91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles wirklich Klasse !
Ich arbeite sehr gerne bei Lantzerath, fühle mich sehr wohl dort.
Ich bin hier in Stuttgart wirklich sehr zufrieden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt immer wieder neue Themen auf den Tisch. Gerade der Zusammenhalt unter den Kollegen gefällt mir sehr gut. Es wird viel gelacht und die Stimmung ist meistens echt gut.
Auch der Servic hat definitiv keine eintönigen Aufgaben. Da wird man mit der Zeit schon ein bisschen zum MacGyver. Auch die Aufgaben in der Projektabteilung sorgen für Abwechslung, sind teilweise herausfordernd und erweitern den eigenen Horizont.
Was ich ebenfalls positiv finde: Auch bei Übernachtungstouren wird darauf geachtet, ein ordentliches bzw. auch mal besseres Hotel zu buchen. Das empfinde ich definitiv als Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Von Kollegen aus anderen Niederlassungen kenne ich das teilweise anders.
Was mir in Stuttgart besonders gut gefällt, ist der Umgang miteinander. Ein „Danke“ und „Bitte“ hört man hier tatsächlich öfter. Der Umgangston ist familiär und freundschaftlich. Durch diese Menschlichkeit hat man nicht das Gefühl, dass jemand aufgrund seiner Position etwas Besseres oder Höheres ist. Die eigene Position wird nicht dazu benutzt, um Leistungen einfach von oben herab zu erzwingen. Stattdessen wird miteinander gesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Natürlich läuft auch hier nicht immer alles perfekt und es werden Fehler gemacht. Aber das ist Menschlich und gehört dazu. Genau diese Menschlichkeit macht für mich die angenehme Zusammenarbeit aus.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden hier in Stuttgart und hoffe, dass es noch viele Jahre so weitergeht. Ein großes Lob an alle Kollegen im Service und in der Projektabteilung. Macht weiter so!
Arbeiten sehr abwechslungsreich, Selbständiges Arbeiten, man ist für sich selbst verantwortlich, Unterstützung von den Kollegen.
Schlechtes findet man bei jeder Firma, kann ab und zu Stressig sein, liegt aber eher am Kunden.
Freizeitausgleich möglich
Ist im Aufbau
Ja könnte besser sein, aber mit den ganzen Zulagen guter Lohn
Mann hilft sich untereinander
Man versucht hier Rücksicht zu nehmen klappt nicht immer.
Hat bei Problemen ein offenes Ohr und versucht zu helfen
Mann soll nicht das schlechte sehen, es gibt viel gutes...
Mann wird nach Qualifikationen eingeteilt, oder bekommt Unterstützung
Sehr vielseitig, im Service ist der Alltag abwechslungsreich, Selbständiges Arbeiten.
Das Arbeitsklima bei Lantzerath ist geprägt von kurzen Wegen und schnellen Entscheidungen, wenn es im Sinne des Unternehmens liegt. Der Zusammenhalt im Team ist gut, die Atmosphäre familiär. Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben, das gilt allerdings in beide Richtungen: Auch die Mitarbeitenden sollten lernen, offener mit der Geschäftsführung zu kommunizieren.
Ist gut
Es wäre gut, wenn es die Möglichkeit gäbe, Zeiten von zu Hause aus oder nach der Bürozeit nachzuarbeiten. Das hilft besonders arbeitenden Müttern sehr.
Ist gut
In eigenem Team super
Super. Sie sind geachtet. Die Betriebszugehörigkeit von 10 Jahren sagt vieles.
Manchmal kommt es zu Missverständnissen. Man kann offen darüber sprechen, aber leider trauen sich nicht alle das.
Alles was man zur Arbeit braucht ist vorhanden.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Informationen kommen nicht immer rechtzeitig bei den richtigen Personen an, und Rückmeldungen dauern teilweise zu lange. In manchen Abteilungen kommt zudem ein herablassender Umgangston vor. Das ist kein Einzelfall, sowas passiert in jedem Unternehmen mal, aber es lohnt sich trotzdem, genauer hinzuschauen. Ein klarerer und respektvollerer Austausch zw. Teams würde helfen, Missverständnisse zu vermeiden und Abläufe zu beschleunigen.
Auf jeden Fall. Die Firma steckt gerade in der Umstrukturierung und Neuorganisation, dabei hat man die Möglichkeit, das mitzugestalten.
Freiheiten, interessante Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum. Dafür wird aber auch Eigeninitiative und Leistung erwartet.
Nicht immer werden Themen und Entscheidungen konsequent umgesetzt oder nachverfolgt.
Veränderungen nicht überstürzen. Nicht jeder geht das gleiche Tempo mit.
Besonders positiv ist das familiäre Miteinander. Wie in jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Meinungen, dennoch ist der kollegiale Umgang miteinander respektvoll und lösungsorientiert. Man unterstützt sich gegenseitig, kann jederzeit Fragen stellen.
Flexible Lösungen werden, wenn möglich, unterstützt und auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Sinnvolle Weiterbildungen werden gefördert. Eigeninitiative ist dabei hilfreich. Dass viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen kommen, zeigt, dass Karrierechancen im Unternehmen vorhanden sind.
Mehr geht natürlich immer. Insgesamt sind Gehalt aber marktgerecht. Die Benefits sind für einen Mittelständler gut und werden kontinuierlich ausgebaut.
Es gibt noch Potenzial nach oben, insgesamt ist aber ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung vorhanden.
Neue Kollegen/innen bringen frischen Wind aber alteingesessene sind offen. Chronische Kritiker gibt es überall, auch hier.
Erfahrung wird geschätzt. Die Mischung aus erfahrenen und neuen Mitarbeitenden funktioniert gut. Alt und jung arbeiten gut zusammen.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterschiedlich. Es gibt Führungskräfte, die offen für Feedback sind, sich weiterentwickeln möchten und ihre Mitarbeitenden wertschätzend behandeln. Andere sind fachlich vielleicht gut, tun sich jedoch mit Mitarbeiterführung schwer. Hier fehlen teilweise Offenheit für Kritik, Empathie und die Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeitsplätze sind eher klassisch, aber gepflegt. Die technische Ausstattung ist gut und auf einem zeitgemäßen Stand. Bei ergonomischen Arbeitsplätzen und gemeinsamen Aufenthaltsbereichen für den Austausch unter Kolleginnen und Kollegen gibt es noch Potenzial.
Die Kommunikation ist überwiegend offen und direkt. Informationen könnten teilweise noch schneller oder strukturierter weitergegeben werden, insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit jedoch gut.
Die Unternehmenskultur hat sich positiv weiterentwickelt. Vielfalt und Gleichberechtigung sind selbstverständlich geworden. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im täglichen Miteinander keine Rolle.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten jeden Tag neue Herausforderungen. Eigenverantwortung und Engagement werden gesehen und bieten die Chance, sich positiv hervorzuheben. Wichtig sind dabei eine gute Selbstorganisation, strukturiertes Arbeiten und die Bereitschaft, die Unternehmensvorgaben zu berücksichtigen.
Kollegen halten oft zusammen
Die GF ist nicht in der Lage das vorhandene Potential zu nutzen, wirtschaftet nicht sinnvoll und schon gar nicht nachhaltig. Leider wird das zunehmend zum Problem
Man sollte mal über den Tellerrand schauen, aber das sehe ich bei dieser Unternehmensführung leider nicht
Die Stimmung ist angespannt und wird durch fehlende klare Entscheidungen der Geschäftsführung zusätzlich belastet
Das wird ausgeblendet
Suboptimale Optimierung
Der ist weitestgehend gut
Direkte Vorgesetzten halten sich strikt an die GF-Vorgaben und die zwei GF sind grundsätzlich nicht ansprechbar und wenn werden Zusagen nicht eingehalten bzw. ausgesessen
Extreme Temperaturen, schlechte Belüftung, permanent hoher Lärmpegel oder unzureichendes Licht
Gibt es nicht oder erst nach wesentlicher Entscheidung
Die Vergütung ist für diese Position unterdurchschnittlich angesetzt
Ja durchaus, aber man kann nicht wirklich entscheiden
Die Führungsebene sollte auch eigene
Projekte übernehmen und aktiv zum Unternehmensergebnis beitragen, anstatt sich ausschließlich auf Delegation und Verwaltung zu beschränken. Dadurch würde nicht nur die eigene Produktivität gesteigert, sondern auch das Verständnis für Abläufe, Herausforderungen und Probleme vor Ort verbessert. Die Nähe zur praktischen Realität bleibt erhalten und Vorgaben an Mitarbeiter können dadurch deutlich praxisnaher und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Das entgegengebrachte Vertrauen ist außergewöhnlich – man darf weit über den eigenen Aufgabenbereich hinaus Verantwortung übernehmen. Der Vorgesetzte glänzt derweil vor allem durch das Weitergeben von Informationen, die von ihm eingefordert werden, und durch konsequentes Delegieren der eigenen Aufgaben
Ist vorhanden
Den Erzählungen nach war es früher wohl noch besser. Trotzdem ist die aktuelle Situation weiterhin auf einem sehr guten Niveau.
Das Vorgesetztenverhalten kann eigentlich kaum als solches bezeichnet werden. Führung, Unterstützung und echte Verantwortung sind praktisch nicht vorhanden. Stattdessen beschränkt es sich größtenteils auf das Weitergeben von Informationen, Delegieren von Aufgaben und das Einfordern von Ergebnissen. Wertschätzung, Rückhalt und ein echtes Interesse an den Mitarbeitern sucht man dabei vergeblich.
Die Kommunikation findet meist dann statt, wenn wieder etwas benötigt wird. Abseits der geforderten Aufgaben gibt es wenig bis keinen Austausch. Zudem ist die interne Kommunikation teilweise fehlerhaft und führt dadurch immer wieder zu Missverständnissen und unnötiger Verwirrung.
Definitiv
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich insbesondere nach dem Wechsel in der Unternehmensführung deutlich!! Viele Mitarbeiter hatten Angst davor, Fehler zu machen, da diese häufig nicht als normaler Bestandteil der Arbeit betrachtet wurden. Statt einer sachlichen Ursachenanalyse entstand oft der Eindruck, dass schnell nach Schuldigen gesucht wurde. Das führte zu einer spürbaren Verunsicherung und einem Arbeitsumfeld, das von massiver Kontrolle statt von Vertrauen geprägt war.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich akzeptabel. Mit zunehmender Fluktuation und mehreren Kündigungen stieg die Arbeitsbelastung jedoch spürbar an. Offene Stellen wurden teilweise über längere Zeit nicht nachbesetzt, sodass zusätzliche Aufgaben auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt wurden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Weiterbildungsangebote wurden nur sehr eingeschränkt angeboten und klare Entwicklungspfade waren nicht erkennbar. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, sollte dies bei der Arbeitgeberwahl berücksichtigen.
Der Zusammenhalt innerhalb meiner Abteilung war einer der einzigen Gründe, warum die Arbeit trotz der schlimmen Rahmenbedingungen noch funktioniert hat. Einige Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und offen ausgetauscht. Gleichzeitig war die Atmosphäre zunehmend von Unsicherheit bzw. Angst geprägt. Es entstand häufig der Eindruck, dass Fehler nicht als Lernchance betrachtet wurden, sondern schnell nach Verantwortlichen gesucht wurde. Dadurch entwickelte sich eine Kultur, in der Mitarbeiter eher ängstlich agierten und teilweise versuchten, sich gegen mögliche Vorwürfe abzusichern. Der Zusammenhalt war daher vor allem innerhalb unserer Abteilung vorhanden und nicht unbedingt im restlichen Unternehmen zu beobachten. Leider haben im Laufe der Zeit viele geschätzte Kollegen die Abteilung bzw. das Unternehmen verlassen.
Ältere Kollegen werden soweit gut behandelt. Das Unternehmen wirkt aber generell eher traditionell bzw. altbacken geprägt.
Nach dem Wechsel in der Unternehmensführung hat sich das Arbeitsklima stark verschlechtert. Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar und wurden häufig ohne ausreichende Kommunikation getroffen. Der Umgangston war zeitweise absolut unangemessen und emotional belastend. In Besprechungen kam es vereinzelt zu lautstarken Auseinandersetzungen. Ich habe zudem Situationen erlebt, in denen Mitarbeiter aufgrund des ausgeübten Drucks emotional stark belastet waren. Auf solche Situationen wurde nicht mit der nötigen Empathie reagiert. Dies hat das Vertrauen vieler Mitarbeiter in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.
Die Personalabteilung wurde von vielen Mitarbeitern nicht mehr als unabhängiger und vertrauensvoller Ansprechpartner wahrgenommen. Während Mitarbeiteranliegen früher offener aufgenommen wurden, entstand später zunehmend der Eindruck, dass die Interessen der Geschäftsführung konsequent über die Interessen der Belegschaft gestellt wurden.
Die Arbeitsbedingungen sind deutlich verbesserungswürdig. Das Firmengebäude ist stark in die Jahre gekommen und Investitionen in Modernisierung waren während meiner Beschäftigungszeit nicht erkennbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass notwendige Maßnahmen immer wieder aufgeschoben werden. Auch die technische Ausstattung und die allgemeine Infrastruktur könnten moderner sein.
Wichtige Informationen wurden teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar und wurden den betroffenen Mitarbeitern nicht ausreichend erklärt. Dadurch entstanden unnötige Unsicherheiten, Missverständnisse und Mehrarbeit.
Das Gehaltsniveau empfand ich als durchschnittlich bis eher unterdurchschnittlich. Regelmäßige Gehaltsentwicklungen oder spürbare Gehaltserhöhungen waren nach meiner Erfahrung eher die Ausnahme. Wer großen Wert auf finanzielle Entwicklung legt, wird hier vermutlich nur begrenzt zufrieden sein.
Top Team-Klima: Die Zusammenarbeit vor Ort war herzlich, familiär und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Feiges Management:Die Kündigung in der Probezeit kam völlig ohne Vorwarnung oder vorheriges Feedbackgespräch durch die Chefetage.
Fragwürdige Art und Weise: Die Zustellung erfolgte per Bote am ersten Urlaubstag; die direkte Niederlassung war selbst nicht informiert.
Mangelnde Kommunikation: Klärungsversuche waren nur vor Ort möglich; von der Führungsebene kam keinerlei Reaktion.
Fazit: Trotz toller Kollegen wird der Arbeitgeber aufgrund interner Missstände und des respektlosen Umgangs der Führungsebene als negativ bewertet.
So verdient kununu Geld.