51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nix
Alles war schlecht
Macht den Laden zu
Direkte Ansprechpartner und offene Ohren.
Der Kunde steht IMMER über dem Mitarbeiter, egal wie unverschämt der Kunde auch ist.
Die Mitarbeiter nicht so sehr verheizen um den Kunden in den Hintern zu kriechen. Ein bisschen Rückenstärkung bei Unverschämtheit der Kunden würde den Mitarbeiter motivieren.
Man kann nicht mit jedem, aber mit vielen.
Absolute Flexibilität wird gefordert, da bleibt einiges auf der Strecke.
Es gibt in dieser Branche schlechtere Bezahlung.
Plastik ohne Ende!
Bis auf einige, die sich selbst zu wichtig nehmen!
Von absolut faul, auf Kosten anderer, bis abgehoben, obwohl aus den unteren Reihen gestiegen, alles dabei!
Im Lager ist es viel zu kalt, besonders wenn man mit telefonieren soll.
Offizielle Kommunikation eher bescheiden, der Flurfunk ist informativer.
Wenn man die Chance bekommt, dann ist es abwechslungsreich.
Kaffeemaschine und snackautomat
Der Umgang mit Mitarbeitern sowie die Pausenregelung
Alle Vorschläge werden als Angriff gesehen
Kollegen und Vorgesetzte fast alle sehr nett!
Kaum Freizeit, auf Wunschzeiten wird kaum eingegangen, auch wenn Termine anstehen.
Keine bis kaum Chancen
Geringer Lohn, jedoch gute Rabatte bei Bestellungen
Ältere Kollegen werden bei Einstieg nicht sehr beachtet
Immer das selbe, jeden Tag und jede Schicht
Den Zusammenhalt der Kollegen in Deutschland.
Trotz aller anderslautenden Beteuerungen werden Mitarbeiter als Kostenfaktor gesehen. Wo gespart werden kann, wird gespart, ohne Rücksicht.
Den Einfluß von England auf Deuschland einschränken.
In Mettlach stimmt die Chemie. International ist das ganz anders. UK tut alles um den Deutschen Standort klein zu halten.
Allgemein wird höchste Flexibilität und unbeschränkter Arbeitseinsatz erwartet. Gegenleistung vom Arbeitgeber gibt es kaum. In der Verwaltung ist die s.g. Arbeitszeitflexibilität ein schlechter Witz.
Kein Geld für Weiterbildung und Training, wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Gehälter sind bescheiden die Sozialleistungen auch nicht außergewöhnlich.
Viel zu viel Plastik!
In Deutschland gut, international schlecht
International sehr schlecht. Es wird gelogen und getäuscht. Versprechen werden nicht gehalten. Kritik wird nicht akzeptiert.
Die Corona Epedemie wurde als Vorwand für Entlassungen genutz, obwohl das Unternehmen von Corona profitiert hat.
Das Gebäude ist scheußlich. Büroausstattung geht so. Aber um jeden höhenverstellbaren Schreibtisch muss gerungen werden.
Zu spät, zu wenig und das europäische Management ist sich auf für Lügen nicht zu schade.
Die wirklich interessanten Aufgaben und Entscheidungen werden nach England geholt. Übrig bleibt Routine.
Zusammenhalt unter den Kollegen. (Gestärkt durch teilweise schlechte Führung)
Mangelnde Kommunikation, eher schlechte Bezahlung. Mangelnde Feedback Kultur. Geheimniskrämerei.
An der Kommunikation mangelt es. Es sollte sich getraut werden auch negative Geschehen im Unternehmen zu kommunizieren, und man sollte zu Beispiel offen zu "re-Strukturierung" stehen. Die Mitarbeiter sollten besser entlohnt werden, und bessere Perspektiven geboten bekommen. Auch die Kluft zwischen Management und "Niederen" sollte verkleinert werden, in allen Belangen. Die Mitarbeiter sollten ernster genommen werden. Es wird zu oft angenommen, dass die Mitarbeitern nicht mitkriegen oder verstehen. Es muss eine bessere Feedback Kultur erarbeitet werden, un den Mitarbeitern mehr Anerkennung entgegen gebracht werden.
Durch mangelnde Kommunikation herrscht viel Unsicherheit und Angst im Unternehmen.
Möglichst viel Arbeit, für möglichst wenig Geld.
Karriere:
Befördert wird (nicht nur) oftmals nach Sympathie der "Oberen", und nicht nach tatsächlich geleisteter Arbeit. Wenn man nicht durch ein Prestige Projekt auffällt, oder anständig und unermüdlich Klinken putzt, wird es mit der Karriere schwierig. Beförderungen und Gehaltserhöhungen bekommt man generell NUR auf Anfrage und penetranten Nachdruck. Oftmals wird man "nur" mit einem Titel ohne Mittel abgespeist.
Weiterbildung:
Übernahme für Weiterbildungskosten ist in seltenen Fällen möglich. Jedoch meist an eine mehrjährige Bindung an das Unternehmen geknüpft und eine verzinste Rückzahlung bei frühzeitigem Ausstieg. Diese Bindung macht eine Gehaltsverhandlung in den "Bindungsjahren" nahezu aussichtslos.
Verglichen zu anderen Wettbewerbern bezahlt die Firma deutlich zu wenig. (In allen Bereichen, belegt durch gehalt.de und kununu). Die Firma macht Gebrauch von dem abgelegenen Firmenstandort. Da es in der Region nicht viele Arbeitgeber gibt, entsprechen Gehälter unterem Durchschnitt. Dies wird bewusst so gemacht, da die einzige Alternative oftmals nur ein Umzug wäre. Die Gehaltskluft zwischen Manager + und allen "Unteren" ist zudem enorm. Manchmal gibt es Bonusauszahlungen, auch hier bekommt Management + 10% - 30%. Alle "Unteren" ca. 2%.
Kollegenzusammenhalt ist durchaus vorhanden, aber wenn ein Mitarbeiter gehen muss, setzt sich niemand ein.
Mangelnde Kommunikation, zu lange Entscheidungswege, mangelnde Transparenz.
Veraltete Hierarchiestruktur. z.B eigener Laptop nur für Management+, Buroaufteilung, alles nach veralteter Methode aufgegliedert.
Kommunikation findet nur gefiltert statt. Entlassungen von Kollegen werden nicht kommuniziert. Kommunikation unter Mitarbeitern über negative Themen wird aktiv unterbunden.
Zu feste Strukturen, wenig Raum für innovatives Denken.
Schnelle Handlungen
Daß ich ICH sein darf
Im Allgemeinen herrscht überall gute Laune
Wenn man lange genug sucht, findet man immer irgendetwas negatives. Im Großen und Ganzen ist Lands' End ein sehr guter Arbeitgeber, ich arbeite gerne hier.
Das Arbeitsvolumen ist zeitweise beträchtlich, es wird aber immer versucht, persönliche oder familiäre Herausforderungen zu berücksichtigen
Es gibt ein paar Maßnahmen, allerdings bringen die einen nicht wirklich viel weiter. Die Anzahl an Führungspositionen ist nun einmal begrenzt. Für die persönliche Entwicklung schadet es sicher nicht.
Das Gehalt ist angemessen, und wird immer sehr pünktlich gezahlt. Bei freiwilliger Mehrarbeit gibt es zusätzliche Prämien.
Daran kann noch gearbeitet werden. z B. werden bei uns etliche Kaffeebecher täglich weg geworfen. Man könnte die Mitarbeiter animieren, ihre eigene Tasse am Kaffeeautomaten zu benutzen. Es werden einige soziale Projekte unterstützt
jeder hilft, wo er kann, insbesondere, wenn es darum geht, Schichten zu tauschen
ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt und respektiert. Auch Neueinsteiger 50+ sind immer willkommen
Fairness wird hier ganz groß geschrieben
Im Allgemeinen sind die Räumlichkeiten sehr angehm. Da die meisten Arbeitsbereiche aber vollkommen offen sind, kriecht die Kälte oft am Boden. Das gibt eiskalte Füße, wenn man lange sitzen muß. Und dann helfen auch keine dicken Socken mehr. Das ist aber eine persönliche Einschätzung und wird nicht unbedingt von anderen MA geteilt.
es kann schon einmal passieren, dass man bestimmte Informationen über Umwege erhält, ist aber nicht die Regel
hier gibt es nichts zu kommentieren
Wenn man lange hier arbeitet, schleicht sich viel Routine ein. Es gibt zwar immer wieder kleine technische Veränderungen, im Grunde bleibt die Arbeit aber immer gleich.
Fitness, Schwimmbad usw.
grosse Kluft zwischen Managment und kleinen Angestellten
Keine bevorzugten Mitarbeiter
Direkter Vorgesetzter
Sehr gutes Betriebsklima
Mitarbeiterbenefita, Veranstaltungen
Alles gut so wie es ist. Kann man sich nicht beschweren
Nein, keine verbesserungvorschläge
So verdient kununu Geld.