27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stadtort
Zu wenig Räume, zu wenig Parkplätze. Teilweise rücksichtsloses Verhalten der Mitarbeiter.
Mehr Mitarbeiter einstellen. Mitarbeiter mehr schulen.
Keine Kernarbeitszeit. Kriesensicherer Arbeitgeber. Bemühungen und Veränderungen in die richtige Richtung.
Festgefahrene Strukturen, Bürokratie und mangelnde Refliktion. Zu langsames Handeln, wenig Transparenz. Probleme werden nicht konstruktiv an der Wurzel behoben. Fingerpointing, Resignation, keine Konsequenzen für Führungskräfte bei Fehlverhalten. Verschwendung von Ressourcen. Bevorzugen einiger Mitarbeiter, Vitamin B macht scheinbar alles möglich.
Alte Strukturen, Vorgehensweisen, Denken, Prozesse und Verhaltensweisen hinterfragen, überdenken und optimieren.
Probleme schneller erkennen und beheben. Gesunde Kritikpolitik etablieren und als Chance zur Verbesserung sehen. Mitarbeiter mehr einbeziehen und wertschätzen. Hindernisse minimieren. Arbeitsklima gezielt fördern und verbessern, statt Teil des Problems zu sein und .Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion. Sie benötigen Feingefühl, Empathie, Mitgefühl und Verständnis. Verantwortungsbewusstsein, Fair, verlässlich und offen sein. Kritikfähig, reflektiert und nicht nach persönlichen Befindlichkeiten oder Empfindungen agieren.
Gut, aber stark abhängig von Person und Team. Unehrliche und hinterhältige Personen gibt es überall. Vorsicht geboten. Stimmung oberflächlich gut. Sticheleien und mangelnde Refliktion im Verhalten drückt die Stimmung.
Er herrscht viel Unzufriedenheit egal wohin man geht oder schaut. Strukturen und Führungsstille veraltet. Unmut, verständnislosigkeit, fehlende Kommunikation und Toleranz Abteilungsübergreifend. Missstände werden zu spät erkannt. Einstellung und Verhalten mancher Menschen deplatziert. Dies spiegelt sich nach außen. Keine Einheitsgefühl, außerhalb wird über andere Mitarbeiter oder Abteilungen abwertend gesprochen. Schuldzuweisungen durch alle Ebenen und Sachgebiete.
Super, aufgrund der Dienstvereinbarung und entfallen der Kernarbeitszeit.
Hängt vom Vorgesetzten, Zeit und Kosten ab. Initiative und Einsatzbereitschaft der Führungskraft für Mitarbeiter praktisch nicht vorhanden. Keine Förderung der Zufriedenheit, Personalbindung ist ein Fremdwort Weiterbildungen in Personal Management haben viele Führungskräfte nötig. Grundsätzlich scheint es einen erhöhten Bedarf an Weiterbildunge zu geben, Abteilungsübergreifend. Interne Schulungen im eigenen online Campus möglich. Karriere nur möglich wenn man die richtigen Leute kennt.
Eingeschränkt, da öffentlicher Dienst.
Zuviel Verschwendung von Ressourcen. Für die heutige Zeit zu wenig Nachhaltigkeit und Fortschritt.
Nach außen freundlich und verständnisvoll hintenrum wird gelästert, lustig gemacht und unkollegial agiert.
Kritik/Verbesserungsvorschläge werden nicht konstruktiv angesehen, sondern persönlich genommen. Veränderungen werden gescheut, wegen Mehraufwand.
Unfähig Konflikte direkt zu klären, stattdessen wird geschmollt und anschließend wird sich beschweren gerannt gerannt. Dabeim übertrieben oder mit der Wahrheit nicht genau genommen.
Unterschiedlich.
Unprofessionell, anmaßend, einschüchternd, launisch, Ich-bezogen, unfair, empathielos, manipulierend und als Führungskraft unqualifiziert, ungeeignet und höchst bedenklich.
Solange keine eigene Meinung, Kritik oder Wiedersprüche geäußert werden ist alles gut. Spricht man Probleme, Kritik an oder äußert eine andere Meinung muss man sehr aufpassen. Wenn man kein Ja und Amen Sager ist und sich nicht alles gefallen lässt wird schnell eines besseren belehrt. Persönliche Befindlichkeiten und Launen werden ausgelebt. Es Furcht vor Konsequenzen wenn etwas falsches gesagt oder getan wird. Misstrauen, Kontrolle bei Mitarbeitern, selbst genießt man sämtliche Vorzüge und hält sich auf Grund der Position und der zugehörigkeitsdauer für unantastbar Konsequenzen werden nicht gefürchtet, da es keine gibt. Es herrscht Neid, Missgunst auch Team übergreifend. Profitieren kann man nur wenn man zu Kreis dazugehörig ist, privat miteinander verbandelt ist oder mit Becher. Ein Mensch mit zwei Gesichtern und Persönlichkeiten.
Ok, könnte angenehmer und effizienter sein. Störfaktoren reduzieren.
Unterierdisch, so gut wie nicht vorhanden. Wenn nichts schriftlich existiert, wurde es nie besprochen und keiner weiß irgendetwas. Informationen kommen nur über Flurfunk zu einem oder über Dritte. E-Mails, Nachrichten und Co. bleiben teilweise ohne Rückmeldung. Häufig mühsam an klare Aussagen und Entscheidungen zu Vorgehensweisen zu kommen. Man dreht sich oft im Kreis ohne Fortschritt.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sind vorhanden. Trotzdem überwiegend wiederkehrende Arbeiten und Aufgaben. Viel Verbesserungspotenzial, Prozess- und Ressourcen Optimierung vorhanden.
Strenge hierarchische Struktur
Konstruktive Kritik nicht erwünscht
Mit den Mitarbeitern sprechen und deren Vorschläge berücksichtigen
Guter Zusammenhalt, schöne Arbeitsatmosphäre. Probleme sind auch vorhanden, werden neuerdings aber auch proaktiv angegangen.
Investitionsstau
Großraumzulage
Flexible Arbeitszeiten
teilweise Möglichkeit für Homeoffice
Offenheit für Weiterbildung
Verhalten des momentanen Landrates
Verhalten mancher Führungskräfte
Gute Mitarbeiter gehen früher oder später wegen bereits genannten Gründen - dadurch wird es für die anderen wieder schwerer
Wertschätzung der Mitarbeiter nicht nur in Worten sondern auch in Taten
Mehr personelle Ressourcen schaffen für die Projekte die dann wieder Erleichterung für andere Mitarbeiter bringen (das Potential ist groß, muss nur genutzt werden)
Umgang des Personalamt und IT mit den Mitarbeitern verbessern
Konsequenzen für Vorgesetzte die sich nicht wie solche verhalten
Input von Außen ernst nehmen. Ein Bewusstsein schaffen für neue Herausforderungen und das Jugendamt so aufstellen, dass es seiner Arbeit nachgehen kann. Mitarbeitende konsequent entlassen, die bewusst Abläufe und andere Mitarbeitende sabotieren oder schlecht reden.
Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Gesprächen hinter vorgehaltener Hand.
Image des Jugendamts und des gesamten Landratsamts ist katastrophal. Dies wird leider nicht erkannt und entgegengesteuert. Fehler werden eher im Außen gesucht anstatt interne Prozesse zu verändern oder anzupassen.
Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden, sowie auch Urlaub und Freizeitausgleich.
Zusammenhalt besteht teils nur für gemeinsame "Feindbilder".
Das Verhalten der Vorgesetzen ist geprägt von Angst vor dem Landrat. Entscheidungen werden teils gar nicht oder ohne unzuverlässig getroffen.
Alte Büroausstattung und Kostendruck verhindert zum Teil Neuanschaffungen. Um jede Neuanschaffung muss mit der wirtschaftlichen Leitungen gekämpft werden als wäre es deren eigene finanzielle Mittel. Keine Parkplätze für Mitarbeitende.
Kommunikation seitens der obersten Führungsetage beinahe nicht vorhanden. Gegenüber einzelnen Mitarbeitenden werden Versprechungen gemacht, die Auswirkungen auf mehrere Abteilungen haben. (Vertraute) Kommunizierte Inhalte werden weitergegeben, meist zum eigenen Vorteil.
Nach TVöD
Teils aufgrund typischer Verwaltung, teils werden "gemochte" Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bevorzugt behandelt.
Die Arbeit im Jugendamt ist grundsätzlich interessant, wird aber durch unzureichende Ausstattung beinahe unmöglich gemacht.
Altersvorsorge
s.o.
Diesem Landratsamt können nur Wahlen helfen, in der Hoffnung, dass ein neuer LR oder LRin übernimmt.
Sofern uneingeschränkte Übereinstimmung mit dem LR besteht und ihm blind gefolgt wird stehen einem alle Chancen offen. Fachliches Vorgehen, wie eigenständiges oder gar kritisches Denken absolut unerwünscht! LR herrscht über das LRA, glaubt ein Fürst zu sein....die guten Mitarbeiter haben in großer Zahl freiwillig das Amt verlassen
Eher schlecht, wenig kundenorientiert
Hängt stark von der Abteilung ab
Kommt auf das Verhältnis zum jeweiligen Vorgesetzten an
Altersvorsorge ganz gut
Es herrscht ein grüner LR
Stark vom jeweiligen Team abhängig
Werden definitiv wenig geschätzt
Das erratische und autoritäre Verhalten der Behördenspitze ist indiskutabel
Ausstattung ganz in Ordnung
Keine offene Kommunikation möglich, Neuigkeiten werden über den Flurfunk bekannt
LR hat Probleme mit selbständigen Frauen, schätzt junge, unerfahrene Kolleginnen die ihn scheinbar bewundern
Gibt es, wie in jeder Behörde
Betriebliche Altersvorsorge
Gleitzeit
Grundsätzlich würde ich behaupten wäre das Potential für ein gut arbeitendes Amt vorhanden. Meist motivierte Mitarbeiter in den Abteilungen. Das Problem liegt bei den Führungskräften und der Personalabteilung, die keine Entscheidungen treffen und mehr gegen die Mitarbeiter arbeiten. Jeder zweite Kollege hatte schon Probleme mit der Personalabteilung wegen Abrechnungen oder sonstigen Angelegenheiten. Fragt man etwas nach wird man blöd angemacht und erhält keine Auskunft auf die gestellte Frage.
Homeoffice-Anträge dauern teilweise über zehn Wochen um genehmigt zu werden.
Leider sehr schade weil es ansonsten grundsätzlich laufen würde.
Mehr auf die Arbeitnehmer achten und vielleicht auch die Meinung von Fachkundigen Mitarbeitern beachten und nicht alles von oben bestimmen.
Personalabteilung/Führungskräfte auswechseln
Tja…öffentlicher Dienst
Urlaub konnte je nach belieben genommen werden. Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist ein vorteil!
Es wird einem viel Versprochen aber kaum etwas gemacht.
Nach Tarifvertrag bzw nach Besoldungsgruppe. Ist fair aber nicht übermäßig.
War in meiner Abteilung gut!
Altersteilzeit ist teilweise möglich
Relativ in die Jahre gekommene Büroausstattung. Kaum höhenverstellbare Schreibtische, alte Tische und schlechte Arbeitsplatzbeleuchtung gehören zum Alltag. Ebenfalls herrscht Raumnot, d.h dass einige Mitarbeiter Desk-Sharing machen müssen
Man wird erst über Entscheidungen informiert, wenn diese in „Stein gemeisselt“ sind
Manchmal werden bestimmte Kollegen bevorzugt, bzw. Kollegen die einfach die Beziehungen in die jew. Stellen haben
Viele Aufgabenbereiche in komplett Verschiedenen Themen. Sehr interessant wenn man sich für die öffenrliche Verwaltung interessiert
Ist interessiert an Ideen, geht auf Bedürfnisse der KollegInnen ein, versucht Versäumnisse der letzten 20 Jahre aufzuarbeiten, hat keine Probleme damit, sich vom KolleInnen zu trennen, wenn diese nicht bleiben wollen.
Öffentlicher Dienst und damit verbundenes Bürokratie macht Veränderung sehr langsam
Dem schlechten und ungerechten Image entgegenwirken. Wir alle wissen, dass meistens diejenigen diese Portale nutzen, die unzufrieden sind, aus welchen Gründen auch immer.
Kritik annehmen und ernst nehmen,
Führungskräfte besser schulen und bei anhaltenden Problemen auch mal Konsequenzen ziehen
Talente werden kaum gefördert
Flurfunk funktioniert gut
So verdient kununu Geld.