4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit, Gehalt, grundsätzlich die Möglichkeit zu Homeoffice
Fehlende Digitalisierung, alte Arbeitsweisen, sehr schlechte Homeoffice Bedingungen, sehr schlechte Einarbeitung sowohl bei Kollegen als auch bei mir in zwei Fällen. Demotivierendes Arbeitsumfeld
Homeoffice leichter machen (vor Allem Überstunden), für Mitarbeiter ohne Bürgerkontakt keine oder bessere Kernarbeitszeiten. Wasserspender mit Sprudelwasser, pro Sachgebiet eine Küche mit den wichtigsten Utensilien (bsp. Mikrowelle). Veraltete Arbeitsweisen aufarbeiten.
Lob gibt es im öffentlichen Dienst kaum. Egal ob man gut oder schlecht, viel oder wenig arbeitet, jeder ist gleich. Es gibt die Leistungsorientierte Bewertung einmal jährlich aber diese zähle ich nicht als persönliches Lob um ehrlich zu sein. Auf Dauer einfach extrem demotivierend und man macht irgendwann nur noch das nötigste weil sich Mühe geben nicht lohnt.
Flexible Arbeitszeiten bedeutet lediglich Gleitzeit im Rahmen von 06:45 Uhr bis 18:00 Uhr.
Vor jedem längeren Urlaub habe ich Bauchschmerzen weil ich weiß, dass fast alles liegen bleibt weil ich nur eine Vertretung habe welche aber einen anderen Aufgabenbereich hat. Urlaub ist durch das gute kollegiale Verhältnis in unserer Abteilung relativ einfach möglich.
Überstunden normal.
Homeoffice nur an maximal 2 Tagen pro Woche, diese sind eigentlich immer ein Kampf da ich nur eine Vertretung bzw in Teilbereichen keine Vertretung habe. Beide gleichzeitig im Homeoffice ist überhaupt nicht möglich (obwohl kein Bürgerkontakt). Homeoffice muss mit privaten Laptop etc. gemacht werden weil keiner zur Verfügung gestellt wird. Es wird im Homeoffice keine einzige „Überminute“ angerechnet soweit nicht explizit bei Führungskraft beantragt. Würde halt vieles einfacher machen wenn man im Homeoffice jederzeit (vergütet) arbeiten könnte.
Weiterbildung wird gewünscht, reicht man allerdings eine Weiterbildung ein (in meinem Fall ein Seminar was mir als Einsteiger in meinem Aufgabenbereich sehr geholfen hätte, da ich ja sowieso keine Einarbeitung hatte) wird diese abgelehnt weil zu teuer. Macht man keine Fortbildung heißt es man will sich nicht fortbilden, macht man eine Fortbildung heißt es man spart zu wenig.
In unserer Abteilung sind wir ein junges Team, verstehen uns auf freundschaftlicher Ebene und sind füreinander da.
Je nachdem welche Ebene an Vorgesetzten und welche Laune diese haben. Innerhalb des Sachgebiets sind wir per Du.
Generell aber alles sehr kompliziert, alles muss formell genehmigt werden.
Büros sind meistens alt, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und gute Bürostühle. Es gibt keine Kaffeemaschine, keinen Wasserkocher, keine Mikrowelle, keine Wasserspender (nur ungekühlten Waldwasserbrunnen). All diese Dinge sind selbst zu besorgen und im eigenen Büro aufzustellen und genehmigen zu lassen.
Kantine mit dem Wichtigstem vorhanden.
Einarbeitung gleich null. Habe mittlerweile zwei Stellen besetzt, beide Male das Selbe. Man wird einfach rein geworfen in die Tätigkeit, man muss sich alles selber erarbeiten aber wenn dann etwas nicht funktioniert oder falsch ist, sieht sich bei den Führungskräften keiner in der Verantwortung. Obwohl beim Vorstellungsgespräch genau das Gegenteil behauptet wurde.
Gehalt ist gut, Vermögenswirksame Leistungen nur das Mindeste (ca. 4/5€), Altersvorsorge gut
Sehr sehr eintönig, aber das hat eine Verwaltungstätigkeit an sich.
Das die Arbeit sicher ist.
Gar nichts
Hab ich keine
Überstunden üblich
Kein Arbeitslaptop oder Telefon fürs Home Office