21 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr stsrk verändert, da viele Kollegen kein Vertrauen mehr an CEOs haben, da die viele Mitarbeiter sehr kurzfristig gekündigt haben.
Nach Aussen scheint so, dass alles in Ordnung sei.
Das gibt es hier.
Das habe ich nicht gesehen.
Es könnte immer besser sein
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No Comment
Nicht gut, was ich da alles gesehen habe.
Es wird zugehört, damit man denkt, dass da etwas verändert wird, kommt aber nichts.
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Manchmal sehr viel, dass men nicht hinterher kommt.
Nein
Manchmal ja
Die Atmosphäre war lang nicht mehr optimal, durch die Layoffs jetzt so ziemlich am Tiefpunkt.
Wird angeboten und auch gelebt. In 2026 allerdings weit mehr möglich, als es angeboten wird.
Sehr Department abhängig. Nach außen Hui, die meistern aber intern keine Teamplayer
Gibt es kaum. Daher keine wirkliche Meinung hier zu vertreten.
Kein Vertrauen. Keine Transparenz. Keine Kompetenz.
Von Transparenz nichts mehr zu spüren - das hat sich stark verändert durch diverse Management Promotions und Hires. Was kommuniziert wird, macht keinen Sinn und wirft meist mehr Fragen auf als vorher.
Keine offensichtliche Unfairness hier zu beobachten, dennoch gibt es bestimme Kollegen, die bei Managern bevorzugt werden und tun & machen können, was und Vorallem wie sie wollen.
Manchmal ja, aber auch hier mittlerweile weit hinter der Konkurrenz...
Die Menschen im Unternehmen. Viele Kollegen sind unglaublich engagiert, kompetent und hilfsbereit. Die ursprüngliche Kultur hatte viel Energie und einen echten Zusammenhalt.
Die mangelnde Transparenz, Kommunikation und Wertschätzung in den vergangenen Monaten haben viel Vertrauen zerstört.
Die Layoff-Wellen und die lange Unsicherheit haben die Stimmung stark verändert. Besonders schwierig war, dass viele Mitarbeitende über längere Zeit nicht wussten, wie es weitergeht und ob sie betroffen sein werden.
Besonders schade ist, dass ein Unternehmen mit so vielen guten Menschen und viel Potenzial aus meiner Sicht gerade viel von dem verspielt, was es einmal besonders gemacht hat.
Mehr Transparenz, ehrlichere Kommunikation und mehr Nähe zu den Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht die wichtigsten Schritte.
Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich gute Führung: Mitarbeitende brauchen Orientierung, Vertrauen und das Gefühl, dass Entscheidungen nachvollziehbar erklärt werden. Gleichzeitig sollte Ownership nicht nur als Prinzip kommuniziert werden, sondern durch Vertrauen, Förderung und echten Handlungsspielraum ermöglicht werden.
Lanes & Planes hatte lange eine sehr besondere Kultur mit vielen engagierten, klugen und motivierten Menschen. Nach der B-Finanzierungsrunde entstand eine große Dynamik und viele Mitarbeitende hatten das Gefühl, gemeinsam etwas aufzubauen.
In den vergangenen Monaten hat sich diese Stimmung jedoch stark verändert. Durch strategische Unsicherheit, fehlende Transparenz und mehrere Layoff-Wellen ist viel Vertrauen verloren gegangen. Besonders belastend war die Phase der Unsicherheit, in der Mitarbeitende über Wochen nicht wussten, ob sie betroffen sein würden. Diese Situation hat die Stimmung nachhaltig verändert.
Ein Unternehmen mit einer ursprünglich starken Kultur, das aus meiner Sicht gerade viel von dem verspielt, was es einmal besonders gemacht hat.
Das externe Bild des Unternehmens wirkt aus meiner Sicht aktuell positiver als die interne Realität.
Nach außen besteht weiterhin das Bild eines innovativen Wachstumsunternehmens. Intern sind jedoch viele Mitarbeitende durch die aktuelle Situation verunsichert und enttäuscht.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Es gibt viel Flexibilität und Vertrauensarbeitszeit. Mitarbeitende haben grundsätzlich viel Eigenverantwortung.
Aus Gesprächen mit anderen Teams entsteht allerdings der Eindruck, dass die Arbeitsbelastung teilweise sehr unterschiedlich verteilt ist und nicht überall ausreichend adressiert wird.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht begrenzt.
Es gibt hohe Erwartungen an Mitarbeitende, gleichzeitig fehlt teilweise die notwendige Förderung, Begleitung und das Vertrauen, um Menschen wirklich wachsen zu lassen.
Die Benefits waren grundsätzlich solide.
Allerdings gab es über längere Zeit kaum Gehaltsentwicklung, da immer wieder auf die erwartete C-Finanzierungsrunde verwiesen wurde. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass Entwicklungsmöglichkeiten auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Es gibt Ansätze und ein Bewusstsein für soziale Themen, allerdings fehlt aus meiner Sicht teilweise die konsequente Umsetzung im Umgang mit Mitarbeitenden.
Gerade bei schwierigen Entscheidungen zeigt sich Unternehmenskultur besonders deutlich.
Die Kollegen sind aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Viele Menschen sind fachlich stark, engagiert und unterstützen sich gegenseitig.
Gerade in schwierigen Zeiten war ein großer Zusammenhalt spürbar. Gleichzeitig ist es natürlich kein gutes Zeichen, wenn ein großer Teil der Energie darauf verwendet wird, Unsicherheit gemeinsam aufzufangen.
Keine besonderen Auffälligkeiten aus meiner Sicht.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht ein großer Entwicklungsbereich.
Es wird viel über Ownership, Vertrauen und Eigenverantwortung gesprochen, im Alltag erleben Mitarbeitende jedoch teilweise eher Kontrolle, Mikromanagement und wenig Entscheidungsspielraum.
Was besonders fehlt, ist aus meiner Sicht echte Wertschätzung und Nähe zu den Mitarbeitenden, gerade in schwierigen Phasen. Bei großen Veränderungen wie den Layoffs hätte es mehr Orientierung, Empathie und das Gefühl gebraucht, dass die Menschen hinter den Entscheidungen gesehen und mitgenommen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, insbesondere durch Flexibilität und moderne Arbeitsweisen.
Die größte Belastung entsteht aktuell weniger durch die Rahmenbedingungen, sondern durch Unsicherheit und fehlende Planbarkeit.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte.
Besonders schwierig war der Umgang mit der ausbleibenden C-Finanzierungsrunde. Nachdem in einem All-Hands noch kommuniziert wurde, dass die Chancen sehr gut stehen, folgte kurze Zeit später die Nachricht, dass die Finanzierung nicht wie erwartet kommt und Restrukturierungen notwendig werden.
Die anschließenden Layoff-Wellen und die lange Phase der Unsicherheit haben bei vielen Mitarbeitenden zu einem starken Vertrauensverlust geführt. Kommunikation fand häufig sehr top-down statt und ließ wenig Raum für echte Transparenz oder Austausch.
Das Unternehmen wirkt grundsätzlich offen und international.
Gleichzeitig zeigt sich gerade in Veränderungsphasen, wie wichtig konsequente und transparente Prozesse sind, damit sich alle Mitarbeitenden fair behandelt fühlen.
Die Aufgaben und das Umfeld sind grundsätzlich spannend. Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und an einem Produkt mit echtem Kundennutzen zu arbeiten.
Allerdings fehlt aktuell aus meiner Sicht die notwendige strategische Klarheit und Investition in die Weiterentwicklung des Produkts.
Der Bewerbungsprozess an sich war spitze. Über die Tätigkeit kann ich leider nichts sagen, da ich den Job nicht angetreten bin.
Wie es nach dem Bewerbungsprozess weiterging. Mein Arbeitsvertrag wurde im März geschlossen. Auch bis 2 Wochen vor Arbeitsantritt hatte ich keinerlei Informationen zum Onboarding. 1 Woche vorher kam dann eine Mail mit einem Personalbogen, welchen ich zurückgeschickt habe mit der Nachfrage, wie denn das Onboarding gestaltet wird. Die Einarbeitung hätte in München stattgefunden. Offensichtlich stand die ganze Zeit schon fest, dass man mir den Job nicht anbieten kann und dann hat sich anscheinend keiner verantwortlich gefühlt, mir das mitzuteilen. Diese Info habe ich dann 2(!!!) Tage vor Arbeitsantritt erhalten und mir wurde der Boden unter den Füßen weggerissen. Ich habe einen sehr guten Job für diese Firma aufgegeben, nur um jetzt komplett ohne Job darzustellen. Dieses Verhalten empfinde ich unter aller Kanone und es ist mir ein Rätsel, wie man so mit Menschen umgehen kann. Ich kann dieses Unternehmen aufgrund meiner Erfahrung leider keinesfalls weiterempfehlen und bin absolut enttäuscht, im Hinblick auf den doch sehr guten Bewerbungsprozess.
Keine Arbeitsverträge abschließen ohne sicher zu sein, dass die Jobs auch wirklich genehmigt/finanziert sind und vor allem die neuen Kolleg*innen ZEITNAH zu informieren, falls das eben nicht passiert ist aber sowas vorzuenthalten und die Mitarbeiter*innen dann in der Probezeit zu kündigen, ist eine absolute Frechheit.
Diese Bewertung basiert auf dem Eindruck, welchen ich im Münchner Office vor Ort bekommen habe
100% Homeoffice und geregelte Arbeitszeiten
Diese Bewertung basiert auf dem Eindruck, welchen ich im Münchner Office vor Ort bekommen habe
Diese Bewertung basiert auf dem Eindruck, welchen ich im Münchner Office vor Ort bekommen habe
Von meinen Teamleads erwarte ich eine transparente und ehrliche Kommunikation. Wie oben erwähnt, hat man mir diese Info vorenthalten aber den Job dennoch angeboten. 2 Tage vor Arbeitsantritt wurde mir in einem Videocall (nicht mit Teamleads, sondern Head of HR) mitgeteilt dass man mir den Job aufgrund der fehlenden Genehmigung/Finanzierung nicht anbieten kann.
100% Home Office
Mir wurde im Bewerbungsprozess vorenthalten, dass die Stelle, auf welche ich mich beworben habe, eine Wachstumsposition ist und die Genehmigung/Finanzierung dieser noch aussteht
Diese Bewertung basiert auf dem Eindruck, welchen ich im Münchner Office vor Ort bekommen habe
sehr gut
wird viel Wert darauf gelegt
sehr gut, Anfahrten in die Firma nur mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
wer sich qualifizieren möchte, bekommt die Möglichkeit
es gibt immer Ausnahmen
wird kein Unterschied gemacht
sehr vorbildlich
könnte manchmal besser sein
ist angepaßt
es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Produkt, Office, Geduld des Teams mit dem Management
Kommunikation und Führung
Punkte sind seit Jahren bekannt, wollen aber nicht gehört werden.
Gute Leute verlassen das Unternehmen, weil es dort nicht auszuhalten ist. Zurück bleiben die, die nichts anderes finden.
Management interessiert sich null für Mitarbeiter, obwohl die Fluktuation unfassbar hoch ist. Spätestens wenn keiner mehr dort arbeiten will, muss man sich aber damit auseinandersetzen, dass man vielleicht unfähig ist zu führen.
Misstrauen und Missgunst geschürt durch Management, jedes Anliegen wird als Genöle gesehen und bezeichnet. Wenn jemand eine Idee oder eine Frage äußern will, gibt’s einen Schweigefuchs als Antwort. Kein Scherz.
Firma ist nicht wirklich bekannt, Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen
40-50 Stunden pro Woche
Karriere-Ambitionen wirken einschüchternd auf Management und sind daher nicht gern gesehen
Gehälter wirken gewürfelt, sehr ungleich. Provisionen werden teilweise unterschlagen. Mitarbeiter haben aber Angst, etwas zu sagen.
Keine Initiativen o.Ä.
Ellenbogenmentalität, man beschwert sich kollektiv über die Führung und die Führung beschwert sich über die Teams.
Die erfahrenen, älteren Kollegen werden nicht besonders geschätzt
Der Fisch stinkt vom Kopf aus. Die Führung braucht dringend Nachhilfe in Führung. Altmodisches Führen, Entscheidungen nach Bauchgefühl statt Daten, ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, keine Einsicht für Fehler sondern Schuldzuweisungen. Mitarbeiter werden dazu angehalten, positive Bewertungen zu schreiben, damit es nach außen hin gut aussieht.
Schlechtes WLAN im Büro
Es wird ständig und über jeden gelästert, besonders von den Führungskräften. Fehlende oder falsche Kommunikation, viel Flurfunk, kein Alignment intern gegenüber Kunden oder Bewerbern
Täglich politisch inkorrekte Bemerkungen gegen Frauen, schwangere Mitarbeiterinnen etc. Absolut keine Diversity, Equity oder Inclusion. Will man auch nicht ändern, sonst würde auf die schlechten Bewertungen hier mehr folgen als nur die immer gleiche Standardantwort, dass man ja ein Startup sei. Startup sein entschuldigt das konstante Fehlverhalten nicht.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben, da gemochte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden (Kundentermine, Gehalt, Urlaubstage, Boni)
Aufgaben im Sales waren spannend, Produkt ist interessant
- 100% Remote Arbeit
- Events
- Kollegenzusammenhalt
Hier möchte ich betonen, dass das Unternehmen als solches nicht schlecht ist!
Die aktuellen Strukturen schon und dies sollte dringend sich angeschaut werden, da sonst eine große Kündigungswelle seitens den Mitarbeitern nicht ausgeschlossen werden kann
- bessere Kommunikation!
- neue strukturelle Änderungen oder Rules vorher mehr bedenken
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Monaten sehr weit unten und findet gerade seinen neuen Tiefpunkt bei vielen. Seit ungefähr letzten Sommer kam ein großer Umbruch mit vielen neuen Umstrukturierungen, ein großes Hire & Fire sowie viele Änderungen in den Führungsebenen.
Viele strukturelle Änderungen werden nicht weiterführend bedacht und schnell schnell einfach veranlasst ohne mal etwas weiterzudenken. Das führt zu sehr großen Unmut! Teilweise wird dann wieder zurückgerudert. All dies hält von der eigentlichen Arbeit enorm ab. Täglich führt man Diskussionen, ob nun ein Termin gewertet wird oder nicht - langsam hat man das Gefühl, dass alles dafür getan wird, dass man kein Geld verdienen oder geschweige das Unternehmen voran bringen soll.
Das Image ist gut aber könnte dennoch besser sein. Da wir (noch) nicht alle essenzielle Bereiche wie Gruppenreisen oder Global abdecken, haben andere Mitbewerber hier noch die Nase vorne
es geht tatsächlich nicht besser! 100% Remote Arbeit & priv. nicht verschiebbare Termine (wie Arztbesuche etc.) können in Absprach jeder Zeit erledigt werden
Es gibt Leitfäden für Entwicklungen
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich besonders! Jeder unterstützt jeden. Keine Ellenbogenmentalität vorhanden - auch außerhalb des Teams kann man auf die meisten zählen
jeder ist gleichberechtigt, egal welches Alter
Es ist sehr kompliziert geworden durch viele Beförderungen und Positionswechsels in kürzester Zeit. Die TLs sind selber sehr häufig überfragt - in die Höheren Ebenen kann man fast nicht mehr vordringen bzw. es ist nicht mehr gewollt, was sehr schade ist.
Kommunikation findet kaum statt, Dinge werden ohne große Vorankündigung einfach verändert
solides verhandelbares Grundgehalt und nun eine gute Provisionsvereinbarung
Im SDR Bereich sind es nun einmal jeden Tag die gleichen Aufgaben aber das weiß man eben vorher. Dennoch macht die Arbeit mir persönlich in diesem Bereich Spaß
Gehalt und soziale Benefits, die Menschen, die dort arbeiten, sind grandios.
Das völlig inakzeptable Kommunikations- und Feedbackverhalten meines Vorgesetzten, die offensichtlichen Wachstumsschmerzen, die im krassen Gegensatz zur shiny Aussendarstellung stehen.
Wertschätzender Umgang mit Kollegen, sich an die eigenen Policies z.B. zum Thema Feedbackkultur halten.
Die ersten drei Jahre von begrenzten Teilaspekten abgesehen top, dann von heut auf morgen total gegen mich gedreht. Fühle mich abgesägt, weil ausgedient.
Für das Produkt gibt es offenkundlich einen Markt. Bei der Beschaffung von Arbeitskräften bedingt durch starkes Wachstum viel "hire and fire", auffällig häufig arbeitgeberseitige Probezeitkündigungen vor allem bei Sales- und Developer-Roller.
Was nützt einem eine 50% Mobile Work Policy, wenn sie auf einmal aus fadenscheinigen Gründen gedreht wird zu einem "morgens eine Stunde, nachmittags drei Stunden Büropräsenz erforderlich"?
Ich hatte ein festes Weiterbildungsbudget, musste das aber individuell aushandeln. Proaktiv von Arbeitgeberseite kam da nichts.
Fair enough... Gehalt deutlich überdurchschnittlich, dazu betriebliche Altersvorsorge und Zuschuss zu zahlreichen Benefits wie Deutschlandticket, Jobrad oder Fitnessmitgliedschaft.
Man trennt Müll. Ein Green-Team, welches mal aufgesetzt wurde, ist nach einer Müllsammelaktion wieder eingeschlafen. Davon abgesehen nehme ich wenig in diesem Bereich war.
Vielleicht neben dem Produkt das einzige wirkliche Asset dieses Unternehmens sind die zumeist grossartigen Kollegen. Hätten diese mir nicht (im Gegensatz zu meinem Vorgesetzten) stets Lob, Anerkennung und Wertschätzung für meine Arbeit entgegengebracht, wäre ich sicher schon weit eher gegangen.
Es gibt Scaleup-typisch nur sehr wenige "ältere Kollegen", das Gros bewegt sich zwischen 25 und 40. Umgang mit dienstälteren Kollegen hier und da etwas shady -> slow firing
Mein Vorgesetzter pflegte keinen Kommunikationsstil, ging mir stets aus dem Weg, wo es nur ging. Er oszillierte zwischen Ghosting und Micromanagement. Feedback trotz "fest etablierter halbjährlicher Feedback-Runden" in den ersten drei Jahren nie, danach dann extrem kleinteilig, persönlich angreifend und vollkommen destruktiv. Ich denke, man kann in anderen Abteilungen auch Glück haben mit den Vorgesetzten, aber bei mir... ja mei.
Gute Ausstattung mit MacBooks, höhenverstellbare Monitore, schöne Grossraumbüros mit toller Aussicht (10./11. Stock). Nice Siebträgermaschine, Kaltgetränke, Obstkorb... Policy für Home-Office-Ausstattung für Remoties. Die Mobile-Work-Policy ist aus meiner Erfahrung das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben ist.
Bemüht, aber bedingt durch grosses Wachstum zunehmend herausfordernder.
Es gibt eine gewisse Diversität im Unternehmen (in eher engen Grenzen). Offensichtliche Probleme mit Nichtgleichberechtigung sind mir nicht bekannt geworden.
Zunächst viel Raum für Autonomie im Arbeiten, zum Schluss nur Gängelung Führen von kleinteiligen Excel-Reports über verrichtete Arbeit.
Schon im Bewerbungsprozess absolut positive überwältigent
Jeder ist Stolz ein Teil von Lanes and Planes zu sein.
Super vielfälltig durch die verschiedenen möglichkeiten der mobilen Arbeitplatzes. Egal, ob zu 100% oder 50%. Ebenso Schichttausch und absprache unter Kollegen super vereinfacht. Da gibt es noch eine menge mehr an Benefits.
Großer zusammenhalt nicht nur in der eigenen Abteilung sondern im Ganzen unternehmen. Jeder Abteilung lernt man kennen es gibt so gesehen keinen der hinten ansteht oder "vergessen" wird. Super!
Durchschnittsalter im Unternehmen liegt bei 34 Jahren. Aber es ist tatsächlich bunt gemischt hier.
Respektvoll und wirklich ein TeamLEADER! Hier ist Kommunikation auch das A und O !
Ganz großes Plus auch hier perfekt gerade, weil alles digital möglich ist.
Auch hier nur volle Punktzahl, da egal ob außer Elternzeit oder sollte man krankheitsbedingt ausfallen. Ist der wiedereinstieg ein gemeinsames an die Hand nehmen und begleiten.
Super spannend und vielfältig hier kommt keine Langeweile auf.
Sehr hohe Fluktuation im Vertriebs-Team.
Mangelende Strukturen und Prozesse sorgen für viel Unklarheiten und Reibungspunkte im täglichen Geschäft.
Teamleads achten grundsätzlich darauf, dass man keine Überstunden macht.
Allerdings fällt es schwer nach der Arbeit abzuschalten, da die Arbeitsumstände stressig sind.
Ist gegeben.
Ältere Kollegen werden gerne fallen gelassen, wenn sie weniger Zahlen, als gewohnt, liefern.
Hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab.
Teilweise sehr unprofessioneller Umgang gegenüber vereinzelten Kollegen, wenn man im falschen Team sitzt.
Hat man etwas mehr Glück, kann man sich auf Vorgesetzte einstellen, die bei der Zielerreichung unterstützen.
Modernes Equipment, Homeoffice, schönes Büro.
Nennenswerte Veränderungen im Team oder in den Prozessen werden, wenn überhaupt, verspätet kommuniziert.
Dadurch ist man als Team sehr selten auf dem selben Stand.
Führungskräfte hören gut zu (oder tun zumindest so), umgesetzt wird allerdings nicht.
Gehaltsstruktur ist marktüblich.
Schlechte Rahmenbedingungen für administrative Pflichtaufgaben kosten viel Zeit und Nerven.
Das was eigentlich Spaß macht, der Kundendialog, kommt aufgrund des unstrukturierten Arbeitsumfeldes kaum zur Geltung.
So verdient kununu Geld.