28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchische Struktur, Mitarbeitende werden zwar angehört, bei Entscheidungsprozessen fließt deren Meinung jedoch nicht mit ein.
Kein Hitzeschutz, Bürotemperatur in Sommer bei bis zu 30 Grad
Unter den Kolleg:innen, auch abteilungsübergreifend, gehen freundlich und positiv miteinander um.
Mit Home Office Option und Gleitzeit ist die Work-Life-Balance gut. In Abteilungen mit Kundenkontakt ist es sicherlich schwieriger.
Es gibt durch Kooperationen und das TüCampusportal viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Aufstiegschancen sind aber begrenzt.
Für den öffentlichen Dienst sind die Büros modern und gut ausgestattet.
Das Landratsamt ist stark top-top-down orientiert, die Kommunikation von oben nach unten ist oft kurz angebunden.
Gehalt, flexible Arbeitszeiten, Verkehrsanbibdung, ein paar liebe Kollegen.
Alles andere.
dass jeder inzwischen sehr flexibel sein kann.
Homeoffice- besonders der Teilzeitkräfte, wird zu lasten der Vollzeitkräfte genehmigt. Ich finde Homeoffice sollte für Personen die sowieso nicht 100 % angestellt sind maximal einen Tag /pro Woche möglich sein.
die Parkplatzsituation ist manchmal schwierig , besonders wenn man erst nach 7:00h anfangen kann. Hier sollten auswärtige MitarbeiterInnen definitiv vor Tübingern bevorzugt werden.
ich fühle mich wohl. Wir haben eine sehr aufmerksame und auf Augenhöhe stehende, liebe Chefin-Abteilungsleiterin. Auch der Sachgebietsleiter ist immer bestrebt mit den Mitarbeitern gemeinsam Lösungen zu finden und hat immer ein offenes Ohr.
überwiegend ja
Arbeit und Freizeit ist eigentlich voll in der Balance
jeder hat entsprechende Möglichkeiten- sie müssen natürlich genutzt werden
alles zufriedenstellend -allerdings könnten langfristige Zusatzaufgaben auch entsprechend vergütet werden
überwiegend sehr gute Zusammenarbeit
alles positiv zu bewerten
könnte sogar manchmal etwas strenger sein
manchmal etwas laut, da die Einschulungsuntersuchungen auf dem Stock neben den Büros stattfinden- mit entsprechendem Lärm der Kinder
persönlich oder per Mail- vom Landrat bis zur Sachgebietsleitung
ich denke sie ist gegeben
Die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes ist zu 100 % gegeben, allerdings könnten sich manche MitarbeiterInnen etwas mehr einbringen
Die Arbeitszeiten
Schlechtes Gehalt, kein guter Umgang,
Auszubildenden, mehr Verantwortung geben, mehr Respekt
Leider zu wenig Parkplätze vor Ort
„Offene Tür“-Prinzip, Vorgesetzte jederzeit für Gespräche offen
Das Image der öffentlichen Verwaltung wird oft relativ schlecht dargestellt. Ich bin der Meinung, dass hier sehr engagierte Menschen angestellt sind.
Durch Home Office kann die Arbeit kurzzeitig für Arzttermine usw. unterbrochen werden
Weiterbildungen können jederzeit gemacht werden
Man ist an den TVöD gebunden, wenn man das beachtet, ist das Gehalt in Ordnung
Sind ein cooles Team, auch ab und zu außerbetriebliche Veranstaltungen
Jederzeit ein offenes Ohr, regelmäßige 1:1 Gespräche
Egal ob persönlich, telefonisch, per Videokonferenz oder Chat, man ist eigentlich immer untereinander erreichbar
IT-Systeme werden immer weiterentwickelt, somit gibt es oft etwas neues (inkl. Fortbildungen, falls erforderlich oder gewünscht)
Relativ sicherer Arbeitsplatz wenn man sich mit den alten Behördenstrukturen
abfindet. Nette Umgebung mit viel grün, relativ moderne Architektur mit baulichen Mängeln.
Einige Punkte habe ich in den Bewertungen bereits erwähnt. Wer sich modern und offen präsentiert, sollte das auch betriebsintern so umsetzen können, sonst ist die Enttäuschung groß. Mangelnde Flexibilität und althergebrachtes Denken bringen nichts, sondern blockieren eine Sinnvolle Ausrichtung für die Zukunft.
Moderne Strukturen Einführen, Führungspersonal besser schulen und sich Gedanken manchen, ob der Laden an zentralen Stellen nicht deutlich abgegraded werden sollte. ( Ausstattung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit)
Mal so mal so, von Seite der oberen Strukturen eher Druck als wie eine gute Arbeitsatmosphäre, ist aber sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Nach Aussen gut dargestellt, innerhalb eher nicht so gut.
Kann ich schlecht beantworten da ich nicht so lange dort gearbeitet habe.
Für den Bereich wo ich gearbeitet habe eher unterbezahlt. Viele Aufgaben die mit einem low level Gehalt abgegolten sind.
Unter den Kollegen in anderen Abteilungen sicherlich mal gut mal weniger gut, es wird aber viel Flurfunk betrieben, der das Arbeitsklima nicht gerade fördert und den kollegialen Zusammenhalt stört.
Unter den Beschäftigten weiß ich es nicht, von Oben kommt oft Druck und keine wirkliche Unterstützung.
Etwas von oben herab (wobei man da sicher nachjustieren könnte), meine Erfahrung war eher schlecht. Es wird viel gefordert aber wenig Gegenleistung betrieben. (Man hört oft nichts Gutes.....)
Veraltet und typisch Amt. IT ist wohl soweit OK der Rest-Räumlichkeiten und Ausstattung eher unteres Niveau. (Dringend Nachbessern !)
Naja, habe nur recht kurz dort gearbeitet aber das was ich mitbekommen habe war doch eher dürftig.
Schon interessant und vielfältig.
Modernes Gebäude
Führungsstil, Mitarbeiterführung
Parkmöglichkeiten: zu wenig Dienstparkplätze und für die muss man dann auch noch bezahlen, wenn man sein Auto dienstlich benötigt
Fehlende Wertschätzung
Kontrolle und Misstrauen
Fehlende Mitarbeiterfürsorge
Wie wärs mit einem moderneren Führungsstil, der von Wertschätzung und Vertrauen geprägt ist? Mit der Einstellung "Reisende soll man nicht aufhalten", hält man kein Personal. Und gerade im Jugendamt sind erfahrene Fachkräfte enorm wichtig.
Es muss doch endlich was gegen die Fluktuation unternommen werden!
Ansich herrscht aufgrund des Zusammenhalts unter den Kollegen eine gute Arbeitsatmosphäre. Die zunehmende Überlastung und die fehlende Wertschätzung der Leistung und der vielen vielen Überstunden hinterlassen allerdings ihre Spuren. Mittlerweile kann jeder nur noch schauen, dass er irgendwie selbst über die Runden kommt und sich rettet. Das wirkt sich auf das Miteinander natürlich aus. Außerdem sind die Teams durch die Fluktuation und ständige Neubesetzungen nicht mehr stabil und man fühlt sich weniger verbunden.
Unter den Mitarbeitenden hat das LRA ein schlechtes Image. Außerhalb kann ich nichts dazu sagen
Eine seit Jahren anhaltende Überlastung, die sich jetzt noch zugespitzt hat. Von Work-Life-Balance kann nicht die Rede sein. Die Mitarbeiter flüchten regelrecht. Der Job macht auf Dauer krank. Die Belastung durch massive Überstunden sowie eine hohe Verantwortung im Kinderschutz ist zu viel. Die Verantwortung kann keiner tragen, da der Kinderschutz allein aus strukturellen Gründen schon gar nicht mehr gewährleistet werden kann.
Da gibts schon Möglichkeiten, wenn man sich das antun will
Tariflich geregelt...
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein na ja.... Man merkt halt, dass es um Politik und um Gelder geht und das Vorrang hat.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer top! So eine Fürsorge im Team habe ich selten erlebt.
Auf Abteilungsebene alles bestens. Alles was darüber hinaus geht hat von Wertschätzung und Mitarbeiterführung noch nie was gehört. Total veralteter Führungsstil. Null Vertrauen der Personalabteilung in seine Mitarbeiter, Kontrolle und Misstrauen sind angesagt.
Im Sommer hält man es in den Büros kaum aus und im Winter muss man frieren, weil man als Angestellter ja nicht Steuergelder verschwenden darf. In der Jacke am Schreibtisch zu sitzen motiviert allerdings nicht besonders.
Viel zu wenig Dienstwägen, sodass ich meinen privaten PKW viel dienstlich nutzen musste. Und dafür muss ich fürs Parken auch noch zahlen.
Enormer Geräuschpegel bei der Arbeit durch hellhörige Wände und fehlende Einzelbüros.
Kommunikation ist immer schwierig und vor allem in einem so großen Amt. Zuletzt war gar keine Zeit mehr für Kommunikation, man hat nur noch reagiert auf das, was an Meldungen reinkam. Persönlich, telefonisch oder per Mail jemanden auf Leitungsebene zu erreichen, war zuletzt unmöglich.
Zu einigermaßen normalen Zeiten war die Kommunikation okay.
Inhaltlich der beste Job, den ich hatte. Extrem abwechslungsreich und spannend.
Angenehme Räumlichkeiten, gute Lage, es gibt durchaus gute und qualifizierte Führungskräfte, Supervision, Ausstattung gut. Barrierefrei.
Keine Gleichstellungsbeauftragte, keine Beschwerdestelle obwohl vom Gesetzgeber so vorgesehen. Kein zuverlässiger Schutz der Mitarbeitenden vor Übergriffen und Gewalt, keine Aufklärung. Chronische Unterbesetzung, im Jugendamt brennt die Bude und die Mitarbeitenden aus.
Leider viele Überstunden, die ab einer bestimmten Anzahl verfallen weil sie wegen des hohen Arbeitsaufkommens nicht als Zeitausgleich genommen können. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie mag in manchen Bereichen möglich sein, in vielen, v.a. Führungspositionen eher nicht.
Muss man leider öfter drum kämpfen.
Nach Tarif. Allerdings sollte die Personalabteilung sich wirklich Gedanken über ihre Einstellung machen. Hier wird ernsthaft um Stufen geschachert mit langjährigen Mitarbeitenden, das ist einfach unwürdig. So bleibt man nicht wettbewerbsfähig. Während meiner Zeit haben einige Sekretariatskräfte aber auch Mitarbeitende aus der Verwaltung auf Positionen in der Wirtschaft oder anderen Behörden gewechselt, weil sie dort besser eingruppiert wurden. Bezahlung ist Wertschätzung, also haltet eure Leute!
Je nach Sachgebiet. Zum Teil sehr ungut weil zu viel Arbeit und zu wenige Mitarbeitende.
Leider habe ich wirklich schlechte Erfahrungen gemacht. Autoritärer und unqualifizierter Chef ohne Willen zur Selbstreflektion, der meint erfahrenen Mitarbeitenden erzählen zu müssen wie der Hase läuft. Viel Top Down, wenig Augenhöhe. Sehr schade!
Besonders irritierend war ein Erlebnis mit meiner letzten Vorgesetzten, die sich darüber echauffierte, dass meine Kinder häufig krank seien und ob wir das nicht anders lösen könnten. Sorry, aber sowas geht gar nicht!
Insgesamt wird transparent kommuniziert, allerdings wird man oft nur vor vollendete Tatsachen gestellt
Kaum Mütter in Führungspositionen, da kaum Füheung in TZ möglich. Diversität wird wenig gelebt. Menschen mit Migrationshintergrund finden sich kaum (oder überhaupt nicht?) in Führungspositionen.
Vielseitiges Arbeitsgebiet
- Job nicht vereinbar mit Familie
- es werden nicht genügend Dienstautos gestellt
- Parkgebühr ist zu zahlen, selbst wenn man sein privates Auto als Dienstwagen verwenden muss
- Kaffee muss man selbst mitbringen
- man muss seinen Müll von Schreibtisch selbst mit nach Hause nehmen
- Aussenwirkung erscheint wichtiger als Mitarbeiter*innenzufriedenheit
- Kernarbeitszeit muss angepasst werden, ansonsten ist es nicht möglich dort zu arbeiten ohne daran kaputt zu gehen
So verdient kununu Geld.