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3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Werksstudent im Lager - hat Spaß gemacht

4,4
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gutes Arbeitsklima, offene & direkte Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so richtig schlechtes gibt es für mich nicht

Verbesserungsvorschläge

mehr Transparenz in den Strukturen bei den Tätigkeiten

Arbeitsatmosphäre

locker und offener Zusammenhalt

Image

Premium Marke & Produkte

Work-Life-Balance

Urlaub und kurzfristige Schichtänderungen sind kein Problem

Karriere/Weiterbildung

nicht genau zu beurteilen - da ich nur 6 Monate den Studijob gemacht habe

Gehalt/Benefits

über Mindestlohn für Lagertätigkeiten als Aushilfe

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top - Kartonagen werden wiederverwendet und als Füllmaterial verwendet

Kollegenzusammenhalt

Hilfe ist jederzeit willkommen

Umgang mit älteren Kollegen

keine Unterschiede bemerkbar zwischen jung & alt

Vorgesetztenverhalten

hart - aber herzlich

Arbeitsbedingungen

nicht die neueste Werkhalle - aber renoviert -

Kommunikation

direkt und ohne Floskeln

Gleichberechtigung

keine negativen Punkte erkennbar

Interessante Aufgaben

die zeit vergeht wie im Flug durch abwechslungsreiche Tätigkeiten

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Schlechte Bezahlung, Keine Zulagen, Sehr unfreundlicher Umgangston,

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2017 für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir spontan nichts ein!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlimmsten ist in dieser Firma der Umgangston mit den Mitarbeitern und der Umstand das man sich am Ende des Tages ausgenutzt fühlt!

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge möchte ich dieser Firma nicht mit auf den Weg geben.

Arbeitsatmosphäre

Lob gibt es hier nie. Ein gutes Betriebsklima wird aus mir unverständlichen Gründen heraus bewusst zerstört.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit aufzusteigen, Weiterbildung ist hier nicht Möglich, finanzielle Mittel werden hier auch nicht zur Verfügung gestellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende der heranzuziehenden Vergleichsmöglichkeiten die man in verschiedenen Portalen finden kann.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine schwierige Situation, aus der man nicht fliehen kann.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten lassen sich, wenn möglich, gut mit den Vorlieben (spät kommen - früh gehen) vereinbaren.

Spontanurlaub ist kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ganze Arbeitsklima ist extrem abhängig von der Laune 2er Personen.

Probleme werden eher geschaffen anstatt beseitigt.

Gleichberechtigung ist quasi nicht vorhanden. Lieblinge werden bevorzugt behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Eine Fortbildung in Sachen Personalführung ist hier von größten Nöten.
Gleichzeitig wäre es schön, wenn Ideen und Vorschläge ernsthaft entgegengenommen werden und nicht als lächerlich abgestempelt werden. Es könnte so einfach sein - aber man gräbt sich mit diesem Verhalten nur selbst die Gruben und wundert sich dann, warum die Belegschaft nicht hinter der Firma steht.

Arbeitsatmosphäre

Fehler werden direkt an den Vorgesetzten weiter getragen und versucht Personen schlecht zu machen oder sogar raus zu ekeln. Dies wird sogar gewünscht von oben.

Image

Nach außen können sich die Vorgesetzten super nett geben.

Intern sieht das leider komplett anders aus. Entsprechend fallen auch die Gespräche unter den Mitarbeitern aus. Egal ob als Praktikant, Lagerangestellter oder Büromitarbeiter. Jeder möchte schnellstmöglich eine andere Arbeit finden - auch die Lieblinge.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind für die Büromitarbeiter anscheinend sehr angenehm. Kommt man früh, kann man früh gehen.

Die Arbeitszeiten der Aushilfen werden nur sporadisch kontrolliert. Diese kommen dann gerne mal eine bis 2 Stunden später oder gehen früher, tragen Ihre Zeiten aber für die volle Zeit ein. Elektronische Zeiterfassung gibt es nicht. Es werden einfach Blätter pro Tag ausgefüllt (da haben wir wieder die Verschwendung von Papier).

Die Büroangestellten werden gerne mal beim Feierabend machen zurück gehalten und bekommen dann noch 2-3 Aufgaben zugeteilt. Die Zuteilung der Aufgaben zieht sich dann aber gerne auf eine bis 2 Stunden, die die Angestellten dann natürlich nicht heim gehen können.

Karriere/Weiterbildung

Es ist unmöglich in der F

Gehalt/Benefits

Menschen sollen, wie fast überall, so günstig wie möglich sein. Dafür so viel Kenntnis haben, als hätten Sie schon 50 Jahre gearbeitet.

VWL wird gezahlt.

Gehaltserhöhungen muss man in langen Gesprächen und guten Argumenten aushandeln. Meist wird man mit einer Tankkarte "befriedigt".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde eine Klimaanlage eingebaut, die auch Heizen kann. Da aber das Dach nicht isoliert ist - heizt und kühlt die Klimaanlage auf vollen touren.

Blätter für die Kundenlieferungen werden ständig neu gedruckt sobald eine kleine Änderung nicht mehr ins Ganze passt. Dann werden gerne mal 5000 Blatt weggeworfen. z. b. ein Widerruf der genau so gut als E-Mail versendet werden könnte. Wurde in meiner kurzen Zeit dort 3 mal geändert. Da sind dann gut und gerne 15.000 Blätter weggeworfen worden.

An sich ist der Blattverbrauch enorm in der Firma, da von Schmierpapier hier niemand was hält.

Kollegenzusammenhalt

Da der Vorgesetze seine Lieblinge hat und diese anders behandelt ist der Zusammenhalt sehr schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist aber auch nur so gut, weil sie zur Verwandschaft gehören.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte ist komplett von seinen Launen abhängig. Fehlt ihm die Lösung, wird es laut. Gerne fliegen dann auch mal Stifte - zufällig an den Kopf der Angestellten.

Arbeitsbedingungen

Die Lagerhalle ist null isoliert. Im Lager dann höllisch warm (38°C) und im Winter eisig kalt (5°C). Es ist unerträglich. Als Schutz gegen die Kälte gibt es eine Fleecejacke. Reicht leider nicht aus. Die Schreib- und Arbeitsplätze sind selbst zusammengebaute Pressspanplatten. Auf die richtige Arbeitshöhe wurde da nicht geachtet. Kreuzschmerzen sind vorprogrammiert. Wir mussten bei einem Produkt Kanten und Splitter schleifen - für das Schleifen gab es keinen Abzug der Luft. Man steht im Dreck und atmet die Holzspäne und Harzkristalle ein.

Kommunikation

Jeder macht sein eigenes Ding.

Gleichberechtigung

Es gibt sie, die Lieblinge, und die dürfen machen was sie wollen und auch dem Vorgesetzten die Meinung geigen - wird alles akzeptiert. Sollte aber einer der nicht-Lieblinge was Gegenteiliges sagen wird es gleich wieder laut oder es wird sich über denjenigen lustig gemacht.

An sich kommt es sehr häufig vor, das Lieblinge und Vorgesetzter sich zusammen gegen einen Verschwören und sich dann lauthals über ihn lustig machen.

Sehr verletzendes und unprofessionelles Verhalten, dass schon bei mehreren Mitarbeitern zu Tränen geführt hat.

Zudem kommt noch - bezugnehmend auf die gleichzeitigen Arbeitsbedingungen - dass ein Teil der Angestellten höhenverstellbare Schreibtische hat - aber halt nicht alle.

Interessante Aufgaben

Immer die selbe Arbeit - Tag ein, Tag aus.

Zum Teil extrem schwierige Kunden, die einen wie eine billige Arbeitskraft behandeln.

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