23 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld und die spannende wie vielseitige Branche. Für einen mittelständischen Technologieführer zu arbeiten, der international relevant ist.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass etablierte Arbeitsweisen trotz offensichtlicher Schwächen nur selten hinterfragt werden.
Es fehlt an einer proaktiven Personalentwicklung.
Synergien könnten besser genutzt werden. Mehr Transparenz und eine offenere Zusammenarbeit - insbesondere hinsichtlich der Führungsebene - würden den bereichsübergreifenden Austausch fördern und voneinander unabhängiges Arbeiten reduzieren.
Angenehm und kollegial.
Tolles und interessantes Unternehmen, dass noch bekannter sein könnte.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice. Leider gibt es teilweise unzureichende Vertreterregelungen bzw. Verantwortlichkeiten sind oft bei wenigen konzentriert.
Selbst wenn die Gehaltsentwicklung in gewissem Rahmen flexibel ist, sind offizielle Karriereschritte außerhalb von Führungsverantwortung (z.B. Senior) nicht vorgesehen.
Jährliche Gehaltsanpassung und Erfolgsbeteiligung, keine Tarifbindung. Dementsprechend teils beeindruckende Gehälter insbesondere bei den dienstälteren Kollegen, eher weniger bei Absolventen (die nicht aus der Kaderschmiede Aachen kommen).
Bekommt die neue Halle eigentlich eine Solaranlage?
Meine Kollegen waren immer aufgeschlossen und hilfsbereit. Man ist keine Nummer, sondern fühlt sich aufgehoben. Erwähnenswert sind die Jubiläumsausflüge, aus meiner Sicht etwas besonderes.
Insgesamt positiv, manchmal hat es etwas an Konsequenz gefehlt. Aus meiner Sicht gab es zu wenig Anerkennung und Rückendeckung für einige Kollegen, die nicht nur Dienst nach Vorschrift machen.
Nicht alle Büros haben eine Klimaanlage. Ansonsten ist die Ausstattung sehr gut.
Vieles geht unbürokratisch über den kurzen Dienstweg. Voraussetzung ist aber oft, dass man die entsprechenden Kopfmonopole und Entscheider der Firma kennt. Die Kaffeeküche ist oft eine bessere Informationsquelle, als die Führungsebene (Need-to-Know-Prinzip).
Wenn man aufgeschlossen, wissbegierig und fleißig ist, kann man sich hier austoben. Man hat die Möglichkeit sich weitestgehend selbst zu organisieren und hat einen gewissen Entscheidungsspielraum.
Arbeitszeiten und Homeoffice tage (natürlich abhängig von der Abteilung) werden sehr entspannt gehandhabt. Kurzfristige Änderungen sind kein Problem wenn es terminlich passt. In unserem Team werden wichtige Entscheidung gemeinsam getroffen und man bekommt das Gefühl vermittelt, dass man immer Fragen stellen kann wenn etwas unklar ist. Bei übergreifenden Arbeiten in andere Abteilungen wird man immer freundlich empfangen. Die Räumlichkeiten sind modern, offen und hell gestaltet.
Schade dass die eingerichtete Kantine nur ein Langzeitprovisorium ist und es auch sonst auf dem Gelände keine attraktive Bereiche gibt, seine Mittagspause zu verbringen (Schattenplätze/Sitzbänke im Grünen, Fehlanzeige). Es gibt die Möglichkeit fertig Gerichte unkompliziert zubereiten zu lassen- für ein vollwertiges (gesundes) Mittagessen muss man dann aber eher in das Industriegebiet fahren oder selbst etwas mitbringen.
Die Teeküche hat grundsätzlich alles was man braucht, es fehlt aber an einem einheitlichen (Reiniguns-)Konzept.
Schattenplätze/Sitzbänke im Grünen, ein Freshup der Tee-/Kaffeeküche
Angenehme Arbeitsatmosphäre- die meisten sind locker und auch mal für einen Witz auf dem Flur zu haben. Vor allem die #perDu Kultur macht das tägliche arbeiten angenehm und persönlich.
Guter lokaler, mittelständiger Arbeitgeber, allerdings nur im B2B bekannt
In der eigenen Abteilung kann ich nur sagen dass Vertrauen da ist, gerade in Bezug auf Urlaubseinteilung oder Entscheidungen im eigenen Verantwortungsbereich (Kein Nachkontrollieren)
Die Sommer können in manchen Bereichen ohne Klimaanlage sehr warm werden, auf hochwertige Bürostühle wird eher weniger wert gelegt
Andere Abteilungen helfen einem jederzeit weiter, wenn man etwas von ihnen braucht
Neben den bereits genannten benefits der anderen möchte ich das "goodwork-Team" hervorheben, welches regelmäßig offene sprechstunden für die Mitarbeiter und ideen/Vorschläge veranstaltet
Super
Gut
unter den Kollegen gut
man hat viele freiheiten
es ist schwer Weiterbildungen zu bekommen und dann werden oft Rückzahlungsvereinbarungen getroffen, die sehr fraglich sind.
Sozialleistungen sind gut, aber das Gehlat ist bei den meisten viel zu gering und es ist schwer es nennenswert anzuheben. Lediglich die, die schon wirklich lange in der Firma sind verdienen wirklich angemessen oder überdurchschnittlich gut
innerhalb der Abteilungen top
Mein direkter Vorgesetzter war gut, alles über ihm war katastrophe
gerade in Punkto Arbeitssicherheit oft, sehr zurückgeblieben
oft schwer oder aufgrund von komischer Oragnisation kompilziert
die Aufgaben waren meist interessant abwechlungsreich und fordernt
Das nicht jeder mit der GF in Kontakt treten muss tagtäglich.
Leute werden gerne Mal zur Tür hinaus begleitet .
Neuinstallation!
Viele Mitarbeiter grüßen nicht einmal im Gang. Zombies
Kaum Home-Office Möglichkeiten. Wenig Urlaubstage 27+3. Kernarbeitszeiten vorhanden, ist aber nicht mehr state of the Art. Geht also besser. Elternzeit wird mit Argwohn begegnet.
Je nachdem, wo es brennt gibt es Mal eine Weiterbildung. Aber nicht die Regel. Und nicht für jeden. Hier gibt es keine Karriereleiter, evtl 2-3 Leute in einer Dekade, die was reißen aber nur mit unzähligen Überstunden.
Ist ok. Aber kein Tarif. Jahresgespräche sind destruktiven Natur, sprich man sagt dir, wie "schlecht" du eigentlich bist, um dir nicht die 2% mehr Gehalt zu geben.
Jeder gegen jeden
Selten vorbildlich. Ansonsten sind die nur zuständig zu prüfen, ob du beschäftigt bist und einigermaßen vorankommst. Es finden sich aber immer gute ausreden Deadlines nach hinten zu schieben.
Modern. Teilweise klimatisiert.
Silo kultur. Wissen wird nicht ausgetauscht, weil man durch die Praktiken der führungsebene Angst hat ausgewechselt zu werden.
War vor 5-10 Jahren deutlich interessanter
Die Arbeitsumgebung im allgemeinen, fixe Lohnrunden zum Jahresende und durch das Headquarter in Mühlheim-Kärlich, die potenziellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Etwas mehr Klarheit in die Prozesse bringen.
Sehr nette, hilfsbereite und erfahrene Kollegen.
Herausragend gut!
Bedingt durch die Flexibilität des Unternehmens, ist die Kommunikation ausbaufähig, aber nicht untypisch.
Man bekommt die Möglichkeit sich mit interessanten Themen auseinanderzusetzen.
Man bekommt vertrauen und es werden Verantwortungen übertragen. Budgets werden sinnvoll erarbeitet und auch freigegeben.
Mehr Parkplätze (durch das starke Wachstum muss man doch mal etwas weiter weg parken, wenn man nicht früh da ist)
Mitteilbare Informationen frühzeitiger an die Mitarbeiter weitergeben
Eine Gute Atmosphäre, man kommt gern zur Arbeit ohne Bedenken haben zu müssen.
In der Region unbekannt, da ein Nischenprodukt hergestellt wird. In der Laserbranche ein gutes Image, sofern ich das beurteilen kann.
Mit Vertrauensarbeitszeit kann man Rücksicht auf Familiensituationen nehmen.
Weiterbildungen für Führungskräfte werden koordiniert und für Mitarbeiter werden Weiterbildungen ebenfalls gefördert und auch gefordert.
Gehalt im guten Mittelfeld, jedoch deutlich mehr freiwillige Sozialleistungen vergleichen mit früheren Arbeitgebern. Internes Programm für die Umsetzung von Mitarbeitervorschlägen.
Als Laserhersteller naturgemäß ein etwas höherer Strombedarf, es wird hier auch in diesen Bereichen investiert die Umwelt möglichst wenig zu belasten.
Gute interne Zusammenarbeit auch zwischen verschiedenen Abteilungen
Hier wird nach Qualifikation eingestellt unabhängig vom Alter. Dies sieht man auch an der Belegschaft.
Vorgesetzte Verhalten sich gut und es wird gerade eine einheitliche Führungskultur aufgebaut
Gute Arbeitsbedingungen, jeder hat höhenverstellbare Schreibtische, Computerausstattung auf dem aktuellen Stand.
Kommunikation erfolgt. Jedoch könnte manches noch transparenter oder frühzeitiger intern kommuniziert werden
Definitiv
flache Hirarchien, man kann alles ansprechen und wird wahrgenommen, konsequentes handeln in allen Bereichen
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sehr gutes Arbeitsklima!
Es wird viel Wert auf die Work-Live-Balance gelegt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist hoch.
Die Kommunikation kann Abteilungsübergreifend verbessert werden. Sonst gibt es nur positives.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Nationalitäten, die alle gut miteinander klar kommen.
Innovatives und wachsendes mittelständisches Unternehmen. Wer fertige und klar strukturierte feste Arbeitsprozesse erwartet, ist hier falsch. Das heißt nicht, dass hier Chaos herrscht! Aber man sollte eine Hand-on-Mentalität mitbringen.
Der Vorteil ist, dass man neue Ideen einbringen und zu der Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen kann. Das war mir bei meiner vorherigen Beschäftigung in einem Konzern nicht möglich.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Arbeitszeitkonto und einer Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr (Mo-Do) und 9-14 Uhr (Fr) für Vollzeit Beschäftigte. Damit ist man ziemlich flexibel in seiner Arbeitszeitgestaltung. Regelmäßige Home-Office-Tage sind nach der Probezeit (je nach Arbeitsgebiet) auch möglich.
Es finden regelmäßig Aktionen statt, bei denen soziale Projekte unterstützt werden.
Es besteht immer die Möglichkeit Weiterbildungen anzufragen. Diese werden auch i.d.R. ermöglicht, sofern sie einen Mehrwert für die Tätigkeit bieten.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist es nicht so einfach sich schnell auf eine Führungsposition hochzuarbeiten. Aber Laserline ist ein stetig wachsendes Unternehmen, indem auch die Strukturen angepasst werden und sich immer wieder neue Chancen für einen Karriereschritt ergeben.
Weihnachtsfeier, Abteilungsevents, regelmäßiges gemeinsames Grillen, alle paar Jahre ein mehrtägiger gemeinsamer Ausflug, Firmenlauf etc.
Ich finde es sehr positiv, dass im ganzen Unternehmen eine Duz-Kultur gelebt wird. Somit hat ab dem ersten Tag eine Kommunikation auf Augenhöhe ohne distanzierte Förmlichkeit stattgefunden und es fördert im Alltag das Gemeinschaftsgefühl.
Außerdem habe ich bisher ausschließlich respektvollen und freundlichen Umgang miteinander erlebt.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen statt, in denen über aktuelle Themen informiert wird.
Durchschnittlich. Laserline ist nicht tarifgebunden und liegt deshalb vermutlich vom Gehaltsniveau etwas niedriger als Unternehmen, die nach Tarif zahlen. Allerdings gibt es jährliche Gehaltsanpassungen im Rahmen von Beurteilungsgesprächen. Wenn man gute Leistung erbringt, kann man höhere Gehaltssprünge erwarten.
Jedem Mitarbeiter wird eine jährliche Erfolgsbeteiligung ausbezahlt und es werden monatlich 50€ netto auf eine Gutscheinkarte gutgeschrieben, die man dann beim Einkaufen oder Tanken nutzen kann. Betriebliche Altersvorsorge, VL und Corporate Benefits gibt es auch.
Schon im Bewerbungsprozess wurde danach gefragt, wo die eigenen Interessen liegen, an welchen Themen man Spaß hat und welche Aufgaben man zukünftig am liebsten machen möchte.
Natürlich habe ich jetzt meine Aufgabenschwerpunkte, aber wenn ich neue Ideen/Themen habe, an denen ich gerne arbeiten möchte, wurde das bisher sehr offen angenommen und ich konnte/kann mir mein Aufgabengebiet flexibel an meine Interessen anpassen.
Auch im Jahresgespräch wird vom Vorgesetzten und der Geschäftsführung nach der eigenen Zufriedenheit gefragt und es wird wert darauf gelegt, dass man Spaß an seiner Arbeit hat. Denn verständlicherweise macht jeder die beste Arbeit, wenn er sie gerne tut. Dieses Mindset finde ich gut.
Ich komme gerne zur Arbeit, da in meinem Umfeld definitiv ein gutes Arbeitsklima herrscht.
Das Image von Laserline ist in der Industrie sehr positiv.
Anfänglich ist das Gehalt sicherlich kein Spitzengehalt. Jedoch gibt es jährliche Jahresgespräche, wo die Arbeitsleistung bewertet wird und auch das Gehalt leistungsbezogen angepasst wird. Wenn man also Leistung bringt, wächst das Gehalt überdurchschnittlich.
In den letzten Jahren ist hier einiges passiert.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus - geht man mit den Kollegen gut um, so erfährt man sehr starken Zusammenhalt unter Allen!
Hier wird schon etwas getan: höhenverstellbare Schreibtische, getönte Fensterscheiben,oder auch mobile PC Arbeitsplätze in der Produktion erleichtern die Arbeit.
Es gibt regelmäßig (4 x p.a.) Mitarbeiterversammlungen, die persönlich von der Geschäftsführung gehalten werden. Zwischendurch gibt es zusätzlich Infomails.
Langweilig wird es nie! Man hat auch die Möglichkeit sich mehr einzubringen und dort weitere Themengebiete kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.