14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Ferien
Lernmethoden einführen, die Kindern und Jugendlichen gefallen
Veraltete Systeme, gegen die die Kinder verständlicherweise rebellieren und die Lehrer sollen es durchsetzen
Im Winter nicht krank zu sein und durchzuziehen "gehört zum Job"
Zwangsweiterbildung im Mehrbettzimmer mit Kaffee 50 Cent pro Tasse
Bei Teilzeit bekommt man ein schlechtes Gewissen gemacht
Als älterer Mensch wirst du geschont und bevorzugt behandelt
Unehrlich, Spitzeln im Team wird belohnt
Elternzeitanträge gehen verloren auf dem Dienstweg
Befördert wird, wer keine Kinder hat und unwichtige Fächer, die man zugunsten Verwaltung opfern kann
"interessant" und herausfordernd war es schon
Gehalt kommt pünktlich, mehr gibt es leider nicht.
Unflexibel, Vorgesetzte wie ein Fähnchen im Wind. Keine Unterstützung.
Emphatie Kurs für Vorgesetzte, mehr digitalisieren, Verbesserungsvorschläge unterstützen und nicht abblocken nur weil man diese selber nicht hatte
Jeder kocht im Eigenen Topf. Einarbeitung ohne Plan.
Image der LaSub, ist ja schon eh nicht besonders, was ich nur bestätigen kann. Bearbeitungszeiten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Erreicht niemanden oder wird von einem zum anderen geschoben und am Ende war es keiner.
Geregelte Arbeitszeiten
Einarbeitung von Mitarbeitern schon unterirdisch, Weiterbildung nicht viel besser.
Typisch Behörde, vorn herum lachen ins Gesicht Hintergrund wird man in die Pfanne gehauen.
Herabsetzend und unfreundlich, emphatisch ist dort niemand.
Alles in Papier von Digitalisierung keine Spur, es wird gedruckt was das Zeug halt. Verbesserungsvorschläge werden konsequent geblockt von Vorgesetzten wenn der Vorschlag nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist.
Einen wird das Wort im Mund umgedreht oder Sachen dazu gedichtete.also Kommunikation gleich null.
Behörde halt, nach Tarif ist ok.
Eher nicht
Viele Themen werden gelehrt, gutes Gehalt.
Kein Parkplatz. Kein WLAN in der LAS Chemnitz.
Lehrinhalte könnten aber kürzer und kompakter gehalten werden.
Man kann selbst mitgestalten und kreativ sein. Je nachdem, wie offen die Schulleitung dafür ist. Man kann die Heimarbeit (Korrekturen, Unterrichtsvorbereitung) am Abend oder am Wochenende zeitlich flexibel planen.
Sehr viel Stress und Zeitdruck im Alltag. Häufig kann man nicht auf Toilette gehen oder hat kaum wirkliche Pausen, um etwas zu essen.
Es sollte mehr Unterstützung durch Sozialarbeiter und Psychologen bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geben. Es sollte wirklich überprüft werden, ob alle Ressourcen und Arbeitsmittel für die Umsetzung der Lehrpläne vorhanden sind. Es sollte mehr Schulungen für den zwischenmenschlichen Umgang geben und bessere Prävention im Bereich Gesundheit.
Man bemüht sich Vorgänge zwischen den Standorten zu harmonisieren.
Die Digitalisierung wird ungenügend vorangetrieben. Viele Sachverhalten sind immer noch analog.
Offene Stellen sollten schneller nachbesetzt werden.
Sandwichposition zwischen SMK und den Schulen führt zum schlechten Image.
TZ jederzeit möglich. Auch das Homeoffice mit 3 Tagen hilft. Allerdings ist in einigen Bereichen die Belastung sehr hoch.
Bei der richtigen Ausbildung hat man gute Karten.
Lohn entspricht den Eingruppierungen im öffentlichen Dienst. Manchmal scheint es jedoch Unterschiede zwischen den Standorten zu geben.
Bisher war es in Ordnung. Mehrere Führungskräfte haben sich verabschiedet. Mal sehen wie es weitergeht.
Räume sind modern und die meisten Beschäftigten haben Einzelzimmer. Allerdings sind die Temperaturen teilweise auf Grund fehlender Isolierung extrem.
Im Grunde ist es in Ordnung. Aber der hohe Anteil an Homeoffice führt zu Problemen.
Flexibilität, Gehalt, Arbeitsaufgabe
Teilweise zu bürokratisch. Agilität wäre wünschenswert.
Mehr Mut Neues auszuprobieren.
Kommunikation mit Schulleitung
13. Gehalt
Akurate Berechnung
Großes Netzwerk
Bezahlung
Versetzungsantrag abgelehnt
Kita Platz bezahlen
Ferien reinarbeiten
Mehr Bezahlung
Urlaubsgeld
Oft angespannt wenn Lehrer ausfallen
Keine einzige Weiterbildung bekommen
17oo für 4o Stunden ist nicht viel
Kommunikation nur über Schulleiter möglich
Mehr zuarbeiten und Stress für wenig geld
Pünktliche Bezahlung.
So ziemlich alles.
In der Neuzeit ankommen und verstehen, dass wir inzwischen in weiten Bereichen ganz klar einen Arbeitnehmermarkt haben, auf dem konservative Führung zum Scheitern verurteilt ist. Das LaSuB braucht Fachkräfte, Fachkräfte aber brauchen keinesfalls das LaSuB. Mehr Außenorientierung sowie Evaluation und dafür weniger mit sich selbst und der Bürokratie beschäftigt sein, wären ein Anfang. Wer mit Steuergeldern arbeitet ist in einer Rechtfertigungsposition. Das ist nicht immer erkennbar.
Ausbaufähig.
Im denken, handeln und führen in den 1990er Jahren steckengeblieben.
Alles
Bis jetzt nichts
Generelle Absicherung (Gehalt, Betriebsrente....)
Freude AM Job durch gutes kollegiales Miteinander
Fehlende Transparenz bei einigen Vorgängen, Flexibilität bei Ereignissen (oft nicht wirtschaftlich)
Transparenter Umgang mit den Mitarbeitern
Testpflicht 2x die Woche nicht immer umsetzbar durch fehlende Tests für Schüler und Lehrer.
Erhöhter Zeitaufwand durch aussetzende Schulpflicht. Folglich müssen Schüler in der Schule, als auch zu Hause adäquat beschult werden.
Viele Angebote. Teilweise auch Auflage bei Seiteneinstieg.
Gute Absicherung. Gehaltsangleichung nach Weiterbildungen dauern. Warum erhalten Seiteneinsteiger andere Chancen als grundständig studierte, obwohl nachstudiert wurde?
Keine Spezielle Schutzkleidung beim testen der Kinder. Diese besorgt man sich selbst. Müllsortierung erfolgt sorgfältig. Genaue Kalkulation beim Hauswirtschaftseinkauf.
Gute Absprachen, ohne die der Schulalltag nicht funktionieren würde. Gegenseitige Hilfestellungen.
Gegenseitige Hilfestellungen. Es ist ein Geben und Nehmen!
Schulleiter ist sehr bemüht, jedoch im Amt herrscht Chaos und jeder Schulleiter macht seine eigenen Notfallpläne. Es herrscht kein einheitliches Vorgehen.
SCHULE IST nicht immer für die notwendige Technik ausgelegt. Lediglich 4 Internet gängige Computer. Lüften alles 20Min. ist schwer bei vorerkrankten Kindern. Spezielle Luftfiter müssten installiert werden
Oft kommen Informationen erst Freitagnachmittag. Fast tägliche kurzfristige Planänderungen.
Bisher ja. Neue Regelungen in Sachsen besagen, dass Förderschulen Inzidenzwert unabhängig offen bleiben. Warum? Sind wir und diese Kinder weniger Wert?
Neue Techniken werden endlich genehmigt und können angewendet werden.
So verdient kununu Geld.