4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr fragwürdige Atmosphäre vor allem wenn die Mitarbeiter ständig gedrillt werden mehr zu arbeiten ohne mehr Leistung zu bekommen. Sowas habe ich tatsächlich noch nie erlebt. Die Personen die lange in der Firma arbeiten dürfen mit neuen Mitarbeitern umgehen wie sie möchten. Toleriert werden Themen die nicht deutsche Mitarbeiter umfassen sowie Scherze über deine Herkunft etc.
Glaubt bitte nicht alles was ihr auf Social Media sieht. Von den Sachen die gepostet werden stimmen wenn überhaupt der Name der Firma und das Logo überein.
Ein Thema das leider auch komplett untergeht im Betrieb. Ausgewählte Mitarbeiter bekommen Vorzüge sowie Freiheiten während Mitarbeiter AUSLÄNDISCHER Staaten sich jedes mal erklären müssen wieso der Facharzttermin ohne Absprache des Arbeitgebers vereinbart wurde.
Egal wie oft du Fahrer losschicken musst es wird nur auf den Profit geschaut mit Nachhaltigkeit hat höchstens der Kombiverkehr was zu tun.
Keine Angebote und wenn dann keine Wettbewerbsfähigen Angebote.
Gleich Null. So rückständige Kollegen hatte ich noch nie gehabt. Lästerei Verrat und viel Heuchelei wird normalisiert. Wer damit klarkommt und selbst jemand ist der sowas praktiziert hat seinen neuen Arbeitgeber gefunden. In Meppen rate ich dringend davon ab Menschen mit Migrationshintergund einzustellen, weil sie dort Erfahrungen machen die sie evtl nicht verarbeiten können.
Man kann diese Führungsetage garnicht seriös nehmen. Vetternwirtschaft und Freundschaften bestimmen wer der nächste / die nächste Auserwählte(r) wird. Entscheidungen Mitarbeiter zu Mitarbeiter wird nicht jeder gleich behandelt sondern nach bestimmten Attributen differenziert.
Katastrophal. Du sollst mehr arbeiten und nicht mehr verlangen dazu befristet arbeiten. Sobald du deine Meinung äußerst wirst du in eine Schublade gesteckt.
Anfangs wird dir ein Jahresvertrag angedreht und dir erzählt dass du einen Festvertrag bekommen wirst, was natürlich nicht stimmt auch wenn du gleichzeitig in 2 oder mehr Abteilungen tätig bist. Dein privates Leben ist der Firma egal denn schließlich ist das nicht deren Problem.
Wie bereits erwähnt Gehalt ist beschämend für ein Unternehmen dieser Größenordnung.
Sehr besorgniserregend. Egal wie du arbeitest wenn du dich nicht assimilierst sowie deine Kollegen die ja aus den selben Ländern "Kulturen" kommen wie du wirst du garnicht ernst genommen.
Der einzige Punkt wo ich wirklich sagen muss, dass er besser ist als die anderen. Nichtsdestotrotz kann auch keiner sagen was für dich am meisten Sinn ergibt. In einer Abteilung werden die Aufgaben irgendwann langweilig. Abwechslung sieht anders aus.
Die GESAMTE Führungsetage gehört ausgetauscht. Solange da die falschen Leute sitzen, bringt es nichts, Prozesse aufzubauen, an die sich dann eh keiner halten will. Aber ehrlich gesagt, glaube ich, dass das alles so gewollt ist. Ich verstehe nämlich nicht, warum dem Inhaber das alles nicht auffällt. So blauäugig kann doch niemand sein.
Lob? Gibt's nicht. Wer nicht gerade zur Lieblingsgruppe gehört oder dem Chef nach dem Mund redet, bekommt höchstens Kritik. Gerne auch öffentlich.
Vertrauen? Schwierig. Der Vorgesetzte lästert offen von einem Mitarbeiter zum nächsten, spinnt Intrigen und denkt, keiner merkt es.
Auf social Media wird fleißig gepostet, wie modern und mitarbeiterfreundlich alles ist - Hunde im Büro, Frauenpower in Führungspositionen, hier ein Event, da ein Workshop. In den Stellenanzeigen liest man ständig von "gesundem Wachstum". Klingt gut, aber intern sieht das ganz anders aus. Die Mitarbeiter laufen in Scharen weg. Prozesse laufen chaotisch und hinter den Kulissen brennt es lichterloh. Aber Hauptsache, dass Image stimmt. Wer schön postet, braucht sich ja um die wirklichen Probleme nicht zu kümmern.
Theoretisch gibt's Homeoffice, in Absprache mit dem Vorgesetzten und da geht's dann auch schon los. Vorher muss man erklären, was man im Homeoffice machen möchte. War das nicht plausibel, wurde Homeoffice abgelehnt. Keine vertrauensvolle Basis. Stattdessen wurde überprüft, wie lange man am Rechner aktiv war.
Gleitzeit gibt's auch. Aber trotzdem musste oft "jemand" bis zur letzten Stunde bleiben. Warum? Weiß keiner. Kam immer auf die Tagesform der Führung an.
Wer hier Karriere machen will, braucht vor allem eins: Linientreue. Fachliche Qualifikation ist da nebensächlich. Weiterbildung machen wir dann irgendwann mal. Die Leute bekommen den Titel aber übernehmen nur das, was der Chef ihnen sagt.
Theoretisch gibt's einen Tarifvertrag, praktisch hält man sich nicht dran. Öffentlich einsehbar ist dieser auch nicht. Man darf ihn in der Personalabteilung im Beisein der Leitungen einsehen, aber bitte ohne Handy. Die letzte tarifliche Erhöhung kam bei vielen gar nicht an. Die Gehälter sind völlig flexibel vereinbart, die Mitarbeiter teils günstig "geschossen", wie so ein Sonderangebot. Auch innerhalb einer Abteilung bei gleicher Arbeit gibt's unterschiedliche Gehälter. Statt klarer Tabellen lässt man lieber eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Das sagt ja alles.
Gesetze und Vorgaben sind theoretisch bekannt, spielen im Alltag oft aber nur eine Nebenrolle. Hauptsache, der Betrieb läuft, auch, wenn dabei mal ein "Auge zugedrückt" werden muss.
Vorgaben und gesetzliche Standards spielen nur dann eine Rolle, wenn es von außen gefordert wird.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt super. Ansonsten sollte man mit anderen Abteilungen nicht gut zusammenarbeiten, weil die einzelnen Verantwortlichen sich untereinander auch nicht grün waren.
Wenn's Ärger gibt, wird das meist ignoriert oder der Chef macht's schlimmer, indem er hinter dem Rücken Stimmung macht.
Ziele ändern sich ständig. Heute heißt es so, morgen wieder anders. Je nachdem, was gerade Stress macht. Keine klaren Ansagen. Entscheidungen werden spontan getroffen und was gestern galt, interessiert heute keinen mehr.
Großraumbüros mit Dauerbeschallung. Konzentrieres Arbeiten schwierig. Ausstattung ist alles andere als modern. Tische werden von den Hausmeister zusammengezimmert. Ergonomie wird überbewertet.
Meetings gibt's genug, bringen tun sie allerdings nichts. Meist wird nur rumgelabert, über andere gelästert oder vom Thema abgeschweift. Ständig platzen Leute ins Meeting oder das Telefon klingelt. Dann wird erstmal ewig über unwichtige andere Dinge geredet und man sitzt blöd daneben. Struktur Fehlanzeige. Ergebnisse gibt's selten. Am Ende hat man nur seine Zeit verschwendet, die hinten dran gehangen werden muss.
In der ganzen Zeit, die ich da war, habe ich nicht eine Betriebsversammlung vom Betriebsrat erlebt oder sonst irgendwie eine betriebliche Versammlung, wo über Ziele und Visionen gesprochen wird.
In einigen Abteilungen fliegen die Firmenwagen nur so rum, wo die Mitarbeiter nicht einen einzigen Kilometer beruflich fahren und in anderen Ecken gibt's nicht mal die tarifliche Erhöhung oder mehr Kohle, wenn die Aufgaben wachsen.
Eine Stellenbeschreibung gibt's nicht. Du machst das, was gerade anfällt und was du gut kannst. Je mehr du kannst, desto mehr Arbeit bekommst du. Aber mehr Geld? Auf gar keinen Fall! Das entscheidet nämlich die Personalabteilung und nicht der Chef, der dir den ganzen Kram aufbrummt.
Und wenn du dem Chef nicht passt, hast du Pech. Dann bekommst du kaum noch Aufgaben und das Wenige, was du hast, wird ständig kritisiert und hinter deinem Rücken mit anderen Kollegen besprochen.
Mir fällt nichts ein.
Das ausnutzen von Grauzonen darf kein alltäglich Brot sein!
Die Chefetage muss ausgetauscht werden. Die Mitarbeiter haben das Vertrauen komplett verloren. Zu viele gravierende Fehlentscheidungen.
In Meetings schweift man vom Thema ab und es wird nur palabert. Lästern steht ganz oben auf der Tagesordnung. An zweiter Stelle kommt über Kunden herziehen. Noch nie habe ich vorher in so einem unprofessionellen Unternehmen gearbeitet. Es werden die Leute wie Marionetten gegeneinander ausgespielt und Intrigen gesponnen.
Unterirdisch schlecht. Weit über die Grenzen hinaus.
Nur wer lange im Büro sitzt kann ein guter Mitarbeiter sein. Ob das nach 10h noch produktiv ist, spielt keine Rolle.
Karriere machen. Heißt bei Lanfer mehr Aufgaben übernehmen, ohne das nötige Wissen und die nötige Unterstützung bei gleichem Lohn.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Hier nicht. Wer gut mit dem Chef kann, verdient auch gutes Geld. Die anderen werden klein gehalten. Man muss den Moment anpassen und die karge Mitatbeiterbreite ausnutzen und mit Kündigung drohen. Dann geht was.
An der Grenze der Legalität.
Es gab eine Gruppe, der konnte man vertrauen. Leider haben fast alle davon gekündigt oder wurden rausgemobbt.
Es ist mit etwas Abstand tatsächlich amüsant, wie hilflos und unprofessionell alles von oben diktiert wird. Hängt man mitten drin, kommt enormer Frust auf.
Wenn man bettelt und es irgendwie erklären kann bekommt man auch mal eine Maus die zwei Knöpfe mehr hat. Oder ein Telefon mit Headset. Aber im Grunde wird alles zusammengeschustert. Die Tische sind ein Highlight. Alle irgendwie miteinander verbunden. Wenn sich der Kollege 4 Plätze weiter auf den Tisch lehnt, dann weißt du das. Passendes Klimagerät hat natürlich nur der Chef, die anderen sind seit Jahren bestellt, kommen aber nie an...
Unfassbar schlecht. Man wühlt sich durch Berge alter Ordner, bis man bei der GF nachfragt und dann auch die nötigen Infos aus privaten Mails erhält. Natürlich nicht ohne dummen Spruch und deren Genugtuung im Gesicht, das man Fragen musste.
Großer Nasenfaktor. Wer nichts kann, aber Chefs Liebling ist, wird weggelobt. Mit Geduld sogar in die höchsten Ebenen.
Die Aufgaben an sich sind tatsächlich interessant und vielseitig. Es ist halt fast alles in Schutt gefahren. Also viele Aufgaben, nur ohne Budget.
Die Vorgesetzten sollten Schulungen zur Personalführung erhalten.
Diese erhalten im Laufe der Zeit Personalverantwortung - werden aber nie unterstützt!
Kein gutes Image. Viele - auch langjährige- Mitarbeiter kündigen.
Gruppenzwang bzgl.Arbeitszeit. Leider gab es keine Einsicht zu den eigenen Stempelzeiten.
Keine Weiterbildungen; es wird mehr versprochen als gehalten.
Zahlung erfolgt pünktlich ist aber im Vergleich zu anderen Unternehmen viel zu wenig
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt ok. Leider „schießen“ sich die Abteilungen gegenseitig ab anstatt zusammen an Lösungen zu arbeiten.
Bsp. nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit:
Ein Brief mit Dankesworten.
Untereinander große Konflikte zwischen Vorgesetzten. Man sitzt „dazwischen“.
Selbstgebaute Schreibtische. Auch nach Umbau gab es keine höhenverstellbaren Tische.
Nicht gut! Neue Informationen erhält man entweder gar nicht oder man erhält sie bevor Betroffene selbst sie erfahren.
Ist klar ausbaufähig