60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Gehalt kommt pünktlich und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hilft, den stressigen Alltag zu bewältigeN
Sehr hoher Druck im Alltag und das Gefühl, dass Mitarbeitende eher austauschbar sind. Wirtschaftliche Aspekte stehen deutlich im Vordergrund.
Sehr hektischer Arbeitsalltag mit viel Druck.
Nach außen wirkt alles sehr modern. Wenn man dort arbeitet, merkt man schnell, dass vieles nicht so ist, wie es dargestellt wi
Nicht vorhanden
Gehalt wird pünktlich bezahlt, aber nur das Nötigste.
?
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eigentlich das Einzige Positive. Ohne die Unterstützung untereinander wäre der Alltag deutlich schwieriger.
Nach außen wirkt alles modern, aber intern sind viele Geräte sehr alt und teilweise ist auch die Einrichtung in keinem guten Zustan
Gar keine
Schlechte Kommunikation, Machtausübung
Mitarbeiter fördern, die gefördert werden wollen, vernünftiges Gehalt zahlen, offene Kommunikation zwischen MFA‘s und Vorgesetzten.
Häufig angespannt
Da man ständig in andere Standorte versetzt wird, oft auch von einem auf den andern Tag, kann man keine Termine einhalten oder irgendwas planen.
Wer über den Tellerrand blickt wird augenblicklich aussortiert, weil man dann „gefährlich“ wird.
Gibt’s nicht
Alle neuen MA werden erstmal behandelt als wären sie gar nicht anwesend. Danach wird getestet, ob sie den Mund aufmachen, wenn sie jeden Tag zeitlich und zwischen den Standorten „hin und her geplant“ werden.
Alle müssen sich zusammen umziehen, keine Umkleidekabinen, Privatsphäre gibt’s nicht.
Zwischen der Führung des Standorts und denen, die der Führung nach dem Mund reden geht‘s ganz gut. Wer mal anderer Meinung ist hat Pech.
Im Vorstellungsgespräch wird einem ganz toll vorgerechnet wie viel man verdienen könnte. Diese Rechnung ist aber fiktiv.
Es gibt die Praxisverantwortliche, die hat 1-2 Lieblingsmitarbeiter, die im Prinzip alles dürfen, der Rest hat stramm zu stehen.
Gerne auch mal die Bewertungen aus anderen Firmen der Gruppe lesen.
Bsp.: Lasermed Augenzentrum MVZ
Einfach alles.
Ich wünschte, ich wäre nicht auf diese Gurken-Truppe reingefallen.
Der Vorteil lag ganz bei denen.
Fachliche Kompetenz weiß man nicht zu schätzen. Und hält man auch irgendwie nicht für notwendig.
Ich habe selten solch totale Inkompetenz - trotz eines abgeschlossenen BWL-Studiums - gesehen. Zarejwitsch musste ich die Grundlagen von Buchhaltung erklären. Andere hätten erst einmal Deutsch lernen müssen...
Ich bilde doch nicht meine Vorgesetzten aus!
Fürchterlich. Schlichtweg unzumutbar.
Die Familie prügelte sich vor Gericht.
Das wurde hemmungslos in der Firma ausgetragen. Beide Seiten hatten keine Scheu, Mitarbeiter zu involvieren und in Konflikte zu bringen.
Die Personalabteilung schaffte es, immer beiden Seiten dienlich zu sein. Loyal zum "Feind", gegen den Doc. Gleichzeitig aber beim Zarejwitsch "immer gut dastehen". Den Spagat muss man erstmal hinkriegen.
Und nicht erstaunlich, diese Personen sind heute wieder bei der Lasermed-Gruppe zu finden.
Es gab immer mehr Operationen, die "nicht optimal gelaufen" waren.
Kurve ansteigend.
Was?
Was?
Gibt es ein "slovo" dafür?
Einzige Alternative: Man ist Familie oder man kann "Spagat".
Was? Sie wollen Geld?
Die Gehälter waren an sich sehr spärlich.
Aber die Geschäftsführung fuhr Porsche Hummer, auf Firmenkosten.
Neuen Mitarbeitern wurden Zulagen/Sonderzahlungen "in Aussicht gestellt", die niemand je erhalten hat.
Nachhaken/ Diskussionen wurden von der Personalabteilung stets in halbstündigem Kampf-Keifen vom Tisch gehauen.
Es gibt Zeugen.
In diesem Zusammenhang wurden Klinik-Mitarbeiter/innen deutlich aufgefordert, positive kununu-Bewertungen abzugeben.
Es gibt Zeugen.
Oder die Personalabteilung hat gleich selbst erledigt. Wurde eindeutig beobachtet.
Es gibt Zeugen.
Und genau diesen Namen liest man heute wieder bei Lasermed.
Da hat sich offensichtlich gar nichts geändert.
Gibt es ein "slovo" dafür?
Klapperschlangen. Selbst für russische Verhältnisse.
Eine Mitarbeiterin der Personalabteilung war der Meinung, sie könne "auch mit 30 eine gute Führungskraft sein".
Und suchte eifrig - und eifersüchtig - nach "Kontakten", die ihr dahin verhelfen konnten. Das hat man halt auf dem Schulhof in Marzahn nicht anders gelernt.
Das kam offenbar auch bei der MELAG AG nicht so gut an, da sie inzwischen wieder bei der Lasermed gesichtet wurde.
Alter spielt keine Rolle.
Man nahm einfach jeden, der (noch) nicht weggerannt war.
Die Geschäftsführung hat mal fast die Beziehung zum Hauptlieferanten gecrasht. Einfach nur aufgrund ihres aggressiven, anmaßenden und völlig inkompetenten Vorgehens.
Ich kann mich auch an (wichtige) Termine erinnern, wo ich der Gegenseite hinterhergerannt bin und "Ommh" gesungen habe. Ich musste doch mit denen noch zusammenarbeiten!
Wie kommt man dann an eine Führungsposition?
Ganz Russisch: Man ist Familie, oder Kumpel vom Zarejwitsch.
Die Anstellung auf Lebenszeit wurde mit der Scheidungsvereinbarung der 2. Ehe erstritten. (2. Ehefrau = Schwester)
Es wurde auch das frühere Kindermädchen mit einem netten Pöstchen versorgt. Die krakeelte durch die Klinik als wäre sie Familie.
Sie war der Scheidungsgrund der 1. Ehe.
Da man ständig klamm an Klinikpersonal war, mussten die Mitarbeiter /innen nahezu täglich durch die MVZs rotieren.
Heute hier gearbeitet, morgen da...
In der Verwaltung, speziell in Buchhaltung, gab man sich die Klinke in die Hand. Man hatte alle Zeitarbeits-Firmen durch.
Leider war mir das damals noch nicht bekannt. Ich hätte mir das erspart.
Dafür hätte man erst einmal Deutsch sprechen müssen. Wörtlich wie im übertragenen Sinne.
"Russisch" ist eindeutig ein Plus und bringt einen voran. Manche haben auch freiwillig "Russisch" gelernt.
Russische Verhältnisse: Männer sind Chef, Frauen können arbeiten.
Arbeitsorganisation: völlig chaotisch
Einarbeitung, Übergaben, andere arbeitsrechtlich relevante Bringepflichten des Arbeitgebers: WAS? Haha, Haha...
Die Lage des Unternehmens ist gut erreichbar und praktisch. Abgesehen davon gab es aus meiner Sicht kaum positive Aspekte im Arbeitsalltag.
Mitarbeitende werden oft unterbewertet. Leistung und Engagement finden nur selten Anerkennung, wodurch Motivation und Zufriedenheit leiden.
Offene und transparente Kommunikation fördern, sowohl zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden als auch unter Kolleg:innen.
• Weiterbildung konsequent durchführen und Fortbildungen finanziell unterstützen.
• Technische Ausstattung modernisieren, z. B. Spaltlampe und Software.
• Maßnahmen zur Förderung des Kollegenzusammenhalts und Teamgeistes einführen.
• Faire Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft sicherstellen.
• Arbeitsbedingungen verbessern, z. B. kleine Benefits oder Annehmlichkeiten im Alltag.
Die Stimmung war häufig angespannt, da es kaum direkte Kommunikation zwischen den Kolleg:innen gab.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das jedoch nicht mit der Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, fühlen sich nicht wertgeschätzt und die hohe Fluktuation spricht für sich. Das offizielle Image wirkt damit eher wie Fassade als wie gelebte Unternehmenskultur.
Die Arbeitszeiten und Belastung schienen dem üblichen Arbeitsalltag im Fachbereich zu entsprechen.
Obwohl alle Fachärzte eine Weiterbildungsermächtigung besitzen, findet tatsächlich kaum strukturierte Weiterbildung statt. Assistenzärzte werden nicht aktiv gefördert und haben oft das Gefühl, dass Fragen unerwünscht sind, da diese von den Fachärzten als zusätzliche Belastung empfunden werden.
Das Gehalt entspricht zwar dem üblichen Tarif, jedoch fehlen jegliche Zusatzleistungen. Fortbildungen wurden nicht finanziell unterstützt. Fahrtkosten, Deutschlandticket oder andere Mobilitätszuschüsse gibt es nicht. Auch kleine Benefits wie kostenloser Kaffee oder ein Zuschuss zum Mittagessen werden nicht angeboten. Insgesamt wirkt das Angebot im Vergleich zu anderen Arbeitgebern unattraktiv.
Es gibt keine besonderen Maßnahmen im Bereich Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Weder negative noch positive Initiativen sind mir aufgefallen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war schwach. Oft wurde hinter dem Rücken über andere gesprochen, und gegenseitige Unterstützung war selten spürbar. Dies führte zu einem angespannten Arbeitsklima und erschwerte die Zusammenarbeit.
Ich war nur kurze Zeit im MVZ, daher kann ich zum Umgang mit älteren Kollegen keine fundierte Einschätzung geben.
Die Unterstützung durch die Fachärzt:innen war oft unzureichend. Besonders eine Fachärztin zeigte sich wiederholt wenig hilfsbereit und wirkte in ihrer Kommunikation teilweise respektlos. Rückfragen oder Anliegen wurden selten ernst genommen, was den Arbeitsalltag erschwerte und das Arbeitsklima belastete
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schwierig. Die technische Ausstattung ist veraltet. So war beispielsweise die Spaltlampe sehr alt und nicht mehr auf dem aktuellen Stand, was die tägliche Arbeit erschwert hat. Auch die verwendete Software war überholt und lief oft langsam, was zu zusätzlichen Verzögerungen führte. Insgesamt wirkt die Arbeitsumgebung dadurch wenig modern und effizient.
Die interne Kommunikation war unklar und teilweise problematisch. Kritik wurde meist indirekt geäußert, anstatt offen und konstruktiv besprochen zu werden. Dadurch kam es häufig zu Missverständnissen und Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Meiner Erfahrung nach wurden ausländische Mitarbeitende teilweise unfair behandelt. Es wirkte, als hätten sie weniger Chancen oder Unterstützung im Vergleich zu deutschen Kolleg:innen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, jedoch handelte es sich größtenteils um den normalen Arbeitsalltag. Besonders herausfordernde oder außergewöhnliche Aufgaben gab es nur selten.
Die Arbeitszeiten und das freie Wochenende. Je nach Praxis auch das Team
Die niedrigen Gehälter
Arbeitet an den Gehältern, sonst laufen euch die besten Mitarbeiter davon. Mit den Prämien locken funktioniert vielleicht bei neuem Personal noch, aber auch die gehen
Super Team! Alle halten zusammen
War mal besser und wird leider immer schlechter
Wochenende immer frei ist schon was feines
Das Gehalt ist für die Leistung die wir alle täglich bringen zu wenig!
Ohne die Kollegen wäre ich schon seit einer Ewigkeit weg
Kein Kommentar
Das Gehalt ist in unseren Augen nicht fair
Könnte durchaus besser sein
Es gibt genug zu lernen
Die Komunikation
Da nimmt keiner Vorschläge an.
Hinterhältige Kollegen
Einige drücken sich von der Arbeit, und du akerst wie ein Esel
Es ist allen egal was, oder wer du bist, da setzt sich keiner mit dir zusammen und klärt dein Anliegen. Heute bist du da, morgen nicht mehr.
Du arbeitest so lange, bis der letzter Patient operiert ist.
Missarable komunikation
Wahrscheinlich die Ärzte und ein paar ehrliche Mitarbeiter, die Moral und Empathie leben und kennen.
Das Schlechte habe ich mehr als genug gesagt.
Ansprechpartner für die Mitarbeiter müsste vorhanden sein, wenn solche Praxismanganger dazu nicht in der Lage sind, weil Ihnen die Qualifizierung fehlt.
Selbst in der Führung ist man sofort auf Kritik negativ eingestellt.
Karriere? Dort arbeiten Hilfsarbeiter, wenige haben eine Ausbildung im Gesundheitswesen oder gar Krankenpflegerin, die die eine gute Ausbildung haben und den Mund aufmachen gehen dann von alleine oder werden gekündigt, so hält man sich Personen die dann nicht einmal eine fachlich qualifizierte Einarbeitung bekommen und die Augenärzte dann doch sehr viel nacharbeiten müssen.
Gehalt liegt im unteren Sektor und versprochene IGL Leistungen oder Zusatzgeld für gesundsein, sind kaum zu bekommen, bei dem Stress, für diejenigen die die Arbeit machen.
Ist nicht ausgeprägt vor allem von der Leitung, man bekommt dass Gefühl, dass es gewollt ist, dass man das Kollektiv geschickt spaltet.
Hilfe bekommt man nicht, selbst wenn man Hilfe bei Patienten braucht, wird weggeschaut. Es werden die Stunden nicht so geplant wie im Arbeitsvertrag, anstatt 40 h nur 35, dann hat man Fehlstunden, für die man nichts kann, dann hat man Dienste von 10 bis 10,5 h am Tag von Montag bis Do, Fr. ist ja nur bis 13 Uhr. Wenn man krank nach Hause geschickt wird, lügt die Praxismanagerin, dass dieser Tag als Fehlstunden zählt oder Personal wird nach Hause geschickt, weil nur ein Arzt da war und dann wird als Minusstunden gezählt. Kommunikation geht die Verantwortliche grundsätzlich aus dem Weg, sie sitzt es aus.
Nachtragend, Mobbing, wenn man anderer Meinung ist, sie lügen
Schlechte Arbeitsbedingung, Licht sehr schlecht, Stühle sind defekt bei den Untersuchungen , ca. 100 am Tag steht man, kein Tageslicht, keine Klimaanlage in den Voruntersuchungsräumen.
Eine GB gibt es nur für die, die zu allem JA sagen bei der Praxismanagerin
Die Arbeit ist vielseitig allerdings nur, wenn man überall mal eingesetzt wird
Tolles Team und Arbeitsatmosphäre, faire Vergütung
Ich wurde so herzlich im Team aufgenommen und habe eine erstklassige Einarbeitung genießen können. Es wurde sich für mich viel Zeit genommen, damit ich die Abläufe nachverfolgen und umsetzen konnte. Großes Lob an das Team und danke für eure Zeit.
So verdient kununu Geld.