20 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die narzisstische, zerstörerische und unbelehrbare Art. Keine Reue für sein Verhalten. Würde ich alles schreiben, so würde diese Bewertung gelöscht.
Unternehmen verkaufen und mit einem neuen GF weitermachen
Unter den Kollegen gut, sobald der GF in die Firma kommt herrscht eine miserable Stimmung
0 Sterne. Absolut schlecht.
In der Verwaltung nicht vorhanden
Nein.
Unterdurchschnittlich.
Null. Massenweise Papier
Gut, da alle Selbiges über den GF denken
Siehe Gleichberechtigung
Narzisstisch. Katastrophal. Schlecht.
Veraltet, überall Papier
Beruht auf Schreien und Diffamierung
Ja jeder läuft Gefahr angeschrien oder diffamiert zu werden
Teils teils
-
Dass sogar noch Bemühungen gemacht werden, hier auf kununu fake-Bewertungen abzugeben, um das Image noch aufzubessern. Innerhalb der Branche weiß so gut wie jeder, wie es in diesem Unternehmen läuft. Mögliche Bewerber sollten sich lieber tiefgründiger mit den "schlechten" aber dafür wahrheitsgetreuen Bewertungen beschäftigen.
Geschäftsführer austauschen
Sehr schlecht - wird vor allem von der unrealistischen Erwartungshaltung des sogenannten "Geschäftsführers" herunter gezogen. Sämtlichen Mitarbeitern ist es anzumerken, dass Sie es im Grunde leid sind hier zu arbeiten.
sehr schlecht
Nicht existent. Es wird erwartet dass auch über die Kernzeit hinaus gearbeitet wird. Überstunden werden teilweise verordnet und nicht bezahlt.
keinerlei Möglichkeiten
unterdurchschnittlich, wer gut verhandelt kann an den Durchschnitt anknüpfen
nichts
Der Großteil der Kollegen gibt sein Bestes um einen guten Zusammenhalt zu wahren. Vereinzelt gibt es aber auch hier Mitarbeiter, die auch ggü. dem GF gern "petzen"
Da die Fluktuationsrate enorm hoch ist, gibt es kaum ältere Kollegen. Die verbliebenen werden nicht schlechter behandelt als der Rest.
grauenhaft
Büros u. Technik veraltet, genau wie die Arbeitsweisen.
Grundsätzlich schlecht. Kommunikation funktioniert hier lediglich von oben nach unten, was der GF sagt zählt, ohne Widerworte. Kollegen u. Mitarbeiter werden regelmäßig vom Geschäftsführer angeschrieben (auch in der Öffentlichkeit)
Es werden alle gleich schlecht behandelt .
keine, typische Verwaltungstätigkeiten
Sehr angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team wohl und kann offen miteinander sprechen.
Ich arbeite gerne bei Laub Immobilien und kann das Unternehmen auch als Arbeitgeber mit gutem Gefühl weiterempfehlen.
Für mich sehr gut. Es gibt Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung und je nach Aufgabenbereich ist auch Homeoffice möglich.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Neues dazuzulernen.
Faire Bedingungen und für mich passend zum Aufgabenbereich.
Ein verantwortungsvoller und vernünftiger Umgang ist vorhanden.
Sehr guter Zusammenhalt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und der Umgang untereinander ist unkompliziert und respektvoll.
Wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird geschätzt und jeder kann sich einbringen.
Offen, ansprechbar und lösungsorientiert. Auch bei kurzfristigen Fragen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr.
Angenehme Arbeitsbedingungen und viel Freiheit beim eigenständigen Organisieren der täglichen Aufgaben.
Kurze Wege und direkte Kommunikation. Bei Fragen oder Problemen ist immer jemand erreichbar und man bekommt schnell eine Rückmeldung.
Hier konnte ich bisher keinerlei Unterschiede feststellen. Jeder wird respektvoll und gleich behandelt.
Gerade im Vertrieb sehr abwechslungsreich. Kein Tag ist genau wie der andere und man hat viel Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und Immobilien. Eigenständiges Arbeiten ist ausdrücklich gewünscht.
Ich konnte meine Arbeit stets selbst einteilen, solang mein Ergebnis gepasst hat.
Vielfältige Aufgaben, und eben immer was zu tun.
Firma ist seit Jahren am Markt und wohl positiv bekannt.
Gemäß Öffnungszeiten muss eine Verwaltung halt besetzt sein, Homeoffice durchaus möglich.
Hatte ich gut ausgehandelt
Guter Zusammenhalt, Kollegen haben mich stets unterstützt und wertgeschätzt.
Das Alter spielt keine Rolle - man ist ein Team
Klare Ansage, aber stets fair.
Entweder Einzelbüros oder Gemeinschaftsbüros mit Max. 2 Kollegen
Klare Anweisungen, Kommuniziert wird über Teams, Mail, Telefon, wöchentliche Meetings zur Abstimmung.
Jeder schleppt sich auf die Arbeit und ist schlecht gelaunt. Man wird regelmäßig durch den Chef platt gemacht oder angeschrien. Ständige Fluktuation von Mitarbeitern und Chaos bestimmen das Tagesgeschäft. Arbeitsatmosphäre nicht vorhanden.
Innerhalb der Branche weiß jeder Bescheid.
Nicht existent. Überstunden werden unbezahlt eingefordert. Wenn der Chef etwas will oder braucht scheut er nicht davor auch im 23 Uhr noch anzurufen.
Weiterbildung gibt es nicht. Gehaltserhöhungen werden verhandelt und zugestimmt aber trotzdem nicht gezahlt.
Mindestlohn und teilweise darunter
Bei dem Papierverbrauch vom Chef nicht existent. Jede Mail wird ausgedruckt
Teilweise innerhalb der Abteilungen ist ein Zusammenhalt da. Dieser beruht hauptsächlich auf der gemeinsamen Abneigung gegen den Chef
Da jeder neue Mitarbeiter nach 1-2 Jahren wieder aufhört, gibts nichts hierzu zu sagen.
Absolute Katastrophe, Führungstiel ist durch aggressives Verhalten geprägt
Ein wilder mix aus 20 Jahre alten Geräten, Programmen und neu dazu gekauften Produkten. Alles ohne Struktur. Man muss sein eigenes Handy mit privater Nummer nutzen
Meetings, Krisensitzungen, Informationen zu neuen Programmen etc. findet nicht statt.
Alle werden miserabel behandelt
0815
Ich arbeite gerne hier. Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm und der Umgang untereinander respektvoll. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – auch Punkte, die verbessert werden könnten, zum Beispiel könnten manche Abläufe noch etwas strukturierter sein. Insgesamt wird aber versucht, Lösungen zu finden und Feedback wird ernst genommen.
Besonders positiv finde ich die Zusammenarbeit im Team und dass man bei Fragen Unterstützung bekommt. Wer motiviert ist und sich einbringen möchte, hat hier gute Möglichkeiten.
Der Wechsel von Mitarbeitenden kommt gelegentlich vor. Das liegt nicht nur an der Firma, allerdings könnte eine noch sorgfältigere Vorauswahl bei Neueinstellungen hilfreich sein.
Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich vor allem bei der Terminfindung und teilweise bei der internen Organisation.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise auch mal hektisch, was aber vor allem daran liegt, dass es viel zu tun gibt. Insgesamt arbeiten die Kolleginnen und Kollegen gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig, sodass auch stressigere Phasen gut gemeistert werden.
Das Image des Unternehmens entspricht dem einer klassischen Hausverwaltung. Zuverlässigkeit, Organisation und der Kontakt zu Eigentümern und Mietern prägen den Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Wenn man einmal frei braucht oder einen Termin hat, lässt sich darüber in der Regel sprechen. Gleichzeitig gibt es feste Öffnungszeiten, sodass die Kernarbeitszeiten natürlich eingehalten werden müssen.
Weiterbildung ist möglich, wenn man selbst Initiative ergreift. Wer sich weiterentwickeln möchte und entsprechende Angebote vorschlägt, stößt in der Regel auf offene Ohren.
Das Gehalt ist grundsätzlich verhandelbar. Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, hat gute Chancen, dass dies auch bei der Vergütung berücksichtigt wird.
Das Unternehmen zeigt ein hohes Sozialbewusstsein. Es werden soziale Projekte unterstützt und Mitarbeitende haben außerdem die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Die Zusammenarbeit funktioniert unkompliziert und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle werden unabhängig von Geschlecht oder Alter gleich behandelt.
Der Vorgesetzte ist durchaus fordernd, was bei der Menge an Aufgaben auch notwendig ist. Gleichzeitig ist der Umgang fair und sachlich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt. Es gibt wöchentlich Obst und stets Kaffee und Wasser.
Die Kommunikation im Unternehmen ist überwiegend offen und direkt. Bei vielen Themen kann man sich unkompliziert austauschen. Wie überall gibt es natürlich Situationen, in denen Informationen schneller oder klarer weitergegeben werden könnten.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle werden unabhängig von Geschlecht oder Alter gleich behandelt.
Jeder Tag bringt neue Eindrücke, es wird nie langweilig.
Nichts
Alles
Chef austauschen
Aufgrund des anhaltenden Personalmangels besteht ein dauerhaft hoher Arbeitsdruck, der zu einer erheblichen Überlastung der einzelnen Mitarbeitenden führt. Die Vielzahl an Aufgaben, die von einzelnen Personen bewältigt werden muss, übersteigt häufig die vorhandenen Kapazitäten. Dies führt zu zunehmendem Stress, Unzufriedenheit und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre dadurch stark belastet.
Egal wo der Name Laub fällt komme große Auge, dass Ma dort arbeitet. So ein schlechtes Image, dass man sich schämen muss habe ich noch nie erlebt.
Es wird verlangt bis spät abends zu arbeiten, teilweise auch am Wochenende. Keine Work-Life-Balance vorhanden.
Gibt’s keins
Es gibt keine Aufstiegschancen. Der Chef thront über allen.
Die Führungsetage fördert gegenseitiges anschwärzen, sodass kaum Zusammenhalt entsteht. Innerhalb der Abteilungen ist teilweise Zusammenhalt da.
Würde den Rahmen hier sprengen
Schrecklich
Termine vom Chef, bei welchen man dabei sein muss, werden nicht weitergegeben, sodass man plötzlich unvorbereitet in Termine sitzt. Keine Kommunikation zu Unternehmensstrategie, Krisen, neuen Mitarbetiern erc.
Im Branchenvergleich niedriger als die Konkurrenz
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der vielen Abteilungen, sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Es gibt Kaffee und Wasser.
Den Chef und sein Überstunden/Arbeitszeit denken.
Den Chef durch einen ersetzen der in der heutigen Zeit lebt.
Druckverhalten durch den Chef
Der Chef fordert das die Mitarbeiter die Firma an erste Stelle stellen und dafür das Privatleben aufgeben. Insbesondere zum Freitag soll der Mitarbeiter erst Nachmittags anfangen um für den Chef dann abends wenn dieser zwischen 15 oder 17 kommt greifbar ist.
Hohe Überstunden Erwartung.
Für wenig Gehalt kann man Führungskraft werden.
Man fängt an und plötzlich ist man Führungskraft.
Umwelt was ist das?
Solange die Mitarbeiter da sind geht das, aber durch die hohe Fluktuation kommen immer mal neue .
Welche ältere Kollegen bei der Fluktuation?
Schlecht. Der Chef steht an erster Stelle und sollen den Chef hinterher laufen.
Einbehalt von Überstunden bei Unternezahlung.
Überstunden Erwartungen. Teils mehr als 2 pro Tag.
Lange Arbeiteitzeit, bis Abends spät.
Privathandy soll für die Firma genutzt werden.
Unter den Kollegen top. Mit dem Chef schlecht.
Bei einigen sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten, gerade bei denen die Unterbezahlt sind. Bei anderen nicht.
das ich weg bin
erst einmal die Forderungen gegenüber seinen Mitarbeitern vorleben
Sehr schlecht - ein abarbeiten von Aufgaben ist nicht möglich
sehr schlecht im Umgang mit Mitarbeitern , Kunden und Mietinteressenten
keine
nicht vorhanden
Mitarbeiterbezogen/Abteilungsweise i.o.
nicht gewollt
"schafft Ordnung".. Lieblingsspruch des GF - nur schaut euch sein Büro an/ Papier überall, so eine schlechte Vorbildwirkung habe ich noch nicht erlebt
sehr schlecht - Kostengünstig, nicht für alle sind alle Zugänge in den einschlägigen Programmen möglich
durch die GF-Leitung wird das gegenseitige Ausspielen forciert und gewollt
durchschnittlich, jedoch zieht der GF Mahnungen/Zinsen aus Nichtzahlung von Rechnungen dem jeweiligen Mitarbeiter gnadenlos ab
Nein
knallhartes WEG/SEV/MV - Geschäft
Vorbildlich sind das Bestreben nach gutem Marketing sowie die pünktliche Zahlung des Gehalts.
Alles wird durch die allgemeine Atmosphäre überschattet, die sich aus dem Umgang mit den Mitarbeitern ergibt.
Kommunikation und Zeitmanagement sollten verbessert werden, siehe ausführliche Beschreibungen.
Meist angespannt und hektisch durch Überlastung der meisten Mitarbeiter und Unberechenbarkeit der Anweisungen. In Ausnahmefällen lockere Tage.
Die zuvor beschriebenen Zustände führen zunehmend zu einem Ruf als schwieriger Arbeitgeber und schlagen sich auch in der Arbeitsqualität des Einzelnen nieder, was zu Beschwerden führt und dem Image weiter schadet. Ein angestrebtes gutes Marketing und hohes Engagement/Sponsoring bei Veranstaltungen (vor allem im Reitsport) versucht dies auszugleichen.
Schwierig, da in den meisten Bereichen unflexible Arbeitszeiten vom späten Morgen bis zum Abend herrschen. Ein normales Leben innerhalb der Arbeitswoche ist dadurch kaum möglich, nach Feierabend bleibt einfach nichts vom Tag. Dafür gibt es die Möglichkeit halbe Urlaubstage zu nehmen. Urlaubsanträge sollten bei guter Stimmung eingereicht werden. Überstunden werden sehr kurzfristig und von den meisten Abteilungen auch häufig gefordert und können eher finanziell als zeitlich ausgeglichen werden. Auf Anrufe des Geschäftsführers während des Feierabends oder Urlaubs sollte man immer gefasst sein.
Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden, da kaum Hierarchien abgesehen von Geschäftsführer und Prokuristin. Weiterbildungen werden bei Bedarf genehmigt, die Initiative dazu muss aber meist vom Mitarbeiter selbst ausgehen.
Gehaltshöhe liegt in der eigenen Verhandlungsstärke, sonst kann man nicht viel erwarten. Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge wird angeboten. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Die meisten Unterlagen werden ausgedruckt und häufig auch mehrfach abgelegt. Der Papier- und Tintenverbrauch ist daher extrem hoch.
Im sozialen Bereich wird gelegentlich gespendet.
Variiert in den Abteilungen. Meist stehen sich die Kollegen gegenseitig bei, aber es gibt auch Konflikte, die hauptsächlich wegen der allgemein angespannten Stimmung entstehen. Vereinzelt wird auch gelästert. Durch hohe Fluktuation hat man es immer wieder mit neuen Kollegen und einem (immer kleiner werdenden) festen Kern zu tun.
Ältere Kollegen werden nicht direkt benachteiligt, Respekt oder besondere Rücksicht auf Mitarbeiter fortgeschrittenen Alters ist aber auch nicht vorhanden. Alle werden gleichermaßen angeschrien.
Allgemein unberechenbares Verhalten und wenig Struktur; immer wieder auftretende Änderungen von Anweisungen führen zu Unsicherheit der ganzen Belegschaft.
Häufig herrscht ein aggressiver, lauter Umgangston. Mangels Vertrauen zu den Angestellten muss jede Kleinigkeit mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden. Entsprechende Termine sind aber schwer zu bekommen und beginnen grundsätzlich mit massiven Verspätungen oder werden ganz verschoben, wodurch viele Vorgänge lange hängen bleiben oder Arbeitstage sich ausdehnen, ohne dass überhaupt eine Chance besteht, dies selbst zu beeinflussen. Kleinste Zwischenfälle führen zu enorm aufwendigen Vorgängen und eskalieren schnell. All das führt zu hoher Fluktuation, obwohl beim Vorgesetzten grundsätzlich ein Interesse an langfristigen Arbeitsverhältnissen vorhanden ist.
Im Normalfall gibt es aber keine hinterhältigen Tricks, eher offene Konfrontationen. Bei guter Laune herrscht außerdem gelegentlich ein lockerer Umgang. Gelegentlich ist eine gewisse Reue über das eigene Verhalten spürbar, doch es wiederholt sich trotzdem immer wieder. Das Wort "Entschuldigung" gibt es nicht.
Manche Mitarbeiter haben aus Platzmangel provisorische bzw. wechselnde Arbeitsplätze. Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement (Ergonomie etc.) sind verbesserungswürdig. Die Einrichtung der Arbeitsplätze ist aber generell zweckmäßig.
Schwieriger zwischenmenschlicher Umgang, Kommunikation häufig aggressiv oder nicht vorhanden.
Keine Benachteiligung bestimmter Gruppen feststellbar, aber es haben nicht alle Mitarbeiter einen eigenen festen Arbeitsplatz.
Die Aufgaben sind vielseitig, werden aber häufig verkompliziert. Durch Fluktuation ohne Nachfolger werden bestimmte Aufgabenfelder teils wahllos an Mitarbeiter delegiert – unabhängig von deren Qualifikation für diese Aufgaben.
So verdient kununu Geld.