37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Mit der Zeit gehen, Mitarbeiter ernst nehmen, investieren und Mitarbeiter nicht verheizen
Gutes Betriebsklima, was ist das? Es wird nur auf Vorgesetzen gehört, was Mitarbeiter sagen oder sogar beweisen können, spielt keine Rolle.
Die Bewertungen sprechen für sich.
Naja... wenn man ständig Mitarbeiter ersetzen muss, jedes Mal neue Aufgaben dazu bekommt und auch noch vertritt sind selbst 10h am Tag nicht mehr ausreichen.
Homeoffice ist nicht gewünscht
Was ist das? Weiterbildung... kein Geld da.... Karriere? Auch wenn man jahrelang bewiesen hat, was man kann.... ohne dazu gehörigen Abschluss keine Chance auf weiter kommen
Überall anders bekommt man mehr bezahlt. Egal ob Stadt oder ander LK. Das HPA ist sehr engstirnig/eingefahren und die Vorgesetzen haben keine Fachkenntisse zur korrekten Einschätzung der Stellen und Stellenbewertung
Man macht jede Menge Vorschläge, doch keine sind umsetzbar aufgrund von mangelnder Führung und Entscheidungen in der Führungsebene
Mit wenigen sehr gut, der Rest läuft hinterm Rücken.
Das geht garnicht. Es wird hinterm Rücken der Mitarbeiter mit Mitarbeitern gelästert. Wichtige Kommunikation fehlt, leere Versprechungen, keine Fachkenntnisse
Für nichts mehr ist Geld da.... für Schreibmaterial muss man betteln. In anderen Firmen wird sogar darauf geachtet, dass man höhenverstellbare Schreibtische bekommt um Rückenbeschwerden vorzubeugen.
Gibt es gar keine zwischen den Vorgesetzen und den Mitarbeitern bzw. nur ausgewählte Personen erhalten Informationen.
Gibt es nicht, es geht nach Nase und danach, wer am meisten zutragen kann
Die Aufgaben würden noch mehr Spaß machen, wenn man diese auch korrekt und vollständig ausführen dürfte
Das betriebliche Eingliederungsmanagement ist hervorragend.
Mobbing wird hier ganz groß geschrieben, da machen auch die Vorgesetzten mit
das Personal nicht verheizen durch ständigen Stellenabbau aufgrund nicht nachvollziehbarer Stellenbewertungen,
Teamzusammenhalt stärken, mit dem Fortschritt gehen, Mobbing entschieden bekämpfen, ...
Chefs haben keine gute Anbindung an die Mitarbeiter
schlecht
Homeoffice unerwünscht
eher schwierig
bin zufrieden, aber es wird wohl lt. Hörensagen in der Stadt besser gezahlt, im westlichen Teil sowieso
wird versucht
nur vereinzelt vorzufinden, hier läuft alles hinter dem Rücken jedes Einzelnen
da wird keine Rücksicht genommen
ausbaufähig
soweit okay
eher hinter dem Rücken als Probleme auf den Tisch zu bringen und Lösungen im Sinne aller zu finden
ohne Einschränkungen
Aufgabengebiete sind vielfältig
die Hoffnung, dass es besser wird
Arbeitsbedingungen, Umgang mit Arbeitnehmern, Arbeitsmoral, widersprüchliche Anweisungen
Arbeitnehmer besser behandeln und nicht rausschmeißen, wenn man eine chronische Krankheit hat/bekommt
man soll alles am laufen halten, aber wenn mehr erwartet wird, hat man die Anweisung falsch verstanden
Wenn man den Chef genug in den Hintern gekrochen ist, geht das
ansonsten muss man betteln, wie man seine Arbeitszeiten einteilen darf
eine "Zwangspause" um die Mittagszeit ist nicht zulässig - "solche Mitarbeiter werden nicht gebraucht"
Man ist sich selbst der nächste, wenn man anderen Hilft oder zuvorkommend ist, bekommt man einen Tritt in den Hintern als Dank
Vorgesetzte sprechen einem gut zu und versichern, dass sie sich einsetzen
aber dann bekommt man nur ein Messer in den Rücken und wirdvor Loch geschoben
Büroräume werden zu knapp kalkuliert
z.B. musste ich in einem 3 Mann Büro mit 3 Kollegen arbeiten
d.h. 4 Mann, 4 Laptops, 3 Computer, 12 Monitore und 1 Großfernseher in einem 3 Mann Büro...
Meetings ziehen sich über mehrere Stunden und es werden die selben Themen durchgekaut, ohne Lösungen oder Lösungsansätze
man bekommt erst die Berechtigungen für die Aufgaben, wenn man sie wirklich benötigt
Man wird nach seinen Aufgaben bewertet, welche man aber nicht machen kann, weil einem die Rechte fehlen, z.B Administratorrechte, um Richtlinien anzulegen oder zu bearbeiten
er ist entwicklungsfähig
die Arroganz der Leitungsebenen
sich seiner Pflichten ggü. den AN bewusst werden
war schon besser
es gibt nichts gutzureden
Gruppenzwang, Ungleichbehandlung
es kommt nicht auf das Leistungsvermögen an
pünktlich, aber zu wenig Anerkennung der Mehrarbeit
reit sich nahtlos in die anderen Kategorien ein
wird immer schlechter
sie müssen schon selbstbewusst sein
Probleme werden ausgesessen
es gibt Möglichkeiten der Verbesserung
von Transparenz keine Spur
Mitläufer werden gern genommen
entweder man richtet sich nach der Stellenbeschreibung oder eben nicht
Leider kein warmes Wasser, weder zum Abwaschen noch zum Händewaschen
-Möglichkeit für mobiles Arbeiten
-technische Ausstattung hat sich im Laufe der letzten Jahre etwas verbessert
Es gab keine Einarbeitung
oft sinnlose Dienstberatungen
besser kommunizieren
Vorschläge wurden nicht angenommen
Das der Lohn pünktlich kommt
Nasen-Politik
Schlechte Sanitäranlagen
Zu kleine Büros
Keine Wertschätzung
Schlechte Parksituation
Etc.
Bei beispielsweise heißen Temperaturen könnte man wenigstens mal Getränke oder Ähnliches anbieten
Tolles Arbeitsklima innerhalb des Amtes und Sachgebiets. Aufgrund der personellen Lage staut sich viel Arbeit an.
Hier gibt es nichts zu meckern, völlig anderes arbeiten aufgrund flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit von Homeoffice. Das Vertrauen ist hier der Weg.
Auf Nachfrage sind Weiterbildungen je nach Budgetlage machbar
Gehälter bei anderen Kommunen oft eine EG höher, bei gleicher Tätigkeit. Da könnte gern was passieren.
Guter Zusammenhalt, macht Spaß mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu arbeiten, Sorgen und Probleme werden ausreichend besprochen, danach geht’s weiter.
Wenn jemand einen Fehler macht, wird dieser ordentlich besprochen und ausgewertet. Ansonsten ordentlicher und respektvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Qualität der Arbeit durch Rollout von Flexbooks inklusive zweiter Bildschirm deutlich gestiegen.
Regelmäßiger Austausch zum aktuellen Stand zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Vollste Gestaltungsmöglichkeit auf der aktuellen Stelle. Großes Netzwerk zu vielen tollen und motivierten Amtsleiterinnen und Amtsleitern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Arbeit ist stressig aber sehr abwechslungsreich.
mobiles Arbeiten (wo erlaubt), elektrische Schreibtische
Vorgesetztenverhalten, Kultur, Vetternwirtschaft, Bezahlung, Umgang miteinander, IT-Probleme, keine Gesundheits-Maßnahmen, Dauerargument: "der Haushalt"
Mitarbeiterumfrage durchführen und Ergebnisse bekanntgeben; Führungskräfte schulen, viele davon austauschen; Belange der Beschäftigten ernst nehmen anstatt einfach abzubügeln; Gehälter verbessern; EDV/IT in den Griff kriegen; an der gesamten Kultur arbeiten; was für die Sicherheit tun - wenn mal einer austickt ist man dem völlig schutzlos ausgeliefert, jeder kann ungehindert überall hin
Kein Rückhalt durch Vorgesetzte, man ist allein.
im Ort traut man sich nicht zu sagen, dass man in dem Amt arbeitet
Nach der widerwilligen Umsetzung des mobilen Arbeitens klappt das super, sofern die Technik funktioniert. Ist aber nicht überall erlaubt.
wenn man wen kennt geht schon was
Das hängt sicher vom Amt/Sachgebiet ab. Übergreifend ist es auch nicht prickelnd, wenn man z.B. was von der EDV braucht wird man entweder ignoriert oder angepflaumt.
müsste heißen: "Umgang mit jüngeren Kollegen". Werden aber alle gleich gut/schlecht behandelt.
Klare Nasenpolitik.
Einführung von ausfahrbaren Tischen ist super, auch die generelle Umstellung auf Notebooks; dagegen total überhitzte Büros im Sommer, Rollos oft kaputt, in den historisch wertvollen Gebäuden sollte man sich im Winter besser dick anziehen. Überall wird gespart.
Wichtige Infos werden durch Vorgesetzte zurückgehalten, mit etwas Glück erfährt man was über den Flurfunk.
da sollte dringend nachgebessert werden
Interessant ja, leider massiv unterbesetzt, viele kranke und so nicht schaffbar.
Man darf 8 Stunden Kaffee trinken oder auf dem Tisch pennen aber wenn man mal eine rauchen war ist es direkt arbeitszeitbetrug
Home Office war geil konnte früh um 6 an machen, einstempeln und bis 12 weiter pennen. Gegen 18 Uhr ausgestempelt und jeden Tag 4 Überstunden zum abfeiern
Müll wird da nicht getrennt, gibt in jedem Büro einen Eimer für alles. Von Fischresten bis Akten fliegt da alles rein.
Azubis da wirken so als würden die willkürlich aus ner Tombola ausgelost und eingestellt werden
Hinterrücks, alle falsch und hinterhältig. Ins Gesicht nett, hinter dem Rücken wird gelästert
Das ist eine Behörde, je älter desto besser wirst du angesehen. Den höchsten Status hast du mit 66
Unter aller Sau
Im Sommer bei 36 Grad ohne Klimaanlage im Dachgeschoss hieß es wir können uns am Wasserhahn abkühlen
Gibts da nicht
Ja war ganz okay, musste ja nicht wirklich arbeiten. Dafür war das Gehalt okay.
Nur Akten machen, ja nicht den Schlüssel vergessen
So verdient kununu Geld.