233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
herzlich
Besser als der Ruf
wunderbar
Viele Angebote
ausreichend
konkurrenzfähig
fair
respektvoll
vorbildlich
sehr gut
offen
ist gegeben
vielfältig
Das Leben und Wohlergehen der Menschen in unserem Land steht im Fokus der Arbeit. Hier gibt es immer zu tun und die Aufgaben sind vielfältig und sinnstiftend.
Bessere IT-Ausstattung, insbesondere Software wäre hilfreich
Leider schlechtes Image, aber daran kann man hier auch arbeiten
Weiterbildungswege und Fortbildungen sind vorhanden
Wer gut arbeiten kann, kommt gut voran
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Das Gemeinwohl betreffende Aufgaben sind aus sich heraus spannend!
Stabiler Arbeitsplatz, Arbeit mit Schülern
Mehr Anrechnungsstunden, mehr Teamarbeit, mehr Unterstützung durch zusätzliches pdg Personal, kleinere Klassen, Benefits einführen: Sportkarten, Wellnessgutscheine, etc.
Starke Hierarchien, angespannte Atmosphäre, veraltete Unterrichtsformen (mehrheitlich), keine oder nur geringe Offenheit anders zu arbeiten
Lehrkräfte müssen 27 Std. unterrichten, für Zusatzaufgaben gibt es keine Anrechnungsstunden, überfüllte Klassen führen zu mehr Arbeitsaufwand.
Viele Fortbildungen stehen zur Verfügung, ABER gleichzeitig wird es erwartet, dass Fortbildungen außerhalb der Arbeitszeit oder Unterrichtszeiten durchgeführt werden sollen. Das führt zu einer höheren Belastung. Sowas gibt es bei keinem Unternehmen.
Kaum Anerkennung für Zusatzaufgaben. Es ist nicht vorgesehen Anrechnungsstunden für die Schulentwicklung zur Verfügung zu stellen.
Kurzfristige umfangreiche Aufträge, häufig nicht durchdacht
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garnichts
ist zu Personenabhängig für die Weiterentwicklung von jungen Kollegen.
Keine Möglickeiten das gute Arbeit anerkannt wird.
bessere Kommunikation, einsetzen das die Arbeittsbedingungen junge Kollegen an das Amt binden und halten
schlecht
schlecht
schlecht
in der Abteilung sehr gut
im Amt schlecht, in der Abteilung i.o.
zu wenig miteinander gesprochen und ausgetauscht
zu laut Straßenlärm,Teeküchen verkommen über 35 Jahre alt, keine Kantine
schlecht
schlecht
vielseitige Aufgaben
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die Auswahl und Fortbildung der Vorgesetzten sollte sich stärker an den sozialen Aspekten der jeweilig wahrgenommenen Führungsaufgabe orientieren. Das Alimentationsprinzip sollte eingehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht den Vorstellungen, die man an die öff. Verwaltung hat.
Besser als sein Ruf.
Hier gibt es nichts zu kritisieren. Home-Office, Gleitarbeitszeiten, jede Menge Urlaub und viele Freistellungsmöglichkeiten
Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Das Gehalt ist angemessen, inzwischen hinkt es den Verdienstmöglichkeiten in der Freien Wirtschaft jedoch weit hinterher
Dies ist von Bereich zu Bereich durchaus unterschiedlich. Jedoch habe ich noch nie eine totale Katastrophe erlebt.
Ach naja, der Eine so, der Andere so. Das mit den Vorgesetzten bleibt ein Glücksspiel.
Moderne Ausstattung, aktuelle Technik
In Sachen Kommunikation könnte mit etwas mehr Offenheit gearbeitet werden.
Die Aufgaben in der Landesverwaltung sind sehr vielseitig.
Kommt einem so vor als wenn sich 3 Freunde ein Amt ausgedacht haben und das Ganze ausversehen eskaliert ist
Führungskräfte sinnvoller besetzen,
Führungskräften den Rahmen für Prämien für deren Personal schaffen,
Arbeitsplatzeinrichtung über den Rahmen des Schreibtisches hinaus denken,
Kommunikationswege und Mittel einheitlicher nutzen,
wirklich mal eine Strategie entwickeln wo man hin möchte und Marker schaffen an denen man fleißige Mitarbeiter erkennen kann (Ticket-Tools Leben lernen, Dokumentation Leben lernen)
Wertschätzung wird als nötiges übel angesehen. (Beispiel: Erfolgreiche Projektabschlüsse werden damit belohnt dazu einen Intranet-Artikel schreiben zu dürfen - Anerkennung bleibt maximal bei einem Händedruck.)
Intern brutal schlecht
Sehr gut, Kernarbeitszeiten sind in einigen Bereichen völlig unsinnig aber im Amt vermutlich nicht zu ändern.
Gab einen vernünftigen Topf für Weiterbildungen
Kollegen sind je nach Abteilung sehr cool
Volle Palette
- Ego-Trips, verschleiern von Fehltritten, Ausreden, Hinhalte-Techniken, usw.
- Führungspositionen werden nach der Nase vergeben, Qualifikation ist egal - entsprechend merkt man das kopflose agieren einiger
- Keine Richtungsweisung - Personal ist fachlich und organisatorisch sich selbst überlassen
Faulpelze willkommen - es guckt einem keiner auf die Finger sobald die Probezeit durch ist
- auch die direkten Vorgesetzten haben keinen Spielraum um das Personal mal zu belohnen
Das nötigste am Arbeitsplatz ist vorhanden - v.a. Budget für total relevante Schreibwaren/Kalender/usw. ist immer vorhanden aber kein Wasser, Kaffee, o.ä. wird gestellt. Gibt auch keinen Ort für gemeinsame Pausen. Hauptsache der Arbeitsplatz steht.
Hängt von der eigenen Führungsposition ab. Wenn diese mal krank/im Urlaub/zu beschäftigt ist, passiert es des öfteren, dass Informationen auf der Strecke bleiben. (Wenn man Glück hat gibt es ab und zu Informationsmails/Intranet-Artikel)
ÖD halt, teilweise fragwürdig niedrige Entgeltgruppen
Manche älteren Kollegen haben eindeutig Probleme vernünftig und wertschätzend mit Frauen umzugehen
Sehr breit und fachlich interessant
Das Gehalt.
Home-Office Tage stehen uns 3 zur Verfügung, wobei uns nur 1 Tag /wtl. gewährt wird. Dabei gibt es nur einen Laptop, den man sich mit mehreren Mitarbeitern teilen muss. Weitere Ausstattung muss selbst bezahlt werden.
Bei Events müssen die Mitarbeiter auch noch dafür bezahlen.
Es werden keine Getränke / Kaffee/ Tee oder Geschirrspülmittel z.Verf. gestellt und putzen muss man auch noch selber.
In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?!
Es müsste von Grund auf alles umgekrempelt werden.
Habe noch nie so eine schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt.
Ist sicher nicht das beste. Viele gehen nicht ans Telefon oder bearbeiten die Akten nur lieblos und fehlerhaft. Dann ist die Reaktion darauf natürlich nicht die beste.
Bei einem 40-Stunden-Job kann man nicht von Work-Life-Balance sprechen. Es sei denn, man arbeitet von den 40 Stunden nur die Hälfte...
Null Weiterbildungsmöglichkeiten...
Hier kann man nicht meckern. Das ist das, was die Leute hier hält.
Manchmal besser, manchmal schlechter
Da gibt es keine Probleme.
Es findet keine Kommunikation statt. Sollte das doch mal passieren, muss man aufpassen, was man sagt, denn es wird häufig völlig verdreht und weitergetratscht.
Altes Mobiliar, Putzen muss man selbst, Technik fällt oft aus, Programme sind auf Stand 80/90er-Jahre.
Findet zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern so gut wie nicht statt. Viele Unstimmigkeiten / Ungereimtheiten zwischen dem Personal.
Manche haben Privilegien, andere nicht, obwohl wir doch alle gleich sind?!
Aufgaben sind die ständig gleiche Routine.
Bis zu 60% Homeoffice - gut für die Work Life Balance.
Sicherer Arbeitsplatz, insbesondere aufgrund der anstehenden altersbedingten Abgänge.
Der interne Wandel ist viel langsamer als in der freien Wirtschaft. Es besteht das große Risiko, dass Ministerien immer schlechter Personal rekrutieren können.
Mehr Ideen und Trends aus der nicht ministerialen Arbeitswelt aufnehmen. Ein aktives Veränderungsmanagement sollte eingeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist o.k., hat aber sehr viel Luft nach oben.
Arbeitsbelastung und Leistungsdruck sind im Vergleich zur freien Wirtschaft gering, weshalb die Balance deutlich in Richtung Life geht. Zudem sind bis zu 60% Homeoffice möglich, was die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben erleichtert.
Aktive Personalentwicklung gibt es nicht gerade. Aufgrund der in den nächsten Jahren anstehenden altersbedingten Abgänge dürften sich Karriere Chancen ergeben.
Der TVL ist nur aufgrund des geringen Leistungsdrucks wettbewerbsfähig.
Die Dienstwagen der Ministerinnen sind nicht gerade Umweltfreundlich.
Unterschiedlich und sehr Abhängig von der Abteilung und oder dem Referat.
Erfahrung wird geschätzt. Sorge um einen altersbedingten Arbeitsplatzabbau muss man sich nicht machen, da der Nachwuchs fehlt.
Ministerien sind hierarchisch aufgebaut, was auch deutlich auf den Führungsstil abfärbt. Es gibt nur vereinzelt Versuche, sich moderner zu geben.
Aufgrund der großzügigen Homeofficeregelung (60%), hat man als „einfache“ Mitarbeitende keinen Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz und muss sich bei Anwesenheit einen Platz suchen.
Die Kommunikation ist stark von einzelnen Personen abhängig und insgesamt ausbaufähig.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung groß geschrieben … aber nicht immer gelebt.
Das ist abhängig von den eigenen Interessen..
Öffentlicher Dienst, Gleitarbeitszeit, Fortbildungsmöglichkeiten
Die Uni vergibt gerne befristete Arbeitsverträge, klärt aber nicht darüber auf, welche Konsequenzen eine Befristung nach TzBfG §14(1) bzw. 14(2) für die weitere Karriere an der Uni hat. Dadurch wird gutes Fachpersonal verheizt.
Zur Erklärung: Wer einmal eine befristete Stelle an der Uni inne hatte, kann sich in Zukunft auf keine weiteren befristeten Stellen beim LAND MV (das beinhaltet nicht nur die Uni Rostock) werben. In der Stellenausschreibung heißt es dann: "Die Befristung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Wir können daher nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigen, die noch kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis beim Land Mecklenburg-Vorpommern inne hatten."
Die Uni bekennt sich zu ihren Führungsrichtlinien und gibt sich Familienfreundlich, was aber der einzelne Abteilungsleiter daraus macht, interessiert keinen.
So verdient kununu Geld.