61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freikarten
Die genannten Punkte
Das Unternehmen wieder attraktiv machen für Gastronomie. Löhne, Trinkgeld, etc.
Bei uns in der Abteilung ist es wirklich meist schön und lustig. Wenn man jedoch durch andere Abteilungen geht oder generell durchs Haus bekommt man sehr viel Negativität ab. Das ist sehr störend
Neutral
Gibt es nicht
Gibt Schulung aber die sind meist realitätsfern und man hat nur den Eindruck das man die Zeit absitzt. Als Aushilfe ist das Wort Karriere ohnehin utopisch
Schwacher Lohn. Was das ganze noch erschwert ist, dass man aufgrund der cashless Politik fast gar kein Trinkgeld mehr bekommt. Das ist ein großer Minuspunkt zu anderen Gastronomien.
Also bei uns in der Abteilung wird too good to Go gemacht. Das war es aber auch an positiven, fast jedes Mal wenn ich arbeiten bin sehe ich wie tonnenweise Essen trotzdem weggekippt wird
In unserer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend weniger.
Zuvorkommend und respektvoll
Die Abteilungsleitung ist oft sehr launisch. Höhen und Tiefen sind meist Tag täglich dabei. Ein guter Ausgleich dazu ist die stellvertretende Leitung. Er/Sie hält das Team beisammen und agiert immer als harmonischer Gegenpol.
Oft keine Mitarbeiterverpflegung. Und wenn doch dann uralte Wraps, Sandwiches, etc. in der Kantine. An heißen Tagen oft unzumutbar wegen mangelnder Lüftung im Haus.
Ausbaufähig
Definitiv
Ab und an ist Vielfältigkeit gefragt mehr auch nicht
Das Arbeiten im Backstage Restaurant ist eine Katastrophe. Es herrschen unmögliche Hierarchien. Man wird wie ein kleines Kind behandelt, wobei ich sagen muss, dass man kleine Kinder nicht mal so behandeln sollte. Mir gegenüber wurden diskriminierende Aussagen getätigt, von einer Dame, die auch in dem Bereich gearbeitet hat. Laut den anderen Mitarbeiterinnen ist sie wohl bekannt für ihr inakzeptables Verhalten. Ich bin immer noch fassungslos. Ich habe mich noch nie so schlecht gefühlt, wie an diesem Ort.
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Die einzelnen Abteilungen mal machen lassen und nicht alles vorgeben wie man Arbeiten soll. Während z.B. Presseabteilung Narrenfreiheit hat müssen andere Abteilungen für alles betteln.
Hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr verschlechtert
Gibt es nicht.
in unserer Abteilung sehr gut
Meine Vorgesetzte ist super, allerdings ist das auch wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Beim Einkauf z.B. auch Top in der Marketing Abteilung unterste Schublade.
Es wird immer mal wieder modernisiert aber ein modernes zeitgemäßes Unternehmen wird die Lanxess Arena wohl nicht mehr.
unter den Abteilung richtig schlecht
Sehr viele benefits - dafür sehr wenig Gehalt
War mal besser
Gibt es nicht..
Viele Mitarbeiter sind im falschen Tarifband
Man arbeitet daran
Das beste was es dort gibt..
Ausbaufähig
Die Flexibiltät und abwechslungsreiche Arbeit. Mitarbeiter, die nicht festangestellt sind, können sich eigenständig auf Schichten bewerben und können somit Ihre Freizeit sehr gut drumherum planen. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten egal aus welcher Abteilung man kommt oder in welcher Position man anfängt.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl in meiner Abteilung. Es herrschen flache Hierarchien und wirklich jeder Mitarbeiter ist hier wichtig. Die Eventbranche ist auf jede einzelne Position angewiesen, sei es der Team Meber in einem der Concessionstands, der Spüler welcher dafür sorgt dass jeder Gast einen sauberen Teller und ein sauberes Glas nutzen kann oder der Overhead der jeweiligen Abteilungen der die Koordination rund um die Veranstaltung übernimmt.
Ich glaube die Arena hat sich als KÖLN arena & als LANXESS arena einen guten Namen gemacht. Viele sehr berühmte Künstler kommen, teils auch wiederholt und gerne zu uns. Durch unser neues Leitbild, welches die Personalabteilung erstellt hat wird außerdem mehr auf Zusammenhalt und Kommunikation geachtet. Das Miteinander im Unternehmen hat sich dadurch meiner Meinung nach deutlich gebessert.
Wir arbeiten nunmal in der Freizeit anderer Menschen. Ob man das möchte oder nicht muss jeder für sich selber wissen, wenn man sich über so etwas beschwert sollte man vielleicht einfach nochmal seine Jobwahl überdenken und das Unternehmen wechseln. Wir bereiten Gästen meist einen unvergesslichen Abend und ich finde das ist es dann schon wert mal die Freizeit hinten anzustellen. Die Leute die hier mit Herz dabei sind verstehen das.
Es gibt jede Menge Schulungen die ausnahmslos für jeden angeboten werden. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind von deinem Können und deiner Motivation abhängig, sollte man mehr wollen, als bspw. nur hinter der Theke zu stehen bekommt, man auf jeden Fall die nötige Unterstützung, insofern man denn fragt.
Für die Branche werden wir alle normal bezahlt. Dadurch das die Gastro an Tarifgruppen gebunden ist gibt es außerdem den Vorteil einer "automatischen Gehaltserhöhung".
Es gibt immer Luft nach oben, aber ich finde eigentlich machen wir das als Arena schon ganz gut. Es wird mit mehreren Spendenorganisationen zusammengearbeitet und auch Mitarbeiter können sich mittlerweile über TooGoodToGo Essen während ihrer Arbeitszeit besorgen.
Vor allem in der operativen ist man darauf angewiesen, dass jeder jedem hilft. Das gilt nicht nur für die eigene Abteilung sondern auch Abteilungsübergreifen. Wenn man wirklich um Hilfe fragt wird diese nicht verweigert.
Ich persönlich merke keinen Unterschied. Natürlich nimmt man älteren Kollegen schneller mal etwas ab, dass hat aber eher was mit helfen zutun als jüngere Mitarbeiter zu bevorzugen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten super zufrieden. Ich habe immer jemanden zu dem ich gehen kann falls ich Unterstützung brauche und werde trotzdem in meinem Aufgabenbereich gefördert.
Der Branche entsprechend, jeder weiß auf was er sich einlässt.
Die Kommunikation an sich funktioniert ganz gut würde ich sagen. Hin und wieder hapert es mal an manchen Stellen, ich denke aber das ist vollkommen normal in so einem riesigen Unternehmen mit unglaublich vielen verschiedenen und spannenden Aufgabenbereichen.
Jeder hat diegleichen Chancen man muss nur zeigen dass man wirklich gut ist und das hier will. Wie heißt es doch so schön.. "Nur redenden Menschen kann man helfen".
Die Branche in der wir arbeiten ist sehr abwechslungsreich, somit fallen natürlich viele verschiedene Aufgaben an und man arbeitet immer wieder mit anderen Persönlichkeiten zusammen. Ich habe das Glück, dass ich in mehreren Abteilungen involviert bin, daher wechseln sich meine zusätzlichen Aufgaben fast täglich und ich komme gerne zur Arbeit.
Die diversen Benefits, den oft abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Die Einführung eines Betriebsrats.
Die vorherrschende Vetternwirtschaft und die damit verbundene Arroganz, die anscheinend nach wie vor vorherrschende Diskriminierung diverser Mitarbeiter, die veraltete Technik. Teilweise kommen demotivierende E-Mails, dass die Konkurrenz besser sei. Natürlich schläft die Konkurrenz nicht, es jedoch regelmäßig zu hören befeuert bei manchen Angestellten die Angst, irgendwann arbeitslos zu sein, wo manche doch 120% geben. Dies sollte definitiv mehr wertgeschätzt werden.
Würden diese Punkte verbessert, wäre die AMG, für mich persönlich, ein spitzen Arbeitgeber.
- Hört euren Mitarbeitern zu.
- Passt die Löhne eventuell inflationsbedingt an.
- Befördert die richtigen Leute mit Ahnung und nicht die, die (nett formuliert), besonders sympathisch sind.
Zwei Sterne, lediglich weil man zum größten Teil gute Kolleg:innen hat, die im selben Boot sitzen. Zur Personalabteilung kann ich nur sagen, dass diese vielleicht mal genauer hinschauen sollten, wer wirklich arbeitet und wer die Füße hochlegt. Habe in einer vorherigen Bewertung gelesen, dass eine gewisse Vetternwirtschaft existiert und kann dies leider nur bestätigen. Unabhängig von Qualitäten und Erfahrung werden Titel wie z.b. der sogenannte "Team-Leader" vergeben. Dies sollte vielleicht mal strenger begutachtet werden.
Der Geschäftsführer bemüht sich ein gutes Image zu pflegen. Oft hört man jedoch, dass die Akkustik bei diversen Konzerten nicht gut sei. Schätze das hängt jedoch viel mit dem jeweiligen Veranstalter zusammen, eventuell auch mit dem gewählten Platz. Auf Social-Media wird ordentlich die Werbetrommel geschlagen, hier werden den Gästen auch mal Blicke hinter die Kulissen gewährt.
In meiner Abteilung war es in Ordnung, in anderen Bereichen eine Vollkatastrophe.
Es werden einem regelmäßig interne Schulungen angeboten. Man kann sich zum Team-Leader ernennen lassen. Wie zuvor gesagt, wird dies nach einer Art Sympathie-Prinzip entschieden. Hierbei wird leider weniger auf die Eignung oder Leistung geschaut.
Man wird nach Tarif bezahlt. Das dieser leider trotz Erhöhung recht niedrig ist, ist eine andere Sache. Urlaubs-, und Weihnachtsgeld gibt es einmal jährlich in Form einer Sonderzahlung/Prämie, wovon die Höhe abhängt ist mir nicht bekannt.
Man versucht an manchen Stellen etwas für die Umwelt zutun, vieles ist jedoch verbesserungswürdig z.B. im Bereich der Energiesparmaßnahmen oder dem Ressourcensparen, jedoch müsste man dafür zunächst eine ganze Menge Geld in die Hand nehmen. Beispiel: Wiederverwendbare Verpackungen sind ein guter Schritt, jedoch nicht, wenn die uralten Spülmaschinen nicht mehr in der Lage sind die Verpackungen mit einem Spülgang hygienisch sauber zu reinigen, wodurch unnötig viel Wasser verbraucht wird. Dort sollte das Qualitätsmanagement vielleicht mal genauer hinsehen und es nicht nur belächeln.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt zum größten Teil vorhanden, was jedoch nicht Abteilungsübergreifend bedeutete. Ganz schlimm ist die Warenannahme. Dort sollte man vielleicht ein paar mehr Leute einstellen, in der Hoffnung das man nicht permanent als Störenfried behandelt wird, sollte man mal etwas von den dort zuständigen Leuten brauchen.
Die älteren Kolleg:innen welche eventuell nicht so Technik-Affin sind und eventuell mal eine leicht verständliche Einweisung benötigen könnten, werden hier leider im Regen stehen gelassen. Bei manchen Kolleg:innen hört man, sie hätten das Gefühl, rausgeekelt zu werden.
"Happy Chef:in, Happy Life.", würde ich mal behaupten. War der/die Chef:in gestresst, mussten leider alle darunter leiden, was die gesamte Belegschaft runter zieht. Professionalität ist da leider oft ein Fremdwort. Soviel zur Abteilung. Hier möchte ich gerne nochmal etwas zur Personalabteilung sagen: Fangt an, euren Mitarbeiter:innen zuzuhören. Ich bin mir sicher, die kündigungsbedingte Mitarbeiterfluktuation würde sich dadurch erheblich senken. Wer darauf keine Lust hat, sollte seine Position eventuell nochmal überdenken.
Je nach Abteilung bestimmt gut, in einigen Bereichen jedoch aufgrund von Personalmangel unzumutbar.
Man wird halt teilweise in seinen Bereich geworfen, ohne großartig gebrieft zu werden. Einmal im Monat kommt ein Newsletter, der über den neusten Stand informiert. Ansonsten wird man meist erst vor vollendete Tatsachen gestellt.
Aufgrund diverser E-Mails scheinbar nicht in allen Köpfen angekommen. Leider folgen kaum Maßnahmen.
Eventbedingt immer wechselnde Aufgaben, bei manchen findet es Anklang, bei anderen halt nicht.
Die Konzerte
Die Vorgesetzten (Nicht alle. Die Guten gehen zu schnell, werden gehangen dich eklige Lästereien oder halten sich zurück), die Personalabteilung die mit vielen Thematiken überfordert ist aber immer noch gewissenhaft handelt. Das Resultat wenn nur Vitamin-B befördert wird.
Einfach mal auf Mitarbeiter hören. Nicht immer eigene Interessen in den Vordergrund stellen. Dokumentation ordentlich mit allen Aspekten führen. Signale erkennen.
Hier gibt es sehr viele Lästereien, gezieltes Mobbing und Diskriminierungen. Personalabteilung kümmert sich absolut nicht um Problematiken. Lediglich um ihr eigenes Wohl. Dokumentationen werden sich so zurecht gelegt das sie ins eigene Bild passen. Einfache Antworten auf komplexe Thematiken. Mitarbeiter laufen mich Sprachaufzeichnung auf der Kurzwahl-Button rum. Damit sie wenigstens etwas in der Hand haben. Weil wenn es hart auf hart kommt. Ehrliche Menschen hier gefressen werden.
Ein Image ist vorhanden. Aber gelebt wird es nicht
Gibt es nicht
Umweltbewusstsein an der falschen Stelle. Sozial sind einige aber die gehen schnell wieder oder werden gegangen.
Die Umgebung ist Toxisch. Mitarbeiterinnen arbeiten bis zum physischen Limit.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist in mancher Hinsicht unzumutbar.
Schrecklich. Macht Positionen die offensichtlich ins Ego überschlagen. Das ist nun mal das Resultat wenn man anspruchsvolle Positionen an Vitamin B oder Sympathien übergibt.
Wenn die Personalabteilung manche Kollegen hier mal abmahnen oder zur Rede stellen würde könnte man von guten Bedingungen reden.
So etwas gibt es nicht
Lässt zu wünschen übrig. Gehälter kommen zwar pünktlich aber für Nachtarbeit und der Belastung der man hier ausgesetzt ist keine ausreichend Entlohnung
Gibt es nicht. Weder in die eine Richtung noch in die andere.
Leistung und Qualifikationen spielen hier keine Rolle.
Einfach mal WIRKLICH auf seine Mitarbeiter hören. Auf die kleinen wird nie gehört. Wir sind mitlerweile sogar soweit, dass wir Gespräche mit unseren Smartphones aufzeichnen weil wir auf Nummer sicher gehen wollen, dass uns der Betriebsrat auch glaubt was hier alles passiert.
Wird gefühlt immer schlechter.
Jeder kennt in Köln die Lanxess Arena und sie hat ein gutes Image allerdings ist die Arena auch dafür bekannt, dass es bei den Konzerten einen schlechten Ton gibt.
Jeder redet über jeden.
Die Vorgesetzten halten zusammen wie Pech und Schwefel. Es gibt hier eine ganz klare Hierarchie wie ich sie in noch keinem anderen Unternehmen gesehen habe. Ganz egal ob in der Gastro oder in der Verwaltung. Gerade in der Gastro sind Sachen vorgefallen mit denen man eigentlich sofort zum Betriebsrat gehen sollte. Details werde ich hier nicht schreiben denn die Personalabteilung tut alles um negative Einträge von hier entfernen zu lassen wie es bei anderen Kollegen auch gemacht wurde die über die Missstände des Unternehmens hier geschrieben haben.
Es ist die Eventbranche und da müssen wir auch öfters bis spät in die Nacht arbeiten. Überstunden muss hier fast jeder machen wir aber auch vom Arbeitgeber verlangt. Wenn man sich darüber beschwert kriegt man gleich einen auf den Deckel.
So verdient kununu Geld.