26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genügend Dienstfahrzeuge vorhanden um seinen Außentermin nicht mit dem privaten Fahrzeug wahrzunehmen.
Das komplizierte Verfahren um Homeoffice zu machen. Vorgesetzte denken Mitarbeiter sind faul zu Hause. Darum bekommt man nur 2 Tage statt die vollen möglichen 3 Tage Homeoffice. Es wird dann mit doppelter Technik gearbeitet, statt einen Laptop. Finde hier extreme Kosten statt effektiv zu sparen.
Überdenken der IT-Technik. Hier Laptos für alle Mitarbeiter, das man auch im Außentermin ordentlich arbeiten kann. Oder nicht doppelte Technik hat, einmal zu Hause und dann das gleiche im Büro. (kostensparend und im Außentermin effektiv, da Zettel weg fallen)
Nicht gut und nicht schlecht, mittelmäßig
Keine direkte einfache Homeoffice Möglichkeit, langer Prozess
Wenn man keine Kostenlosen Weiterbildung machen kann werden die die man für Kosten besuchen kann abgelehnt.
Bonuskarte mit Extrageld monatlich
Keine elektrischen Dienstfahrzeuge, es wurden gerade erst wieder neue Benziner-Diesel PKW beschafft. Keine Lademöglichkeit für seinen privaten PKW.
Kann ich nicht konkret beurteilen
Der direkte Vorgesetzte ist super, aber der davor könnte besser sein.
Kein Fahrstuhl, keine ordentliche Teeküche, kein ordentliches Temperiertes Büro, es sind regelmäßig im Sommer im Durchschnitt 30 grad im Raum trotz Lüfter. Als Getränk was ein AG hier stellen sollte ist der Wasserhahn die Getränkemöglichkeit.
Normal würde ich sagen, nichts Außergewöhnliches
Mir machte meine Arbeit Spaß. Zwar nicht meine Wunschtätigkeit. Aber es passt zu mir.
pünktliche Bezahlung
Personalamt ist eine Katastrophe, man ist nicht in der Lage den Mitarbeitern ordnungsgemäß das richtige Gehalt auszuzahlen. Man bekommt Lohnzettel ohne anschreiben zwecks einer Rückforderung weil da einfach mal die Lohnabrechnung nicht aufgepasst hat. Auf Nachfrage der Auszahlung der Überstunden, kam noch raus das Urlaubstage ausgezahlt werden an mich, wenn ich nicht Nachgefragt hätte wären die untern Tisch gefallen. Einem Arbeitszeugnis nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bin ich sehr lange hinterher gerannt und musst regelrecht rum betteln. Fakt ist da weis der eine nicht was der andere macht.
Einfach mal mit den Arbeitnehmern reden wenn es Probleme gibt oder was geändert werden soll. Ohne Gespräch kann nun mal nix verändert werden. Auf gute Weiterbildungen achten für alle Mitarbeiter.
War ganz ok, aber einfach nicht wirklich Arbeit da für mich als Arbeitskraft und da bin ich in Teilzeit gegangen. Man war viel aus sich allein gestellt war kurz erst dort und war dann 3 Wochen erstmal komplett allein auf mich gestellt.
nach dem ich dort gearbeitet hatte brauch sich das Landratsamt Nordsachsen nicht zu wundern das es so einen Ruf hat.
Wurde Angeboten aber eher wenig und sehr unnötige Weiterbildungen
Gehalt war gut und die Gutscheinkarte war auch ganz ok aber eigentlich ein lächerlicher Betrag.
manche hielten zusammen und manche nicht kam drauf an an wem man geraden ist.
kam drauf an wie der ältere Kollege so drauf war.
Wenn man was hatte konnte man mit dem Chef reden aber so richtig Interesse für Arbeitnehmer ist nicht da sonst wäre ein Mitarbeitergespräch mal zustande gekommen.
Eher schlecht weil niemand einen auf eventuelle Fehler hingewiesen hat. Ein Mitarbeitergespräch fand nie statt obwohl das sonst regulär eigentlich passieren sollte.
naja nicht überall der Fall gewesen.
war eher eintönig und viel zu wenig Arbeit dementsprechend langweilig.
Im Grunde alles nur wenn die Bürokratie nicht wäre
Die Bürokratie wird immer mehr und mehr
Schulungen online anbieten
Einige Angestellte, gerade im Projekt Zukunftsstrategie habe gute Vision und schon einiges moderner vorangebracht. Man öffnet sich langsam für Homeoffice und Mitarbeiter Boni wie die Sachkarte.
Immer noch viele starre Strukturen und nach Meinung wenig Hand habe bei ungeeigneten Vorgesetzten. Technischer und räumlicher Standard lässt auch zu wünschen übrig. Digitalisierung insbesondere in den Eigenbetrieben ist sehr schlecht (zB. Zeiterfassung per Excel, keine Stechuhren oder digitale Dienstreiseanträge)
Homeoffice Regelungen weiter ausbauen, neue Denkweisen fördern und junge Leute ins Boot holen. Sabatjahr oder unbezahlter Urlaub sollte im Einzelfall möglich sein um für junge Leute attraktiv zu bleiben. Mehr für Mitarbeiterbindung, -Motivation und -Erhalt tun!
Nach meiner Meinung: oftmals starre Hierarchien, moderne Denkweisen kommen langsam..
Nach meiner Meinung: Es wird daran gearbeitet und es bessert sich. Ein neuer Imagefilm ist seit kurzem verfügbar. Es wird mit Vorurteilen aufgeräumt, weiter so!
Nach meiner Meinung: Viel Luft nach oben! Homeoffice nur mit vielen Vorschriften und Pflichten wie zb. separaten Raum, kein Laptop, keine Förderung für Familien und schlechte Integration von Befristungen in feste Arbeitsverträge.
Nach meiner Meinung: Weiter-/ Fortbildungen werden zu wenig gefördert. Veraltete Rahmenbedingungen und keinerlei finanzielle und nur minimale zeitliche Unterstützung bei Studiengängen/ Fortbildungen neben der Arbeit. Somit auch schwer aufzusteigen ohne vorheriges Studium.
Nach meiner Meinung: Tarifgerecht nach TvöD aber kein Cent wird mal übertariflich unterstützt. Neuerdings gibt 50€ pro Monat steuerfrei auf eine Sachkarte, ein kleiner Fortschritt.
Nach meiner Meinung: Ämter abhängig aber aufstrebend.
Nach meiner Meinung: Es gibt einige wenige gute Beispiele aber auch viele Vorgesetzte mit Fachkompetenz ohne Sozialkompetenz. Manchmal fehlt gar beides.
Nach meiner Meinung: Höhenverstellbare Schreibtische sollten mittlerweile zum Standard gehören, auch im Eigenbetrieb. Pausenräume für Mitarbeiter, zugängliche Homeoffice Regelungen und unbezahlter Urlaub zB. längere Auslandserfahrungen sollte in Betracht gezogen werden können ohne sofortige Ablehnung. Moderne Denkweisen wären hier vorteilhaft.
Nach meiner Meinung: Oberste Führungsebene kommuniziert oft nicht offen mit Mitarbeitenden. Ich habe das Gefühl den Landrat nicht als Behördenleiter zu sehen, sondern nur als Politiker in der Zeitung.
Nach meiner Meinung: Es gibt Gleichstellungsbeauftragte, die gute Arbeit leisten. Dennoch gibt es oft unterschiedliche Behandlung in den Ämtern.
Nach meiner Meinung: Durch viele Ämter, Berufe und Tätigkeiten ist es umfassend und interessant.
pünktliche Bezahlung dank TVöD, sehr gute Work Life Balance, über eine Sachbezugskarte erhält man 50 Euro pro Monat mehr.
Gegen Mobbing wird nichts getan, einzige Möglichkeit ist das Wegbewerben.
Streichen der Stabsstelle Zukunftsstrategie.
Es ist schwer und unnötig kompliziert ins Homeoffice zu gehen. Kollegen im Homeoffice sind quasi nicht erreichbar.
Miserabel. Man wird pauschal von den eigenen Kollegen als faul dargestellt, dass man nur Kaffee trinken würde oder aus dem Fenster schaut. Dies wird öffentlich per TikTok breitgetreten.
Urlaub ist mit Chef und direkten Kollegen abzusprechen, klappt gut. Es gibt Gleitzeit aber Öffnungszeiten müssen abgedeckt werden.
Es gibt Interne Schulungen, diese sind komplett nutzlos (Einführung in Word)
Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen gleichen eher Knebelverträgen
Es gibt Abteilungen, die funktionieren Super. In andere Abteilungen wird nur gemobbt.
Ich hatte bisher nur sehr gute Vorgesetzte. Es gibt aber auch Ausnahmen: In manchen Abteilungen mobbt sogar der Vorgesetzte mit.
Alte Ausstattung, schwere und unnötig komplizierte Homeoffice-Optionen
Kein Einfluss auf Ausgestaltung der Arbeit, da man Gesetze bearbeitet
Ausstattung und keine Möglichkeit sofort ins Homeoffice zu gehen
Er sollte auf seine Mitarbeiter hören.
Im Team ist alles super
Allgemeine Enttäuscht
Homeoffice ist in der Probezeit nicht möglich, ansonsten schwerer Prozess um ins Homeoffice gehen zu können. Keine Ausstattung seitens des AG wie zum Beispiel Monitor, kein Laptop vorhanden, man muss den PC (WinClient-Gerät) mit nehmen.
Keine moderne Ausstattung, veraltete Stühle, Tische (nicht höhenverstellbar.
Keine ordentliche Teeküchen-Ausstattung. Nur ein Spülbecken und ein Kühlschrank
Im Team alles super auch vom SGL
Pünktliches Gehalt, Rahmenbedingungen des Öffentlichen Dienstes, erste Ansätze für eine moderne Arbeitsweise wurden geschaffen.
Umsetzung moderner Arbeitsweisen wie Homeoffice/ mobiles Arbeiten ziehen sich unnötig in die Länge, Wege für Neuerungen zu bürokratisch, Krankenstand unter den Kollegen zu hoch, Ausstattung in Büros und Gemeinschaftsräumen teilweise nicht angemessen, Außendienstler müssen ihr eigenes Fahrzeug benutzen
Zeitgemäßere Angebote für Angestellte: Sabbatical, Arbeitszeitkonten, verschiedene Arbeitszeitmodelle ... u.a. mit mehr Urlaub, Homeoffice/ mobiles Arbeiten, für Außendienstler mehr in Dienstfahrzeuge investieren
Gute Zusammenarbeit, kurzer Draht zu allen Ansprechpartern
Teilweise hohe Belastung für zu wenig Mitarbeiter
Strukturierung von Handlungsstrategien
Belastung ist teilweise sehr hoch
nicht 100%, aber sehr gut
Es verändert sich einiges - er ist für Veränderungen bereit
Komm. und Transparenz
Kommunikation und Transparenz,
Bei Weggang rechtzeitige oder überlappende Stellenausschreibung und Neubesetzung
Das Kollegium ist super.
Kaum Raum für persönliche und berufliche Entwicklung. Personalentwicklung wird nicht gelebt, keine Wertschätzung. Gute Führungskräfte sind leider kaum zu finden.
Mitarbeiter aktiv einbeziehen, Entscheidungen gemeinsam treffen, offen kommunizieren, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld schaffen.
Ich persönlich hoffe, dass ein Umdenken stattfinden kann.
Es herrscht oft die Philosophie: Nicht geschimpft ist genug gelobt.
Freie Teilzeitanteile werden nicht nachbesetzt, daher darf man für weniger Geld trotzdem das Gleiche machen wie eine Vollzeitkraft.
Entscheidungen werden meist über den Mitarbeiter hinweg getroffen, man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt. Wertschätzung ist leider kaum vorhanden.
Alles sehr veraltet.
So verdient kununu Geld.