89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vor allem in der eigenen Abteilung gut
am Image wird viel gearbeitet, aber wenig am Betriebsklima
passt in der eigenen Abteilung
wenig Möglichkeiten
könnte besser sein
leidet sehr unter Einsparungen
in der eigenen Abteilung gut
oft unklare, intransparente Kommunikation, Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen, teilweise sehr hierarchisch
in der eigenen Abteilung gut
kommt sehr auf Vorgesetzte an
passt insgesamt, aber es gibt auch Personen, die mal sensibilisiert werden sollten
die Aufgaben sind gut
Dass er mal besser war. Problem sind in meiner Empfindung immer mehr die neu eingestellten Amtsleitungen. Wir hatten so viele gute Amtsleitungen, diese wurden und werden aber versetzt, weggemobbt oder gegangen (das meinen sicher auch viele mit dem Umgang mit langjährigen Mitarbeitern)
Viele der Aussagen, die im Video rund um die imaginäre Figur "Bruddel" verwendet werden, entsprechen inhaltlich den Kritikpunkten, die zuvor auf Kununu veröffentlicht wurden. Auf mich wirkte das nicht wie eine Auseinandersetzung mit den Ursachen der Kritik, sondern wie eine Karikatur derjenigen, die sie geäußert haben. Die Schlusszene, in der er sich entschuldigt und der Landrat mit "Das wird" reagiert, habe ich als Signal empfunden, dass nicht die Probleme, sondern die Kritiker selbst das Problem sind. Sie sollen sich gefälligst entschuldigen, weil sie alle Probleme ansprechen, die es aus Sicht des Personalamts und anderer Ämter nicht gibt bzw. nicht geben darf. In Wirklichkeit will man sich nicht um die Probleme kümmern und ist sogar bereit, dafür das Gesetz zu brechen. Will man Personalkosten einsparen, dann wäre mein Vorschlag, beim Personalamt und anderen Ämtern erst mal ganz oben anzufangen und auszutauschen mit Personen, die sich um das Personal kümmern und nicht nur darauf aus sind, Personal einzusparen mit allen Mitteln auf Kosten der GEsdunheit der Angestellten und Beschäftigten (Gesundheit, GEld und Freizeit).
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viel Energie und Geld in das Arbeitgebermarketing investiert wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, den gleichen Einsatz in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, eine offene Feedbackkultur und die Unterstützung der Beschäftigten zu investieren. Ein gutes Image entsteht langfristig nicht durch Kampagnen, sondern dadurch, dass die Menschen, die dort arbeiten, ihren Arbeitgeber glaubwürdig weiterempfehlen können. Wenn man das Geld nicht an dieser Stelle sinnlos rausschmeißen würde, wäre auch mehr GEld für Pesronal da.
Ich bin inzwischen richtig enttäuscht und wütend darüber, wie hier mit Beschäftigten und Kritik umgegangen wird.
Nach außen präsentiert sich das Landratsamt als moderner, wertschätzender Arbeitgeber. Intern erleben viele Beschäftigte aber etwas anderes: hohe Belastung, fehlende Nachbesetzungen, Sparvorgaben, ungleiche Arbeitsbedingungen und eine Kommunikation, die oft erst dann auffällt, wenn es zu spät ist.
Besonders bitter war für mich das Video rund um den imaginären „Bruddel“. Darin wurden aus meiner Sicht genau die Kritikpunkte aufgegriffen, die zuvor in Arbeitgeberbewertungen geäußert wurden. Statt sich ernsthaft mit den Ursachen zu beschäftigen, wurde daraus eine Figur gemacht, die als übertriebener Nörgler dargestellt wird. Für Beschäftigte, die solche Punkte nicht aus Spaß, sondern aus echter Frustration und zuvor ergebnislos intern angesprochen hatten und ansprechen, wirkt das wie blanker Hohn.
Auch die gezeigten modernen Büros bilden nicht die Realität vieler Mitarbeitender ab. Die „Neuen Bürowelten“ gibt es nach meinem Kenntnisstand vor allem in einzelnen Bereichen wie Personal, die auch im Video mitgewirkt haben. Viele andere arbeiten weiterhin in deutlich weniger modernen Räumlichkeiten. Trotzdem wird nach außen ein Bild vermittelt, als sei das der allgemeine Standard.
Gleichzeitig werden Stellen nicht oder nur verzögert nachbesetzt, während zusätzliche Personalkosteneinsparungen angekündigt werden (erst heute vom Landrat eine tolle E-Mail, dass man nicht nur 2% bei den Personalkosten einsparen will, sondern 3% bis Ende 2027). Die Arbeit verschwindet dadurch aber nicht. Sie bleibt bei den übrigen Beschäftigten hängen. Vorgesetztenverhalten von AmtsleiterInnen tut sein übriges, denn im Gegensatz zur Aussage des Landrats, dass man einfach Sachen nicht mehr macht, heißt es mündlich mit entsprechender Androhung oder in anderen Worten, dass man seine Arbeit einfach in seiner Freizeit machen solle, wenn man es nicht mehr in der regulären Arbeitszeit schafft ohne Überstunden
Wenn man liest, dass die Führungskräfte vorher schon vom Landrat informiert wurden, und mein Chef und dessen Chef nicht informiert worden ist, weiß man, dass die Führungskräfte nicht die sind, die was arbeiten , sondern nur die, die die Probleme verursachen.
Rechnet man die Arebit in der Freizeit ein, ist es für viele unter dem Mindestlohn, es traut sich aber auch niemand mehr was zu sagen, weil das Personalamt keine Hilfe ist, mit den angesprochenen Problemen wird ein Imagevideo gemacht, das für viele im Landratsamt einer Abwertung gleichkommt. Wertschätzung ist das absolute Gegenteil.
Auch das wird in dem neuen Video vom Landratsamt natürlich so dargestellt, als seien nur die, die Probleme ansprechen, diejenigen, die kein Umweltbewusstsein oder Sozialbewusstsein haben.
Hinzu kommen angekündigte Personalkosteneinsparungen, wodurch sich viele Mitarbeitende fragen, wie die Arbeit künftig noch bewältigt werden soll. Das erzeugt Unsicherheit und zusätzlichen Druck. Es wird teilweise von Amtsleitungen teilweise der Kollegenzusammenhalt absichtlich zerstört bzw. versucht zu zerstören , evtl. damit die Personalkosten durch Weggang schnell reduziert werden.
Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender? Schwierig. Eine frühere Regelung zum freien Tag am runden Geburtstag wurde abgeschafft. Kommuniziert wurde das über einen Intranetbeitrag. Viele haben es nicht mitbekommen und mussten dann feststellen, dass ihnen Urlaub abgezogen wurde. So etwas frustriert enorm.
Das scheinheilige Getue in der Öffentlichkeit der oberen Etagen ist nicht mehr auszuhalten.
Für manche schön, für viele nicht (mehr). Man spart nur noch um des Sparens willen, ob man am Ende das 100fache dadurch zahlt, spielt keine Rolle (z.B. spart man 1 Cent, indem man automatisiert auszuführende Aufgaben von Personen innerhalb von 15 min. ausführen lässt, die 15 EUR pro H mindestens kosten, das sind auch sinnlose Aufgaben bis zu den Sachgebietsleitern hoch, geht nur noch darum, 1 Cent zu sparen, die Arbeitszeit kostet ja nichts, weil am Ende ist sie in der Freizeit zu erledigen.)
Kommunikation zu den Angestellten findet inzwischen nur noch über solche Kampagnen wie B bruddelt statt, aber wertschätzend schon lange nicht mehr, vielleicht nur noch in den sogenannten Feigenblatt-Mails des Landrats, wo sich Arbeit immer noch lohnen soll, in der er in einer Schweinwelt zu leben scheint, die ihm das Personalamt und andere Ämter einreden.
Es gibt Personen, die besser behandelt werden als andere. Sieht man ja am Video...
Gibt es nicht mehr, weil ja alle rausgemobbt werden und die langweilige Arbeit, die aber permanent Druck erzeugt, nur noch von einem statt von drei gemacht wird. Spricht man das an, heißt es, dass man ja sowieso zuvor zu viele Kollegen hatte für die Arbeit.
Sonst ist alles ok.
Ich würde gerne in meiner Abteilung 10 % aufstocken, doch wegen der aktuellen Haushaltslage geht das nicht.
Kollegialer Zusammenhalt
Öffentlicher Dienst mit sicherer Bezahlung
Aufgaben mit gesellschaftlicher Relevanz
Führungskraft mit mangelnder Fach- und Sozialkompetenz
Manipulation von Stellenanteilen
Chaotisches Projektmanagement
Verantwortung wird nach unten gedrückt
Einschüchterungskultur seitens der Personalabteilung
Null Einsicht trotz hoher Fluktuation
Führungspersonal nach Eignung besetzen, nicht nach Opportunität
Interne Kritik ernst nehmen, nicht sanktionieren
Aufgaben- und Stellenverteilung fair und nachvollziehbar regeln
Personalentwicklung aktiv unterstützen
Kommunikationskultur aufbauen, die auf Respekt und Transparenz beruht
Drohkommunikation durch das Personalamt beenden.
Mitarbeiterbindung statt Einschüchterung
Innerhalb des Kollegenteams im Support sehr solidarisch, aber durch das Verhalten der Führungskraft stark belastet. Ein konstruktives Klima ist nur im direkten Kollegenkreis möglich.
Die direkte Führungskraft ist fachlich wie menschlich ungeeignet für ihre Position. Sie übernimmt keine Verantwortung, manipuliert Stellenanteile zu eigenen Gunsten, teilt willkürlich eigene Aufgaben an entgeltlose selbsternannte "Teamleiter" aus und taucht bei Großprojekten ab. Kritik wird unterdrückt, unangenehme Wahrheiten mit Lügen gekontert. Die Fluktuation spricht für sich: Ein ehemals 10-Mann-Team hat sich nahezu vollständig aufgelöst. 6 Kündigungen der Mitarbeiter oder Versetzungen in nur 12 Monaten. Das sagt schon alles. Zusätzlich trägt auch die Personalamtsleitung durch ein Klima der Einschüchterung zur Gesamtbelastung bei.
Nach außen seriös, intern längst zerrüttet. Die hohe Fluktuation wird aktiv ignoriert.
Sehr unterschiedlich. Wer Aufgaben der Führungskraft übernehmen muss, wird stark belastet, bei Vorgesetzten wiederum endet der Arbeitstag regelmäßig um 12 Uhr. Man ist angeblich im "Homeoffice".
Keine echte Förderung. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen nur auf dem Papier. Verantwortung wird verteilt. Anerkennung nicht.
Öffentlicher Dienst, grundsätzlich solide. Allerdings wird durch manipulierte Stellenanteile intern eine ungerechte Verteilung geschaffen.
Formal gegeben, im Alltag jedoch wenig sichtbar.
Ausgezeichnet. Ohne den starken Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden im Support wäre die Abteilung vor Jahren kollabiert. Neue Mitarbeiter haben sich entschieden während der Probezeit wieder zu kündigen. Das belegt es kann nicht an den Mitarbeitern liegen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Unproblematisch. Die Probleme liegen nicht im Alter, sondern in der allgemeinen Führungs- und Organisationskultur.
Katastrophal. Bei Großprojekten (z. B. IT-Rollout, PE-Analyse) wurde die Führungskraft pünktlich zum Projektbeginn krank, glänzte mit Abwesenheit und beanspruchte nachträglich die Lorbeeren für die Umsetzung des Projektes. Verantwortung wird sonst nie übernommen, eigene Aufgaben werden nach unten gedrückt, Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt. Statt Führung gibt es Kontrolle, Druck und Manipulation.
Technisch ausreichend, organisatorisch katastrophal. Die psychische Belastung durch Führungsversagen ist erheblich.
Einseitig, intransparent, oft von oben herab. Rückfragen oder kritische Nachfragen werden nicht toleriert, man wird entweder ignoriert oder eingeschüchtert.
Keine Auffälligkeiten. Weder positiv noch negativ besonders ausgeprägt.
An sich interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die Umsetzung scheitert allerdings regelmäßig an mangelnder Führung, fehlender Planung und chaotischer Verantwortungsverteilung.
Dass ich in ein paar Tagen weg bin
Dass ich noch ein paar Tage da bin
Schaut, dass ihr die Angestellten anständig behandelt, damit sie nicht gehen. Ich weiß, ich bin laut LRA wieder jemand, der hier nur schlecht bewertet, weil er eh geht (deswegen zählen die schlechten Bewertungen hier auch nichts für das LRA), aber letztlich gehe ich, weil man im LRA nirgends Gehör findet, um Mißstände zu beheben. Ich brauche auch kein Angebot hier auf kununu mehr vom Personalamt, dass ich die Mißstände dem Personalamt beschreibe, die sind dem und dem Großteil im LRA bekannt, auch die Ursachen, an die man ran sollte...
Furchtbar, hauen und stechen, vor allem von oeben
Die psychische Gesundheit vieler Mitarbeiter* innen ist in Gefahr. Gesetzliche Vorgaben und eigenes Leitbild werden von der Hausspitze nicht vorgelebt. Eine Riege von Beamten und Verwaltungswissenschaftlern, die noch nie reale Wirtschaft erlebt haben prägen das Haus. Strategie, Organisationsentwicklung oder einfache Führungshandwerkzeug ist nicht vorhanden. Es gibt keine systematische Führungskräfteentwicklung im der Beurteilung. Einfache Themen wie Projektmanagement kann niemand.
Statt ein Führungssystem das auf Belohnung und Bestrafung und Angst setzt, die eigenen Werte auf dem Papier umsetzen und Vorleben. Die Kultur zu einer modernen Leistungsfähigen Kultur umgestalten. Leistung belohnen, nicht das man lange da ist.
Das Aussenbild und das Bild das Mitarbeitende haben und weitersagen anliegt immer weiter auseinander.
Ist so gut, dass Kollegen oder Vorgesetzte quasi verschwinden können über Tage, ohne Ergebnisse zu bringen. Das nennt sich Homeoffice und Führung. Denn die Arbeitslast oft ohne Homeoffice und gemessen an Fallzahlen tragen die Sachbearbeiter*innen. Oder die Bürger* innen bekommen keine Dienstleistungen, Antworten, etc. Aber das macht nichts, Ämter existieren trotzdem . Ist ja kein Wirtschaftsunternehmen.
Für Weiterbildung wird nicht strategisch gesorgt. Es gibt niemand der für Personalentwicklung zuständig ist.
Wo es geht werden Mitarbeitende befristet oder möglichst nur die Unterste Einstufung gewährt.
Wenn jemand Kritik anbringt, oder Veränderungsvorschläge macht, wird einfach nicht mehr mit der Person geredet. Und der es werden keine Besprechungen mehr angesetzt mit der Person. So muss man nichts anders machen. Veränderungen, Strategien, Ziele falls es Sie gibt wird nicht kommuniziert. Und wenn kommuniziert wird, heißt das zuhören und abarbeiten. Nach den Ideen, Meinungen, Vorschlägen, der fachlichen Expertise von Mitarbeitenden wird aus den Führungsetagen kein Wert gelegt. Man kann und weiss alles, deshalb ist man ja Dezernent oder Amtsleitung.
Digitalisierung ist ein Fremdwort, angeblich gibt es eine Strategie, die kennt aber keiner. Räume je nach Position gut, bis alt und katastrophal.
Ist nur auf dem Papier vorhanden. Das AGG wird nicht umgesetzt, es gibt nicht mal die gesetzlichen Anforderungen. Um die Kosten berate Position herum werden nur Männer zugelassen.
Gäbe es genug und unsere Demokratie könnte eine funktionierende, leistungsstarke Verwaltung gebrauchen…!Schade
Kantine, Wellpass
Dass der Bote, der die schlechten Nachrichten bringt, schikaniert wird und nicht der, der sie verursacht hat
Sozialkompetenz bei Führungskräften stärken, wenigstens die Grundlagen unserer Verfassung bei Führungskräften vermitteln (originale Aussage: das Gesetz interessiert mich nicht), Mitarbeiter anständig behandeln, Mitarbeiter nicht mehr schikanieren, Beschwerden der Mitarbeiter im Haus und hier auf kununu ernst nehmen und nicht nach Gründen suchen, warum die Mitarbeiter, die die Probleme melden, das Problem sind. ich kriege oft mit, dass Leute ein Problem ansprechen, von dem man dann nie eine Lösung hört, aber dass die Leute, die es ansprachen, danach noch ein weiteres Problem haben..., die gesetzlichen Grundlagen berücksichtigen und nicht alles mit Verweis auf das Gesetz ablehnen, für das es keine Pflicht gibt (wie zum Beispiel warmes Wasser oder Thema Ehrenamt).
Warum ich diese Bewertung schreibe? wegen den Antworten unseres Personalamts, dass es keine gesetzliche Grundlage für dies und das gibt. aber: gibt es denn eine gesetzliche Grundlage, wie mit Angestellten, unteren Führungskräften (die keine sind) und niederen Beamten umgegangen wird? für das meiste gibt es gesetzliche Grundlagen für eine Strafe. und auch dafür dass man Mitarbeiter nötigt oder ihnen droht sie dürfen keine rechtlichen Schritte einleiten sonst würde es noch schlimmer werden, gibt es keine gesetzliche Grundlage. das ist meine Meinung.
"Der Alltag ist viel einfacher" heißt es bei viel mehr fürs Leben de. natürlich, weil du immer weißt, was du nach Feierabend machen darfst, nämlich deine Arbeit.
Sozial ist hier gar nichts mehr. packt man einen Buchstaben aus dem ABC davor, dann beschreibt das schon eher wie manche/r Amtsleiterin tickt. meine Meinung.
Wer sich für Amtsleiterposten bewirbt, kann sich weiterbilden, wie man schlecht mit Mitarbeitern umgeht/umgehen kann. das ist meine meinung.
Es gibt bereits interne "Selbsthilfegruppen" von denen, die von Amtsleiterinnen schikaniert werden, das sehe ich aber nicht als toll bei Kollegenzusammenhalt an, sondern ist mehr ein Selbstschutz
War früher besser, jetzt scheinen sie "wegzumüssen".
Zu dem Kompetenzprofil für Führungskräfte: hier gibt es nur eins was die Führungskräfte lernen (Führungskräfte sind im Landratsamt übrigens nur ab Amtsleiterinnen aufwärts): dass die Mitarbeiter nicht mehr als 8,2 H pro Tag arbeiten dürfen, das ist aber nicht zum Schutz der Mitarbeiter. originale Aussage: man muss die Arbeit dann einfach in der Freizeit oder im Urlaub erledigen, wenn man es in der Arbeitszeit ohne Überstunden nicht hinbekommt. das wird auch oft so notgedrungen gemacht, wer sich dagegen wehrt und auf solche Missstände hinweist, der kann sich warm anziehen. das Personalamt ist dabei übrigens keine Hilfe, jedenfalls nicht für die Angestellten. das ist meine meinung.
Fast ein Jahr kein warmes Wasser, einfach mal abgeschaltet, weil es zu viel kostet. Dann die Unverschämtheit, dass man hier als Antwort schreibt: "der Landrat hat sich sofort um warmes Wasser gekümmert" wenn es ihn nicht aufgefallen ist, dass es auch im Winter und wenn es immer wieder mal das Jahr über kalt war, kein warmes Wasser gab, war er entweder nie da oder es gab wieder mal wie so oft für Amtsleiter, Dezernenten und Landrat eine Sonderbehandlung getreu dem Motto. alle sind gleich, aber einige sind gleicher. das denke ich jedenfalls.
Jeder im Landratsamt bekommt sowieso zu viel, sagt man uns.
Wer den Landkreis was kostet, wird schlecht behandelt und schikaniert, wer den Landkreis wenig kostet, wird besser behandelt (da geht es darum, wer bezahlt) und viel kosten ist inzwischen im Landratsamt ja schon 1 Cent. das ist meine Meinung.
Die gibt es, zu denen kommt man aber nicht und wenn, ist man nicht schnell genug.
Meine Chef
Oberchefs denken sie seien wichtig habe ich aber bis jetzt nur schimpfen sehen wenn wir unsere Arbeit machen
Bitte passen Sie in Zukunft gut auf wer im Landratsamt eine wichtige Stelle bekommt. Ich finde: In den letzten Jahren hat man manche Chefinnen und Chefs schlcht behandelt. Diese Leute waren ehrlich, konnten gut arbeiten und waren gute Chefs. Sie sind nicht mehr da.
Aber viele sagen: Man hat sie aus dem Amt hinausgeekelt. Sonst hat man in den letzten fünf Jahren Leute in hohe Positionen eingestellt. Die sind nicht so gut.
Aber sie waren beim Landrat und bei den anderen Oberchefs beliebt.Ich glaube: Deshalb haben sie die Stelle bekommen.
Bitte bringen Sie den großen Chefinnen und Chefsbei, wie man sich gut benimt.Es sieht so aus als könnten sie das nicht. Es wirkt so als würden sie merken, wenn Leute Schwächen haben.Und dann nutzen sie das aus. So werden die Mitarbeiter schlecht behandelt oder sogar ausgenutzt.
Bitte machen Sie eine eigen Gruppe, die sich um die Mitarbeiter kümmert.Diese Gruppe soll mehr Macht haben als der Personalrat. Die Personalräte geben sich groß viel Mühe. So habe ich es erlebt. Aber bei meiner Chef und bei uns hat sich trotzdem nur wenig verbessert.Weil der Personalrat hat nicht genug Macht.
Oder bringen Sie den Oberchefs bei wie man mit Menschen spricht und wie man uns und unsere Chef behandelt. Mein Chef war immer gestresst weil er nicht wollte ,das wir uns kaputtmachen und hat oft Probleme mit seinen Chefs gehabt. weil oberchefs aber wollten, dass wir mehr arbeiten, ist Chef oft länger dageblieben ohne geld, weil mit Geld verboten war.
Nett sein zu Leuten ist wichtig nicht nur zu uns sodern auch zu unserem Chefin und nicht immer nur schimpfen hören von den Oberchefs soll man.
Chef immer noch da und geht hoffentlich auch bald.
Alles was ich schreibe ist meine pesrönliche Meinung.
Arbeitsbedingungen waren sehr schwierig gab zu viele Aufgaben auf einmal. Alles war durcheinander. Chef war angestrengt und wollte das besser wird. Wollten seine Chefs nicht, glaube ich.
Die Arbeiten mit einigen Kolleginnen und Kollegen war gut.
gibtauch Kollegen, die anderen das Leben schwer machen.
Einige Leute haben sogar gegen unsere Chef geschafft, wenn siesich für uns eingesetzt hat oder wenn wir besonders gut gearbeitet haben.
Viele Menschen aus anderen Abteilungen behandelten uns schlecht.
Ich habe das Landratsamt wie gefährliches Umfeld erlebt.
Das war wirklich schlimm.
Unsere direkte Chefin war sehr gut. Sie hatte viel Verständnis und hat sich immer für uns eingesetzt. Aber ich hatte das Gefühl: Die Chefs von ihm waren sehr schlecht. Ich habe einmal mitgehört wie sie mit Chefs telefoniert hat. Ich konnte nur hören was Chefin gesagt hat Es klang so, als würde sie viel Druck bekommen.
Sie musste sich wieder und wieder verteidigen Das war sehr schwer, sehr belastend, hat sich nicht gut angefühlt. So etwas habe ich sonst nie erlebt.
Oft wird nicht gegrüßt wird. Manche von den Chefs ganz oben sind sehr überheblich. Deshalb kann ich leider nicht viele Punkte geben. Für unseren Chef direkt würde ich gerne 4 oder 5 Punkte geben. Wegen ihm war die Arbeit noch zu ertragen Aber weil die Chefs ganz oben so schlecht waren gebe ich weniger Punkte.
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Leider gibt kununu keine Möglichkeit auf die vom Arbeitgeber verfassten Kommentare zu antworten. Vielleicht ist es aber auch besser so, da die Antwort mich zwingt bei der ein oder anderen Kategorie Punkte abzuziehen.
Die Antwort zu meiner Bewertung zeigt leider, wie wenig Interesse von Seiten des Arbeitgebers besteht, sich inhaltlich mit Vorschlägen auseinander zu setzen, was zu einem Stern Abzug bei der Kategorie Image führt. Statt nachvollziehbarer Argumente werden falsche Aussagen gemacht und nach außen offen die geringe Wertschätzung kommuniziert, was zu einem Abzug bei der Kategorie Kommunikation führt.
Belege zu den zwei genannten Punkten liefer ich gerne mit.
1. Aussage Landkreis Böblingen:
"Auch das Arbeiten aus dem Ausland bringt leider gesetzliche, sozialversicherungsrechtliche und sicherheitstechnische Hürden mit. Ein schnelles und flexibles Arbeiten im Ausland ist gar nicht möglich. Als kommunaler Arbeitgeber ist es für uns zudem wichtig, präsent für die BürgerInnen des Landkreises da zu sein. Die Benefits und der Mehraufwand stehen hier aktuell leider nicht im Verhältnis."
Während der erste Satz zumindest noch schwache Argumente liefert, da diese Hürden durch eine Regelung in einer Dienstvereinbarung über eine entsprechende zeitliche Befristung leicht zu überwinden wären, schockiert mich insbesondere die Aussage im zweiten Satz. Aus dem Ausland kann ich also nicht schnell und flexibel arbeiten? Aber in Deutschland soll das von überall möglich sein. Diese Unterscheidung ohne jede Erklärung, lässt einen wirklich sprachlos zurück. Unter anderem die EU hat hier wirklich gute Möglichkeiten geschaffen, die hier wohl entweder nicht bekannt sind oder mit denen man sich nicht auseinander setzen möchte. Die Argumentation für die Bürger präsent sein zu wollen ist whataboutism vom Feinsten. Wenn die Wahrnehmung der Aufgaben Präsenz erfordert, dann kann man auch nicht aus dem Homeoffice arbeiten. Auch nicht in Deutschland. Arbeitet man jedoch lediglich im Backoffice, spielt der Ort keine Rolle. Schade, dass der letzte Satz mal wieder eine der Grundprobleme der öffentlichen Verwaltung darlegt: Fehlende Veränderungsbereitschaft. Vielleicht würde es ja helfen die Digitalisierung von Prozessen und die Etablierung digitaler Bürgerservices zu beschleunigen, wenn man den Mitarbeitenden einen solchen Anreiz geben würde. Vielleicht würden sie sich dann mit den Möglichkeiten ihre eigenen Aufgaben zu digitalisieren intensiver beschäftigen, um diese Möglichkeiten für sich selbst einmal in Anspruch nehmen zu können. Aber wenn es schon an der Einstellung dazu im Amt für Personal hapert...
2. Aussage Landkreis Böblingen:
"Der Sonderurlaub unter Fortzahlung von Bezügen fällt ab 2025 weg, da es hierzu keine gesetzliche Grundlage gibt."
§ 2 des Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit Baden-Württemberg sagt hierzu unter anderem: "Für die Dauer der Freistellung besteht kein Anspruch auf Entlohnung."
§ 29 Absatz 1 Nummer 2 der Arbeitszeit- und Urlaubsverordnung Baden-Württemberg: "Sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, kann der Beamtin oder dem Beamten für die notwendige Dauer der Abwesenheit Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge bewilligt werden
(...)
2. zur Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeit im öffentlichen Leben,"
Korrekt ist also, dass es für Sonderurlaub unter Fortzahlung von Bezügen durchaus eine gesetzliche Grundlage gibt, lediglich keine gesetzliche Verpflichtung. Hier zeigt sich also die von mir kritisierte Einstellung des Landkreises Böblingen als Arbeitgeber zum Ehrenamt. Andere öffentliche Arbeitgeber handhaben das glücklicherweise großzügiger.
Jedenfalls habe ich aus diesen Gründen auch bei den Arbeitsbedingungen und bei der Work-Life-Balance einen Stern abziehen müssen. Ich war ja wirklich bisher einigermaßen zufrieden mit dem Landkreis als Arbeitgeber, aber dieser Umgang mit Vorschlägen und der Abgleich mit meinen persönlichen Einstellungen, hat mir leider aufgezeigt, dass es wohl besser ist, mir einen Arbeitgeber zu suchen, der besser zu mir und meinen Vorstellungen passt. Glücklicherweise gibt es davon ja noch einige, von denen sich der Landkreis Böblingen, insbesondere bei den genannten Punkten etwas abschauen könnte. Aber vermutlich wird erst wieder reagiert, wenn die Fluktuation zu groß wird. Dabei könnte man ja auch jetzt schon Dinge tun, um Mitarbeitende zu halten. Ich bin mir absolut bewusst, dass es Arbeitgeber schwer oder gar unmöglich ist, es allen recht zu machen. Daher noch ein letzter Tipp: Fragt die Mitarbeitenden doch mal, was ihnen wichtig ist. Dann zeigt sich schon, wo man ggf. nachbessern sollte. Das muss nicht immer über den Personalrat laufen. Es wäre auch schön, wenn das Amt für Personal da einmal proaktiv auf seine Mitarbeitenden zugeht und ihnen zeigt, dass ihre Meinungen wichtig sind. Aber natürlich müsste man dann in der Konsequenz auch reagieren, wenn sich gewisse Unterschiede zu bisherigen Standards abzeichnen. Sonst verliert man jede Glaubwürdigke
Es wäre sinnvoll sich auch tatsächlich inhaltlich mit den geäußerten Wünschen der Mitarbeiter auseinander zu setzen
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024
Das es ihn gibt. Arbeitsplätze sind wichtig
Nasenfaktor, keine Motivation
Böblingen ist nicht das Zentrum der Welt... man kann auch woanders arbeiten...
Ich bin ungern zur Arbeit gegangen.
War schon deutlich besser... intern...
Wenn jeder an sich denket, ist an jeden gedacht
Kein Eindruck
Viele Grüppchen die Kleinkrieg führen
Werden auch nicht geschont
Unglaublich arrogant in vielen Fällen In den oberen drei Etagen fehlt oft die Weitsicht
Man lässt einen permanent spüren, dass man nicht willkommen ist
Es wird mehr über einen geredet als mit einem
Angemessen mit Luft nach oben, das Gehalt kommt pünktlich
Die Vielfalt macht's: Schikanen, Einschüchterungen, Machtmissbrauch, Lästereien usw.
Ab und muss man andere Aufgabenbereiche verstärken was ja auch mal interessant sein kann.
So verdient kununu Geld.