43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut flexibel, sehr familienfreundlich. Es wird auf die private Bedürfnisse und Interessen eingegangen, es besteht ein ernstes Interesse daran, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Die Aufgaben sind vielfältig und das Team ist toll.
Es könnte etwas mehr interne Kommunikation stattfinden, wenn man aber selbst interessiert ist, bekommt man genug mit.
Die Kollegen sind alle sehr lieb und hilfsbereit. Man fühlt sich schnell als Teil des Teams, und die Arbeit macht wirklich Spaß!
Work-Life-Balance, Flexibilität und Familienfreundlichkeit, Offenheit, Vertrauen
Hier fällt mir gerade nicht so wirklich etwas gravierendes ein.
Ich persönlich bin etwas unzufrieden mit meinem Gehalt.
Aber das liegt weniger an der Laser, als an meiner persönlichen Situation als Mutter, die in Teilzeit arbeiten muss. Da bekommt man leider fast nur Jobs mit sachbearbeitenden Schwerpunkt...
Bisher wurden nur Teile des Bürogebäudes renoviert/modernisiert. Das sollte unbedingt weiter fortgesetzt werden, um den 80er oder 90er-Jahre Touch abzulegen :)
Des Weiteren sollte es vielleicht mehr Mitarbeiterevents geben.
Es gibt bestimmt noch ein paar andere Punkte, die mir gerade nicht einfallen. Schließlich ist keiner perfekt und es geht immer noch besser :)
Die Atmosphäre bei Laser ist sehr entspannt:
- Kleidungsstil:
jeder zieht an was er will und wie er sich wohlfühlt
- Umgangsformen:
Du-Kultur, offene Bürotüren, respektvoller und freundlicher
Umgang
- Arbeitsumfeld:
große und helle Büroräumlichkeiten, modernes IT-Equipment, 3 Küchen
zur kostenfreien Verpflegung mit Getränken, Terrasse, Dusche,
ausreichend kostenfreie Parkplätze vorm Büro etc.
In Sachen Work-Life-Balance gibt es hier nichts zu meckern:
40% Homeoffice, Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit, 30 Tage Urlaub, keine Überstunden (jedenfalls soweit ich das bisher mitgekriegt habe), einige Teilzeitkräfte...
Neben Schulungen/Weiterbildungen, die man sich bei Interesse selbst raussuchen und mit seiner Führungskraft besprechen kann, liegt der Fokus bei der Laser vor allem auf dem learning on the job, d.h. es finden regelmäßig Entwicklungsgespräche statt. Hier kann man mit seiner Führungskraft besprechen wie man sich weiterentwickeln möchte und kann.
Es ist auch möglich und bereits mehrfach vorgekommen, dass intern bei Interesse und Bedarf in ein anderes Team gewechselt wurde und auch intern Führungspositionen besetzt werden konnten.
Die Gehälter liegen im Durchschnitt würde ich sagen.
Es werden jedoch zusätzlich individuelle Zielvereinbarungen und regelmäßig Gehaltsgespräche angeboten.
Die Kollegen im Vertrieb profitieren natürlich auch noch von Provisionszahlungen.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Benefits wie eine kostenfreie Getränkeversorgung, Arbeitgeberzuschüsse (monatlicher Sachbezug i.H.v. 50€/Business Bike, bAV, VwL), Corporate Benefits, Firmenwagen im Vertrieb etc.
Das Laserteam ist ein bunter Mix an Persönlichkeiten.
Es gibt einige Mitarbeiter, die schon seit Jahrzehnten an Board sind und viele neue Mitarbeiter.
Auch die Altersstruktur ist ein bunter Mix vom 17-jährigen Azubi bis hin zu Ü60.
Aber dieser Mix ist meiner Ansicht nach in vielerlei Hinsicht auch sehr wichtig für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens.
Die verschiedenen Teams arbeiten aus meiner Sicht sehr gut zusammen. Auch teamübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit.
Dies ist nur möglich, wenn der Kollegenzusammenhalt stimmt.
Hier kann ich vor allem über meinen Chef, den CFO des Unternehmens, sprechen, den ich gar nicht wirklich als solchen wahrnehme, da wir nach meinem Gefühl auf Augenhöhe arbeiten.
Es ist eine super entspannte Zusammenarbeit. Der angenehmste "Chef", den ich bisher hatte muss ich sagen.
Er ist seit 4 Jahren im Unternehmen und hat in dieser Zeit gefühlt in jeder Abteilung interimsmäßig Aufgaben übernehmen müssen. Unter anderem z.B. interim CEO. Dies hat er stets souverän neben seinem eigentlichen Job als CFO gemeistert, was ihn auch den Respekt einiger Kollegen eingebracht hat. Außerdem kennt er sich dadurch jetzt natürlich auch in allen Bereichen super aus. Er ist der Fels in der Brandung, der im Notfall den Laden schmeißt :)
Ich liebe seine lockere und verständnisvolle Art. Ich arbeite sehr gerne mit ihm zusammen.
Auch die anderen Kollegen in Führungspositionen habe ich bisher (ich bin jetzt seit einem Jahr dabei) als super entspannt, freundlich, aufgeschlossen und kompetent wahrgenommen.
Trotz 40% Homeoffice funktioniert die Kommunikation dank Teams, regelmäßiger Meetings etc. sehr gut.
Einmal monatlich informiert die Geschäftsleitung auch über das aktuelle Geschehen. Ziel ist Transparenz zu schaffen und das gesamte Laserteam in das Geschäft mit einzubeziehen. Hier sind Fragen und Ideen immer gern gesehen.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, da ich eine one-woman-show im HR bin. Personalarbeit von A bis Z sozusagen und das in Teilzeit für ein ca. 40-köpfiges Team.
Manchmal ist das auch eine Herausforderung. Aber mir ist das lieber als Langeweile.
Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich auch sehr gerne noch viel mehr machen, was auch durchaus möglich wäre.
Bei der Laser ist es immer gern gesehen, wenn man eigene Ideen/Verbesserungen und Vorschläge einbringt, umsetzt und sich weiterentwickeln will.
Da gibt es schon ein paar Erfolgsgeschichten von Mitarbeitern, die sich hier gut entwickelt haben und das noch immer tun...
Eine moderne Firmenkultur auf Augenhöhe
Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen eingebunden werden
Es sollten mehr Stellen besetzt werden
Auf die Mitarbeiter wird kein Wert gelegt.
Wer was falsches sagt, der braucht Rückendeckung.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Umso höher desto mehr.
Positionen werden gänzlich ausgenutzt.
Vertrauen und Ehrlichkeit gibt es hier nicht.
Viel Kontrolle.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Sehr stark hierarchisch orientiert.
In jeder Hinsicht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Es gelten gleitende Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten wird angeboten.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Auch die Zusammenarbeit mit den französischen Kollegen ist bereichernd.
Der Vorgesetzte nimmt sich Zeit für Gespräche und lobt.
Die Büros sind geräumig und hell, es ist angenehm zu arbeiten.
Die Kommunikation und Information ist gut und wird stetig verbessert.
Die Mitarbeiter sind bunt gemischt, jung und älter. Azubis werden nach der Ausbildung regelmäßig übernommen.
Die Aufgaben sind vielfältig, eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich.
Die neue Geschäftsführung will vieles verbessern und hat eine klare Vision wohin die Reise geht.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten und muss sich nun wieder erarbeitet werden. Die ersten Schritte dafür laufen schon.
Wie in jedem Vertriebsjob gibt es Wochen oder Tage, in denen die Auslastung hoch ist (z.B. Dienstreisen und Messen). Insgesamt gleicht sich dies jedoch mit ruhigeren Wochen aus.
Mülltrennung ist zwar vorhanden, wird jedoch nicht genutzt.
Wie in vielen Vertriebsfirmen üblich, gibt es nicht viele Karrierestufen.
Weiterbildung wird jedoch gefördert.
Natürlich hat jeder Kollegen, mit denen er sich besser oder schlechter versteht. Aber insgesamt ganz gut.
Kaffee und Mineralwasser sind umsonst.
Teilweise sind in den Büros höhenverstellbare Stehtische vorhanden.
Durch flache Hierarchien und kurze Wege kann man sich immer direkt an den betreffenden Kollegen/Kollegin wenden.
Jeder ist zu einem gewissen Teil selbst verantwortlich für sein Portfolio
und kann sich selbst darum kümmern neue, interessante Lieferanten in seinem Portfolio aufzunehmen sowie Marketingaktionen für seinen Bereich zu planen.
Zusätzlich gibt es derzeit viele interne Projekte, bei denen man mitwirken kann.
Im Rahmen des Möglichen wird vieles versucht
Muss sich über Jahre erarbeitet werden, die ersten Schritte erscheinen eingeleitet
Relativ flexible Arbeitszeiten mit hohem Maß an Erreichbarkeit gekoppelt - ist in humanem Umfang erwartet und wird auch so praktiziert
Es wird viel geplant
Grundlegend angemessene Modelle, es sollten jedoch weitere Anreize gesetzt werden
Durch Home-Office schwer zu beurteilen, war aber meist gut
Personenabhängig, insgesamt verbessert
Es wird auf individuelle Anregungen eingegangen, wenn auch nicht alles umgesetzt - sehr schnell und flexibel reagiert im Krisenjahr
Man fühlt sich ernst genommen, ginge aber auch kaum schlechter als zuvor
Neue Geschäftsführung wurde nach einem Jahr gekündigt, die für mehr Ordnung und Professionalität gesorgt hat.
Strukturen und Kompetenzen ausbauen und einhalten.
Einige machen sich in Meetings viel zu wichtig. Eigenleistung spielt keine Rolle.
Erkennbare Gruppenbildung im eigenen Interesse.
Handeln im eigenen Interesse
Über wichtige Entscheidungen werden Betroffene nur informiert.
Schauspieltalent lohnt sich hier zu hundert Prozent.
Bleibt oft einem selbst überlassen. Die ganz schlauen manipulieren und spielen lieber Führungskraft.
Ein paar nette Kolleginnen und Kollegen gibt es schon, zumindest, solange das Verhältnis unverbindlich bleibt. Man kann teilweise machen was man will. Aber das ist kein wirklicher Vorteil (siehe oben).
Negative Entwicklung. Kein nachhaltiger Weg sichtbar. Die gerade erst installierte Führung wurde schon wieder ausgetauscht. Ein Plan ist nach wie vor nicht erkennbar.
Klare Vision und Kommunikation. Professionialisierung des Managements. Im Grunde ein kompletter Neuaufbau der Firma.
Das wäre auch geboten, wenn die Firma lukrativ verkauft werden soll. Das wiederum erwarten die meisten Leute, die Laser 2000 kennen.
Der temporäre Führungswechsel Ende 2019 hat zu weiterer Verunsicherung im Unternehmen geführt. Das mutmaßliche Ziel, die Firma gewinnbringend an den nächsten Interessenten zu verkaufen, ist angesichts der aktuellen Entwicklung in die Ferne gerückt. Unsichere Zukunftserwartungen prägen das Klima.
Sofern es die Firma schafft, noch genug im bestimmten Bereichen zu verkaufen, ist es ok. Der personelle Aderlass in den vergangenen Jahren, die vielen Wechsel im Management und die unklare Struktur sowie die fehlende Strategie sind im Markt allerdings nicht unbemerkt geblieben. Es ist eine zunehmend schwere Aufgabe, dem Imageverlust von Laser 2000 am Markt entgegenzuwirken.
Die Firma ist eine erfolgsabhängige Verkaufsgesellschaft. Im Vertrieb trägt man folglich weitgehend selbst die Verantwortung für seine Work-Life-Balance. Gerät man außerhalb gewisser Grenzen, ist Feedback dazu eine Führungsaufgabe. Diese Aufgabe setzt aber Interesse voraus und wird nicht wahrgenommen, was einhergeht mit einer insgesamt sehr dürftigen Kommunikation. In der Verwaltung sieht es besser aus.
Unter dem gegebenen Kostendruck ist es schwer, sinnvolle Weiterbildungen durchzusetzen. Eine professionelle Personalentwicklung findet nicht statt. Das liegt nicht nur an der geringen Größe des Unternehmens, sondern vor allem am fehlenden Interesse beim Management an individuellen mitarbeiterbezogenen Maßnahmen. Die fehlende Kommunikation und die fehlenden Aktivitäten führen zur oben beschriebenen "Silo"-Situation, in der jeder vor allem versucht, seine eigenen Interessen zu wahren. Was die Perspektiven und die Lust auf Weiterentwicklung betrifft, liegt eine bleierne Stimmung über den meisten Teilen des Unternehmens.
Sofern man am Anfang bei der Gehaltsverhandlung seine Interessen gewahrt hat, kann man sich gleichberechtigt fühlen (s. oben). Das kann im Folgejahr dann schon ganz anders aussehen, wenn es um die Festlegung der Ziele und Provisionen durch den Arbeitgeber geht.
Ist hier kein nennenswertes Thema.
Gruppenweise sehr unterschiedlich. Hier wäre teilweise eine strukturierte Führung hilfreich, doch diese erfolgt nicht. Stattdessen achtet man auf Eigeninteressen. Sofern diese nicht berührt sind, ist der Zusammenhalt in Ordnung. Es existieren diverse "Silos", was durch einzelne Mitarbeiterevents nicht geändert wurde. Die Verantwortlichen sind nicht willens oder nicht in der Lage, wirkliche Gemeinsamkeit zu fördern.
Ist soweit in Ordnung, hängt aber wie so vieles ab vom Opportunismus einzelner Personen.
Geprägt von Opportunismus und Eigeninteresse. Es ist nicht zu erkennen, dass man sich einem gemeinsamen Ziel verpflichtet sieht, abgesehen von den überlebenswichtigen Verkaufsergebnissen. Zwar wurden Strategieworkshops abgehalten, doch diese wurden nicht nachgehalten und mit dem letzten Führungswechsel Ende 2019 für obsolet erklärt. Es existiert kein Konzept, die Firma gemeinsam auf einen guten Weg des Wachstums zu bringen. Stattdessen herrschen Ratlosigkeit und Schweigen vor.
Teure Dienstwagen waren eine Präferenz des alten Managements in guten Zeiten, was sich jetzt gezwungenermaßen ändert. Die IT-Ausstattung ist stark veraltet. Die Software zur Betreuung der Kunden war in der Anschaffung billig und ist auch lange Zeit nach ihrer Einführung immer noch weit hinter dem marktüblichen Standard, was den Geschäftserfolg beeinträchtigt. Im Winter fällt die Heizung regelmäßig aus, im Sommer gibt es keine Klimatisierung, was bei der Gebäudequalität ein großer Nachteil ist. Die Ausstattung ist insgesamt veraltet.
Man würde sich angesichts der schwierigen Lage des Unternehmens eine professionellere Kommunikation wünschen. Tatsächlich ist diese unzureichend. Begleitet wird dies durch eine erhöhte Fluktuation beziehungsweise Abgänge aus nicht erklärten Gründen.
Sofern man am Anfang bei der Gehaltsverhandlung seine Interessen gewahrt hat, kann man sich gleichberechtigt fühlen. Doch wenn es um die Verteilung von Chancen und Risiken geht, kann man man schnell ins Hintertreffen geraten. Das Problem ist, dass von vornherein wenig Transparenz existiert, wohin die Reise wirklich geht. Innerhalb der Teams wiederum sehr unterschiedlich. Es gibt keine gemeinsamen Grundwerte, weshalb man entweder Glück oder eben Pech haben kann.
Eigentlich war die Geschäftsidee bei Gründung des Unternehmens gut. Doch dann wurde ein Bauchladen daraus, der sich bestenfalls noch bei einzelnen Produkten differenzieren kann und in aufgehübschter Weise an einen Käufer verscherbelt wurde. Dadurch findet man ein Chaos vor, das man am besten so schnell wie möglich selbst organisieren sollte, wenn man überleben will. Mangels Führung schafft man sich seine Aufgaben weitgehend selbst und beurteilt dann, ob man das interessant findet oder nicht.
So verdient kununu Geld.