19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Mobbing über Mobbing !
Jede Menge......
Unter aller Sau !!!!!
Neandertaler hatten das gleiche Werkzeug
- Es gibt kostenlose Parkplätze.
Es gibt einen Zuschuss zu den Kinderbetreuungskosten.
- Home-Office ist zwar möglich, wird aber leider zu selten gewährt.
- Man hat 30+2 Tage Urlaub im Jahr und erhält vermögenswirksame Leistungen.
- Es gibt auch noch zwei gute Chefs in hohen Positionen (VWZ Werdau, 1. EG, Galerie, Kreistagssaal-Seite). Beide grüßen wirklich IMMER jeden Angestellten freundlich und zuvorkommend, sodass man tatsächlich kurz das Gefühl hat wertgeschätzt zu werden.
Angestellte werden nicht geschätzt. Stattdessen speist man die meisten mit geringen Löhnen und einer viel zu hohen Arbeitsbelastung ab, weil man zu geizig ist mehr zu zahlen oder mehr Leute einzustellen.
- Es gibt ja nicht mal warmes Wasser (ausgenommen die Häuser, in denen die Chefs sitzen).
- Es gibt viel zu viel Mobbing (auch seitens der Chefs).
- Auf Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen wird zu wenig eingegangen. Und ja Kinder (vor allem im KiGa-Alter) werden schon mal krank. Die Eltern dann dafür zu kritisieren ist an Heuchelei (Stellenausschreibungen alle mit: Vereinbarkeit von Beruf und Familie) nicht zu überbieten.
- Ordentliche Einarbeitungen bzw. Übergaben gibt es nicht, wenn die Stelle erst frühestens drei Monate nach dem Weggang von dem bisherigen Angestellten ausgeschrieben werden darf
- Endlich mal auf die Angestellten hören, wenn die von Problemen sprechen. Es gibt einen Grund für die hohe Fluktuation in vielen Abteilungen. Bestes Beispiel ist die KFZ-Stelle.
- Man könnte auch endlich mal ein faires Gehalt zahlen. Die meisten Mitarbeiter, die mit einer Entgeltgruppe unter E7 (in Vollzeit) angestellt sind, werden bei dem Gehalt sonst später in der Altersarmut landen.
- Auch könnte man mal etwas gegen das Mobbing bzw. die Lästerei am Arbeitsplatz unternehmen.
- Auch die Arbeitslast muss fairer verteilt werden. Man kann Kollegen nicht eine Stelle (die eigentlich zwei Stellen entspricht), als "kurze Vertretung" aufhalsen, die allerdings Jahre dauert, weil niemand für ein solches Gehalt arbeiten will.
- Realistische Erwartungen wären auch mal gut. Eine Stelle am Tresen im Bürgerservice erfordert fundierte Kenntnisse in jedem Amtsbereich (Zitat aus einer Stellenbeschreibung: "Außerdem besitzen Sie Kenntnisse und Erfahrungen im Sozialhilferecht, im Aufenthaltsrecht, im Straßenverkehrsrecht, im Ordnungswidrigkeitenrecht, im Ortsrecht und im Datenschutz"). Für eine E6!!!
- Die meisten Amtsleiter sollten dringend mal Schulungen erhalten, was das Arbeitsrecht und die Einhaltung von Tarifverträgen betrifft. Stichwort: Arbeitszeit!! Gesetze, die jeder Azubi kennt, sind den meisten Chefs nämlich leider unbekannt. Aber von den normalen Angestellten erwarten, dass sie die Gesetze aller Ämter und die Verwaltungsvorschrift auswendig können.
- So ziemlich alle Chefs sollten dringend auch mal eine Fortbildungen zu unsichtbaren Behinderungen und Krankheiten erhalten, vor allem im Bereich Psychologie und neuronale Entwicklungsstörungen. Mitarbeiter, die mit Depressionen in der Klinik sind, feiern nämlich nicht krank! (exakter Wortlaut von einer Personalverantwortlichen gegenüber mehreren Kollegen in der Pause)
Alles wird kritisiert, es wird nur gelästert und als normaler Angestellter muss man schon mal 3 Stellen gleichzeitig ausfüllen, ohne eine Gehaltssteigerung versteht sich. Mobbing ist normal, es sei denn man schleimt sich bei den Chefs ein.
Das schlechte Image hat sich der Landkreis als Arbeitgeber redlich verdient. Statt etwas daran zu ändern, wird lieber in der Öffentlichkeit gelogen. Die Angestellten dürfen nicht mal in der Öffentlichkeit ihre private Meinung zu Veranstaltungen im Landkreis (Weihnachtsmarkt, Feste, Bürgerdialoge) gegenüber Familie und Freunden äußern. Es könnte ja jemand Fremdes mithören und denken, dass man für den Landkreis spricht.
Überstunden gibt es viele, aber wenigstens kann man die abbummeln oder an Wunschtagen absetzen. Das Gleitzeit-Modell funktioniert auch nur für die Kollegen, die keine Sprechzeiten von 8-18 Uhr haben. Es gibt allerdings auch Wochen, da macht man seine 10 Stunden pro Tag jeden Tag voll.
Weiterbildungen, die man für den Job nicht braucht, sind verpflichtend. Fast jede Stelle erfordert einen Angestelltenlehrgang 1, den andere Landkreise und Städte bei der gleichen Arbeit nicht verlangen. Wichtige Weiterbildungen werden jedoch aktiv verhindert.
Die Gehälter für die normalen Angestellten sind durchschnittlich 3-5 Entgeltgruppen unter dem, was andere Landkreise zahlen. Das Personalamt trickst, wo es nur kann, um ja nicht nach Tarifvertrag zahlen zu müssen. Eine E9a bei einem anderen Landkreis wird hier z.B. als E5 eingestuft, bei wesentlich mehr Arbeitslast.
Es gibt viel Lästerei und wenig Hilfe. Viele Arbeiten werden immer nur an eine Person gegeben, während der Rest der Abteilung bummeln kann. Je eine Stunde Pause für Frühstück und Mittag für die Lieblinge, während andere die Pausen durcharbeiten müssen.
Mitarbeiter jeden Alters werden eingestellt, aber ältere Kollegen werden oft gemobbt, vor allem Seitens der Führungsebene. Viele sind froh, wenn sie endlich in Rente können, auch wegen den Arbeitskollegen.
Schlimmer geht es kaum. Mobbing von Seiten der Chefs, keine Hilfe aus dem Personalamt. Wenn man bereits mehrere Stellen ausfüllt, muss man eben trotzdem noch als Vertretung einspringen und Überstunden machen, während der Chef und die Abteilungslieblinge überpünktlich nach Hause gehen
Die Büros haben eine angemessene Größe, aber nach Ergonomie braucht man nicht zu fragen. Man erhält nicht mal eine ergonomische Maus, trotz Handproblemen.
Wichtige Infos werden von den Sachgebiets- und Amtsleitern nicht an die Angestellten weitergegeben. Da heißt es zum Feierabend schon mal "Ach ja, die Aufgabe, die mehrere Wochen erfordert, muss morgen fertig sein."
Als Frau wird man öfters mal angegangen und ist auch für Probleme verantwortlich, mit denen man nicht mal ansatzweise etwas zu tun hat. Mit Menschen mit unsichtbaren Behinderungen wird noch mieser umgegangen.
Teils teils. Es ist eben leider auch oft der gleiche Trott.
Es gibt viel Potential, es muss nur genutzt werden
Für mich bisher der schlechteste Arbeitgeber.
Führungspositionen von Außen neu besetzen, Fürsorgepflicht als Arbeitgeber ernst nehmen
Man hat das Gefühl, dass Faulheit belohnt wird. 1 Stunde Frühstückspause, 1 Stunde Mittagspause und danach noch Zeit für Kaffee und Kuchen. Trotzdem wird gestöhnt, wie viel Arbeit man zu erledigen hat. Viele neue Mitarbeiter schauen sich dies ab. Wer wirklich arbeiten will, merkt schnell, dass er hier fehl am Platz ist. Untereinander wird gern gelästert, innovative Ideen sind nicht erwünscht
Das schlechte Image ist absolut gerechtfertigt. Gutes Personal wird nicht gepflegt und geht - schlechtes bleibt. In meiner ersten Arbeitswoche musste ich lernen, dass man nach 11 Uhr am Freitag nicht mehr ans Telefon gehen soll- Begründung: nicht dass jetzt noch Arbeit rein kommt und man nicht pünktlich 12 Uhr gehen kann
Gleitzeit, Karenztage
eher wenige Möglichkeiten wenn man nicht bereit ist, eine „Schleimspur“ zu hinterlassen
Gut, in anderen Landkreisen jedoch besser
alles in Papierform- interessiert aber auch keinen
nicht alle sind ehrlich, gutes Personal wird vergrault
In unserem Bereich sehr gut
sehr schlecht, Mobbing wird geduldet, Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nicht ernst genommen. Die Leitung vom Personalamt ist jedoch noch viel schlechter
dunkle Räume, veraltete Technik- kein Fortschritt zu erkennen
Hinter dem Rücken klappt es gut, manchmal liest man es dann in irgendeinem Protokoll, wenn man Glück hat. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort
vorhanden, allerdings kommt es hier auch aufs Vitamin B an
die Arbeit ist wirklich toll und wahrscheinlich auch einer der Gründe warum ich noch hier bin
Da kann ich nichts positives finden
fehlende Wertschätzung, oftmals niedrigere Eingruppierungen als in anderen Landkrreisen.
Mitarbeiterpflege stände dem Personalamt und Abteilungen gut zu Buche.
Work Life Balance
Personalamt und vor allem dessen Führung
Das Personalamt sollte mal über ihre A1 Entscheidungen nachdenken, sonst bleiben sie weiter Spitzenreiter in ausgeschriebenen Jobs
Wenig Probleme mit Personalamt
Kein Homeoffice fürs Jugendamt
Bestehende und vorallem bekannte Probleme der Mitarbeiter ernstnehmen um Motivation zu steigern
Kindkrank wird nicht gern gesehen
Absolute Fehlbesetzung
pünktliche Gehaltszahlung, Home Office mgl.
Die Verwaltung der Verwaltung...das sagt schon alles
Das Personalamt sollte von Personen geführt werden, die bereit sind durch mögliche Kompromisse Lösungen herbeizuführen. Viele Entscheidungen des Personalamtes sind schwer zu verstehen und nicht nachvollziehbar - Lösungen schaffen Sie selten. Offene Stellen werden dadurch nicht oder nur selten besetzt. Arbeitnehmer ständig befristet einzustellen steigert auch keine Arbeitsmoral, als öD sollte man hier Vorreiter sein und in dem Maße wie im Landkreis Zwickau üblich, verzichten, Kein Wunder das die AN kündigen und sich keine neuen finden....Das Arbeitskräftemangel besteht hat sich bei der Leitung des Personalamtes noch nicht herumgesprochen... Sie fühlt sich wie die "Göttin in weiß"
unter den Kollegen wie überall
naja, wenn es super wäre, gäbe es nicht so viele unbesetzte Stellen
Abschlüsse als Verwaltungsangestellte muss zwingend nachgeholt werden, auch wenn die bisherige Ausbildung von der Qualifikation darüber liegt, Entscheidungen des Personalamtes sind nicht zu verstehen
Im Vergleich zu anderen Behörden immer eine Stufe niedriger, Abschlüsse werden nicht anerkannt, Berufserfahrung wenn nicht im Amt ebensowenig, ansonsten 30 Tage Urlaub wie im öD üblich
zuviel Papier , Digitalisierung ist ein Fremdwort
unterschiedlich, an der Kommunikation und lösungsorientiertem Verhalten sollte gearbeitet werden
Technik nicht auf dem neuestem Stand, aber ok
geht besser
Sehr sicherer Job
Zuviele Entscheidungsträger
Flexibilität
Intensive und gute Einarbeitung. Neuen Mitarbeitern eine Chance bieten, dauerhaft für den Landkreis zu arbeiten. Befristete Anstellung über Zeitarbeitsfirmen beenden. Diese Stellen intern besetzen.
Auf Zusammenhalt setzen.
Führungsposition mit Qualität besetzen.
Schlechtes Personalmanagement
Angemessene Löhne, mehr Personal einstellen
So verdient kununu Geld.