14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit und Verständnis für Ausfall wegen der Kids!
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und restlichen Abteilungen ist sehr schlecht.
Ein bisschen mehr Vertrauen in Nicht-Verwaltungsfachangestellten haben. Aufstiegschancen ermöglichen ohne Schulen etc. Als Mutter nicht umsetzbar.
Ortsnähe
Wo soll man da mittlerweile anfangen? So Mies war die Stimmung noch nie...
Amtsleitung komplett austauschen
Großflächig miese Stimmung durch Fehlbesetzungen und Desinteresse von Geschäftsleitung und Landrat an den Mitarbeitern. Die miesen Ergebnisse der externen Mitarbeiterbefragung wurden weitestgehend ignoriert und künstlich weggeredet. Die eigentlichen (in der Umfrage auch klar benannten) Probleme wurden mangels Selbstreflexion weder wahrgenommen noch angegangen. Auswüchse an Willkür und "Vetternwirtschaft" durch Geschäftsleitung.
Neben dem obligatorischen Kaffeetrinken und Zeitungsleser-Image wird der Ruf des Hauses nach außen mit aller Gewalt ramponiert.
Gleitzeit, Urlaubsübertragung bis 30.6., zum Teil jedoch horrende Stundenstände durch massive Unterbesetzung
Eigentlich gut, mittlerweile Sparzwänge
Obligatorische Leistungen und Vergütung des öffentlichen Dienstes
Nicht erkennbar
Die "Alten" werden vielfach verheizt, Mitarbeiterfürsorge sind der Geschäftsleitung und dem Landrat gänzlich unbekannt.
Bis einschließlich Fachbereichsleitung und z.T. Geschäftsbereichsleitung tadellos, auf höheren Ebenen keinerlei Interesse an den Mitarbeitern vorhanden
Ausstattung im erforderlichen Umfang vorhanden.
Erfolgt durch völlige Überregulierung seitens der Geschäftsleitung mit seitenlangen Pamphleten, steht's mit dem erhobenen Zeigefinger unter Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen
Komplettes Aufgabenspektrum eines Landratsamtes
Arbeitszeit, Gehalt, Urlaub, Weiterbildungsmöglichkeiten
Personalplanung
Struktur schaffen. Objektive Bewertung von Mitarbeitern. Qualität, statt Quantität. Bessere Einarbeitung an Arbeitsplätzen, bessere Zeitplanung u.a. bei der Einarbeitung. Stellen längerfristig besetzen. Gleichbehandlung und Wertschätzung der Abteilungen/Mitarbeiter. Nicht nur für eine Amtszeit planen, sondern für weitere, Weitsicht. Gleichbehandlung aller Bürger, egal welches Ansehen.
Mit den direkten Kollegen super. Je höher es ging, desto unbefriedigender wurde es.
Eher junge Leute neu eingestellt. Anträge auf Altersteilzeit, etc. lassen Monate auf die Beantwortung warten.
Direkter Vorgesetzter super. Je höher, desto chaotischer.
Eigentlich tarifgebundene Verträge, aber gut angesehene Leute oder Leute mit Verknüpfungen sind schnell mal aufgestiegen.
An der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung/Landrat muss noch viel gearbeitet werden. Und das Know-how langjährige Mitarbeiter sollte endlich geschätzt werden!
@ Personalrat: kann sich leider an den entsprechenden Stellen absolut nicht durchsetzen!
Gleitzeit, Kollegialität auf Mitarbeiter/innenebene
steht oben
Wertschätzung und Kommunikation EINFÜHREN
hochnäsigen Umgang der Geschäftsleitung mit Personal abstellen
Klima von Misstrauen und Ignoranz geprägt
öffentlicher Dienst
Tarifliche Arbeitszeiten, jedoch in verschiedenen Bereichen massive Überlastung und Stundenstände
Aufgrund Altersstruktur gute Chancen für junge Leute
Übliches Salär des öffentlichen Dienstes, willkürliche Stellenbewertungen
Kein Thema in dieser Behörde
Passt
beschämendes Verabschiedungszeremoniell, ansonsten keine Unterschiede aufgrund des Alters
Direkte Führung gut, an oberen Stellen unterirdisch
Räume und Ausstattung okay
Innerhalb der Sachgebiete gut, Geschäfts-/amtsleitung schafft vollendete Tatsachen ohne vorherige Kommunikation
Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert
Viele verschiedene Aufgabenbereiche
gut, da ziemlich entspannt.
In kurz: die Personalpolitik überdenken!
Z.b.
- Das die Hauptverwaltung und Personalabteilung den Mitarbeitern zuhören und endlich mehr Personal einstellen in den Abteilungen in denen es seit Jahren dringend benötigt wird, so dass man nicht am Wochenende Überstunden leisten muss. Und das über Jahre hinweg. Dann gäbe es weniger Personalwechsel.
- Alle gerecht entlohnen und zwar was ihnen nach dem Tvöd zusteht ohne das die Mitarbeiter darum betteln müssen, wenn sie erfahren das sie seit Jahren falsch eingruppiert wurden.
- fair bezahlen; sprich: bekommt ein Sachgebietsleiter ein entsprechendes Gehalt müssten es die anderen Sachgebietsleiter auch bekommen
- sie bilden Mitarbeiter weiter, diese wollen dann Führungspositionen übernehmen, dies wird ihnen aber verweigert. Ich verständlich das solche Mitarbeiter woanders mit Handkuss genommen werden.
Laden schließen und ein Paintball-Gelände daraus machen
In vielen Abteilungen ist aufgrund dauerhafter Besetzung eine Regelung der Vertretung zu regeln. Der Urlaub kann nach Rücksprache jederzeit genommen werden.
Ständige Beschäftigung mit der Beschaffung von Personal, bei Bedarf werden Fortbildungen geboten
Pünktliche Ausbezahlung, Zahlung nach TVöD sowie der innehabenden Stelle
Benutzung von Recyclingpapier, Zertifizierte Hygieneartikel, Büromaterial teilweise fair gehandelt
Je nach Einsatzort ist der Zusammenhalt der Kollegen anders zu beurteilen.
Bei Bewerbungsverfahren werden Menschen jeglichen Alters gleichbehandelt und auch eingestellt.
Höhenverstellbare Tische, gute Beleuchtung, neue Bildschirme, neue Stühle
Durch die Mitarbeiterzeitung werden alle Mitarbeiter/-innen (auch in Elternzeit, Pension, Rente) über alle wichtigen Themen informiert. Auch werden halbjährlich Personalversammlungen abgehalten.
Frauen und Männer erhalten dieselben Chancen Führungspositionen einzunehmen.
Der einzelne Mitarbeiter wird ernst genommen und seine Bedürfnisse berücksichtigt. Eine professionelle Arbeitsumgebung wird bereit gestellt und der Informationsaustausch zwischen erfahrenen und neuen KollegInnen ermöglicht.
Ein Amt hat es zum Teil schwer, gute Arbeit der MitarbeiterInnen in der Öffentlichkeit angemessen darzustellen.
Weitere Anreize für Engagement motivierter MitarbeiterInnen schaffen.
Gute Arbeitsplatzausstattung, sehr freundliche KollegInnen
Intern und in der Öffentlichkeit geschätzt.
Langfristige Planung der Arbeitszeiten, flexible Urlaubszeiten und freie Tage nach Rücksprache
Fort- und Weiterbildung sind erwünscht und werden nach Rücksprache gefördert.
Regional angepasste Eingruppierung, Möglichkeiten zur Altersvorsorge, Standard-Leistungen des öffentlichen Dienstes.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden neben den gesetzlichen Vorgaben im Rahmen von Projekten umgesetzt.
Kollegiale Beratung jederzeit möglich
Das Wissen und die Erfahrung der Älteren sind stets gefragt und geschätzt
Professionell und stets an den Anliegen der Mitarbeitenden orientiert
Professionelle Arbeitsumgebung, teilweise digitalisiert.
Jederzeit ein offenes Ohr beim Vorgesetzten und bei KollegInnen, transparente Kommunikation
Teilweise partizipative, teilweise (amtlich-)hierachische Strukturen
Je nach Engagement der Mitarbeitenden können Aufgaben verändert, erweitert oder neue Aufgaben übernommen werden
So verdient kununu Geld.