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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich die fachliche Kompetenz vieler Kolleginnen und Kollegen sowie den hohen Einsatz, mit dem viele versuchen, die Aufgaben trotz komplexer Rahmenbedingungen zu bewältigen. Heißt: engagierte und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen, interessante Themen und Aufgabenfelder, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen grundsätzlich möglich
Entscheidungswege oft unklar oder sehr lang, viele Schnittstellen zwischen verschiedenen Abteilungen, Themen bleiben teilweise lange offen, weil verbindliche Festlegungen fehlen. Außerdem: Die Unternehmenskultur war von fehlender Verbindlichkeit, geringer Transparenz und wenig Veränderungsbereitschaft geprägt.
Ich habe mehrere Jahre in dieser Organisation gearbeitet und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Fachlich gibt es interessante Themen und viele Mitarbeitende bemühen sich sehr, Lösungen zu finden und Arbeitsabläufe zu verbessern.
Eine Herausforderung sind jedoch aus meiner Sicht die organisatorischen Strukturen und Entscheidungswege. Viele Themen betreffen mehrere Abteilungen gleichzeitig (z. B. Fachbereiche, Controlling, IT, Buchhaltung oder externe Stellen). Dadurch entstehen zahlreiche Abstimmungen und Schnittstellen.
In der Praxis führt das häufig dazu, dass Entscheidungen lange diskutiert werden oder verschiedene Varianten erarbeitet werden, ohne dass am Ende eine klare verbindliche Festlegung erfolgt. Mitarbeitende versuchen dann oft, pragmatische Lösungen zu finden, um die Arbeit dennoch weiterzuführen. Dadurch bleiben manche Themen über längere Zeit offen.
Mein Eindruck war, dass mehr Klarheit bei Zuständigkeiten, transparentere Entscheidungswege und verbindliche Festlegungen viele Abläufe erleichtern würden. Heißt: klarere Zuständigkeiten zwischen Abteilungen, transparentere Entscheidungsprozesse, verbindliche Dokumentation und Kommunikation von Entscheidungen
Die Arbeitsatmosphäre war häufig durch hohe Belastungen und Unsicherheit geprägt.
Das interne und externe Erscheinungsbild litt unter den organisatorischen Problemen.
Hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Mehrarbeit erschwerten eine gute Balance.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren vorhanden, Entwicklungsperspektiven jedoch nur eingeschränkt.
Gehalt und Zusatzleistungen entsprechend insgesamt dem öffentlichen Dienst.
Das Thema spielte im Arbeitsalltag nur eine untergeordnete Rolle.
Im Kollegenkreis untersützte man sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen gegenseitig.
Erfahrung wurde geschätzt, aber nicht konsequent genutzt oder eingebunden.
Es fehlten klare Führung, Entscheidungen und verlässliche Unterstützung.
Die Rahmenbedingungen erschwerten effizientes und strukturiertes Arbeiten.
Entscheidungen und Informationen wurden oft nicht klar oder rechtzeitig kommuniziert.
Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven waren nur begrenzt erkennbar.
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll, wurden jedoch durch organisatorische Probleme überschattet.
Freundliche Arbeitsatmosphäre, Flexible Arbeitszeiten und hilfsbereite Kolleginnen und KollegenTr
Sehr angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre
flexible Arbeitszeiten
viele Fortbildungsmöglichkeiten
Fair
Nachhaltig
sehr hilfsbereit
wertschätzend, unterstützend
freundlich und respektvoll
Modern, flexibel
offen und respektvoll
Alle Mitarbeitenden werden gleich und fair behandelt.
Null Parkplätze!
Fragwürdig.
eher negativ.
No comment
kaum offeriert.
Kaum protegiert.
No comment.
Nicht existent
Eher rücksichtslos
Unpersönlich
Desolate Zustände in den Sanitäranlagen
Zu viele Kanäle, anstatt Präsenz.
Gescheitert.
Kein Anhalt.
naja
offiziell familienfreundlich, in der Praxis sieht es anders aus
verstaubt, keine modernen Fortbildungsmöglichkeiten
wenn es darauf ankommt, wird man "hingehängt"
kann ich nichts zu sagen
stellen sich nicht vor ihre Mitarbeiter
in ordnung
Der Fisch stinkt vom Kopf
nur solange man spurt und nicht ausbricht
natürlich, mein Job war toll, vielseitig, abwechslungsreich
Die Gestaltungsspielräume, die KollegInnen, die Netzwerke innerhalb und in der Stadtgesellschaft - der Wunsch und Einsatz vieler in der Stadt für soziale Gerechtigkeit
s.o. Es fehlt an Glaubwürdigkeit, Machtmissbrauch einzelner wird nicht aufgedeckt und beendet
Im Team super - abteilungsübergreifend mit viel Luft nach oben
Sehr unterschiedlich
Mit vielen Kollegen super - tolle Vernetzung und gemeinsame Aktivitäten
Direkte Vorgesetzte super - übergeordnete negativ
Im Team super- von manchen Führungskräften abteilungsübergreifend unterirdisch
Soziales & gesellschaftliches Engagement, Gleichberechtigung/Awareness und auch Mut zur Ehrlichkeit, wenn Dinge mal länger dauern.
Auf mein Team und meine Schnittstellen in der Verwaltung bezogen: Hervorragend.
Stark schwankend mit der Position und dem Aufgabengebiet; deutlich besser als bei anderen Arbeitgebern.
Bisher wurde noch keine Schulung oder Fortbildung abgelehnt.
Gehaltsanpassungen erfolgen über den TVöD, der Stufenaufstieg läuft automatisch. Wegen der Arbeitsplatzsicherheit und Kontinuität hier die volle Punktzahl, auch wenn es in der freien Wirtschaft besser sein könnte.
Mal mehr, mal weniger - hält sich die Waage (und ist stark abhängig vom Team). Auf meins bezogen: 5 Sterne deluxe...
Steht und fällt natürlich subjektiv mit dem/der Vorgesetzten...
Kommunikation in der Verwaltung ist manchmal sehr ausgeprägt, aber manchmal auch sehr "sparsam" (abhängig von der individuellen Grundeinstellung).
In der IT wird es nicht langweilig. Es gibt soannende, sehr abwechslungsreiche Projekte und das Tagesgeschäft langweilt auch nicht.
Weiterbildungsmaßnahmen ohen Probleme, Karriere - na ja, dazu kann ich nicht wirklich was sagen - liegt aber wohl eher daran das ich mich in meinem Job sehr wohl fühle
öffentlicher Dienst - weniger Verdienst, aber sichere Arbeitsstelle
Bei mir ok, liegt wohl an der beruflichen Erfahrung ;-)
Durch die übliche Vereilung der Aufgabengebiete fehlen meist Infos die erst einmal eingeholt werden müssen. Liegt aber an der "Scheuklappen-Mentalität", die eigentlich überall vorhanden ist.
In meinem Bereich leider nicht aussagekräftig zu bewerten - es interessieren sich anscheinend überwiegend männliche Personen für die IT
Immer wieder neue Herausforderungen....
Ich habe hier keine Atmosphäre erlebt - weder im Guten noch im Schlechten.
Im Bewerbungsprozess wurden flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und die Möglichkeit der Heimarbeit angepriesen. Im tatsächlichen Arbeitsalltag konnte die Vorgesetzte dies dann offensichtlich nicht mehr mittragen und versuchte, ihre Angestellten zu täglichen Anwesenheitspflichten zu nötigen.
Mit einzelnen Kollegen mehr, mit anderen weniger. Dienstbesprechungen fanden wöchentlich statt, hatten aber, wie fast bei jedem Arbeitgeber, wenig bis gar keinen Mehrwert. Leider setzt sich auch hier ein Trend fort, daß Unternehmen/Institutionen, die über einen Personal-/Betriebsrat verfügen, die schlechtesten Arbeitsbedingungen bieten.
Stellt alles bisher Erlebte in den Schatten.
Wenn man nach einem Jahr noch immer seiner Infrastruktur hinterherlaufen muß, bedarf es keinem weiteren Kommentar.
Wichtige Informationen wurden zum Jobstart vorgehalten. Eine vollständige Infrastruktur besteht auch nach einem Jahr nicht. Leider ist man gezwungen, allem sprichwörtlich hinterher zu laufen.
Bezahlung zwangsläufig nach TVÖD.
Es gibt wohl jetzt ein Jobrad - auch wenn ich das nicht mehr nutzen konnte;
echt flexibel Arbeitsmöglichkeiten - work/life Balance ist wirklich vorhanden!
Eigentlich nur das alte Gebäude (irgendwie noch alter Behördenstyle)
Mehr Veranstaltungen mit den Mitarbeitenden um den Gemeinschaftsgedanken zu stärken;
fehlendes Jobticket
Zumindest in meinem Bereich top, habe aber auch gehört, dass es da andere Einschätzungen in anderen Abteilungen gibt - Ausstattung (digital) stark, habe Notebook gehabt und konnte so mobil (also auch von zu hause aus) arbeiten.
Für einen öffentlichen Arbeitgeber genial - gleitende Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, also nicht nur im Büro oder zu Hause, Möglichkeiten sehr flexibel zu arbeiten!
Gute Personalentwicklung, viele Schulungen, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
Öffentlicher Dienst - also TVöD - halt, Der Arbeitgeber versucht dabei den Spielraum für die Mitarbeitende aber schon auszunutzen
Die Agenda 2030 ist Grundlage für viele Dinge, da wird auch das Nachhaltigkeitsthemen mit adressiert
Wie schon geschrieben, bei uns war es top!
Habe nichts negatives feststellen können, betrifft mich allerdings auch nicht
Ich war da sehr zufrieden
Naja, das geht schon besser, es regnet durch, keine Gemeinschaftsräume, offenes Rathaus, es können jederzeit BürgerInnen im Büro stehen, Konzentration fällt dann schwer, kein Rückzugsort, allerdings wird jetzt angebaut und dann die alten Räume wohl auch saniert - mit neuen Arbeitssituationen ist das dann wohl alles deutlich besser…
Es wird gerade ein Anbau für das Rathaus errichtet, das können mehr Infos kommen, ansonsten ist man durch das Intranet aber gut informiert
Volle Punktzahl, die Beauftragte ist top und der Arbeitgeber tut viel, damit es nicht nur auf dem Papier steht
Starke Vielfalt der tätigkeiten, da die Stadtverwaltung ganz verschiedene Aufgaben abdeckt - Möglichkeiten seinen Job innerhalb der Verwaltung zu wechseln
Veraltete Büros, im Winter Heizung gedrosselt auf 19 Grad. Frieren am Arbeitsplatz. Kollegen durchweg 90% super
Außen hui...
Innen.... ohne Kommentare
Arbeitszeit zwischen 7 und 20 Uhr
Seminare etc pp werden zeitnah genehmigt
Gehalt je nach Ausbildung und Dienstpostenbewertung
Trotz E-Dienstwagen... wird das Geld an anderer Seite rausgehauen. Viele Baustellen
Wie in jeder Firma, man kann sich seine Kollegen nicht aussuchen.
Nicht jeder lernt gleich schnell.
Schade, die Erwartungen in manchen Abteilungen sind viel zu hoch
Privat gut, Dienstlich naja. Ich bin enttäuscht
Arbeitsplätze technisch ok
Verhalten
Kompetenzgerangel in den Abteilungen
So verdient kununu Geld.