7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig positives
Größtenteils eine überhebliche Führungsebene. Es geht schon ganz schön darum, ob der Vorgesetzte einen mag oder nicht. Wenn man sich keinen braunen Hals holt wird man als guter Mitarbeiter klein gehalten. Dafür werden andere hochgelobt. Und wenn man mal den Mund aufmacht wird man ganz schnell ins Jobcenter versetzt.
Digitalisierung endlich vorantreiben. Auch mal auf Vorschläge von der Basis hören.
Die meisten Vorgesetzten sind sehr von sich selbst eingenommen und überzeugt.
Ein Bürokratie-Monster.
Gleitzeit und mobile Arbeit möglich
Interne Ausschreibungen sind meist schon vorab geklärt. Typische Hinterzimmerpolitik.
Intransparente Eingruppierung. Aber VWL und Weihnachtsgeld.
Ausdrucken, sichten und schreddern.
Innerhalb des eigenen Fachdienstes meist positiv.
Vielfach inkompetent, selbstüberschätzt und zum Teil arrogant. Es sei denn man ist der persönliche Liebling.
Halbwegs aktuelle Technik. Das wars dann aber auch schon.
Viele Informationen erhält man nur hintenrum. Der offizielle Dienstweg ist lang und steinig.
Es gäbe viel zu tun und viele Möglichkeiten, es scheitert aber an der Bürokratie und dem Unwillen der Führungsebene.
- flexible Arbeitszeiten
- Familienfreundlich
- gute Übernahmechancen
- gute Weiterbildungschancen
- Arbeitszeit kann erst 06.30 Uhr beginnen
Beginn der Arbeitszeit sollte auch früher gewährt werden
Eigentlich müsste man 0 Sterne vergeben können.
Nichts!
Schlechte Arbeitsverhältnisse, keine Ergonomie am Arbeitsplatz, keine Förderung von Sach- und Mitarbeitern, keine regelmäßige Beförderung von Beamten, kein Aufstieg für Beamte möglich, keine LOB für Beamte, keine vernünftige Kommunikation, Führungsverhalten von Vorgesetzen ist völlig daneben!
Bessere Arbeitsverhältnisse, Vernünftige Ergonomie am Arbeitsplatz, Mitarbeiter fördern, regelmäßige Beförderung von Beamten einführen, LOB für Beamte einführen, Kommunikation fördern, Führungsverhalten überdenken!
Kein Lob, keine Unterstützung, Desinteresse, Mobbing,
Sehr schlecht
Kaum vorhanden
Nicht möglich. Wird nicht gefördert.
Mittelmaß
Mittelmaß
Wenig Zusammenhalt. Nur vereinzelt vorhanden.
Mittelmäßig
Übernehmen selbst keine Verantwortung. Unaufgeschlossen für neue und einfachere Arbeitsabläufe.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Keine ergonomische Büromöbel. Umfeld entspricht nicht den Unfallverhütungsvorschriften. Alte langsame PCs schlechte Bildschirme.
Teilweise unkommunikative Mitarbeiter und Vorgesetzte
Nicht vorhanden
Mittelmaß
Die Leitung hört auf viele Stimmen aus der Verwaltung, nur nicht auf die Führungskräfte in der mittleren Ebene. Die werden systematisch aufgerieben zwischen ihren Mitarbeitern, der Leitung und dem Personalrat. Für die Mitarbeiter, die ja im meisten Fall auch Wähler sind, ist das eine komfortable Situation. Wenn der unmittelbare Vorgesetzte etwas fordert, was zu den arbeitsvertraglichen Pflichten gehört und die haben gerade keine Lust drauf, wird sich sofort beim Personalrat und der obersten Leitung beschwert - und das ist der eigentliche Hit - sie bekommen auch noch recht!
Die Atmosphäre ist angenehm, gearbeitet wird nicht viel.
Privat kommt vor Katastrophe, zu viele verfolgen ihre Privatinteressen während der Arbeitszeit
In der mittleren Leitungsebene muss man sich genau überlegen, ob man da hingeht. Man macht das Laisser Fair entweder mit und besitzt bezüglich der Hinterhältigkeit eine sehr große Leidensfähigkeit oder man hat sich eben den Lebenslauf mit einer sinnlos-Station versaut.
oberflächlich betrachtet wunderbar, wer aber nicht mitspielt wird klar ausgegrenzt
Die Leitung lässt sich von jedem Mitarbeiter Gift ins Ohr treufeln, Gelegenheit zur Stellungnahme bekommt man nicht und als Führungskraft in der mittleren Ebene ist man immer der Dumme. Die Mitarbeiter bekommen immer Recht von ganz oben.
Der Arbeitgeber hat nicht viel Geld. Immerhin gibt es schon Flachbildschirme. Ansonsten Gleitzeit etc.
wenig offizielle Kanäle, sehr viel hinten herum, besonders über diejenigen, die nicht da sind
Da lässt sich die öffentliche Hand nicht lumpen. Die Eingruppierungen sind sehr ordentlich.
Es gibt viel zu tun, aber die Mitarbeiter sind mit ihrem Tagesgeschäft meist schon überfordert.