele Kolleginin und Kollegen, mit denen ich gesprochen haben, wirken resigniert. Das starke Hierachiedenken, der Umgang zwischen Führungsebene bzw. Fachdienst 10 mit den Mitarbeitern ist meiner Meinung nach z. T . unterirdisch. Es wird eher gegen die Wünsche der Mitarbeiter gearbeitet, als diese zu unterstützen.
Irgendwie unscheinbar und grau. Ist aber meine persönliche Auffassung.
Kernarbeitszeit wie bei den meistens Behörden, nichts besonderes. Die technische Umsetzung der Telearbeit ist m. M. sehr rückständig - habe ich echt noch nie erlebt. Die Bearbeitung meines Antrages war nach über 5 Monaten immer noch nicht abschließend bearbeitet. Ich hatte das Gefühl, Telearbeit ist nicht gewünscht.
Fortbildungen wurden zumeist bewilligt
Im direkten Vergleich zu Behörden mit ähnlicher Größe eindeutig unterdurchschnittlich. Bei meinem neuen Dienstherrn (ebenfalls ein Landkreis in ähnlicher Größe) bekomme ich für den exakt gleichen Tätigkeitsbereich E11 statt E9c.
FairTrade, ein paar E-Autos, Kreishaus saniert.
Ganz gut
Meiner Meinung nach einige ungeeignte Führungskräfte. Die neue Dezernenteneben nach meinem Emfpfinden völlig falsch besetzt. Immerhin wurde eine Stelle extern besetzt - Input von außen ist mehr als nötig.
Sanierte aber kleine Büros. Zudem wurde auch z. T. alte Möbel aus den 70er behalten - vielleicht werden die irgendwann auch ersetzt. Informationen darüber erhielt ich nicht.
Kein Intranet, keine organisierte Informationsweitergabe. Keine Übersicht für Ansprechpartner (Bereich Personal). Anweisungen werden immer über Mail und Brief zugestellt, zum Teil in einem unmöglichen Ton.
Über 70% Frauen beim Landkreis, auch viele Frauen in Führungspositionen. Eher sind Männer benachteiligt :-)
Es wurde mir nicht gestattet, eigene Ideen o. Ä. einzubringen. Es ging nur darum, Altlasten in uneffizienter Form abzutragen.
Den Zusammenhalt im Team, die gute Zusammenarbeit mit den anderen Fachdiensten, z. B. der Personalabteilung, der Ausländerbehörde, dem Bauamt.
Das meckernden Kollegen regelmäßig viel Aufmerksamkeit geschenkt wird ohne konsequent Einhalt zu gebieten.
Die Verwaltungsspitze sollte ihren Fokus nicht ausschließlich auf die Öffentlichkeit richten.
Gute Atmosphäre im Fachdienst, tolle Kollegen und Koleginnen
Nach außen schlechter als es tatsächlich ist. Auch hier viele frustrierte und wenig sachliche Kommtierungen.
Es wird fast alles ermöglicht. Telearbeit, flex. Arbeitszeit, Kinderbetreuung, ...
Ausbildung, Studium, AI, AIi, Weiterbildungen, Seminare....
Wer will kann alles erreichen und bis in die Führungsspitze aufsteigen.
Tarifgebundene Bezahlung ist nicht verhandelbar, dafür gerecht im Vergleich und absolut krisensicher
S.o.
Je nach Team unterschiedlich. Es gibt solche und solche ...
Wertschätzend. Wissensmanagement insgesamt noch ausbaufähig.
Unterschiedlich. In meinem Bereich harmonisch, sachlich, kompetent
Sanierte Räumlichkeiten, Kantine, Sozialräume, E-Bike und E-Auto usw.
Ungeachtet der Verwaltungleitung , gut, freundlich und kompetent
Vielfalt wird groß geschrieben und findet in allen Stellenbesetzungsverfahren Berücksichtigung.
Abwechslungsreich, spannend, freie Entfaltungsmöglichkeit
Sicherer Job mit den im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen
Die „harten“ Rahmenbedingungen beim Landkreis Wesermarsch sind erst einmal nicht schlecht. Es gibt einen Betriebskindergarten, großzügige Teilzeitvereinbarungen und Telearbeit. Es gibt auch eine Betriebskantine und eine Betriebssportgruppe. Dazu kommen die im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen wie eine zusätzliche Altersversorgung.
Problematisch sind eher die weicheren Kriterien. Es gibt ein sehr ausgeprägtes Hierarchiedenken, welches ziemlich aus der Zeit gefallen ist. Kommuniziert wird von oben nach unten in Form von Anweisungen. Andere Rückmeldungen als eine Erfolgsmeldung führen zu Irritationen. Auf das Wissen oder die Erfahrungen der Mitarbeiter bei Problemen zurückzugreifen erscheint wohl völlig abwegig. Daher gibt es auch nur auf dem Papier ein Vorschlagswesen, gelebt wird es nicht.
Da man versucht die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, ist das Thema Eingruppierung bzw. Höhergruppierung sehr schwierig. Ich denke dies ist einer der Gründe weshalb es eine hohe Fluktuation beim Personal gibt. Man braucht die persönlichen Sympathien der richtigen Leute, um weiterzukommen. Hohe Motivation und Einsatzbereitschaft alleine reichen nicht unbedingt.
Weiterhin gibt es bei längeren Personalausfällen z.B. durch Langzeiterkrankung oder Kündigungen selten Ersatz oder personelle Verstärkung. Es soll aber alles so weiterlaufen wie vorher. Tut es das, wird es weniger als Zeichen guter Leistung gesehen, sondern als Beleg, dass es vorher wohl genug Luft gab.
Kommt man mit diesem Stil zurecht und kann sich dagegen wehren, immer neue Aufgaben übergebraten zu bekommen, lassen sie einen irgendwann in Ruhe und man kann sich einrichten.
Wer aber Ambitionen hat und weiterkommen will, sollte unbedingt darauf achten, dass die eigene Einsatzbereitschaft auch gesehen und gewürdigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte man die Konsequenzen ziehen, denn ändern wird sich daran nichts mehr.
Interne Kommunikation verbessern.
Meist von Misstrauen und Hierarchiedenken geprägt.
Die meisten sind unzufrieden, aber es gibt natürlich auch welche die sich eingerichtet haben.
Gute Teilzeit und Gleitzeitregelungen.
Es gibt die Möglichkeit die Angestelltenlehrgänge A1 und A2 zu machen. Persönlichkeitsentwicklung ist nicht so gefragt.
Gehälter kommen pünktlich, es wird aber gerne versucht die Mitarbeiter bei Stellenbewertungen in niedrigere Gehaltsgruppen zu drücken oder zu halten.
Es gibt Fair gehandelten Kaffee bei Sitzungen mit externen und einige Dienstwagen als E-Auto.
Im allgemeinen gut, obwohl es da natürlich Unterschiede zwischen den Fachdiensten gibt.
Keinerlei Wertschätzung für ältere Kollegen.
Meine Erfahrungen sind da leider schlecht. Hilfe bei Problemen ist Fehlanzeige, dafür gibt es aber Vorwürfe, wenn es dann nicht so läuft.
Nichts besonderes, aber OK.
Von oben kommen Anordungen, von unten Vollzugsmeldungen. Mehr Kommunikation ist nicht nötig.
Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt.
Personalausfälle und neue Aufgaben werden durch spontane Umverteilungen gelöst. Am liebsten natürlich auf die Leute, die schon viel zu tun haben und von denen man weiß, dass es klappt. Die anderen lässt man in Ruhe.
Ein vom Haus gewolltes und bewusstes kleinhalten von Ämter, damit diese nachhaltig überfordert sind, ist gängig. Der Personaldienst versucht nach Kräften Arbeitsbedingungen, welche in anderen Landkreisen längst üblich geworden sind, zu verhindern. Unsere Aufgabe war es daher konstant über das Tarifrecht oder Arbeitnehmerschutzgesetz Unwahrheiten zu verbreiten.
So verdient kununu Geld.