29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, interessante Themenbereiche
Die teils sehr einschüchternde Art und Weise der Geschäftsführung, mit der nicht jede Person klarkommt. Weder neue Ideen noch andere Denkweisen sind gerne gesehen. Stattdessen werden Entscheidungen nach Tageslaune getroffen und auch gerne Tage später wieder umentschieden. Eine klare Führung mit Zielsetzung und einer offenen Feedbackkultur fehlte mir voll und ganz.
Thema Weiterentwicklung: Für mich ein erheblich negativer Punkt, da Weiterbildungen - auch wenn sie nur wenige Tage dauern - sehr ungern gesehen werden. Zumindest mir wurde keine einzige Weiterbildung ermöglicht und darin auch kein Mehrwert gesehen.
Thema Fluktuation: Innerhalb der vergangenen 1,5 Jahre gab es inklusive mir insgesamt sechs Personen aus der Abteilung (aktuell insgesamt zwölf Personen), die das Unternehmen verlassen haben. Ich denke, das alleine sagt schon viel aus.
Ganz einfach: vielleicht zur Abwechslung auch mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden achten und ein offenes Ohr für Vorschläge haben.
Das Team wird mit Aufgaben überladen. Der hohe workload wird kaum gesehen und es wird von den Vorgesetzten auch nichts unternommen, um die Arbeitslast zu reduzieren. Lob gibt es darüber hinaus nur selten.
2x pro Woche Home Office waren für mich in Ordnung. Ab und an kamen Veranstaltungen am späten Nachmittag oder am Wochenende hinzu. Das war aber eher die Ausnahme.
Ich hatte schon früh mein Interesse an Weiterbildungen offen kommuniziert. Leider hatte der Arbeitgeber daran kein Interesse. Innerhalb der Abteilung gibt es keine Möglichkeit für einen Karriereaufstieg bzw. es wird auch keiner aufgezeigt.
Das große Plus ist das Team! Toller Zusammenhalt mit sehr netten und hilfsbereiten Kolleg:innen.
Keine klaren Zielvorgaben oder KPIs, die erreicht werden sollten. Stattdessen teils willkürliche Entscheidungen, welche Themen Priorität haben. Dazu wenig Austausch zur eigenen Arbeit und wie die Entwicklung vorangetrieben werden kann.
Das Gebäude ist recht alt und das merkt man besonders im Sommer, wenn die Büros zur Straßenseite an heißen Tagen über 30 Grad erreichen. Technik (Laptop, Headset, etc.) ist in Ordnung.
Egal ob Personalentscheidungen, Arbeiten am Gebäude oder sonstige Infos: Generell wurde meiner Meinung nach sehr wenig oder viel zu spät kommuniziert.
Gezahlt in Anlehnung an TV-L
Vertrauensarbeitszeit
Keine aktive Förderung der Mitarbeiter:innen durch die Vorgesetzten.
Wie überall im öffentlichen Dienst auch hier unterirdisch.
Die technische Ausstattung ist der erwarteten Qualität der Arbeit nicht angemessen.
Als Student bekommt man die interessanten Aufgaben.
Interessante Arbeit und die Möglichkeit, sich das Arbeitsfeld recht frei zu gestalten.
Führung, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsstruktur
Neue Wege in Sachen Kommunikation, Transparenz und allgemeiner Führungsstil gehen und nicht nur so tun als ob.
Abhängig von den Kollegen und Vorgesetzten das beste am Unternehmen
Außendarstellung in der Branche besser als die Realität.
Nicht überdurchschnittlich gut oder schlecht
Für Akademiker 100%.
Für alle anderen 0% Entgegenkommen.
Da angelehnt an den TV-L ist die Gehaltsstruktur im groben vorgegeben. Minimale Abweichungen auf Grund von zusätzlich übernommenen Tätigkeiten werden abgeblockt.
Mehr Schein als Sein.
In Kleingruppen sehr gut, ansonsten Durchschnitt
Gut.
Stark personalabhängig. Von offen, ehrlich, verständnisvoll über ignorant und betriebsblind ist alles dabei.
Durchschnitt.
Vieles bleibt unkommuniziert oder wird als naturgegeben dargestellt
Durchschnitt.
Abhängig von den Projekten, aber in der Regel ja.
Vielfältiges Arbeitsbild, nette Kollegen, gutes Forschungsumfeld. Je nach Projektlage hat man viele Gestaltungsmöglichkeiten in seiner Arbeit. Häufiger Kontakt mit industriellen Partnern.
Schließe mich meinem Vorredner an:
- Verbesserung der Kommunikation und Transparenz
- Mehr Angebote zur Weiterbildung z.B. im Rahmen von Schulungen f. Führungspersonal
- Verbesserung der IT-Infrastruktur
Gutes Betriebsklima, wenn man sich an Kleinigkeiten nicht stört, die es allerdings auch in allen Unternehmen gibt. Mitarbeiter und Führungsebene sind für konstruktive Diskussionen/Vorschläge offen, jedoch lässt sich nicht immer alles (sofort) umsetzen. Insgesamt herrscht gute, freundschaftliche Stimmung, die sich in den vielen Jahren, die ich hier schon arbeite, insgesamt eher verbessert hat.
Wissenschaftlich ist das Image vom LZH sehr gut, es ist weltweit bekannt und geschätzt.
Gute Work-Life-Balance. Mehr Urlaubstage als in der Industrie typisch. Urlaub ist nach Absprache mit Vorgesetzten auch sehr kurzfristig möglich (u.U. morgen). Arbeitszeiten werden flexibel gehalten und auch gelebt. Durch die Corona-Pandemie stärker hervorgetreten ist das mobile Arbeiten von zu Hause, das vorher (in geringerem Maß) aber auch möglich war. Rücksicht auf Familie wird genommen.
Da die Hierarchien sehr flach sind und das LZH nicht besonders groß (~180-200 Angestellte), sind die Aufstiegschancen daher eher moderat. Teamleiterstellen werden jedoch vereinzelt frei, so dass sich Möglichkeiten ergeben. Als Student hier anzufangen, seine Masterarbeit und sogar die Doktorarbeit hier zu schreiben ist aber eigentlich der normale Weg und auch gerne gesehen. Weiterbildung durch Tagungen und Konferenzen gehören zum Forschungsalltag.
Kollegialer Zusammenhalt und Umgang ist sehr gut, man hilft sich gerne bei Problemen. Kurze Dienstwege erleichtern die Arbeit. Freundschaftliche Beziehungen auch nach Feierabend.
Positiv hervorzuheben. Lob dürfte aber auch mal häufiger ungefragt verteilt werden. Probleme werden gemeinsam im Gespräch geklärt und nicht abgeschoben. Insgesamt sehr gute Unterstützung.
Zufrieden mit der Ausstattung/dem Zustand in den Büros. Das alte Gebäude wird stückweise immer mal wieder renoviert (einzelne Bereiche/Büros). Zustand der Labore eher moderat, teilweise unmodernisiert. Wenig neue Geräte, aber funktionstüchtig. Forscher stören sich i.A. weniger an solchen Umständen. Neue Mitarbeiter erhalten neue PCs/Laptops. IT-Landschaft und Software unzufriedenstellend und nicht auf dem neuesten Stand.
Manchmal etwas zähflüssiger Informationsfluss, aber insgesamt OK. Wöchentliche Abteilungsmeetings mit allen Mitarbeitern sind Standard, gleiches gilt für Meetings auf höheren Ebenen. Informationen das gesamte LZH betreffend werden rechtzeitig bekannt gegeben, aber manches erfährt man doch erst hinterher oder sehr kurzfristig.
Verträge von wissenschaftlichen Mitarbeitern sind angelehnt an TV-L, daher wird im Rahmen des Möglichen gut bezahlt. Doktoranden im Physik-Bereich werden typischerweise besser als an Universitäten bezahlt ohne verpflichtende Lehrleistungen. Hohe Anzahl an Urlaubstagen und zusätzliche Krankentage (auch Kind-Kranktage!) sind sehr gut. Eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter empfinde ich nicht als diskriminierend. Der unausgewogene Frauenanteil liegt eher am Interesse am Fachbereich. Werbung bei Schülerinnen & Stundentinnen für MINT-Berufe wird praktiziert.
Im Forschungsbereich sind die Aufgaben sehr vielfältig und auch abwechslungsreich. Monotone, gleiche Arbeiten/Abläufe gibt es hier eher weniger. Wie überall gibt es Hochphasen zur Erreichung von Deadlines, aber auch entspanntere Zeiten. Daher ist die Belastung im Mittel ausgeglichen auf einem sehr guten Niveau. Aufgabenfelder sind häufig projektabhängig aber es gibt dennoch genug Spielraum in der Ausgestaltung und den Blick über den Tellerrand.
Macht was Gutes aus der schwierigen politischen/finanziellen Situation, die der e.V. mit sich bringt. Dies ist leider auch nicht allen Mitarbeitern bewusst. In der eigenständigen Arbeit im Wissenschaftsbetrieb ist viel Raum für Entwicklung und eigene Gestaltung. Großes Plus: Doktoranden werden nach Projektende nicht einfach abgesägt, sondern i.d.R. bis zum Ende weiterfinanziert.
Fehlende Transparenz z.B. die unterschiedlichen Situationen von wissenschaftlichem und technischen/Verwaltungspersonal betreffend. Wird aber leider auch nicht durch die Arbeit des Betriebsrats verbessert.
Offene Kommunikation auf allen Ebenen, einige Hierarchien sind zu straff. Schulungen für neues Führungspersonal, um positive Erfahrungen in allen Gruppen und Abteilungen zu ermöglichen.
In den Abteilungen unterschiedlich. Dort wo es gut läuft: Freundliche/freundschaftliche Atmosphäre, Lob und Unterstützung durch Vorgesetzte
Im wissenschafltichen Umfeld gut - innovativ und produktiv. Darüberhinaus etwas angekratzt. Die sehr unterschiedlichen Ansichten zeigen, wie sehr dies von persönlichen Erfahrungen geprägt ist.
Zumindest für Angestellte im Wissenschaftsbetrieb sehr flexibel zu handhaben
Hat immerhin letztens auf Ökostrom umgestellt, was sich bei den vielen stromfressenden Anlagen lohnen dürfte. Zahlt allerdings z.T. noch Kurzstreckenflüge zu Konferenzen o.ä.
Gute Mitarbeiter werden nach Möglichkeit gefördert, grundsätzlich stehen Vorlesungen u.ä. offen. Systembedingt fast nur Befristungen für Wissenschaftler - dürfen nicht aus Haushalt angestellt werden. Dies und die Probleme des Wissenschaftzeitvertragsgesetzes kann man allerdings nicht dem Arbeitgeber vorwerfen.
Abgesehen von einigen Streitthemen in meiner Erfahrung sehr gut. Kann in Abteilungen oder individuell unterschiedlich sein.
Kommt natürlich immer auf die Vorgesetzten (im Alltag v.a. die direkten Vorgesetzten) an. In meinem Fall sehr gut.
Oft gut, teils verbesserungswürdig. Liegt v.a. am alten Gebäude.
Unterschiedlich: Kann in Abteilungen gut gehandhabt werden, Mithilfe des Einzelnen ist gefragt
Im Wissenschaftsbereich nach Tarif und daher recht einfach. In unserer Abteilung wird die Einstufung grundsätzlich transparent gehandhabt, allerdings im Haus einige Unterschiede. Berufliche Altersvorsorge vorhanden.
Stimmt, es gibt wenig Frauen in Führungspositionen, ABER deren Anteil spiegelt in etwa den Frauenanteil im Forschungsbetrieb wider. Hier kann man im Alltag keine systematische Geschlechterdiskriminierung spüren. Geringer Frauenanteil in Physik/Ingenieursbereichen ist eher systembedingt.
keine
Hinterhältig. Lästern im Tagesprogramm
Kein Verständnisvoller Umgang.
Keine guten Vorbilder
Altmodisch
Flurgeflüster.
Geht gar nicht. Es werden zwar Ausländische Mitarbeiter angestellt, doch hinter ihrem rücken wird gelästert wie unangenehm diese Menschen sind und nichts können!
Wenn jemand nichts zutun hat, soll geputzt werden.
... wenn mal 0 Sterne geben könnte ...
Die eigenverantwortliche Arbeit macht Spaß.
Unehrlichkeit der Führung. Hire and Fire Mentalität.
Vorgesetzte und Führung sollten in Menschenführung und Sozialkompetenz geschult werden.
Jahresverträge, Kündigung nach getaner Arbeit in der Probezeit.
Die Teamarbeit macht Spaß.
Unqualifizierte Menschenführung. Es geht nach Befindlichkeiten Einzelner. Wenig Kommunikation.
Um die interne Kommunikation muss man sich selbst bemühen.
Interessantes Arbeitsumfeld
Die Leitung des Unternehmens
Mehr Demokratie
Sehr angespannt, da viel mit Druck von oben gearbeitet wird
Leicht angektatzt
Hängt von der Stellung im Unternehmen ab
Beste Chancen wenn man der Geschäftsführung dienlich ist
Dem Tarif entsprechend
Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird nicht ernst genommen
Sehr unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen, hängt von der Führungsqualität des Leiters ab.
Willkürlich und von oben gesteuert
Keine geschulte Personalführung, unprofessionell
Überfüllte Büros
... über den Flurfunk
Willkürlich und von oben gesteuert
Vielfältige Aufgabenbereiche
So verdient kununu Geld.