58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich beim Landratsamt Esslingen als Arbeitgeber besonders schätze, ist die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, Beruf und Privatleben dank der flexiblen Arbeitszeiten sehr gut miteinander zu vereinbaren.
Was ich am Arbeitgeber weniger gut finde, ist, dass sowohl der Standort Plochingen als auch der Standort Esslingen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht optimal zu erreichen sind. Dafür gibt es aber unter anderem ausreichend Parkplätze, einen Bonus für Fahrten mit dem Rad zur Arbeit sowie einen Zuschuss für das Deutschlandticket, was den Arbeitsweg insgesamt wieder deutlich attraktiver macht.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass die Digitalisierung bei noch konsequenter vorangetrieben wird, um papierlastige Prozesse zu reduzieren und Abläufe effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre im Landratsamt Esslingen ist insgesamt sehr angenehm und kollegial, mit einem wertschätzenden Miteinander und guter Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance im Landratsamt ist ausgezeichnet, dank der super flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice lässt sich der Beruf sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren. Wenn man Kinder hat und es zu Herausforderungen durch Krankheit, überraschende Schließzeiten in der Kita usw. kommt, wird sehr verständnisvoll und entgegenkommend reagiert.
Die Arbeitsprozesse sind teilweise noch recht papierlastig, was an manchen Stellen umständlich wirkt, insgesamt aber durch die gute Zusammenarbeit im Team gut zu bewältigen ist.
Es gibt ein regelmäßig erscheinendes Fortbildungsprogramm, zudem können ergänzend fachliche Fortbildungen besucht werden, was die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sehr gut unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt bei ist (zumindest in meinem Sachgebiet) außergewöhnlich stark, man unterstützt sich gegenseitig, zieht an einem Strang und kann sich sowohl fachlich als auch menschlich jederzeit aufeinander verlassen.
Das Fachwissen der älteren Kollegen wird in unserem Sachgebiet sehr geschätzt und aktiv genutzt, sodass man viel von ihrer Erfahrung lernen kann und diese in die tägliche Arbeit einfließt.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen klar und transparent, Informationen werden meistens rechtzeitig geteilt und Rückfragen werden ernst genommen.
Öffentlicher Dienst - entsprechend Transparent
Die Aufgaben in meinem Sachgebiet sind vielfältig und abwechslungsreich – es gibt immer Tätigkeiten, die mag man besonders gerne übernimmt, und andere, die weniger zu den eigenen Vorlieben passen, insgesamt aber ein interessantes Aufgabenspektrum, das einer Bewertung von 4 von 5 Sternen entspricht.
- Kantine
- Parkplatzmöglichkeit vor Ort
- kaum Feedback (nur bei Kritik)
- Home Office ermöglichen (für Alle und keine festen Tage)
- flexible Arbeitszeiten nicht nur auf dem Papier
- Vorgesetzte besser schulen (insbesondere menschlich eine Katastrophe, in einzelnen SG gibt es eine hohe Fluktuation)
Lob gibt es nicht, es wird nur kritisiert wenn etwas nicht läuft
unter den Mitarbeitern sehr wechselhaft (entweder sehr überzeugt oder kritisch)
An sich tariflich geregelt und es wird gestempelt, aber wehe man befindet sich im Minus - leider hatte ich auch keinen einzigen Tag HO bekommen, obwohl damit geworben wird und das bei den aktuellen Spritpreisen
so gut wie nicht vorhanden, berufllicher Aufstieg nur möglich wenn man einen Abschluss in Public Management hat oder sich für seine Vorgestezten abarbeitet, ich hatte keine einzige Weiterbildung (es reicht ja wenn einer im Team zur Fortbildung geht und dann berichtet)
öffentlicher Dienst eben
man wirbt damit, druckt jedoch jede Kleinigkeit auf Papier aus
ich habe das Glück in einem angenehmen Team zu arbeiten, wo man sich gegenseitig unterstützt- das ist aber auch das einzig Positive. bei anderen sachgebieten is das jedoch nicht immer so
respektvoller Umgang mit den älteren Kollegen
bei mir persönlich war der nicht gut, keine Wertschätzung, Ungleichbehandlung (man hat halt seine Lieblinge) --> das schnürt jedoch Ungerechtigkeitsempfinden und führt zu Demotivation
ich hatte lange Zeit keinen höhenverstellbaren Schreibtisch, kein Klimaanlage, altes Krankenhausgebäude, gibt aber schlimmeres (immerhin 2 Bildschirme)
Das erfahren meistens nur die hohen Tiere, man selber ist als Sachbearbeiter das Ende des Glieds
es gibt viele Frauen in Führungspersonen
die Aufgaben sind teilweise spannend, teilweise lästige Routine Aufgaben
Gutes und hilfsbereites Miteinander unter den Kollegen.
Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle.
Sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Sehr positiv. Zumindest in meinem Bereich ein sehr gutes Miteinander auf Augenhöhe.
Am neuen Standort noch besser als bisher!
Seit neuestem gibt es ein neues Kommunikationsforum für alle Führungskräfte, sodass alle Bereiche den gleichen Stand haben - sehr positiv.
Ein Schritt in die richtige Richtung.
Pünktliche Zahlung des Gehalts und die Kollegen.
Studiert ist nicht gleich klug und den Aufgaben gewachsen, sind die wenigsten. Manche sind von einem Jahr nur ein halbes anwesend, ohne Konsequenzen. Die Angestellten sind nur Beiwerk, obwohl die meisten davon, die Leistungsträger sind.
Wertschätzung und Kommunikation, die
große Baustelle.
Geht so, Vorgesetzte nehmen Anwesenheit und Leistung kaum wahr.
Das nach außen getragene, großartig mit blumigen Worten herbeigeredete, sogenannte Image, ist nur Schall und Rauch.
Könnte schlechter sein, bin ganz zufrieden.
Ab 55/60 ist Sense.
Ich will nicht meckern, anderen geht es schlechter.
Viel Blabla, nichts dahinter.
Sehr gutes Arbeiten mit den meisten Kollegen. Auch die Wertschätzung des einzelnen ist gut.
Ab 60 ist man nur noch Beiwerk.
Mitarbeiter einbeziehen? Klare nachvollziehbare Entscheidungen?
Die Technik ist schrecklich.
Kommunikation ist ein Fremdwort im LRA. Wenn man sich Informationen nicht selbst beschafft, ist man verloren.
Ist hervorragend
Sehr interessante Aufgaben, abwechslungsreich, anspruchsvoll, das hält mich in dem Laden.
Zweiklassengesellschaft (Beamte/Angestellte, Neubau/Erweiterungsbau)
Kantine des Neubaus ist ein Witz. Von den Portionen werden nicht mal Grundschüler satt.
Mitarbeiterausflüge müssen privat bezahlt werden!!!!
Lange Zeit wurde im Sommer kein Trinkwasser gestellt mit Verweis auf das Leitungswasser
- Konsequenzen ziehen, wenn Leistung nicht erbracht wird.
- Konsequenzen ziehen, wenn Leistungen erschlichen werden (z. B ohne Parkticket, die Ausfahrt (!!) zur Tiefgarage reinfahren, als diese zeitweise defekt war).
- Teilhabe ermöglichen
- Veränderungen professionell begleiten, bevor 80% vom Team krank wird.
- Darüber nachdenken wieso in einigen Sachgebieten soviele Mitarbeitenden Alkohol im Büro haben und diesen auch trinken.
Die Marketingkampagne möchte einen anderen Eindruck erwecken, aber dass oft die gleichen Stellen zu besetzen sind - hat seinen Grund!
Dienst nach Vorschrift, teilweise aber nicht mal das.
Vor Ort wird kaum gearbeitet - das Klischee ist leider keins!
Selbst Beamte überlegen ob sie gehen sollen.
Das Vertrauen ist weg, die Krankheitsbelastung hoch.
Verantwortung wird nicht übernommen, aber dafür gibt's "Teamgeist" Plüschtiere bei der Einstellung! Juhuu!
Nach der Probezeit verschickt das Personalamt Fragebogen zur Zufriedenheit, wird dieser kritisch ausgefüllt kommt nichts zurück.
Leider erfahren Kollegen, welche ihre Angehörigen pflegerisch versorgen müssen nicht die notwendige Unterstützung wie sie es benötigen würden - traurig!
Home Office wird Monate lange versprochen und nach fast 1,5 Jahren wurde dies in eine Dienstvereinbarung überführt.
Selbst bei der Beantragung von Bildungsurlaub wirds ungemütlich.
Nach einem Wechsel vom einem anderen Landkreis wurde die gleiche Erfahrungsstufe übernommen, ohne die Laufzeit der aktuellen Erfahrungsstufe zu berücksichtigen. Scheinbar hätte man dies vorab verschriftlichen sollen. So lieg die Laufzeit von vorne und konnte nicht mehr im Nachgang angepasst werden.
Selbst mach Beratschlagung mit dem Betriebsrat hat sich nichts verändert.
Alles aber auch wirklich alles wird gedruckt.
Selbst junge Mitarbeitenden übernehmen sehr schnell diese Mentalität ständig alles auszudrucken, selbst wenn es keine Notwendigkeit hierfür gibt.
Kolleginnen halten meist gut zusammen und unterstützen - hilft nur wenig, wenn die "Spitze" ...weit davon entfernt ist spitze zu sein.
Es werden weniger ältere Kollegen eingestellt
Keine Einarbeitung, teilweise fehlerhafte Übermittlung von Informationen und daraus resultierende Blamage, fachlich und inhaltlich nicht kompetent, unprofessionelles Verhalten, intransparentes Verhalten
Ständige Technikprobleme, Internet ist Recht schwach und die Diskrepanz zwischen dem Erweiterungsbau und dem Neubau sind nicht in Worte zu fassen.
Vor Fertigstellung des Neubaus dürften Sekretariatsmitarbeitende nach jeder Konferenz jede Kaffeetasse per Hand spülen und abtrocknen!
Wo ist das Gesundheitsamt wenn man es braucht?
Unnötige Informationen erhält man durch den Vorgesetzten, die wichtigen über den Flurfunk.
Strenge Hierarchie, was leider bedeutet dass man auf den Vorgesetzten angewiesen ist.
Sofern dieser seine Aufgaben wahrnimmt und auch versteht...
Ehemalige Sachgebietsleitung wurde nach einer einjährigen Elternzeit die Stelle weggenommen und ist nun Arbeitsgruppenleitung.
Verbesserungsvorschläge werden nicht mal akzeptiert auch wenn es nichts kostet.
Der Laden ist zum davonlaufen...
Kann mir bis jetzt nicht vorstellen, dass bei Amazon schlechter über die eigene Firma geredet wird, wie hier.
Personalengpässe interessieren hier niemanden, solange der Laden läuft. Mit einer Überstundenanordnung und Samstagsarbeit reagiert man hier immer. Wohl bemerkt nur für die "Arbeiter". Chefs sieht man nie Samstags oder nach 1800 Uhr.
Hier kann fast jeder den Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst an ein paar Wochenenden nachholen und danach gleich Chef werden. Frag mich, warum da noch normal studieren.
Der gute Zusammenhalt und Austausch untereinander sorgt dafür, dass das LRA nach außen ein besseres Image bei Kunden hat, als bei den Mitarbeitern selbst. Im Prinzip würde hier ohne die Mitarbeiter nichts laufen. Zumindest in meinem Amt könnte man auf Vorgesetzte komplett verzichten.
Langjährige Mitarbeiter zählen weniger, wie junge, die nach zwei bis drei Jahren eh die Flucht ergreifen.
Ab Ebene A12 in meinem Amt ungenügend..
Verglichen mit anderen Behörden sehr rückständig.
Informationsfluss? Trotz mehrmaliger Kritik hat sich dies Jahrzehnte nie geändert.
Vertretungsprämien sind eine Lachnummer. Der Rest auch.
Leute mit Ahnung werden nicht befördert, die müssen weiter den Laden am laufen halten. Leute ohne Ahnung und großer Klappe, sowie Schleimer kommen weiter. Hier gilt das Peter-Prinzip.
Immer das Gleiche. Eintönig.
Pünktliche Gehaltszahlung. Gute Altersvorsorge.
Stellen werden nicht nach Qualifikation besetzt, sondern nach Vitamin B.
Vorgesetzte besser schulen. Das Leistungsprinzip in den Vordergrund stellen. Keine " Väterleswirtschaft". Leistung muss zählen.
Viele Freiheiten
Könnte besser sein. Dem öffentlichen Dienst haftet immer noch das Wort "Arbeitsscheu" an
Homeoffice wurde großzügig gewährt
Aufstieg durch administrative Hürden leider stark geblockt
TVÖD VKA
Werden eingehalten
Hat weitgehend funktioniert
Die Erfahrungen werden respektiert
Vorgesetzte plaudern zu viel über Personalangelegenheiten. Vertrauchlichkeit wird mit Füßen getreten.
Sind gut
Der Flurfunk funktioniert besser als offizielle Infos
Ist gegeben
Fortbildungen werden gefördert
Teure Parplatzgebühr und dann auch noch zu wenig Parkplätze.
Kostenloses Wasser jederzeit, nicht nur im Hochsommer
Es wird immer betont man sei ein Team, aber das Gegenteil ist der Fall.
Das einzige gute hierbei ist, dass man sein Homeoffice relativ flexibel gestalten kann.
Es werden Führungskräfte durch die Amtsleiterin eingestellt, welche überhaupt kein Fachwissen und auch keine Führungsqualität haben.
Von der Vorgesetzten kommen oft nur unnötige Informationen und man erfährt viel dann über die Kolleginnen und Kollegen.
Des Weiteren werden vertrauliche Informationen von Kolleginnen und Kollegen durch die Vorgesetzten weiter erzählt.
Jobrad fände ich klasse :-)
Stellenbeschreibung
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