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Böblingen
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89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

i. O.

3,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

vor allem in der eigenen Abteilung gut

Image

am Image wird viel gearbeitet, aber wenig am Betriebsklima

Work-Life-Balance

passt in der eigenen Abteilung

Karriere/Weiterbildung

wenig Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

leidet sehr unter Einsparungen

Kollegenzusammenhalt

in der eigenen Abteilung gut

Vorgesetztenverhalten

oft unklare, intransparente Kommunikation, Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen, teilweise sehr hierarchisch

Arbeitsbedingungen

in der eigenen Abteilung gut

Kommunikation

kommt sehr auf Vorgesetzte an

Gleichberechtigung

passt insgesamt, aber es gibt auch Personen, die mal sensibilisiert werden sollten

Interessante Aufgaben

die Aufgaben sind gut


Umgang mit älteren Kollegen

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Bruddel hat leider recht

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er mal besser war. Problem sind in meiner Empfindung immer mehr die neu eingestellten Amtsleitungen. Wir hatten so viele gute Amtsleitungen, diese wurden und werden aber versetzt, weggemobbt oder gegangen (das meinen sicher auch viele mit dem Umgang mit langjährigen Mitarbeitern)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele der Aussagen, die im Video rund um die imaginäre Figur "Bruddel" verwendet werden, entsprechen inhaltlich den Kritikpunkten, die zuvor auf Kununu veröffentlicht wurden. Auf mich wirkte das nicht wie eine Auseinandersetzung mit den Ursachen der Kritik, sondern wie eine Karikatur derjenigen, die sie geäußert haben. Die Schlusszene, in der er sich entschuldigt und der Landrat mit "Das wird" reagiert, habe ich als Signal empfunden, dass nicht die Probleme, sondern die Kritiker selbst das Problem sind. Sie sollen sich gefälligst entschuldigen, weil sie alle Probleme ansprechen, die es aus Sicht des Personalamts und anderer Ämter nicht gibt bzw. nicht geben darf. In Wirklichkeit will man sich nicht um die Probleme kümmern und ist sogar bereit, dafür das Gesetz zu brechen. Will man Personalkosten einsparen, dann wäre mein Vorschlag, beim Personalamt und anderen Ämtern erst mal ganz oben anzufangen und auszutauschen mit Personen, die sich um das Personal kümmern und nicht nur darauf aus sind, Personal einzusparen mit allen Mitteln auf Kosten der GEsdunheit der Angestellten und Beschäftigten (Gesundheit, GEld und Freizeit).

Verbesserungsvorschläge

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viel Energie und Geld in das Arbeitgebermarketing investiert wird. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, den gleichen Einsatz in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, eine offene Feedbackkultur und die Unterstützung der Beschäftigten zu investieren. Ein gutes Image entsteht langfristig nicht durch Kampagnen, sondern dadurch, dass die Menschen, die dort arbeiten, ihren Arbeitgeber glaubwürdig weiterempfehlen können. Wenn man das Geld nicht an dieser Stelle sinnlos rausschmeißen würde, wäre auch mehr GEld für Pesronal da.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin inzwischen richtig enttäuscht und wütend darüber, wie hier mit Beschäftigten und Kritik umgegangen wird.

Nach außen präsentiert sich das Landratsamt als moderner, wertschätzender Arbeitgeber. Intern erleben viele Beschäftigte aber etwas anderes: hohe Belastung, fehlende Nachbesetzungen, Sparvorgaben, ungleiche Arbeitsbedingungen und eine Kommunikation, die oft erst dann auffällt, wenn es zu spät ist.

Image

Besonders bitter war für mich das Video rund um den imaginären „Bruddel“. Darin wurden aus meiner Sicht genau die Kritikpunkte aufgegriffen, die zuvor in Arbeitgeberbewertungen geäußert wurden. Statt sich ernsthaft mit den Ursachen zu beschäftigen, wurde daraus eine Figur gemacht, die als übertriebener Nörgler dargestellt wird. Für Beschäftigte, die solche Punkte nicht aus Spaß, sondern aus echter Frustration und zuvor ergebnislos intern angesprochen hatten und ansprechen, wirkt das wie blanker Hohn.

Auch die gezeigten modernen Büros bilden nicht die Realität vieler Mitarbeitender ab. Die „Neuen Bürowelten“ gibt es nach meinem Kenntnisstand vor allem in einzelnen Bereichen wie Personal, die auch im Video mitgewirkt haben. Viele andere arbeiten weiterhin in deutlich weniger modernen Räumlichkeiten. Trotzdem wird nach außen ein Bild vermittelt, als sei das der allgemeine Standard.

Work-Life-Balance

Gleichzeitig werden Stellen nicht oder nur verzögert nachbesetzt, während zusätzliche Personalkosteneinsparungen angekündigt werden (erst heute vom Landrat eine tolle E-Mail, dass man nicht nur 2% bei den Personalkosten einsparen will, sondern 3% bis Ende 2027). Die Arbeit verschwindet dadurch aber nicht. Sie bleibt bei den übrigen Beschäftigten hängen. Vorgesetztenverhalten von AmtsleiterInnen tut sein übriges, denn im Gegensatz zur Aussage des Landrats, dass man einfach Sachen nicht mehr macht, heißt es mündlich mit entsprechender Androhung oder in anderen Worten, dass man seine Arbeit einfach in seiner Freizeit machen solle, wenn man es nicht mehr in der regulären Arbeitszeit schafft ohne Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Wenn man liest, dass die Führungskräfte vorher schon vom Landrat informiert wurden, und mein Chef und dessen Chef nicht informiert worden ist, weiß man, dass die Führungskräfte nicht die sind, die was arbeiten , sondern nur die, die die Probleme verursachen.

Gehalt/Benefits

Rechnet man die Arebit in der Freizeit ein, ist es für viele unter dem Mindestlohn, es traut sich aber auch niemand mehr was zu sagen, weil das Personalamt keine Hilfe ist, mit den angesprochenen Problemen wird ein Imagevideo gemacht, das für viele im Landratsamt einer Abwertung gleichkommt. Wertschätzung ist das absolute Gegenteil.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch das wird in dem neuen Video vom Landratsamt natürlich so dargestellt, als seien nur die, die Probleme ansprechen, diejenigen, die kein Umweltbewusstsein oder Sozialbewusstsein haben.

Kollegenzusammenhalt

Hinzu kommen angekündigte Personalkosteneinsparungen, wodurch sich viele Mitarbeitende fragen, wie die Arbeit künftig noch bewältigt werden soll. Das erzeugt Unsicherheit und zusätzlichen Druck. Es wird teilweise von Amtsleitungen teilweise der Kollegenzusammenhalt absichtlich zerstört bzw. versucht zu zerstören , evtl. damit die Personalkosten durch Weggang schnell reduziert werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender? Schwierig. Eine frühere Regelung zum freien Tag am runden Geburtstag wurde abgeschafft. Kommuniziert wurde das über einen Intranetbeitrag. Viele haben es nicht mitbekommen und mussten dann feststellen, dass ihnen Urlaub abgezogen wurde. So etwas frustriert enorm.

Vorgesetztenverhalten

Das scheinheilige Getue in der Öffentlichkeit der oberen Etagen ist nicht mehr auszuhalten.

Arbeitsbedingungen

Für manche schön, für viele nicht (mehr). Man spart nur noch um des Sparens willen, ob man am Ende das 100fache dadurch zahlt, spielt keine Rolle (z.B. spart man 1 Cent, indem man automatisiert auszuführende Aufgaben von Personen innerhalb von 15 min. ausführen lässt, die 15 EUR pro H mindestens kosten, das sind auch sinnlose Aufgaben bis zu den Sachgebietsleitern hoch, geht nur noch darum, 1 Cent zu sparen, die Arbeitszeit kostet ja nichts, weil am Ende ist sie in der Freizeit zu erledigen.)

Kommunikation

Kommunikation zu den Angestellten findet inzwischen nur noch über solche Kampagnen wie B bruddelt statt, aber wertschätzend schon lange nicht mehr, vielleicht nur noch in den sogenannten Feigenblatt-Mails des Landrats, wo sich Arbeit immer noch lohnen soll, in der er in einer Schweinwelt zu leben scheint, die ihm das Personalamt und andere Ämter einreden.

Gleichberechtigung

Es gibt Personen, die besser behandelt werden als andere. Sieht man ja am Video...

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht mehr, weil ja alle rausgemobbt werden und die langweilige Arbeit, die aber permanent Druck erzeugt, nur noch von einem statt von drei gemacht wird. Spricht man das an, heißt es, dass man ja sowieso zuvor zu viele Kollegen hatte für die Arbeit.

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Mehrfachbewertung

Bin zufrieden.

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sonst ist alles ok.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde gerne in meiner Abteilung 10 % aufstocken, doch wegen der aktuellen Haushaltslage geht das nicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unmenschliche Führung. Katastrophale Zustände im Team

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialer Zusammenhalt

Öffentlicher Dienst mit sicherer Bezahlung

Aufgaben mit gesellschaftlicher Relevanz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskraft mit mangelnder Fach- und Sozialkompetenz

Manipulation von Stellenanteilen

Chaotisches Projektmanagement

Verantwortung wird nach unten gedrückt

Einschüchterungskultur seitens der Personalabteilung

Null Einsicht trotz hoher Fluktuation

Verbesserungsvorschläge

Führungspersonal nach Eignung besetzen, nicht nach Opportunität

Interne Kritik ernst nehmen, nicht sanktionieren

Aufgaben- und Stellenverteilung fair und nachvollziehbar regeln

Personalentwicklung aktiv unterstützen

Kommunikationskultur aufbauen, die auf Respekt und Transparenz beruht

Drohkommunikation durch das Personalamt beenden.

Mitarbeiterbindung statt Einschüchterung

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Kollegenteams im Support sehr solidarisch, aber durch das Verhalten der Führungskraft stark belastet. Ein konstruktives Klima ist nur im direkten Kollegenkreis möglich.

Die direkte Führungskraft ist fachlich wie menschlich ungeeignet für ihre Position. Sie übernimmt keine Verantwortung, manipuliert Stellenanteile zu eigenen Gunsten, teilt willkürlich eigene Aufgaben an entgeltlose selbsternannte "Teamleiter" aus und taucht bei Großprojekten ab. Kritik wird unterdrückt, unangenehme Wahrheiten mit Lügen gekontert. Die Fluktuation spricht für sich: Ein ehemals 10-Mann-Team hat sich nahezu vollständig aufgelöst. 6 Kündigungen der Mitarbeiter oder Versetzungen in nur 12 Monaten. Das sagt schon alles. Zusätzlich trägt auch die Personalamtsleitung durch ein Klima der Einschüchterung zur Gesamtbelastung bei.

Image

Nach außen seriös, intern längst zerrüttet. Die hohe Fluktuation wird aktiv ignoriert.

Work-Life-Balance

Sehr unterschiedlich. Wer Aufgaben der Führungskraft übernehmen muss, wird stark belastet, bei Vorgesetzten wiederum endet der Arbeitstag regelmäßig um 12 Uhr. Man ist angeblich im "Homeoffice".

Karriere/Weiterbildung

Keine echte Förderung. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen nur auf dem Papier. Verantwortung wird verteilt. Anerkennung nicht.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst, grundsätzlich solide. Allerdings wird durch manipulierte Stellenanteile intern eine ungerechte Verteilung geschaffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Formal gegeben, im Alltag jedoch wenig sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Ausgezeichnet. Ohne den starken Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden im Support wäre die Abteilung vor Jahren kollabiert. Neue Mitarbeiter haben sich entschieden während der Probezeit wieder zu kündigen. Das belegt es kann nicht an den Mitarbeitern liegen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

Umgang mit älteren Kollegen

Unproblematisch. Die Probleme liegen nicht im Alter, sondern in der allgemeinen Führungs- und Organisationskultur.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Bei Großprojekten (z. B. IT-Rollout, PE-Analyse) wurde die Führungskraft pünktlich zum Projektbeginn krank, glänzte mit Abwesenheit und beanspruchte nachträglich die Lorbeeren für die Umsetzung des Projektes. Verantwortung wird sonst nie übernommen, eigene Aufgaben werden nach unten gedrückt, Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt. Statt Führung gibt es Kontrolle, Druck und Manipulation.

Arbeitsbedingungen

Technisch ausreichend, organisatorisch katastrophal. Die psychische Belastung durch Führungsversagen ist erheblich.

Kommunikation

Einseitig, intransparent, oft von oben herab. Rückfragen oder kritische Nachfragen werden nicht toleriert, man wird entweder ignoriert oder eingeschüchtert.

Gleichberechtigung

Keine Auffälligkeiten. Weder positiv noch negativ besonders ausgeprägt.

Interessante Aufgaben

An sich interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die Umsetzung scheitert allerdings regelmäßig an mangelnder Führung, fehlender Planung und chaotischer Verantwortungsverteilung.

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Alles andere als positiv

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich in ein paar Tagen weg bin

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich noch ein paar Tage da bin

Verbesserungsvorschläge

Schaut, dass ihr die Angestellten anständig behandelt, damit sie nicht gehen. Ich weiß, ich bin laut LRA wieder jemand, der hier nur schlecht bewertet, weil er eh geht (deswegen zählen die schlechten Bewertungen hier auch nichts für das LRA), aber letztlich gehe ich, weil man im LRA nirgends Gehör findet, um Mißstände zu beheben. Ich brauche auch kein Angebot hier auf kununu mehr vom Personalamt, dass ich die Mißstände dem Personalamt beschreibe, die sind dem und dem Großteil im LRA bekannt, auch die Ursachen, an die man ran sollte...

Arbeitsatmosphäre

Furchtbar, hauen und stechen, vor allem von oeben


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zurück ins Mittelalter

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die psychische Gesundheit vieler Mitarbeiter* innen ist in Gefahr. Gesetzliche Vorgaben und eigenes Leitbild werden von der Hausspitze nicht vorgelebt. Eine Riege von Beamten und Verwaltungswissenschaftlern, die noch nie reale Wirtschaft erlebt haben prägen das Haus. Strategie, Organisationsentwicklung oder einfache Führungshandwerkzeug ist nicht vorhanden. Es gibt keine systematische Führungskräfteentwicklung im der Beurteilung. Einfache Themen wie Projektmanagement kann niemand.

Verbesserungsvorschläge

Statt ein Führungssystem das auf Belohnung und Bestrafung und Angst setzt, die eigenen Werte auf dem Papier umsetzen und Vorleben. Die Kultur zu einer modernen Leistungsfähigen Kultur umgestalten. Leistung belohnen, nicht das man lange da ist.

Image

Das Aussenbild und das Bild das Mitarbeitende haben und weitersagen anliegt immer weiter auseinander.

Work-Life-Balance

Ist so gut, dass Kollegen oder Vorgesetzte quasi verschwinden können über Tage, ohne Ergebnisse zu bringen. Das nennt sich Homeoffice und Führung. Denn die Arbeitslast oft ohne Homeoffice und gemessen an Fallzahlen tragen die Sachbearbeiter*innen. Oder die Bürger* innen bekommen keine Dienstleistungen, Antworten, etc. Aber das macht nichts, Ämter existieren trotzdem . Ist ja kein Wirtschaftsunternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung wird nicht strategisch gesorgt. Es gibt niemand der für Personalentwicklung zuständig ist.

Gehalt/Benefits

Wo es geht werden Mitarbeitende befristet oder möglichst nur die Unterste Einstufung gewährt.

Vorgesetztenverhalten

Wenn jemand Kritik anbringt, oder Veränderungsvorschläge macht, wird einfach nicht mehr mit der Person geredet. Und der es werden keine Besprechungen mehr angesetzt mit der Person. So muss man nichts anders machen. Veränderungen, Strategien, Ziele falls es Sie gibt wird nicht kommuniziert. Und wenn kommuniziert wird, heißt das zuhören und abarbeiten. Nach den Ideen, Meinungen, Vorschlägen, der fachlichen Expertise von Mitarbeitenden wird aus den Führungsetagen kein Wert gelegt. Man kann und weiss alles, deshalb ist man ja Dezernent oder Amtsleitung.

Arbeitsbedingungen

Digitalisierung ist ein Fremdwort, angeblich gibt es eine Strategie, die kennt aber keiner. Räume je nach Position gut, bis alt und katastrophal.

Gleichberechtigung

Ist nur auf dem Papier vorhanden. Das AGG wird nicht umgesetzt, es gibt nicht mal die gesetzlichen Anforderungen. Um die Kosten berate Position herum werden nur Männer zugelassen.

Interessante Aufgaben

Gäbe es genug und unsere Demokratie könnte eine funktionierende, leistungsstarke Verwaltung gebrauchen…!Schade


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Keine gesetzliche Grundlage

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der Bote, der die schlechten Nachrichten bringt, schikaniert wird und nicht der, der sie verursacht hat

Verbesserungsvorschläge

Sozialkompetenz bei Führungskräften stärken, wenigstens die Grundlagen unserer Verfassung bei Führungskräften vermitteln (originale Aussage: das Gesetz interessiert mich nicht), Mitarbeiter anständig behandeln, Mitarbeiter nicht mehr schikanieren, Beschwerden der Mitarbeiter im Haus und hier auf kununu ernst nehmen und nicht nach Gründen suchen, warum die Mitarbeiter, die die Probleme melden, das Problem sind. ich kriege oft mit, dass Leute ein Problem ansprechen, von dem man dann nie eine Lösung hört, aber dass die Leute, die es ansprachen, danach noch ein weiteres Problem haben..., die gesetzlichen Grundlagen berücksichtigen und nicht alles mit Verweis auf das Gesetz ablehnen, für das es keine Pflicht gibt (wie zum Beispiel warmes Wasser oder Thema Ehrenamt).

Arbeitsatmosphäre

Warum ich diese Bewertung schreibe? wegen den Antworten unseres Personalamts, dass es keine gesetzliche Grundlage für dies und das gibt. aber: gibt es denn eine gesetzliche Grundlage, wie mit Angestellten, unteren Führungskräften (die keine sind) und niederen Beamten umgegangen wird? für das meiste gibt es gesetzliche Grundlagen für eine Strafe. und auch dafür dass man Mitarbeiter nötigt oder ihnen droht sie dürfen keine rechtlichen Schritte einleiten sonst würde es noch schlimmer werden, gibt es keine gesetzliche Grundlage. das ist meine Meinung.

Work-Life-Balance

"Der Alltag ist viel einfacher" heißt es bei viel mehr fürs Leben de. natürlich, weil du immer weißt, was du nach Feierabend machen darfst, nämlich deine Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial ist hier gar nichts mehr. packt man einen Buchstaben aus dem ABC davor, dann beschreibt das schon eher wie manche/r Amtsleiterin tickt. meine Meinung.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich für Amtsleiterposten bewirbt, kann sich weiterbilden, wie man schlecht mit Mitarbeitern umgeht/umgehen kann. das ist meine meinung.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt bereits interne "Selbsthilfegruppen" von denen, die von Amtsleiterinnen schikaniert werden, das sehe ich aber nicht als toll bei Kollegenzusammenhalt an, sondern ist mehr ein Selbstschutz

Umgang mit älteren Kollegen

War früher besser, jetzt scheinen sie "wegzumüssen".

Vorgesetztenverhalten

Zu dem Kompetenzprofil für Führungskräfte: hier gibt es nur eins was die Führungskräfte lernen (Führungskräfte sind im Landratsamt übrigens nur ab Amtsleiterinnen aufwärts): dass die Mitarbeiter nicht mehr als 8,2 H pro Tag arbeiten dürfen, das ist aber nicht zum Schutz der Mitarbeiter. originale Aussage: man muss die Arbeit dann einfach in der Freizeit oder im Urlaub erledigen, wenn man es in der Arbeitszeit ohne Überstunden nicht hinbekommt. das wird auch oft so notgedrungen gemacht, wer sich dagegen wehrt und auf solche Missstände hinweist, der kann sich warm anziehen. das Personalamt ist dabei übrigens keine Hilfe, jedenfalls nicht für die Angestellten. das ist meine meinung.

Arbeitsbedingungen

Fast ein Jahr kein warmes Wasser, einfach mal abgeschaltet, weil es zu viel kostet. Dann die Unverschämtheit, dass man hier als Antwort schreibt: "der Landrat hat sich sofort um warmes Wasser gekümmert" wenn es ihn nicht aufgefallen ist, dass es auch im Winter und wenn es immer wieder mal das Jahr über kalt war, kein warmes Wasser gab, war er entweder nie da oder es gab wieder mal wie so oft für Amtsleiter, Dezernenten und Landrat eine Sonderbehandlung getreu dem Motto. alle sind gleich, aber einige sind gleicher. das denke ich jedenfalls.

Gehalt/Benefits

Jeder im Landratsamt bekommt sowieso zu viel, sagt man uns.

Gleichberechtigung

Wer den Landkreis was kostet, wird schlecht behandelt und schikaniert, wer den Landkreis wenig kostet, wird besser behandelt (da geht es darum, wer bezahlt) und viel kosten ist inzwischen im Landratsamt ja schon 1 Cent. das ist meine Meinung.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, zu denen kommt man aber nicht und wenn, ist man nicht schnell genug.

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LRA Böblingen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Chef

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oberchefs denken sie seien wichtig habe ich aber bis jetzt nur schimpfen sehen wenn wir unsere Arbeit machen

Verbesserungsvorschläge

Bitte passen Sie in Zukunft gut auf wer im Landratsamt eine wichtige Stelle bekommt. Ich finde: In den letzten Jahren hat man manche Chefinnen und Chefs schlcht behandelt. Diese Leute waren ehrlich, konnten gut arbeiten und waren gute Chefs. Sie sind nicht mehr da.
Aber viele sagen: Man hat sie aus dem Amt hinausgeekelt. Sonst hat man in den letzten fünf Jahren Leute in hohe Positionen eingestellt. Die sind nicht so gut.
Aber sie waren beim Landrat und bei den anderen Oberchefs beliebt.Ich glaube: Deshalb haben sie die Stelle bekommen.

Bitte bringen Sie den großen Chefinnen und Chefsbei, wie man sich gut benimt.Es sieht so aus als könnten sie das nicht. Es wirkt so als würden sie merken, wenn Leute Schwächen haben.Und dann nutzen sie das aus. So werden die Mitarbeiter schlecht behandelt oder sogar ausgenutzt.

Bitte machen Sie eine eigen Gruppe, die sich um die Mitarbeiter kümmert.Diese Gruppe soll mehr Macht haben als der Personalrat. Die Personalräte geben sich groß viel Mühe. So habe ich es erlebt. Aber bei meiner Chef und bei uns hat sich trotzdem nur wenig verbessert.Weil der Personalrat hat nicht genug Macht.

Oder bringen Sie den Oberchefs bei wie man mit Menschen spricht und wie man uns und unsere Chef behandelt. Mein Chef war immer gestresst weil er nicht wollte ,das wir uns kaputtmachen und hat oft Probleme mit seinen Chefs gehabt. weil oberchefs aber wollten, dass wir mehr arbeiten, ist Chef oft länger dageblieben ohne geld, weil mit Geld verboten war.

Nett sein zu Leuten ist wichtig nicht nur zu uns sodern auch zu unserem Chefin und nicht immer nur schimpfen hören von den Oberchefs soll man.

Chef immer noch da und geht hoffentlich auch bald.

Alles was ich schreibe ist meine pesrönliche Meinung.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen waren sehr schwierig gab zu viele Aufgaben auf einmal. Alles war durcheinander. Chef war angestrengt und wollte das besser wird. Wollten seine Chefs nicht, glaube ich.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeiten mit einigen Kolleginnen und Kollegen war gut.
gibtauch Kollegen, die anderen das Leben schwer machen.
Einige Leute haben sogar gegen unsere Chef geschafft, wenn siesich für uns eingesetzt hat oder wenn wir besonders gut gearbeitet haben.
Viele Menschen aus anderen Abteilungen behandelten uns schlecht.
Ich habe das Landratsamt wie gefährliches Umfeld erlebt.
Das war wirklich schlimm.

Vorgesetztenverhalten

Unsere direkte Chefin war sehr gut. Sie hatte viel Verständnis und hat sich immer für uns eingesetzt. Aber ich hatte das Gefühl: Die Chefs von ihm waren sehr schlecht. Ich habe einmal mitgehört wie sie mit Chefs telefoniert hat. Ich konnte nur hören was Chefin gesagt hat Es klang so, als würde sie viel Druck bekommen.
Sie musste sich wieder und wieder verteidigen Das war sehr schwer, sehr belastend, hat sich nicht gut angefühlt. So etwas habe ich sonst nie erlebt.
Oft wird nicht gegrüßt wird. Manche von den Chefs ganz oben sind sehr überheblich. Deshalb kann ich leider nicht viele Punkte geben. Für unseren Chef direkt würde ich gerne 4 oder 5 Punkte geben. Wegen ihm war die Arbeit noch zu ertragen Aber weil die Chefs ganz oben so schlecht waren gebe ich weniger Punkte.

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Veränderungen nicht gewünscht

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt kununu keine Möglichkeit auf die vom Arbeitgeber verfassten Kommentare zu antworten. Vielleicht ist es aber auch besser so, da die Antwort mich zwingt bei der ein oder anderen Kategorie Punkte abzuziehen.
Die Antwort zu meiner Bewertung zeigt leider, wie wenig Interesse von Seiten des Arbeitgebers besteht, sich inhaltlich mit Vorschlägen auseinander zu setzen, was zu einem Stern Abzug bei der Kategorie Image führt. Statt nachvollziehbarer Argumente werden falsche Aussagen gemacht und nach außen offen die geringe Wertschätzung kommuniziert, was zu einem Abzug bei der Kategorie Kommunikation führt.
Belege zu den zwei genannten Punkten liefer ich gerne mit.

1. Aussage Landkreis Böblingen:
"Auch das Arbeiten aus dem Ausland bringt leider gesetzliche, sozialversicherungsrechtliche und sicherheitstechnische Hürden mit. Ein schnelles und flexibles Arbeiten im Ausland ist gar nicht möglich. Als kommunaler Arbeitgeber ist es für uns zudem wichtig, präsent für die BürgerInnen des Landkreises da zu sein. Die Benefits und der Mehraufwand stehen hier aktuell leider nicht im Verhältnis."

Während der erste Satz zumindest noch schwache Argumente liefert, da diese Hürden durch eine Regelung in einer Dienstvereinbarung über eine entsprechende zeitliche Befristung leicht zu überwinden wären, schockiert mich insbesondere die Aussage im zweiten Satz. Aus dem Ausland kann ich also nicht schnell und flexibel arbeiten? Aber in Deutschland soll das von überall möglich sein. Diese Unterscheidung ohne jede Erklärung, lässt einen wirklich sprachlos zurück. Unter anderem die EU hat hier wirklich gute Möglichkeiten geschaffen, die hier wohl entweder nicht bekannt sind oder mit denen man sich nicht auseinander setzen möchte. Die Argumentation für die Bürger präsent sein zu wollen ist whataboutism vom Feinsten. Wenn die Wahrnehmung der Aufgaben Präsenz erfordert, dann kann man auch nicht aus dem Homeoffice arbeiten. Auch nicht in Deutschland. Arbeitet man jedoch lediglich im Backoffice, spielt der Ort keine Rolle. Schade, dass der letzte Satz mal wieder eine der Grundprobleme der öffentlichen Verwaltung darlegt: Fehlende Veränderungsbereitschaft. Vielleicht würde es ja helfen die Digitalisierung von Prozessen und die Etablierung digitaler Bürgerservices zu beschleunigen, wenn man den Mitarbeitenden einen solchen Anreiz geben würde. Vielleicht würden sie sich dann mit den Möglichkeiten ihre eigenen Aufgaben zu digitalisieren intensiver beschäftigen, um diese Möglichkeiten für sich selbst einmal in Anspruch nehmen zu können. Aber wenn es schon an der Einstellung dazu im Amt für Personal hapert...

2. Aussage Landkreis Böblingen:
"Der Sonderurlaub unter Fortzahlung von Bezügen fällt ab 2025 weg, da es hierzu keine gesetzliche Grundlage gibt."

§ 2 des Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit Baden-Württemberg sagt hierzu unter anderem: "Für die Dauer der Freistellung besteht kein Anspruch auf Entlohnung."
§ 29 Absatz 1 Nummer 2 der Arbeitszeit- und Urlaubsverordnung Baden-Württemberg: "Sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, kann der Beamtin oder dem Beamten für die notwendige Dauer der Abwesenheit Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge bewilligt werden
(...)
2. zur Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeit im öffentlichen Leben,"

Korrekt ist also, dass es für Sonderurlaub unter Fortzahlung von Bezügen durchaus eine gesetzliche Grundlage gibt, lediglich keine gesetzliche Verpflichtung. Hier zeigt sich also die von mir kritisierte Einstellung des Landkreises Böblingen als Arbeitgeber zum Ehrenamt. Andere öffentliche Arbeitgeber handhaben das glücklicherweise großzügiger.

Jedenfalls habe ich aus diesen Gründen auch bei den Arbeitsbedingungen und bei der Work-Life-Balance einen Stern abziehen müssen. Ich war ja wirklich bisher einigermaßen zufrieden mit dem Landkreis als Arbeitgeber, aber dieser Umgang mit Vorschlägen und der Abgleich mit meinen persönlichen Einstellungen, hat mir leider aufgezeigt, dass es wohl besser ist, mir einen Arbeitgeber zu suchen, der besser zu mir und meinen Vorstellungen passt. Glücklicherweise gibt es davon ja noch einige, von denen sich der Landkreis Böblingen, insbesondere bei den genannten Punkten etwas abschauen könnte. Aber vermutlich wird erst wieder reagiert, wenn die Fluktuation zu groß wird. Dabei könnte man ja auch jetzt schon Dinge tun, um Mitarbeitende zu halten. Ich bin mir absolut bewusst, dass es Arbeitgeber schwer oder gar unmöglich ist, es allen recht zu machen. Daher noch ein letzter Tipp: Fragt die Mitarbeitenden doch mal, was ihnen wichtig ist. Dann zeigt sich schon, wo man ggf. nachbessern sollte. Das muss nicht immer über den Personalrat laufen. Es wäre auch schön, wenn das Amt für Personal da einmal proaktiv auf seine Mitarbeitenden zugeht und ihnen zeigt, dass ihre Meinungen wichtig sind. Aber natürlich müsste man dann in der Konsequenz auch reagieren, wenn sich gewisse Unterschiede zu bisherigen Standards abzeichnen. Sonst verliert man jede Glaubwürdigke

Verbesserungsvorschläge

Es wäre sinnvoll sich auch tatsächlich inhaltlich mit den geäußerten Wünschen der Mitarbeiter auseinander zu setzen

Arbeitsatmosphäre

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Image

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Work-Life-Balance

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Karriere/Weiterbildung

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Gehalt/Benefits

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Kollegenzusammenhalt

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Vorgesetztenverhalten

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Arbeitsbedingungen

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Kommunikation

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Gleichberechtigung

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

Interessante Aufgaben

Siehe Bewertung "Identifikation nimmt ab" aus Dezember 2024

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mangelhaftes Betriebsklima

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Landratsamt/Landkreis Böblingen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es ihn gibt. Arbeitsplätze sind wichtig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nasenfaktor, keine Motivation

Verbesserungsvorschläge

Böblingen ist nicht das Zentrum der Welt... man kann auch woanders arbeiten...

Arbeitsatmosphäre

Ich bin ungern zur Arbeit gegangen.

Image

War schon deutlich besser... intern...

Work-Life-Balance

Wenn jeder an sich denket, ist an jeden gedacht

Karriere/Weiterbildung

Kein Eindruck

Kollegenzusammenhalt

Viele Grüppchen die Kleinkrieg führen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden auch nicht geschont

Vorgesetztenverhalten

Unglaublich arrogant in vielen Fällen In den oberen drei Etagen fehlt oft die Weitsicht

Arbeitsbedingungen

Man lässt einen permanent spüren, dass man nicht willkommen ist

Kommunikation

Es wird mehr über einen geredet als mit einem

Gehalt/Benefits

Angemessen mit Luft nach oben, das Gehalt kommt pünktlich

Gleichberechtigung

Die Vielfalt macht's: Schikanen, Einschüchterungen, Machtmissbrauch, Lästereien usw.

Interessante Aufgaben

Ab und muss man andere Aufgabenbereiche verstärken was ja auch mal interessant sein kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Amt für Personal
Amt für Personal

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben, auch wenn wir sie mit Bedauern lesen.

Auch wenn Sie nun nicht mehr bei uns tätig sind, möchten wir Ihnen anbieten, auf uns zuzukommen, damit Sie Ihr Feedback konkretisieren können. Sie können sich gerne jederzeit persönlich mit uns in Verbindung setzen. Hierzu können Sie eine E-Mail an personal@lrabb.de senden.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg.

Freundliche Grüße

Ihr Amt für Personal

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 95 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Landratsamt/Landkreis Böblingen durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 47% der Bewertenden würden Landratsamt/Landkreis Böblingen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 95 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 95 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Landratsamt/Landkreis Böblingen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.