52 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- HomeOffice-Regelung
- Workation-Möglichkeit 30 Tage aus dem Ausland arbeiten
- Arbeitsausstattung (Mac usw.)
- Strukturiertes Onboarding (Kennenlernen der Abteilung, Vorstellung der Mission & Vision des Unternehmens etc. )
- Guter Kollegenzusammenhalt
- Sommerparty, Weihnachtsfeier, Pizza-Events
- 30 Euro Beteiligung an Deutschland-Ticket oder Wellpass (nach Probezeit)
- Urlaubsregelung anpassen (70% der Urlaubszeit muss schon ein Jahr vorher eingetragen werden für die Projektplanung. In meiner Abteilung gab es aber keine Projekte).
Kommt auf die Abteilung an.
Bei mir gab es viel Mikromanagement. Es gab indirekte Vorgaben zur Arbeitszeit, obwohl Flexibilität Teil der Jobbeschreibung war
Wurde angeboten (HomeOffice zu 50%).
Manche Vorgesetzte wollten aber mehr Anwesenheit im Büro oder thematisierten das sehr oft
Weiterbildung: War einmal Thema, dann nicht mehr. Umsetzung unklar.
Karriere/Beförderung: Wurde in Aussicht gestellt, fehlten aber die Meilensteine
war gut
Helle Büroräume, moderne Arbeitsausstattung, Obstkorb, kostenlose Getränke, Süßigkeiten
Da offenes Büro manchmal sehr laut
Manchmal indirekt oder zu wenig, dafür mehr Kontrolle
Fokus auf Routinearbeit
- 100% Remote Arbeit
- Events
- Kollegenzusammenhalt
Hier möchte ich betonen, dass das Unternehmen als solches nicht schlecht ist!
Die aktuellen Strukturen schon und dies sollte dringend sich angeschaut werden, da sonst eine große Kündigungswelle seitens den Mitarbeitern nicht ausgeschlossen werden kann
- bessere Kommunikation!
- neue strukturelle Änderungen oder Rules vorher mehr bedenken
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Monaten sehr weit unten und findet gerade seinen neuen Tiefpunkt bei vielen. Seit ungefähr letzten Sommer kam ein großer Umbruch mit vielen neuen Umstrukturierungen, ein großes Hire & Fire sowie viele Änderungen in den Führungsebenen.
Viele strukturelle Änderungen werden nicht weiterführend bedacht und schnell schnell einfach veranlasst ohne mal etwas weiterzudenken. Das führt zu sehr großen Unmut! Teilweise wird dann wieder zurückgerudert. All dies hält von der eigentlichen Arbeit enorm ab. Täglich führt man Diskussionen, ob nun ein Termin gewertet wird oder nicht - langsam hat man das Gefühl, dass alles dafür getan wird, dass man kein Geld verdienen oder geschweige das Unternehmen voran bringen soll.
Das Image ist gut aber könnte dennoch besser sein. Da wir (noch) nicht alle essenzielle Bereiche wie Gruppenreisen oder Global abdecken, haben andere Mitbewerber hier noch die Nase vorne
es geht tatsächlich nicht besser! 100% Remote Arbeit & priv. nicht verschiebbare Termine (wie Arztbesuche etc.) können in Absprach jeder Zeit erledigt werden
Es gibt Leitfäden für Entwicklungen
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich besonders! Jeder unterstützt jeden. Keine Ellenbogenmentalität vorhanden - auch außerhalb des Teams kann man auf die meisten zählen
jeder ist gleichberechtigt, egal welches Alter
Es ist sehr kompliziert geworden durch viele Beförderungen und Positionswechsels in kürzester Zeit. Die TLs sind selber sehr häufig überfragt - in die Höheren Ebenen kann man fast nicht mehr vordringen bzw. es ist nicht mehr gewollt, was sehr schade ist.
Kommunikation findet kaum statt, Dinge werden ohne große Vorankündigung einfach verändert
solides verhandelbares Grundgehalt und nun eine gute Provisionsvereinbarung
Im SDR Bereich sind es nun einmal jeden Tag die gleichen Aufgaben aber das weiß man eben vorher. Dennoch macht die Arbeit mir persönlich in diesem Bereich Spaß
Das Office ist wirklich schön und alle sind nett. Leider ist die Kultur einfach wirklich gekippt
Das Hauptproblem sehe ich momentan darin, dass das Gründer- und Leadership-Team gerade aus den Startup-Schuhen herauswächst und es keine Prozesse gibt. Früher war es sicherlich möglich, Entscheidungen zu treffen und sie wieder umzuwerfen, aber dafür ist das Unternehmen mittlerweile zu groß. Leider hat sich dadurch eine regelrechte Hire-and-Fire-Kultur entwickelt, bei der sehr qualifizierte und nette Kollegen gehen oder im Einverständnis getrennt werden. Frei nach dem Motto: "Die nächste Person können wir ja wieder einstellen." Auch die Kommunikation vom Leadership-Team ist bedauerlicherweise schlecht geworden, und Feedbacks werden einfach nicht gehört. Vielleicht sollte das Leadership-Team einfach mal zuhören, anstatt alle 6-12 Monate nur neue Fachkräfte einzustellen. Bei Sales sind wir da schon bei maximal alle 3 Monate.
Den Teamspirit, Umgang mit Personal, das Office und vieles mehr.
Nichts
Deadlines strikter einhalten die gegenüber Mitarbeitern ausgesprochen werden
Die Arbeitskultur
Durch Fortbildungen oder Prämien Mitarbeiter noch mehr motivieren
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, respektvoll und unterstützend.
Besonders schätze ich die klaren Kommunikationswege. Zusätzlich bietet das Unternehmen ein modernes Arbeitsumfeld.
Lanes & Planes ist ein moderner und dynamischer Arbeitgeber, der Innovation großschreibt. Die Unternehmenskultur zeichnet sich durch Offenheit, Teamgeist und eine angenehme Arbeitsatmosphäre aus. Besonders schätze ich die Flexibilität und die Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung. Hier fühlt man sich wertgeschätzt und hat die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen.
immer gut gelaunte Kollegen und ein freundlicher Umgang mit allen
Der Zusammenhalt der mitarbeitenden ist echt super
Die Atmosphäre und Kommunikation zwischen SDR und AE ist unter dem Gefrierpunkt. Das merkt man in der Kommunikation im Slag.
Fehler werden öffentlich einem unter die Nase gerieben und auch von oben so gewünscht, anstatt es untereinander zu klären.
Slag entfernen
Slag ist der teufel
Gehalt und soziale Benefits, die Menschen, die dort arbeiten, sind grandios.
Das völlig inakzeptable Kommunikations- und Feedbackverhalten meines Vorgesetzten, die offensichtlichen Wachstumsschmerzen, die im krassen Gegensatz zur shiny Aussendarstellung stehen.
Wertschätzender Umgang mit Kollegen, sich an die eigenen Policies z.B. zum Thema Feedbackkultur halten.
Die ersten drei Jahre von begrenzten Teilaspekten abgesehen top, dann von heut auf morgen total gegen mich gedreht. Fühle mich abgesägt, weil ausgedient.
Für das Produkt gibt es offenkundlich einen Markt. Bei der Beschaffung von Arbeitskräften bedingt durch starkes Wachstum viel "hire and fire", auffällig häufig arbeitgeberseitige Probezeitkündigungen vor allem bei Sales- und Developer-Roller.
Was nützt einem eine 50% Mobile Work Policy, wenn sie auf einmal aus fadenscheinigen Gründen gedreht wird zu einem "morgens eine Stunde, nachmittags drei Stunden Büropräsenz erforderlich"?
Ich hatte ein festes Weiterbildungsbudget, musste das aber individuell aushandeln. Proaktiv von Arbeitgeberseite kam da nichts.
Fair enough... Gehalt deutlich überdurchschnittlich, dazu betriebliche Altersvorsorge und Zuschuss zu zahlreichen Benefits wie Deutschlandticket, Jobrad oder Fitnessmitgliedschaft.
Man trennt Müll. Ein Green-Team, welches mal aufgesetzt wurde, ist nach einer Müllsammelaktion wieder eingeschlafen. Davon abgesehen nehme ich wenig in diesem Bereich war.
Vielleicht neben dem Produkt das einzige wirkliche Asset dieses Unternehmens sind die zumeist grossartigen Kollegen. Hätten diese mir nicht (im Gegensatz zu meinem Vorgesetzten) stets Lob, Anerkennung und Wertschätzung für meine Arbeit entgegengebracht, wäre ich sicher schon weit eher gegangen.
Es gibt Scaleup-typisch nur sehr wenige "ältere Kollegen", das Gros bewegt sich zwischen 25 und 40. Umgang mit dienstälteren Kollegen hier und da etwas shady -> slow firing
Mein Vorgesetzter pflegte keinen Kommunikationsstil, ging mir stets aus dem Weg, wo es nur ging. Er oszillierte zwischen Ghosting und Micromanagement. Feedback trotz "fest etablierter halbjährlicher Feedback-Runden" in den ersten drei Jahren nie, danach dann extrem kleinteilig, persönlich angreifend und vollkommen destruktiv. Ich denke, man kann in anderen Abteilungen auch Glück haben mit den Vorgesetzten, aber bei mir... ja mei.
Gute Ausstattung mit MacBooks, höhenverstellbare Monitore, schöne Grossraumbüros mit toller Aussicht (10./11. Stock). Nice Siebträgermaschine, Kaltgetränke, Obstkorb... Policy für Home-Office-Ausstattung für Remoties. Die Mobile-Work-Policy ist aus meiner Erfahrung das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben ist.
Bemüht, aber bedingt durch grosses Wachstum zunehmend herausfordernder.
Es gibt eine gewisse Diversität im Unternehmen (in eher engen Grenzen). Offensichtliche Probleme mit Nichtgleichberechtigung sind mir nicht bekannt geworden.
Zunächst viel Raum für Autonomie im Arbeiten, zum Schluss nur Gängelung Führen von kleinteiligen Excel-Reports über verrichtete Arbeit.
Top Lage, Top Büro, modernes Arbeitsequipment, Hybridarbeit gern gesehen.
Kommunikation
Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern könnte definitiv verbessert werden.
Alle sehr Kollegial, freundlich und hilfsbereit.
Ehrliche Kommunikation, Hilfsbereitschaft untereinander sehr groß.
Wie geschrieben: Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr durchwachsen.
Top Lage, Top Büro, modernes Arbeitsequipment, Hybridarbeit gern gesehen.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern durchwachsen.
So verdient kununu Geld.