26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele benefits - dafür sehr wenig Gehalt
Die Flexibiltät und abwechslungsreiche Arbeit. Mitarbeiter, die nicht festangestellt sind, können sich eigenständig auf Schichten bewerben und können somit Ihre Freizeit sehr gut drumherum planen. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten egal aus welcher Abteilung man kommt oder in welcher Position man anfängt.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl in meiner Abteilung. Es herrschen flache Hierarchien und wirklich jeder Mitarbeiter ist hier wichtig. Die Eventbranche ist auf jede einzelne Position angewiesen, sei es der Team Meber in einem der Concessionstands, der Spüler welcher dafür sorgt dass jeder Gast einen sauberen Teller und ein sauberes Glas nutzen kann oder der Overhead der jeweiligen Abteilungen der die Koordination rund um die Veranstaltung übernimmt.
Ich glaube die Arena hat sich als KÖLN arena & als LANXESS arena einen guten Namen gemacht. Viele sehr berühmte Künstler kommen, teils auch wiederholt und gerne zu uns. Durch unser neues Leitbild, welches die Personalabteilung erstellt hat wird außerdem mehr auf Zusammenhalt und Kommunikation geachtet. Das Miteinander im Unternehmen hat sich dadurch meiner Meinung nach deutlich gebessert.
Wir arbeiten nunmal in der Freizeit anderer Menschen. Ob man das möchte oder nicht muss jeder für sich selber wissen, wenn man sich über so etwas beschwert sollte man vielleicht einfach nochmal seine Jobwahl überdenken und das Unternehmen wechseln. Wir bereiten Gästen meist einen unvergesslichen Abend und ich finde das ist es dann schon wert mal die Freizeit hinten anzustellen. Die Leute die hier mit Herz dabei sind verstehen das.
Es gibt jede Menge Schulungen die ausnahmslos für jeden angeboten werden. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind von deinem Können und deiner Motivation abhängig, sollte man mehr wollen, als bspw. nur hinter der Theke zu stehen bekommt, man auf jeden Fall die nötige Unterstützung, insofern man denn fragt.
Für die Branche werden wir alle normal bezahlt. Dadurch das die Gastro an Tarifgruppen gebunden ist gibt es außerdem den Vorteil einer "automatischen Gehaltserhöhung".
Es gibt immer Luft nach oben, aber ich finde eigentlich machen wir das als Arena schon ganz gut. Es wird mit mehreren Spendenorganisationen zusammengearbeitet und auch Mitarbeiter können sich mittlerweile über TooGoodToGo Essen während ihrer Arbeitszeit besorgen.
Vor allem in der operativen ist man darauf angewiesen, dass jeder jedem hilft. Das gilt nicht nur für die eigene Abteilung sondern auch Abteilungsübergreifen. Wenn man wirklich um Hilfe fragt wird diese nicht verweigert.
Ich persönlich merke keinen Unterschied. Natürlich nimmt man älteren Kollegen schneller mal etwas ab, dass hat aber eher was mit helfen zutun als jüngere Mitarbeiter zu bevorzugen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten super zufrieden. Ich habe immer jemanden zu dem ich gehen kann falls ich Unterstützung brauche und werde trotzdem in meinem Aufgabenbereich gefördert.
Der Branche entsprechend, jeder weiß auf was er sich einlässt.
Die Kommunikation an sich funktioniert ganz gut würde ich sagen. Hin und wieder hapert es mal an manchen Stellen, ich denke aber das ist vollkommen normal in so einem riesigen Unternehmen mit unglaublich vielen verschiedenen und spannenden Aufgabenbereichen.
Jeder hat diegleichen Chancen man muss nur zeigen dass man wirklich gut ist und das hier will. Wie heißt es doch so schön.. "Nur redenden Menschen kann man helfen".
Die Branche in der wir arbeiten ist sehr abwechslungsreich, somit fallen natürlich viele verschiedene Aufgaben an und man arbeitet immer wieder mit anderen Persönlichkeiten zusammen. Ich habe das Glück, dass ich in mehreren Abteilungen involviert bin, daher wechseln sich meine zusätzlichen Aufgaben fast täglich und ich komme gerne zur Arbeit.
Die diversen Benefits, den oft abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Die Einführung eines Betriebsrats.
Die vorherrschende Vetternwirtschaft und die damit verbundene Arroganz, die anscheinend nach wie vor vorherrschende Diskriminierung diverser Mitarbeiter, die veraltete Technik. Teilweise kommen demotivierende E-Mails, dass die Konkurrenz besser sei. Natürlich schläft die Konkurrenz nicht, es jedoch regelmäßig zu hören befeuert bei manchen Angestellten die Angst, irgendwann arbeitslos zu sein, wo manche doch 120% geben. Dies sollte definitiv mehr wertgeschätzt werden.
Würden diese Punkte verbessert, wäre die AMG, für mich persönlich, ein spitzen Arbeitgeber.
- Hört euren Mitarbeitern zu.
- Passt die Löhne eventuell inflationsbedingt an.
- Befördert die richtigen Leute mit Ahnung und nicht die, die (nett formuliert), besonders sympathisch sind.
Zwei Sterne, lediglich weil man zum größten Teil gute Kolleg:innen hat, die im selben Boot sitzen. Zur Personalabteilung kann ich nur sagen, dass diese vielleicht mal genauer hinschauen sollten, wer wirklich arbeitet und wer die Füße hochlegt. Habe in einer vorherigen Bewertung gelesen, dass eine gewisse Vetternwirtschaft existiert und kann dies leider nur bestätigen. Unabhängig von Qualitäten und Erfahrung werden Titel wie z.b. der sogenannte "Team-Leader" vergeben. Dies sollte vielleicht mal strenger begutachtet werden.
Der Geschäftsführer bemüht sich ein gutes Image zu pflegen. Oft hört man jedoch, dass die Akkustik bei diversen Konzerten nicht gut sei. Schätze das hängt jedoch viel mit dem jeweiligen Veranstalter zusammen, eventuell auch mit dem gewählten Platz. Auf Social-Media wird ordentlich die Werbetrommel geschlagen, hier werden den Gästen auch mal Blicke hinter die Kulissen gewährt.
In meiner Abteilung war es in Ordnung, in anderen Bereichen eine Vollkatastrophe.
Es werden einem regelmäßig interne Schulungen angeboten. Man kann sich zum Team-Leader ernennen lassen. Wie zuvor gesagt, wird dies nach einer Art Sympathie-Prinzip entschieden. Hierbei wird leider weniger auf die Eignung oder Leistung geschaut.
Man wird nach Tarif bezahlt. Das dieser leider trotz Erhöhung recht niedrig ist, ist eine andere Sache. Urlaubs-, und Weihnachtsgeld gibt es einmal jährlich in Form einer Sonderzahlung/Prämie, wovon die Höhe abhängt ist mir nicht bekannt.
Man versucht an manchen Stellen etwas für die Umwelt zutun, vieles ist jedoch verbesserungswürdig z.B. im Bereich der Energiesparmaßnahmen oder dem Ressourcensparen, jedoch müsste man dafür zunächst eine ganze Menge Geld in die Hand nehmen. Beispiel: Wiederverwendbare Verpackungen sind ein guter Schritt, jedoch nicht, wenn die uralten Spülmaschinen nicht mehr in der Lage sind die Verpackungen mit einem Spülgang hygienisch sauber zu reinigen, wodurch unnötig viel Wasser verbraucht wird. Dort sollte das Qualitätsmanagement vielleicht mal genauer hinsehen und es nicht nur belächeln.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt zum größten Teil vorhanden, was jedoch nicht Abteilungsübergreifend bedeutete. Ganz schlimm ist die Warenannahme. Dort sollte man vielleicht ein paar mehr Leute einstellen, in der Hoffnung das man nicht permanent als Störenfried behandelt wird, sollte man mal etwas von den dort zuständigen Leuten brauchen.
Die älteren Kolleg:innen welche eventuell nicht so Technik-Affin sind und eventuell mal eine leicht verständliche Einweisung benötigen könnten, werden hier leider im Regen stehen gelassen. Bei manchen Kolleg:innen hört man, sie hätten das Gefühl, rausgeekelt zu werden.
"Happy Chef:in, Happy Life.", würde ich mal behaupten. War der/die Chef:in gestresst, mussten leider alle darunter leiden, was die gesamte Belegschaft runter zieht. Professionalität ist da leider oft ein Fremdwort. Soviel zur Abteilung. Hier möchte ich gerne nochmal etwas zur Personalabteilung sagen: Fangt an, euren Mitarbeiter:innen zuzuhören. Ich bin mir sicher, die kündigungsbedingte Mitarbeiterfluktuation würde sich dadurch erheblich senken. Wer darauf keine Lust hat, sollte seine Position eventuell nochmal überdenken.
Je nach Abteilung bestimmt gut, in einigen Bereichen jedoch aufgrund von Personalmangel unzumutbar.
Man wird halt teilweise in seinen Bereich geworfen, ohne großartig gebrieft zu werden. Einmal im Monat kommt ein Newsletter, der über den neusten Stand informiert. Ansonsten wird man meist erst vor vollendete Tatsachen gestellt.
Aufgrund diverser E-Mails scheinbar nicht in allen Köpfen angekommen. Leider folgen kaum Maßnahmen.
Eventbedingt immer wechselnde Aufgaben, bei manchen findet es Anklang, bei anderen halt nicht.
Die Konzerte
Die Vorgesetzten (Nicht alle. Die Guten gehen zu schnell, werden gehangen dich eklige Lästereien oder halten sich zurück), die Personalabteilung die mit vielen Thematiken überfordert ist aber immer noch gewissenhaft handelt. Das Resultat wenn nur Vitamin-B befördert wird.
Einfach mal auf Mitarbeiter hören. Nicht immer eigene Interessen in den Vordergrund stellen. Dokumentation ordentlich mit allen Aspekten führen. Signale erkennen.
Hier gibt es sehr viele Lästereien, gezieltes Mobbing und Diskriminierungen. Personalabteilung kümmert sich absolut nicht um Problematiken. Lediglich um ihr eigenes Wohl. Dokumentationen werden sich so zurecht gelegt das sie ins eigene Bild passen. Einfache Antworten auf komplexe Thematiken. Mitarbeiter laufen mich Sprachaufzeichnung auf der Kurzwahl-Button rum. Damit sie wenigstens etwas in der Hand haben. Weil wenn es hart auf hart kommt. Ehrliche Menschen hier gefressen werden.
Ein Image ist vorhanden. Aber gelebt wird es nicht
Gibt es nicht
Umweltbewusstsein an der falschen Stelle. Sozial sind einige aber die gehen schnell wieder oder werden gegangen.
Die Umgebung ist Toxisch. Mitarbeiterinnen arbeiten bis zum physischen Limit.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist in mancher Hinsicht unzumutbar.
Schrecklich. Macht Positionen die offensichtlich ins Ego überschlagen. Das ist nun mal das Resultat wenn man anspruchsvolle Positionen an Vitamin B oder Sympathien übergibt.
Wenn die Personalabteilung manche Kollegen hier mal abmahnen oder zur Rede stellen würde könnte man von guten Bedingungen reden.
So etwas gibt es nicht
Lässt zu wünschen übrig. Gehälter kommen zwar pünktlich aber für Nachtarbeit und der Belastung der man hier ausgesetzt ist keine ausreichend Entlohnung
Gibt es nicht. Weder in die eine Richtung noch in die andere.
Leistung und Qualifikationen spielen hier keine Rolle.
Man kann bei Konzerten dabei sein
Endlich neue Geräte kaufen
Sowas kennt man hier nicht
Lebt in seiner eigenen Welt und bekommt nichts mit
Was für eine Kommunikation?
Richtig schlecht.
Meine Vorgesetzte ist echt gut und ist sehr bemüht, dass es den Mitarbeitern gut geht. Bringt allerdings nichts, wenn die Personalabteilung und die Geschäftsführung sich mit den Problemen nicht auseinandersetzen.
Probleme werden ignoriert. Geschäftsführung ist für Gastroangestellte unerreichbar.
Probleme nicht ignorieren.
Alle Geräte in die Jahre gekommen
in der Branche wird man sowieso nicht gut bezahlt aber hier muss man um jeden Cent kämpfen
Alles auf Augenhöhe.
Barrierefreiheit gibt es in dem Unternehmen leider nicht.
eigentlich ganz gut.
Work Life Balance ist schon eher ein Fremdwort. Leider! Man bemüht sich eine gute Atmosphere innerhalb des Unternehmens herzustellen aber es wird schon verlangt, dass die Arbeit an erster Stelle steht und das Privatleben an zweiter Stelle.
Auch hier von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Immer ein offenes Ohr.
Büros sind fast 30 Jahre alt und so sehen sie auch aus. Ist aber ok. Man darf halt nicht zu hohe Ansprüche haben.
In den jeweiligen Abteilungen gut. Untereinander manchmal nicht so gut.
Wenn man gut in seinem Job ist und Bock hat die besten Events umzusetzen hat man hier alle Möglichkeiten. Wenn man eben einfach nur seinen Stiefel runterarbeiten will und man kein Interesse am Ergebnis hat und hier keine Emotionen reinsteckt ist man hier einfach völlig falsch. Flache Hierarchien ermöglichen Mitsprache und aktive Mitgestaltung in fast jedem Bereich. Es ist nunmal mit das spannenste Arbeitsfeld, das man sich vorstellen kann, wenn man Bock auf die Live-Entertainment-Branche hat.
Mehr geht nicht im Eventbereich.
Eventbranche. Man arbeitet wenn andere frei haben. Konzerte sind Nachts. Das weiß man und darum macht man es. Das ganze hier IST Teil des Lebens, daher macht man es.
Schnelle Entwicklung möglich wenn man gut ist.
Gastro-Abteilung hat fixen Tarif, beim Rest ist es Verhandlungssache. Jeder unterschreibt immer was ihm es eben Wert ist oder nicht. Branchenübliche Bezahlung.
Zumindest in jeder Abteilung die Bock hat. Es gibt leider Desatöre die versuchen ihr eigenes Ding zu machen, wie überall...
Selbstverständlich respektvoll und gleichwertig, was auch sonst.
Zu Geschäftsführung, Personal und den meisten KollegInnen top! Zu einzelnen Ego-Köpfen natürlich schwierig.
Alle sind gleich. Alle haben die gleichen Chancen. Ein großer multikultureller Schmelztiegel. Wenn es unter Mitarbeitenden zu Problemen dieser Art kommt sind diese zwischenmenschlicher und nicht struktureller Natur o.Ä. Diese werden natrülich angegangen und geklärt.
Gut finde ich die Benefits, wie Freikarten Aktionen oder Kooperationen mit anderen Unternehmen, wodurch man als Arbeitnehmer profitieren kann. Es werden viele Mitarbeiterevents veranstaltet und es gibt eine gute Feedbackstruktur mit regelmäßigen Feedbackgesprächen. Es sind Bürohunde erlaubt (was einfach super ist) und es wird stetig daran gearbeitet, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht. Es wurde ein Leitbild eingeführt, was an vielen Punkten der Arena aufgehangen wurde um darauf aufmerksam zu machen, wofür die Arena steht. Zudem hat die Personalabteilung und die Ausbilder immer ein offenes Ohr.
Die Digitalisierung sollte noch weiter vorangetrieben werden, da manche Aspekte bei der Arbeit in der Arena noch etwas veraltet sind.
Besonders unter uns Auszubildenden herrscht eine gute Atmosphäre und eine enge Verbindung. Manchmal unternehmen wir auch privat etwas zusammen und wir versuchen immer neue Azubis direkt einzubinden. Wir gehen fast immer zusammen Mitagessen und manchmal gemeinsam auf Konzerte oder zum Eishockey. Es gibt auch allgemein viele Angebot der Arena um eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Sei es gemeinsames Eislaufen auf dem Arena-Eis, Mitarbeiterfeste, Weihnachtsfeiern oder Afterwork Get-togethers.
Die Chance einer Übernahme im Veranstaltungsbereich der Arena ist leider sehr gering. Das ist schade, jedoch kann man in seiner Zeit hier gute Kontakte knüpfen und bestenfalls sich schon mal bei manchen einen Namen machen. Ich bin mir sicher, dass wenn man seine Arbeit gut macht, man später kein Problem hat einen Job in der Branche zu finden.
Je nach Abteilung fällt mehr oder weniger Arbeit an. In jeder Abetilung in der ich bisher war wird schon darauf geachtet, dass ich nicht zu viele Überstunden sammel oder genau die Stunden arbeite, für dich ich eingestellt bin. Bei einer Veranstaltung kann es natürlich sein, dass man auch am Wochenende arbeiten muss. Das wurde bei mir dann immer mit einem freien Tag unter der Woche ausgeglichen. Bei guter Kommunikation kann man auch flexibel sein wenn man aus privaten Gründen später kommen oder früher gehen muss. Hier ist einfach wichtig, dass man mit seinen Vorgesetzen spricht. Ich hatte noch nie Probleme, dass ich zum Beispiel einen Arzttermin nicht wahrnehmen konnte. Zudem gibt es Gleitarbeitszeiten, wodurch man auch nochmal flexibler sein kann.
Das Gehalt ist leider nicht viel. Die coolen Benefits wie Konzertbesuche, etc. machen es etwas besser, dennoch könnte man hier etwas großzügiger sein.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und in dem monatlichen Azubi-Meetings hat man die Möglichkeit über mögliche Probleme zu sprechen. Der Ausbilder fragt immer direkt ob man über etwas sprechen möchte und ob jemanden etwas bedrückt.
Die Ausbildung macht super viel Spaß! Natürlich gibt es Abteilungen und Aufgaben die einem persönlich mehr Spaß machen als andere aber das gehört dazu. Es ist immer schön zu sehen, wie jede Aufgabe die man macht dazu beiträgt, dass die Veranstaltungen in der Arena umgesetzt werden können.
Es wird super Rücksicht auf einen genommen, wenn man eine etwas stressigere Zeit in der Schule hat. Hier ist eine gute Kommunikation nur einfach wichtig.
WIe oben beschrieben gibt es Aufgaben die mehr Spaß machen als andere. Als Auszubildender geht man jedoch von Abteilung zu Abteilung wodurch man viele Facetten der Arena betrachten kann. Je nach Abteilung können die Aufgaben sehr abwechslungsreich sein. In der Eventabteilung hast du von Veranstaltung zu Veranstaltung unterschiedliche Aufgaben die du machen musst, wodurch eine schöne Abwechslung rein kommt.
Es gibt Kollegen, die das Leitbild der Arena ernster nehmen als andere. Allgemein herrscht in der Arena ein Du-Kultur wodurch man sehr auf Augenhöhe kommuniziert. In den Abteilungen wo ich war wurde ich prinzipiell immer mit Respekt behandelt, bei manchen war die Kommunikation mehr auf Augenhöhe als bei anderen aber respektlos wurde ich bislang noch nie behandelt.
Die Arbeit an sich ist spannend und man kann in jede Abteilung reinschnuppern.
Die Büros sind in die Jahre gekommen. Alte Möbel und überhaupt nicht mehr Zeitgemäß.
Es gibt gefühlt für alles eine Excel Tabelle und die Kommunikation findet nur über E-Mail statt. Neue Programme wie Teams oder andere Organisationsprogramme sind denen völlig fremd. Da hat die Lanxess Arena echt den Anschluss verpasst und ich denke das wird sich auch nicht mehr ändern, da die ältere Generation nicht bereit ist etwas zu ändern bzw. sich anzupassen. Die jungen Leute müssen sich in allem anpassen. Kollegen die seit 10 Jahren oder länger dort arbeiten wollen das alles so bleibt wie es ist.
Die Zeiterfassung ist grausam. Glaube es gibt nicht einen einzigen Mitarbeiter der es gut findet. Entweder fällt es aus oder die Schichten sind total blöd geplant, sodass man sich nicht einloggen kann, wenn man wirklich vor Ort ist.
Auch wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Buchhaltung und Presseabteilung sind super und offen. Ticketing ist launisch und Marketing ist die Leitung herablassend.Man darf ihr nicht widersprechen. Dann läuft es gut.
Gut auch wenn eine Übernahme eher unwahrscheinlich ist.
Wer pünktlich geht wird schief angeschaut. Setzte mich tatsächlich manchmal noch eine halbe Stunde länger an den Schreibtisch und surfe im Internet obwohl ich mit der Arbeit fertig bin.
Mehr ist immer besser aber ich bin zufrieden
Man darf ihr nicht widersprechen. Dann läuft es gut.
Gut wenn man mit den anderen Azubis zusammen ist.
Wie in jedem Beruf gibt es gute und schlechte Aufgaben.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. In der Buchhaltung wird auf Augenhöhe mit einem gesprochen. Im Marketing zeigt einem die Führung gleich, dass man nur der kleine Azubi ist der für einen springen soll.
So verdient kununu Geld.