233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Umgebung ist einfach herrlich. Die Arbeitsplatzsicherheit beruhigt mich in der derzeitigen Lage sehr. Die Möglichkeiten, die eingeräumt werden, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und noch einiges mehr.
Der öffentliche Dienst ist nicht mehr das, was es mal war und steht mit der freien Wirtschaft in keinem Vergleich mehr.
Der öffentliche Dienst braucht viel zu lange, um Mitarbeiter*innen zu kündigen, die ein disziplinar- oder gar strafrechtliches Fehlverhalten an den Tag legten und wo keine Besserung zu erwarten ist. Oder aber Mitarbeiter zu kündigen, die gerne und viel "krankfeiern" und so eine Stelle für diejenigen blockieren, die wirklich arbeiten wollen.
Schlecht finde ich den Bürokratismus, den in meinen Augen dollen Personalaufbau (ist der wirklich begründet?), die Unflexibilität und die manchmal unbegründete Förderung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin.
Insofern weiß ich nicht, ob ich generell das Arbeiten im öffentlichen Dienst jemanden empfehlen würde. Das muss jeder für sich entscheiden.
Ich würde mir eine genaue Analyse der Mitarbeiter*innen und deren Aufgabenfelder wünschen, auch wenn es zeitintensiv und der Aufwand immens ist. Die in der Vergangenheit stattgefundenen Mitarbeitergespräche müssten modifiziert und in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Verbesserungswürdig ist natürlich auch das in die Mitarbeiter gesetzte Vertrauen, die Kommunikation und Transparenz. Der offene und ehrliche Umgang miteinander und mit Vorgesetzten müsste gefördert werden. Das sind für mich die Grundbedingungen. Ich denke, dann wäre alles andere ein Selbstläufer im positivem Sinne.
Das ist schwierig zu beantworten. Im Allgemeinen ist die Atmosphäre sehr gut. Jedoch gibt es Dinge, die ich mittlerweile beanstande wie z. B. Wertschätzung, offener/ehrlicher Umgang, Vertrauen ...
Das Image ist mittlerweile sehr gut und es wird ganz viel für die Verbesserung des Images getan.
Hier ist alles in Ordnung, auch unter Rücksichtnahme auf junge Familien (Kinder) oder aber, wenn sich kurzfristig ein Termin ergibt - man kann das sehr gut händeln. Homeoffice in der derzeitigen Lage funktioniert perfekt - erforderliche Technik wurde zur Verfügung gestellt.
Die Karrierechancen sind hier nicht gut, auch weil Mitarbeiter nicht wertgeschätzt oder aber aufgrund ihrer Leistungen gefördert werden. Ich habe den Eindruck, dass hier mittlerweile etwas ganz anderes zählt.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, Sonderzahlungen erfolgen ebenfalls ... hier alles prima. Ob die Eingruppierung der jeweiligen Verantwortung entspricht, wage ich zu bezweifeln.
Wir haben mittlerweile Container (Papier, Glas, Abfall) so ziemlich an jedem Haus oder in unmittelbarer Nähe. Wir haben Eimer in der Teeküche für "Küchenabfälle" usw. Der Arbeitgeber tut schon sehr viel dafür. Allerdings liegt es an jedem Mitarbeiter, dieses auch umzusetzen und da liegt das Problem, denke ich.
Es gibt Bereiche, mit denen ich sehr gut und intensiv, ehrlich, kollegial und unbürokratisch zusammenarbeiten kann. Hier kann ich mich auf das Wort verlassen und muss mir keine Vorgänge schaffen, um einen Nachweis zu haben.
Im Allgemeinen ist aber ein Wandel eingetreten: Jeder denkt nur an sich und seine Karriere, manchmal geht es mit Unfairness einher ... eine solche Einstellung fördert den Zusammenhalt keineswegs.
Ja, natürlich werden ältere Mitarbeiter*innen wertgeschätzt. Sie haben durch ihre jahrelange Arbeit intensive Erfahrungen gesammelt, auf die ich schon gerne zugreife. Außerdem könnten sie interessante Anekdoten erzählen, die sehr ergreifend aber auch sehr humorvoll sein können. Für mich sind ältere Mitarbeiter*innen sehr wichtige Mitarbeiter*innen.
Meiner ist zu lieb und somit nicht wirklich eine Führungskraft.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut ... tolles Büro, welches durch uns selber gestaltet werden konnte. Die Technik ist auf dem neuesten Stand oder die Neuerungen sind am Laufen.
Das Gebäude selber ist ein Altes und hat einen tollen Charme. Es gibt natürlich einige Dinge, die verbessert werden müssten (Toiletten mindestens 50 Jahre alt pp.), aber das ist alles in Arbeit. Insofern kann ich gut damit leben.
Ich finde die Kommunikation mittlerweile sehr "hierarchielastig". Auffallend ist, dass man für seine Arbeit notwendige Infos nur noch sehr spät und stark gefiltert erhält. Notwendige Hintergrundinformationen erhält man gar nicht mehr.
Gleichberechtigung gibt es. Sollte es auch geben, sofern die entsprechende Qualifikation vorliegt und es nicht nur politischer Wille ist, Frauen zu fördern.
Aufgrund des Personalaufbaus und der entsprechenden Aufgabenübertragung wurden zusammenhängende Aufgaben gesplittet, die Verantwortung dadurch heruntergesetzt. Die Vielseitigkeit und die hohen Anforderungen meiner Aufgabe gibt es nicht mehr. Selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten ist nicht mehr möglich - Hiercharchieebenen wurden eingebaut, so dass ich mich immer wieder rückversichern muss.
Die Aufgabe selber ist schon sehr interessant, auch weil ich mit interessanten Leuten zu tun habe.
Hat man einen unbefristeten Arbeitsplatz, lebt es sich entspannter
Der Fisch stinkt vom Kopf an. Solange mit Ellenbogen gearbeitet wird, wird sich das Arbeitsklima nicht ändern.
Auf die Mitarbeiter zugehen, mit ihnen reden und gemeinsam Lösungen erarbeiten
Arbeitsatmosphäre ist recht angespannt, da zu viel Arbeit auf die zu wenigen Arbeitnehmer im Amt verteilt werden. Die Behördenleitung forciert die schlechte Arbeitsatmosphäre, anstatt was dagegen zu unternehmen.
Aufgrund der Arbeitsbelastung gibt es kein Work-Life-Balance.
Auch hier gibt es Bereiche im Amt wo der Kollegenzusammenhalt gut ist und Bereiche, wo es wiederum sehr schlecht ist.
sehr schlecht, zum Teil Kindergartenniveau
In einzelnen Fachbereichen ist die Kommunikation unter den Mitarbeitern gut, in anderen Fachbereichen ist sie schlecht. Kommunikation unter den Führungskräften ist sehr schlecht, Behördenleitung unternimmt nichts dagegen.
Die abwechslungsreiche und kompetente Überbringung der Themenfelder.
Die gewisse Empathielosigkeit gewisser Personen.
Dem mittleren Dienst mehr Chancen ermöglichen.
Viele sympathische Personen, mit den die Zusammenarbeit wirklich Spaß gemacht hat.
Als Polizeikomissar steht einem die Welt offen, jedoch kann ich dies nicht auch für den mittleren behaupten.
Absolut angebracht für eine Ausbildung dieses Berufes.
Besoldung gem. §
Rechtlich kompetente Dozenten, die mit ihrem Engagement und Wissen besonders gut abschneiden können.
Es ist ganz von den Menschen abhängig, inwiefern die Ausbildung Spaß macht.
Gerechte und gut gestellte Aufgaben.
Kreativ und lustig.
Es ist ganz von den Menschen abhängig, inwiefern der respektvolle Umgang war.
sicherer Arbeitsplatz, wenn man keinen Zeitvertrag hat, Kantine,
starr, unflexibel, streng hierarchisch
weniger Misstrauen in die Arbeitsebene, mal das Ohr an der Masse haben, Führungsgrundsätze leben, Vertrauen in die Mitarbeiter beim Home Office
Druck, Unverständnis und Misstrauen, andererseits Laissez-faire.
5 Führungsgrundsätze in der Theorie, in der Praxis genau das Gegenteil erlebt
bei Verkürzung der Arbeitszeit wegen minderjährigem Kind wurde im Rahmen der einer Umorganisation auf einem Job mit mehrtätigen Dienstreisen bestanden, Antrag auf anderen Arbeitsplatz am gleichen Ort wurde abgelehnt und statt dessen Versetzung an weit entfernten Arbeitsplatz angeboten.
Karriere ist nur in Ausnahmefällen und mit guten Beziehungen nach oben möglich, nur abhängig von der letzten Beurteilung, unabhängig von den individuellen Leistungsmöglichkeiten und Vorbildungen
auf der gleichen Ebene gut, in der Hierarchie fürchterlich
mach meine Arbeit und stör mich nicht, heute wird so entschieden und morgen wird diese Entscheidung zurückgenommen, a la: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
immer wieder Kollegen einarbeiten, bei denen die Zeitverträge dann doch auslaufen und dann muss man wieder neue einarbeiten
auf der gleichen Ebene gut, in der Hierarchie fürchterlich
abwechslungsreich, breites Spektrum
Die Anbindung
Keine klare Struktur
Nicht so lasiefair handeln
Technik könnte etwas moderner sein.
Sehr human was arbeiten von zu Hause angeht etc.
Machtspielchen
Aufhören in hirachiwn zu denken
Schlechte Räumlichkeiten
Ohne Worte-Finanzamt halt
Wirklich sehr empfehlenswert
Eher richtig schlecht
Außer dass Beamte schlechter bezahlt werden als Angestellte top
Ich denke wie überall anders
Super Kollegen, natürlich gibt’s es auch da den einen oder anderen Ausreißer
Bravoroes
Spaß an macht
Im Sommer zu heiss …
Ganz unten auf der huehnerleiter wird man nicht gehoert
Sowohl direkten Kontakt mit dem Steuerzahler als auch tiefes eingraben und akten
Sehr interessant sofern man sich gerne mit Auslegung der Gesetze beschaeftigt
Pünktliche Gehaltszahlung, Karrierechancen
Die Dozenten
Mehr Praxisbezug
Nach Abschluss des Studiums stehen einem alle Wege in die Verwaltung offen.
Das Anwärtergehalt mag bei Abiturienten reichen.
Volljuristen in der FH sind leider größtenteils nicht in der Lage, Abläufe in der Praxis korrekt zu beschreiben.
Das Studium macht keinen Spaß.
Einziger positiver Aspekt ist das einjährige Praktikum.
Viel zu wenige Parkplätze, das sollte aber insgesamt in Schwerin geändert werden!
Der Umgang ist in der Regel äußerst respektvoll und meist auf Augenhöhe.
Leider ist der öffentliche Dienst immer noch nicht so gut angesehen. Das ist aber unberechtigt! Gute Löhne, gute und vor allem SICHERE Arbeit und ein immer fairerer Umgang ziehen so langsam ein!
Oftmals erhöhter Termindruck im Wechsel mit ruhigen Phasen. Ist bei der Planung aber meist frühzeitig erkennbar. Je höher man auf der Karriereleiter ankommt, um so höher wird allerdings auch die Arbeitsbelastung.
Abhängig vom jeweiligen Dienstposten und dem Willen der Vorgesetzten. Grundsätzlich sind aber gute Karrieremöglichkeiten gegeben.
Bezahlung nach TV-L / LBesG M-V, damit deutlich hinter der Bezahlung bei Bundesbehörden. In M-V jedoch im oberen Gehaltssegment.
100% Mülltrennung, Energiesparen ist "Pflicht"
zu den sozialen Punkten s.o.
Trotz Corona und vermehrtem Homeoffice ist dennoch weitestgehend eine stabile Kollegialität vorhanden.
Das Team im Haus wird insgesamt zwar immer jünger, aber die Erfahrenen Mitarbeiter überwiegen noch. Der Umgang zwischen Jung und Alt ist in der Regel freundlich und respektvoll.
Abhängig vom Dienstposten sind die Vorgesetzten sehr unterschiedlich, jedoch in der Regel respektvoll und zumeist auch umgänglich.
Pro: Mobiles Arbeiten i.d.R. möglich, Teilzeit auf Antrag i.d.R. möglich, verständnisvoller Umgang untereinander.
Con: Wechselnde Arbeitsintensität, i.d.R. viele Termine und meist kurze Fristen
In der Regel sehr gute Kommunikation. Ein Stern Abzug, weil man in jeder Firma / Behörde auch Mitarbeiter findet, die anecken wollen, so auch hier.
Ich habe keine Anhaltspunkte mitbekommen, die gegen eine Gleichbehandlung aller Geschlechter, Ethnien oder Altersgruppen spricht. Insgesamt unterschiedliche Behandlung im gesamten öffentlichen Dienst von Tarifbeschäftigten und Beamten hinsichtlich Bezahlung und Karrierechancen, hier wird jedoch seitens des Arbeitgebers meistens versucht, das Beste aus diesem deutschlandweiten Umstand zu machen.
Die Aufgabengebiete umfassen ein sehr breites Themenfeld. Durch die Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung ist auch ein Wechsel in den Themengebieten u.U. möglich und damit auch ein hohes Maß an Abwechslung drin. Man kann aber auch auf einem Dienstposten alt werden.
flexible Arbeitszeiten, gute Ausstattung
das Beurteilungsverfahren dringend ändern und gerechter gestalten, Stellen angemessen bewerten
zumindest mit den unmittelbaren Kollegen herrscht eine angenehme und freundschafliche Atmosphäre
es kommt drauf an, als Mann hat man gute Chancen
das Gehalt ist natürlich gut, aber die Stellenbewertungen lassen zu wünschen übrig, sie entsprechen nicht den Anforderungen
inkompetent und völlig überfordert
innerhalb des Hauses sehr verbesserungswürdig
Männer haben immer noch wesentlich bessere Aufstiegschancen, Müttern werden Aufstiege nicht bzw. selten angeboten; kinderlosen Karrierefrauen schon eher -
So verdient kununu Geld.