10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir hat es immer Spaß gemacht das BTHG umzusetzen und meine Kompetenzen einzubringen. Das eigenständige Arbeiten mit den Leistungsempfängern und dem Teilhabemanagement war toll.
das mein Telearbeitsplatz gestrichen wurde, mir alle Fälle genommen wurden, ich eine §8a Meldung vom eigenen Dezernat im Februar 24 am Arbeitsplatz bedienen musste, meine Amtsleitung nicht ehrlich zu mir war.
habe ich direkt an den Landrat weitgegeben.
Tolle Kollegen im sozialen Dienst - aber leider lässt die Leitung zu wünschen übrig
eigentlich Top Arbeitsbedingungen - aber mein Telearbeitsplatz wurde ab Juni 26 gestrichen, somit bin ich aktuell krankgeschrieben
war stets Top, nach längerer Krankheitszeit wollte ich eine Fortbildung beim KVJS besuchen, wurde mir leider 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn über Amtsleitung abgesagt
war ich stets zufrieden....
passt
sehr gut
könnte besser sein, vor allem sollte man die Kompetenzen und Erfahrungen der älteren Kollegen besser im Team nutzen!
Die Amtsleitung steht nicht hinter ihren Mitarbeitern, musste am 3.12.24 im Familiengericht Nördlingen erfahren, dass das eigene Dezernat mir eine §8a SGB VIII Meldung im Februar gesendet hat, während einer Zeit als ich Überzeiten für das Jugendamt Schwäbisch Hall gemacht habe. Fachbereichsleitung verhielt sich sehr gut und stärkte mir den Rücken vertrauensvoll. Personalrat ebenso.
sehr schlecht - aktuell ist für mich Telearbeit verboten
Verbot im Sozialdienstteam teilzunehmen - sagt alles
leider nein...
Tolle Aufgabe im sozialen Dienst das Bundesteilhabegesetz umzusetzen, Menschen zu beraten und deren Lebenssituationen in Gesprächen kennenzulernen. Toll fand ich immer das eigenständige Arbeiten gemeinsam mit den Teilhabemanagern, Fälle wurden sofort dem Sozialdienst vorgelegt und die Bedarfsermittlung lag in der Verantwortung des sozialen Dienst. Leider wurden mir alle Fälle weggenommen und ich hatte oft keine Arbeit, was ich im Personalbüro gemeldet habe. Aktuell bin ich krankgeschrieben - von meiner Amtsleitung hätte ich mir gewünscht, dass sie meine Familie schützt und ihre Fürsorgepflicht erfüllt.
Kaum etwas.
Für Parkplätze muss man monatlich Parkgebühren bezahlen.
Neuer Chef
Mittlerweile unter aller Kanone
Am Geburtstag einen halben Tag frei - ohne Worte
Keine
Gehalt ist tariflich geregelt
Erfahrung erfährt keine Wertschätzung
Glänzt durch Abwesenheit
Willkürlich,
In meinem Beruf schlechte Aufstiegschancen dafür gutes Einstiegsgehalt
Da fällt mir im Moment nicht viel ein.
Dass qualifizierte junge Menschen nicht gehalten werden, dass keine Entwicklung möglich ist, dass alte graue Männer das Sagen haben, dass man Engagement ausnutzt, dass man Mobbing und Bossig tatenlos duldet
Schickt die Spitze in den Ruhestand, bekämpft das Mobbing, stellt junge frische Köpfe ein, zahlt anständige Gehälter und biete für junge Menschen echte Entwicklungschancen an.
Seit wir einen neuen Vorgesetzten haben, ist die Atmosphäre im Keller.
Viele Kollegen sind unzufrieden und schimpfen. Nach außen hin toll, hinter verhaltener Hand wird geschimpft.
Ich bin gefühlt rund um die Uhr für den Job da. Nach außen hin alles super ...
Wir werden kaum noch zu Veranstaltungen und Schulungen geschickt. Man spart.
So kann man sagen, dass man wirtschaftlicher als der Vorgänger handelt.
Höchstens Standard. Wir bekommen nur schwerlich neue Kollegen, weil die Konditionen so mau sind. Man pockert mit dem Personal.
Früher ging ein Ingenieur mit A13 in die Rente, heute gibt es gerade mal E11. Man kann sich auch nicht entwickeln/steigern.
Leider kein besonders sozialer Arbeitgeber.
Mit einer handvoll Kollegen läuft es toll.
Manchmal ok, manchmal werden sie gemobbt.
Ich werde gemobbt, vom Vorgesetzten.
Großraumbüro mit gratis-Lärm, keine Privatsphäre, keine Blumen, keine Bilder, kahle weiße Umgebung.
Eher nicht so viel
Männer werden bei der Karriere bevorzugt, auch wenn Frauen mit gleicher oder höherer Qualifikation.
Aufgaben sind ok.
TVöD, Reputation als Behörde
Teilweise mangelnde Flexibilität in Krisenfällen (Kontaktminimierung zu Corona, persönliche Schicksalsschläge)
Technische Ausrüstung über Mindestmaß des vergangenen Jahrzehnts ermöglichen.
Gut. Ausnahmefälle (intensivere Wochen) bestätigen die Regel.
Zwiegespaltenes Image. Behörde oft auch im öffentlichen Fadenkreuz.
Gut, für mich ideal. Auch wenn Anwesenheit mit Produktivität gleichgesetzt wird und moderne Einstellung von Hausleitung gegenüber Angestelltenanregungen zu wünschen übrig lassen können.
Fortbildung nach Abteilung unterschiedlich, jedoch erforderliches Mindestmaß stets vorgesehen.
TVöD
Durchschnittlich, wie jeder öffentliche Arbeitgeber
Kleinere Unstimmigkeiten und wechselhafte Sympathien innerhalb Kollegiums kaum vermeidbar.
Home Office der Büroarbeit aufgrund mangelnder Ausstattung leider nicht für alle umsetzbar. Insbesondere für Ältere und Erziehende aktuell unbefriedigend.
Vorbildlich
Home Office bei Büroarbeit aufgrund mangelnder Ausstattung leider nicht für alle umsetzbar.
Hauskommunikation auf Mindestmaß bzgl Richtungsentscheidungen. Intern in Abteilungen besser.
TVöD, gesetzliche gesichertes Arbeitsumfeld für alle Beschäftigten gleich.
Absolut
Kaffeeautomaten...
Keine Wertschätzung, kein Dank und wenn man dann was falsch macht, ist man untendurch. Egal was du machst, bist immer der Blöde
Mehr die Mitarbeiter fördern und motivieren, bessere Angebote für Eltern und Alleinerziehende, Wertschätzung zeigen!
Gehalt
Wollte gerne um sechs Uhr anfangen. Das geht nicht immer.
Sollte mehr Leute einstellen
teilweise alt, aber okay
wird immer in Meetings alles berichtet
So verdient kununu Geld.