61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten, eine gute Kantine, die Kollegen und Kolleginnen
Das fehlende Schutzkonzept für Mitarbeitende in Bereichen, die häufiger als andere Bedrohungen ausgesetzt sind.
Die bürokratischen und sehr stark hierarchischen Strukturen.
Noch immer viel zu wenig Digitalisierung und eine immer größer werdende Flut an Dokumentationsvorgaben
Wir benötigen ein Schutzkonzept, dass wirkt. Wir arbeiten in einem Bereich, in dem wir Bedrohungen ausgesetzt sind, aber jede und jeder der möchte kommt ungehindert bis in unsere Büros. Auch vor- und nach Dienstschluss, wenn nur noch wenige Mitarbeitende in Gebäude sind. Nachdem in Stade sechs Menschen erschossen wurden, war man sehr betroffen. Dennoch stehen täglich Klienten unangemeldet vor unserer Tür. Da hilft es wenig, wenn alle mit einem Notfallgerät ausgestattet werden. Bis die Security vom anderen Gebäude bei uns ist, ist es zu spät. Nach Dienstschluss ist sowieso keine Security mehr da. Aber reinkommen ist für Täter kein Problem.
In unserem Bereich würde ich mir wünschen, dass unsere Strukturen und die vorgegebenen Arbeitsabläufe von einem externen Dienstleister kritisch hinterfragt werden. Auch die notwendige Kooperation einzelner angrenzender Bereiche untereinander ist sehr verbesserungsfähig.
Innerhalb des Teams haben wir eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Lob von Vorgesetzten empfinde ich als reine Floskel, denn das Handeln der Vorgesetzten passt nicht zu ihren Worten
Ich glaube es wird schlechter über die Firma gesprochen, als es ist. Aber der Umgang mit uns Mitarbeitenden ist manchmal auch richtig schlecht. Da fällt es schwer über die positiven Aspekte zu berichten.
Gut. Wir haben Gleitzeit. Urlaub kann nach Rücksprache mit der Vertretung frei genommen werden
Wir habe die Möglichkeit uns weiterzubilden und ein angemessenes Fortbildungsbudget.
Für die gleiche Arbeit wird in anderen Landkreisen mehr bezahlt. Unsere Arbeit ist allerdings auch gesellschaftlich und tarifrechtlich unterbewertet.
Also unsere Papierberge werden immer größer. Digitalisierung: kaum
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen könnte man diesen Job nicht machen. Die Verantwortung ist sehr hoch, der Rückhalt der Vorgesetzten eher gering.
In der Regel gut, außer man hat diese(n) eine(n), oben genannte(n) Vorgesetzte(n)
Unser(e) direkte(r) Vorgesetzte ist kontrollierend, manipulativ, narzisstisch und eine(e) Micromanager(in). Er/Sie mobbt unliebsame Mitarbeitende aus dem Dienst (indem z.B. der Person während einer Erkrankung die Akten abgenommen werden und dieser Person nach der Rückkehr mitgeteilt wird, sie könne den Job nicht). Das passiert hauptsächlich den Menschen, die es wagen sich zum Verhalten des/der Vorgesetzten kritisch zu äußern. Das ist in den letzten Jahren mindestens zweimal passiert und hat ganze Teams gesprengt und arbeitsunfähig hinterlassen. Die Vorgesetzten über dieser Leitung tun nichts, denn diese(r) junge Vorgesetzte hätte viel Potential und würde nur ein Coaching benötigen. Die Mitarbeitenden die sich über den Umgang beschweren, wären generell unfähig eine Führungskraft zu akzeptieren. Auch dass diese Person und eines ihrer Teams mehr als andere mit Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerden überzogen wird, lässt scheinbar niemanden nachdenklich werden.
Die Technik ist vor allem langsam. Die Büros werden immer enger besetzt, es gibt zu wenig Besprechungsräume und im Sommer heizen sich die Büros so stark auf, dass man kaum noch denken kann. Klimatisierung ist nicht vorgesehen
Wir habe regelmäßige Besprechungen, bei denen wir informiert werden. Dabei wird so getan, als wäre die Meinung der Mitarbeitenden gefragt, dabei ist häufig alles schon entschieden. In Veränderungen der Arbeitsprozesse werden Mitarbeitende in der Regel nicht mit einbezogen, obwohl sie die Abläufe im Gegensatz zur Leitungsebene gut kennen und damit täglich umgehen müssen. Manchmal sollen wir uns in Arbeitskreisen engagieren. Wenn man das macht sind keine Ideen gefragt. Man hat den Eindruck , dass sie dazu dienen die Vorgaben der Vorgesetzten durch „Mitsprache“ zu legitimieren. Es wird immer schwieriger Menschen zu finden, die sich für den Dienst über ihre eigentliche Arbeit hinaus engagieren möchten. Das liegt vor allem an einer immer höher werdenden Arbeitsbelastung und daran, dass unsere Vorgesetzten, von außen betrachtet, damit beschäftigt sind sich selbst zu verwalten
Die Luft ist für Frauen in Führungspositionen eher dünn. Nach wie vor ist in den Köpfen noch nicht angekommen, dass Frauen andere Bedingungen benötigen um zu führen. Unsere weiblichen Führungskräfte haben in der Regel keine Kinder und unterscheiden sich von männlichen Führungskräften nur durch ihr Geschlecht. Das Potential echter weiblicher Führung wird weder erkannt noch gesucht
Ja. Vielfältig, abwechslungsreich, sinnvoll
An den Arbeitgeber finde ich eigentlich gar nicht gut ist nur gut dass ich eine arbeitsstelle habe.
Es gibt nur Geld Unterstützung für die Beamten aber für die normalen Menschen die körperliche Arbeiten gibt es keinen Cent mehr in der Tasche.
Wenn Mitarbeiter krank sind dan gibt's von außen keine Hilfe die restlichen Mitarbeiter müssen die Arbeit auf den Schultern tragen.
Es wäre schön wenn er uns bei der Inflation unterstützen würde.
Man wird selten gelobt
Hier stimmt nichts
Da es sich hier um eine Schule handelt, hat man genug Urlaub.
Man kann schlecht Karriere machen oder Weiterbildung.
Gehalt ist zu wenig für die harte Arbeit.
Man bekommt 70% Unterstützung für die öffentliche Verkehrsmittel.
Die Kollegen verstehen sich untereinander nicht aber ist auch kein Wunder alle sind müde.
Hier ist alles im grünen Bereich. Könnte man aber besser auf ihre Gesundheit achten.
Versucht sich nur selber zu helfen.
Arbeitsbedingungen sind okay es fehlen nur ein Computer für die Mitarbeiter.
Man kann den Arbeitgeber selten erreichen und wenn ändert sich sowieso nichts an der Situation.
Beamten werden bevorzugt behandelt.
Jeder Tag ist gleich es ändert sich nur wenn der Mitarbeiter krank ist dann wird schwieriger.
Die Arbeit in der Fahrerlaubnisbehörde bzw.
Führerscheinstelle kann durch die unterschiedlichen Antragsarten und den täglichen Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen eigentlich abwechslungsreich und interessant sein.
Das Hauptproblem ist nicht die Tätigkeit, sondern die Gruppenleitung und das dadurch geprägte Klima in der Abteilung. Nach meinem Eindruck herrschen dort Misstrauen, Druck und Unsicherheit. Mobbing und respektloser Umgang sind bekannt, ohne dass dagegen vorgegangen wird.
Die Führung in diesem Bereich sollte dringend überprüft werden. Gerade in einer Behörde mit Verantwortung gegenüber Bürgern braucht es Führungskräfte, die professionell, fair und sachlich handeln. Nötig wären klare Strukturen, respektvolle Kommunikation, echte Unterstützung während der Einarbeitung und null Toleranz gegenüber Mobbing und Machtspielchen. Der Abteilung würde aus meiner Sicht auch eine neutrale externe Aufarbeitung guttun.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schlecht erlebt. Es wurde regelmäßig über Bürger gelästert. Telefonate wurden teils bewusst nicht angenommen, abrupt beendet oder unprofessionell geführt. Auch der Umgang mit Vorgängen wirkte auf mich erschreckend unprofessionell.
Das Außenbild ist deutlich besser als die tatsächlichen internen Zustände. Nach außen wirkt alles geordnet und professionell, intern habe ich jedoch etwas ganz anderes erlebt.
Nach außen wird Flexibilität vermittelt, in der Praxis erfolgte die Einteilung aber nach Sympathie und persönlicher Präferenz. Auch das Thema Gleitzeit erschien mir nicht so fair und transparent, wie es dargestellt wird.
Weiterentwicklung und Förderung spielen aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Möglichkeiten waren für mich nicht wirklich erkennbar.
Für die Belastung, den Umgangston und die Gesamtumstände empfinde ich die Vergütung als nicht angemessen.
Es wird weiterhin mit Papierakten gearbeitet. Das wirkt weder modern noch effizient und führt zusätzlich zu organisatorischen Problemen.
Von Zusammenhalt kann keine Rede sein. Stattdessen prägen Grüppchenbildung, Gerede, Missinformationen und Anpassung das Klima. Nach meinem Eindruck wurde diese Spaltung durch die Gruppenleitung nicht verhindert, sondern begünstigt.
Auch hier habe ich den Umgang als wenig respektvoll erlebt. Wertschätzung für Erfahrung und langjährige Mitarbeit war für mich nicht erkennbar.
Die Gruppenleitung war für mich der zentrale Belastungsfaktor.
Langjährige Mitarbeitende wurden nach meinem Eindruck gezielt mit einseitigen Informationen beeinflusst. Dadurch entstand ein Klima, in dem Misstrauen gefördert und Spannungen verstärkt wurden. Probleme wurden aus meiner Sicht nicht gelöst, sondern weitergegeben oder einzelnen Mitarbeitenden zugeschrieben. Auch die nächsthöhere Führung wirkte auf mich wenig an echter Klärung interessiert.
Organisatorisch und technisch war regelmäßig etwas problematisch. Gleichzeitig wurde Verantwortung oft nach unten weitergereicht, obwohl Leitungsstrukturen vorhanden sind.
Die Kommunikation war unprofessionell und von Lästereien geprägt. Es wurde über Kolleginnen und Kollegen, Bürger sowie andere Stellen im Haus gesprochen, teils sogar offen und in unangemessener Weise.
Ich habe die Arbeitsumgebung als grenzüberschreitend und diskriminierend erlebt. Führungsgespräche verliefen
unangemessen und abwertend, Rückhalt fehlte. Neue Kollegen werden als Konkurrenz wahrgenommen.
Die Aufgaben in der Fahrerlaubnisbehörde könnten durch ihre Vielschichtigkeit eigentlich spannend sein. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Gruppenleitung und das belastende Klima fast vollständig überschattet.
Die flexiblen Arbeitszeiten, Möglichkeiten der Weiterentwicklung!
Wenn dein Chef dich nicht mag, dann hast du keine Chance. Selbst wenn du gute Arbeit leistest wirst du Benachteiligt. Jeder weiß es, keiner tut etwas dagegen!
Dringend an der Führung arbeiten. Führungskräfte schulen !!! Hin statt Wegschauen !!!
Das kommt sehr stark auf die Abreilung an!
Sehr gut, Gleitzeit, Homeoffice, Daumen hoch!
Nach Tarifvertrag
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Wird leider nicht in jedem GT groß geschrieben!
Katastrophal !!! Sie können sich quasi alles erlauben. Werden von den oberen gedeckt, selbst wenn sie nachweislich nicht in der Lage sind ihre Abteilung zu leiten. Lieblinge der Führungskräfte haben Narrenfreiheit!
Sehr altes Gebäude, uralter Teppich in den Büros, im Winter kalt, im Sommer heiß. Teilweise noch alte eklige Teeküchen in den verschiedenen Etagen.
Könnte viel besser sein!
Hier ist für jeden was dabei!
Flexible Arbeitszeiten
Führungskräfte
Digitalisierung weiterentwickeln
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die Sicherheit und Verlässlichkeit des öffentlichen Dienstes sowie den klaren gesellschaftlichen Auftrag. Die Arbeit ist sinnstiftend, da Entscheidungen unmittelbar Auswirkungen auf Menschen und das Gemeinwohl haben. Positiv hervorzuheben sind zudem die strukturierten Abläufe, die fachliche Vielfalt und die Möglichkeit, sich innerhalb der Verwaltung weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Gerade die Größe und Komplexität der Organisation bieten viele Lern- und Gestaltungsmöglichkeiten, wenn Strukturen gut genutzt werden.
Herausfordernd empfinde ich teilweise die hohe Bürokratie und lange Entscheidungswege, die notwendige Veränderungen verlangsamen können. Zudem sind Verantwortlichkeiten nicht immer klar genug voneinander abgegrenzt, was zu Doppelstrukturen und Reibungsverlusten führt. In einzelnen Bereichen besteht außerdem Entwicklungsbedarf in der Führungskultur, insbesondere bei Kommunikation, Transparenz und dem Umgang mit Belastungssituationen. Diese Punkte sehe ich jedoch weniger als Schwäche einzelner Personen, sondern als strukturelle Themen, die gezielt weiterentwickelt werden können.
Eine zukunftsfähige Verwaltung benötigt Führungskräfte, die nicht nur fachlich qualifiziert sind, sondern ihre Rolle auch professionell ausfüllen. Führung sollte daher verbindlich an eine strukturierte Qualifizierung geknüpft werden, insbesondere im Hinblick auf Rollenverständnis, Kommunikation, rechtssicheres Handeln und den Umgang mit Belastung und Krankheit. Ergänzend sind regelmäßige Reflexions- und Supervisionsformate für Führungskräfte erforderlich, da Führungsverantwortung ohne Selbstreflexion zu Fehlsteuerungen, Vertrauensverlust und vermeidbaren Belastungen bei Mitarbeitenden führt. Klare, einheitliche Standards sowie eine gelebte Feedbackkultur – auch in Richtung Führung – stärken Professionalität, Verantwortungsübernahme und langfristig die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation.
Korruption wird nicht primär durch Einzelpersonen begünstigt, sondern durch intransparente Strukturen, Machtkonzentration und fehlende Kontrolle. Zur wirksamen Prävention braucht es klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungswege und das konsequente Vier-Augen-Prinzip, insbesondere bei Personalentscheidungen, Stellenbewertungen und sensiblen Verfahren. Führungskräfte müssen hierzu verbindlich sensibilisiert und geschult werden. Gleichzeitig kommt dem Personalamt eine zentrale Kontroll- und Steuerungsfunktion zu, die nicht nur beratend, sondern auch unabhängig und regelkonform ausgeübt werden muss. Transparenz, Dokumentation und eine funktionierende Trennung von Entscheidung, Kontrolle und Umsetzung sind dabei zentrale Schutzmechanismen. Ergänzend stärkt eine geschützte Hinweisgeberstruktur (Whistleblower-System) das Vertrauen der Mitarbeitenden und wirkt präventiv gegen Machtmissbrauch und unzulässige Einflussnahme.
Im allgemeinen, Schulnote befriedigend
Nach außen mit Sicherheit gut. Könnte jedoch besser sein! Mitarbeitende sind am Limit und können nicht mehr den Bedarf decken. Viele Abteilungen sind etwa 2-3 Jahre im Rückstand. Egal, Hauptsache die Führungskräfte können sich weiterhin auf Kosten der Mitarbeitende austoben und Macht ausüben.
Grundsätzlich im Landratsamt möglich. Auch hier die Frage, wer führ. Führungskräfte verlangen höhere Arbeitsleistung, wenn sie einen nicht mögen. Klingt zwar emotional aber eins zu eins schon aus dem Munde einer Fürungskraft gehört.
Möglichkeiten gibt es ja. Es werden jedoch nur Lieblinge gefördert. Führungskräfte entscheiden wer gefördert wird. Sie entscheiden auch gemeinsam mit dem Personalamt, wer vorgesehen ist. Leider auf Sympathieebene.
Sparmaßnahmen!!! Zum Glück gibt es die Gewerkschaften!
Mittlerweile geht es eher um das wirtschaftliche.
KollegInnen distanzieren sich innerhalb des Teams, da Führungskraft dafür sorgt und Unmut verbreitet, da Führungskraft absolute Kontrolle wünscht! Daher arbeitet sie auch am Wochenende, während ihres Urlaubs, produziert Überstunden, nicht weil tatsächliche Führungsaufgaben erledigt werden sondern, kontrollverlust entsteht.
Wird in den jeweiligen Bereichen unterschiedlich wertgeschätzt!
Miserabel!!!!!! Auch höhere Ebenen interessieren sich nicht für die mitarbeitenden. Lieber schützen sie sich gegenseitig. Personalrat ist super, leider nicht mächtig genug um gegen mehrere Führungsebenen anzukommen. Wie denn auch, wenn die sich gegenseitig decken.
Soweit gut, wenn die EDV mal funktioniert.
Dienstweg ist einzuhalten. Führungskräfte üben Macht aus. Das weiterleiten der Probleme, insbesondere mit der Führungsebene, wird gekappt. Führungskräfte untereinander unterstützend und deckend. Gerade Stellenausschreibungen und/oder Umstrukturierungen oft durchdacht und schon wissend, welche Lieblingsperson die Stelle bekommen wird. Korrupt. Mobbing durch Führungskräfte. Vor allem weibliche Führungskräfte! VORSICHTIG!
Nicht gegeben. Selbst das Personalamt agiert nach Sympathie! Führungskräfte haben einen guten Draht zum Personalamt. Auch hier sehr korrupt. Personalamt lässt sich von Führungskräften beeinflussen und machen sich kein eigenes Bild.
Tatsächlich gibt es mehrere interessante Bereiche mit interessanten Tätigkeiten. Landratsamt ist sehr vielseitig.
Altersvorsorge, Kantine, man kann Arbeiten wie man möchte weil es macht eh jeder wie er will ♀️
Auswahl der Führungskräfte, Keine Konsequenzen für Fehlverhalten, Weiterbildung begrenzt, Ich-Mentalität, "Das mache ich schon seit 30 Jahren"-Mentalität
Radikal bei den Führungskräften durchgreifen oder aussortieren. Nicht nur an die ältere Generation denke sonder auch mal an die junge Generation. Teppich austauschen und Büros sanieren. Geld nicht in sinnlose Flyer etc. Investieren sondern in die Digitalisierung und den Fortschritt
Gleitzeit, Urlaub, alles super
Andere Kommunen übernehmen die Kosten für Aufstiege komplett oder stellen zumindest für die Gesamte Zeit frei. Hier ist das nicht der Fall. Man ist eine Last für die Abteilung weil man ausfällt und damit das Team belastet. Zusätzlich hat man Angst, dass man den Aufstieg nur macht um sich danach direkt und sofort wegzubewerben. Die Schulungen im Campus sind zum Teil gut der Rest aber oft unnötig.
Könnte mehr sein aber ist halt der TVöD
Wenn wir weniger unnötige Sachen drucken würde, wären auch mehr Sterne drinnen
Könnte besser sein, auch hier denkt oft jeder an sein eigenes Wohl
Ältere Kollegen können sich nicht beschweren, da wird immer Rücksicht genommen, auch wenn diese ihre Arbeit verweigern, weil man mit der Digitalisierung und dem Fortschritt nicht mit halten möchte. Es werden in einigen Bereichen auch bewusst ältere eingestellt weil das bestehende Team ja auch älter ist und jüngere Kollegen nicht in die Altersstruktur passen würden.
An so vielen Stellen sitzen Führungskräfte die auf dem Papier die Qualifikationen für die höheren Stellen haben und das ist auch der einzige Grund warum sie Führungskräfte sind. Es wird nicht drauf geachtet ob die Leute wirklich als Führungskraft geeignet sind. Da geht es dann von unangemessen Bemerkung, Angst vor dem eigenem Team bis zum kompletten Versagen weil selbst das Wissen für einfach Tagesgeschäfte fehlt. Auch die Führungskräfte die nur noch auf die Rente warte, sind ein enormes Problem und Bremsen wo es geht.
Alles sehr alt, viele Büros riechen noch nach kalten Rauch aus den alten Zeiten. Der grüne Teppich gibt in vielen Büros den Geist auf und hat bestimmt schon eigene Mikrokulturen gebildet.
Jeder Bereich denkt nur an sich, selbst wenn man eng zusammenarbeitet, kommen wichtige Infos nur selten bei allen Stellen an
An Sich ja! Nur das unnötige drucken und bürokratisieren ist nervend.
Kantine ist super.
Erreichbarkeit am besten mit dem Auto und dann bezahlt man 40 Euro, um ab halb acht doch keinen Parkplatz mehr zu bekommen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, aber uninteressant.
Onboarding setzt hohe Maßstäbe, aber dort, wo die Arbeit der PE aufhört und die der Abteilungsleitung anfängt, klafft eine gewaltige Lücke.
Sehr unpersönlich
ganz ok
.. hat viel Luft nach oben
... hat Luft nach oben
bestimmt irgendwo
Fahrtkostenzuschuss
Man "verwaltet" immer noch, keine modernen Ansätze.
Das Leitbild tatsächlich nicht nur zur Belustigung durchlesen.
Man kann nie genug arbeiten.
Ich habe mehr geleistet als alle Anderen, Beamte, zusammen.
Es war nie genug!!
Da es Außenstehende nicht kennen.
Einigermaßen moden
Je nachdem, ob man bei den Chefs schleimt oder auch nicht.
Öffentl. Dienst
Kann ich nichts dazu sagen, wurde nie kommuniziert.
Wobei je nach Stellung der "Kunden" gerne "Macht" ausgeübt wird.
Gute Kollegen und Karrieristen, auch Kolleginnen, welcheAndere gerne verletzen.
Bissingen pur
Unterirdisch!!!!! Man hat vof den "Untergebenen" anfst
Altes, verkommen Büro in einer Außenstelle.
Man erfährt nichts. Wahrscheinlich aus Angst, dass es auffallen könnte, dass die Vorgesetzten ( hier ist der Name Programm) es selbst nicht kapiert haben.
Frauen haben es unten Leichter, Männer eher oben.
Je nach Einsatz
Internes Weiterbildungsprogramm, Entwicklungsmöglichkeiten, Events, Vergünstigungen im Bereich Mobilität, Benefits, Gesundheit
Lange Entscheidungswege, starre Hierarchiestrukturen
Führung braucht insbesondere Ressourcen und Kompetenz. Führungskräfte intensiver und dauerhaft, begleitend schulen, Bewertungssystem in alle Richtungen
So verdient kununu Geld.