15 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld und die spannende wie vielseitige Branche. Für einen mittelständischen Technologieführer zu arbeiten, der international relevant ist.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass etablierte Arbeitsweisen trotz offensichtlicher Schwächen nur selten hinterfragt werden.
Es fehlt an einer proaktiven Personalentwicklung.
Synergien könnten besser genutzt werden. Mehr Transparenz und eine offenere Zusammenarbeit - insbesondere hinsichtlich der Führungsebene - würden den bereichsübergreifenden Austausch fördern und voneinander unabhängiges Arbeiten reduzieren.
Angenehm und kollegial.
Tolles und interessantes Unternehmen, dass noch bekannter sein könnte.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice. Leider gibt es teilweise unzureichende Vertreterregelungen bzw. Verantwortlichkeiten sind oft bei wenigen konzentriert.
Selbst wenn die Gehaltsentwicklung in gewissem Rahmen flexibel ist, sind offizielle Karriereschritte außerhalb von Führungsverantwortung (z.B. Senior) nicht vorgesehen.
Jährliche Gehaltsanpassung und Erfolgsbeteiligung, keine Tarifbindung. Dementsprechend teils beeindruckende Gehälter insbesondere bei den dienstälteren Kollegen, eher weniger bei Absolventen (die nicht aus der Kaderschmiede Aachen kommen).
Bekommt die neue Halle eigentlich eine Solaranlage?
Meine Kollegen waren immer aufgeschlossen und hilfsbereit. Man ist keine Nummer, sondern fühlt sich aufgehoben. Erwähnenswert sind die Jubiläumsausflüge, aus meiner Sicht etwas besonderes.
Insgesamt positiv, manchmal hat es etwas an Konsequenz gefehlt. Aus meiner Sicht gab es zu wenig Anerkennung und Rückendeckung für einige Kollegen, die nicht nur Dienst nach Vorschrift machen.
Nicht alle Büros haben eine Klimaanlage. Ansonsten ist die Ausstattung sehr gut.
Vieles geht unbürokratisch über den kurzen Dienstweg. Voraussetzung ist aber oft, dass man die entsprechenden Kopfmonopole und Entscheider der Firma kennt. Die Kaffeeküche ist oft eine bessere Informationsquelle, als die Führungsebene (Need-to-Know-Prinzip).
Wenn man aufgeschlossen, wissbegierig und fleißig ist, kann man sich hier austoben. Man hat die Möglichkeit sich weitestgehend selbst zu organisieren und hat einen gewissen Entscheidungsspielraum.
unter den Kollegen gut
man hat viele freiheiten
es ist schwer Weiterbildungen zu bekommen und dann werden oft Rückzahlungsvereinbarungen getroffen, die sehr fraglich sind.
Sozialleistungen sind gut, aber das Gehlat ist bei den meisten viel zu gering und es ist schwer es nennenswert anzuheben. Lediglich die, die schon wirklich lange in der Firma sind verdienen wirklich angemessen oder überdurchschnittlich gut
innerhalb der Abteilungen top
Mein direkter Vorgesetzter war gut, alles über ihm war katastrophe
gerade in Punkto Arbeitssicherheit oft, sehr zurückgeblieben
oft schwer oder aufgrund von komischer Oragnisation kompilziert
die Aufgaben waren meist interessant abwechlungsreich und fordernt
Das nicht jeder mit der GF in Kontakt treten muss tagtäglich.
Leute werden gerne Mal zur Tür hinaus begleitet .
Neuinstallation!
Viele Mitarbeiter grüßen nicht einmal im Gang. Zombies
Kaum Home-Office Möglichkeiten. Wenig Urlaubstage 27+3. Kernarbeitszeiten vorhanden, ist aber nicht mehr state of the Art. Geht also besser. Elternzeit wird mit Argwohn begegnet.
Je nachdem, wo es brennt gibt es Mal eine Weiterbildung. Aber nicht die Regel. Und nicht für jeden. Hier gibt es keine Karriereleiter, evtl 2-3 Leute in einer Dekade, die was reißen aber nur mit unzähligen Überstunden.
Ist ok. Aber kein Tarif. Jahresgespräche sind destruktiven Natur, sprich man sagt dir, wie "schlecht" du eigentlich bist, um dir nicht die 2% mehr Gehalt zu geben.
Jeder gegen jeden
Selten vorbildlich. Ansonsten sind die nur zuständig zu prüfen, ob du beschäftigt bist und einigermaßen vorankommst. Es finden sich aber immer gute ausreden Deadlines nach hinten zu schieben.
Modern. Teilweise klimatisiert.
Silo kultur. Wissen wird nicht ausgetauscht, weil man durch die Praktiken der führungsebene Angst hat ausgewechselt zu werden.
War vor 5-10 Jahren deutlich interessanter
Man bekommt vertrauen und es werden Verantwortungen übertragen. Budgets werden sinnvoll erarbeitet und auch freigegeben.
Mehr Parkplätze (durch das starke Wachstum muss man doch mal etwas weiter weg parken, wenn man nicht früh da ist)
Mitteilbare Informationen frühzeitiger an die Mitarbeiter weitergeben
Eine Gute Atmosphäre, man kommt gern zur Arbeit ohne Bedenken haben zu müssen.
In der Region unbekannt, da ein Nischenprodukt hergestellt wird. In der Laserbranche ein gutes Image, sofern ich das beurteilen kann.
Mit Vertrauensarbeitszeit kann man Rücksicht auf Familiensituationen nehmen.
Weiterbildungen für Führungskräfte werden koordiniert und für Mitarbeiter werden Weiterbildungen ebenfalls gefördert und auch gefordert.
Gehalt im guten Mittelfeld, jedoch deutlich mehr freiwillige Sozialleistungen vergleichen mit früheren Arbeitgebern. Internes Programm für die Umsetzung von Mitarbeitervorschlägen.
Als Laserhersteller naturgemäß ein etwas höherer Strombedarf, es wird hier auch in diesen Bereichen investiert die Umwelt möglichst wenig zu belasten.
Gute interne Zusammenarbeit auch zwischen verschiedenen Abteilungen
Hier wird nach Qualifikation eingestellt unabhängig vom Alter. Dies sieht man auch an der Belegschaft.
Vorgesetzte Verhalten sich gut und es wird gerade eine einheitliche Führungskultur aufgebaut
Gute Arbeitsbedingungen, jeder hat höhenverstellbare Schreibtische, Computerausstattung auf dem aktuellen Stand.
Kommunikation erfolgt. Jedoch könnte manches noch transparenter oder frühzeitiger intern kommuniziert werden
Definitiv
Innovatives und wachsendes mittelständisches Unternehmen. Wer fertige und klar strukturierte feste Arbeitsprozesse erwartet, ist hier falsch. Das heißt nicht, dass hier Chaos herrscht! Aber man sollte eine Hand-on-Mentalität mitbringen.
Der Vorteil ist, dass man neue Ideen einbringen und zu der Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen kann. Das war mir bei meiner vorherigen Beschäftigung in einem Konzern nicht möglich.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Arbeitszeitkonto und einer Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr (Mo-Do) und 9-14 Uhr (Fr) für Vollzeit Beschäftigte. Damit ist man ziemlich flexibel in seiner Arbeitszeitgestaltung. Regelmäßige Home-Office-Tage sind nach der Probezeit (je nach Arbeitsgebiet) auch möglich.
Es finden regelmäßig Aktionen statt, bei denen soziale Projekte unterstützt werden.
Es besteht immer die Möglichkeit Weiterbildungen anzufragen. Diese werden auch i.d.R. ermöglicht, sofern sie einen Mehrwert für die Tätigkeit bieten.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist es nicht so einfach sich schnell auf eine Führungsposition hochzuarbeiten. Aber Laserline ist ein stetig wachsendes Unternehmen, indem auch die Strukturen angepasst werden und sich immer wieder neue Chancen für einen Karriereschritt ergeben.
Weihnachtsfeier, Abteilungsevents, regelmäßiges gemeinsames Grillen, alle paar Jahre ein mehrtägiger gemeinsamer Ausflug, Firmenlauf etc.
Ich finde es sehr positiv, dass im ganzen Unternehmen eine Duz-Kultur gelebt wird. Somit hat ab dem ersten Tag eine Kommunikation auf Augenhöhe ohne distanzierte Förmlichkeit stattgefunden und es fördert im Alltag das Gemeinschaftsgefühl.
Außerdem habe ich bisher ausschließlich respektvollen und freundlichen Umgang miteinander erlebt.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen statt, in denen über aktuelle Themen informiert wird.
Durchschnittlich. Laserline ist nicht tarifgebunden und liegt deshalb vermutlich vom Gehaltsniveau etwas niedriger als Unternehmen, die nach Tarif zahlen. Allerdings gibt es jährliche Gehaltsanpassungen im Rahmen von Beurteilungsgesprächen. Wenn man gute Leistung erbringt, kann man höhere Gehaltssprünge erwarten.
Jedem Mitarbeiter wird eine jährliche Erfolgsbeteiligung ausbezahlt und es werden monatlich 50€ netto auf eine Gutscheinkarte gutgeschrieben, die man dann beim Einkaufen oder Tanken nutzen kann. Betriebliche Altersvorsorge, VL und Corporate Benefits gibt es auch.
Schon im Bewerbungsprozess wurde danach gefragt, wo die eigenen Interessen liegen, an welchen Themen man Spaß hat und welche Aufgaben man zukünftig am liebsten machen möchte.
Natürlich habe ich jetzt meine Aufgabenschwerpunkte, aber wenn ich neue Ideen/Themen habe, an denen ich gerne arbeiten möchte, wurde das bisher sehr offen angenommen und ich konnte/kann mir mein Aufgabengebiet flexibel an meine Interessen anpassen.
Auch im Jahresgespräch wird vom Vorgesetzten und der Geschäftsführung nach der eigenen Zufriedenheit gefragt und es wird wert darauf gelegt, dass man Spaß an seiner Arbeit hat. Denn verständlicherweise macht jeder die beste Arbeit, wenn er sie gerne tut. Dieses Mindset finde ich gut.
Alle duzen sich, lockere Atmosphäre.
Steht sich manchmal selbst im Weg.
Stimmung unter den Kollegen gut.
Gleitzeit, man darf von 06.00 bis 20.00 arbeiten und hat 27 Urlaubstage. Heilig Abend und Sylvester hat man frei!
Wer sich sehr anstrengt kann weiterkommen.
Es gibt eine sehr große Gehaltsspanne bei gleichen Aufgaben.
Müll wird getrennt.
Im Sommer zu warm, im Reinraum zu kalt. Die Außenanlagen könnten schöner gestaltet sein.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Je nach Aufgabengebiet.
Nach Außen mehr als es wirklich gelebt wird.
Naja, ein paar werden gefördert, viele nicht.
Teilweise ja, im ganzen Unternehmen gesehen, viel zu viel Schuld hin und her schieben, anstatt zusammen an einer Sache zu arbeiten.
Wechselhaft, aber am Ende Häuptling und Indianer.
Zu viel wird von oben geheim gehalten. Flach und offen, nein.
Kommt nicht jeder weiter. Früher hieß es man muss hier keine Titel haben, vom wegen.
Arbeitsatmosphäre, Flexibilität, Fortschritt, Veränderungen/Innovationen, Weihnachtsfeiern, Offenheit, Entwicklungsmöglichkeiten
Nichts Nennenswertes
Macht weiter so! :)
Top. Ein vergleichbar gutes Betriebsklima habe ich in knapp 20 Jahren Berufsleben noch nicht erlebt.
Ein wenig Luft nach oben. Aber wo ist das Thema schon perfekt? ;-)
Wer etwas erreichen will, bekommt hier auch die Chance dazu. Weiterbildungen können individuell beantragt werden.
Faire Bezahlung. Jährliche Gehaltserhöhungen. Teilweise Leistungsbezogen. Ungewöhnlich hohe Gehaltsprünge möglich.
Umweltbewusstsein könnte noch etwas verbessert werden. Wird jedoch stetig dran gearbeitet.
Sehr gut!
Gleiche Wertschätzung für alle
Zum großen Teil sehr gut! Ausnahmen gibt es überall.
Sehe für den Bereich der Verwaltung kein Verbesserungspotenzial
Passt in der Abteilung in der ich mich befinde. Die Personalabteilung und das Management informieren in regelmäßigen Abständen zu wichtigen Themen.
Innovative, interessantes Unternehmen/Branchen/Produkt und somit auch die Aufgaben.
Man kann sehr flexibel sein Arbeitsumfeld gestalten.
Man muss Informationen hinterherlaufen.
Umfangreiches Tätigkeitsfeld. Zahlreiche Projekte die meist sehr unterschiedlich sind. Wohlfühlatmosphäre.
Hier und da gibt es schon Probleme die beim Kunden Aufsehen erregen. Ich denke aber im Durchschnitt hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Gleitzeit. Man kann um spätestens 9 anfangen und um 3 fällt schon der Hammer, vorausgesetzt die aktuell Situation lässt es zu. Zudem ist es auch kein Problem seine Arbeitszeit zu verkürzen, wenn die persönliche Situation es erfordert.
Die Karriereleiter aufzusteigen ist nicht einfach, da es auch ein offenes Geheimnis ist, wer nicht aus Aachen kommt hat definitiv schlechtere Karten.
Das Gehalt liegt nahe am regionalen Durchschnitt.
Kann auf jeden Fall besser werden.
Muss besser werden.
Kann besser werden.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Sonst wird jeder mit Respekt behandelt.
Kann an manchen Stellen reibungsloser ablaufen.
Die meisten Büros sind mittlerweile recht gut ausgestattet.
Man muss manchmal den notwendigen Informationen hinterher laufen. Aber in der Regel kann man offen über alles sprechen und bekommt auch die Infos die man wollte.
Sehr umfangreiche Projekte, die Tag ein das Motivationslevel aufrecht erhalten.
Freiheit, Lockerer und unproblematischer Umgang, Motivation durch Vorgesetzte sehr gut.
Gleiche Wertschätzung aller Mitarbeiter. Nicht nur für Physiker und Laser-Ingenieure.
Stellenweise einsilbig aber eindeutig.
In der Branche und in der Region ganz gut.
Sehr angenehmene Arbeitszeiten.
Möglich und wird angeboten.
Sehr abhängig von Leistung, Struktur und Vorbildung. Am besten hat man einen Studienabschluss aus Aachen.
Wird seit einigen Jahren sehr groß geschrieben.
Abteilungen sind gerne mal unter sich.
Da wird aber dann sehr gut zusammengehalten.
Neutral da die Firma extrem jung ist.
Kann man pauschal nicht sagen. Personenabhängig. Insgesamt aber gut.
Sehr auf Effizienz ausgelegt aber insgesamt gut
Offen und direkt!
Neutral bis insgesamt Kritikwürdig.
Je nach Abteilung und Aufgabenfeld kann man durch Eigeninitiative sehr interessante Projekte anregen und durchführen. Offenheit gegenüber Ideen der Mitarbeiter ist sehr hoch > Förderung der Selbständigkeit entsprechend hoch.
So verdient kununu Geld.