15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rückblickend und im Vergleich mit anderen Arbeitgebern: nichts.
so ziemlich alles was den Arbeitsalltag begleitet.
der Geschäftsführer sollte sich mal ein Jahr Pause genehmigen, dann kann in dem Laden auch was laufen.
Grundsätzlich äußerst schlecht, wird lediglich von den Kollegen im Team angehoben. Die übermäßig hohe Fluktuation im Mitarbeiterbereich steht dem allerdings gegenüber.
nach außen recht okay, innerhalb der Branche wissen die Leute allerdings wie es hier läuft
nicht existent - Überstunden werden teilweise verordnet.
keine Chance.
Festgehalt, angekündigte Bonusgespräche zum Jahresende fanden nicht statt.
nein
vermutlich noch einer der wenigen "Pluspunkte". Der Großteil der Kollegen zeigt einen guten Zusammenhalt, was im Anbetracht der internen Zustände aber auch notwendig ist.
es gibt wenige alte Kollegen, diese werden grundsätzlich nicht anders behandelt wie der Rest der Mitarbeiter.
durch die nicht wirklich existierenden Hierarchien ist es schwer überhaupt einen Vorgesetzten zu benennen. Grundsätzlich gibt es innerhalb der Abteilungen zwar Vorgesetzte, diese sind aber meistens entweder nicht vom Fach oder haben kein Verständnis davon, was einen Vorgesetzten ausmachen sollte.
Bildschirme u. Tastatur / Maus sind am Großteil der Arbeitsplätze zumindest relativ neu, die Rechner sowie der Großteil des Inventares der Büroräume sind längst veraltet.
Kommunikation... was ist das? Was der Chef sagt, hat zu zählen - ohne Widerworte.
es werden alle gleich schlecht behandelt.
typische Verwaltungstätigkeiten im Rahmen der Immobilienbranche - nicht mehr, nicht weniger.
Ich arbeite gerne hier. Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm und der Umgang untereinander respektvoll. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – auch Punkte, die verbessert werden könnten, zum Beispiel könnten manche Abläufe noch etwas strukturierter sein. Insgesamt wird aber versucht, Lösungen zu finden und Feedback wird ernst genommen.
Besonders positiv finde ich die Zusammenarbeit im Team und dass man bei Fragen Unterstützung bekommt. Wer motiviert ist und sich einbringen möchte, hat hier gute Möglichkeiten.
Der Wechsel von Mitarbeitenden kommt gelegentlich vor. Das liegt nicht nur an der Firma, allerdings könnte eine noch sorgfältigere Vorauswahl bei Neueinstellungen hilfreich sein.
Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich vor allem bei der Terminfindung und teilweise bei der internen Organisation.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise auch mal hektisch, was aber vor allem daran liegt, dass es viel zu tun gibt. Insgesamt arbeiten die Kolleginnen und Kollegen gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig, sodass auch stressigere Phasen gut gemeistert werden.
Das Image des Unternehmens entspricht dem einer klassischen Hausverwaltung. Zuverlässigkeit, Organisation und der Kontakt zu Eigentümern und Mietern prägen den Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Wenn man einmal frei braucht oder einen Termin hat, lässt sich darüber in der Regel sprechen. Gleichzeitig gibt es feste Öffnungszeiten, sodass die Kernarbeitszeiten natürlich eingehalten werden müssen.
Weiterbildung ist möglich, wenn man selbst Initiative ergreift. Wer sich weiterentwickeln möchte und entsprechende Angebote vorschlägt, stößt in der Regel auf offene Ohren.
Das Gehalt ist grundsätzlich verhandelbar. Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, hat gute Chancen, dass dies auch bei der Vergütung berücksichtigt wird.
Das Unternehmen zeigt ein hohes Sozialbewusstsein. Es werden soziale Projekte unterstützt und Mitarbeitende haben außerdem die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Die Zusammenarbeit funktioniert unkompliziert und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle werden unabhängig von Geschlecht oder Alter gleich behandelt.
Der Vorgesetzte ist durchaus fordernd, was bei der Menge an Aufgaben auch notwendig ist. Gleichzeitig ist der Umgang fair und sachlich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt. Es gibt wöchentlich Obst und stets Kaffee und Wasser.
Die Kommunikation im Unternehmen ist überwiegend offen und direkt. Bei vielen Themen kann man sich unkompliziert austauschen. Wie überall gibt es natürlich Situationen, in denen Informationen schneller oder klarer weitergegeben werden könnten.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle werden unabhängig von Geschlecht oder Alter gleich behandelt.
Jeder Tag bringt neue Eindrücke, es wird nie langweilig.
Nichts
Alles
Chef austauschen
Aufgrund des anhaltenden Personalmangels besteht ein dauerhaft hoher Arbeitsdruck, der zu einer erheblichen Überlastung der einzelnen Mitarbeitenden führt. Die Vielzahl an Aufgaben, die von einzelnen Personen bewältigt werden muss, übersteigt häufig die vorhandenen Kapazitäten. Dies führt zu zunehmendem Stress, Unzufriedenheit und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima aus. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre dadurch stark belastet.
Egal wo der Name Laub fällt komme große Auge, dass Ma dort arbeitet. So ein schlechtes Image, dass man sich schämen muss habe ich noch nie erlebt.
Es wird verlangt bis spät abends zu arbeiten, teilweise auch am Wochenende. Keine Work-Life-Balance vorhanden.
Gibt’s keins
Es gibt keine Aufstiegschancen. Der Chef thront über allen.
Die Führungsetage fördert gegenseitiges anschwärzen, sodass kaum Zusammenhalt entsteht. Innerhalb der Abteilungen ist teilweise Zusammenhalt da.
Würde den Rahmen hier sprengen
Schrecklich
Termine vom Chef, bei welchen man dabei sein muss, werden nicht weitergegeben, sodass man plötzlich unvorbereitet in Termine sitzt. Keine Kommunikation zu Unternehmensstrategie, Krisen, neuen Mitarbetiern erc.
Im Branchenvergleich niedriger als die Konkurrenz
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der vielen Abteilungen, sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Es gibt Kaffee und Wasser.
Den Chef und sein Überstunden/Arbeitszeit denken.
Den Chef durch einen ersetzen der in der heutigen Zeit lebt.
Druckverhalten durch den Chef
Der Chef fordert das die Mitarbeiter die Firma an erste Stelle stellen und dafür das Privatleben aufgeben. Insbesondere zum Freitag soll der Mitarbeiter erst Nachmittags anfangen um für den Chef dann abends wenn dieser zwischen 15 oder 17 kommt greifbar ist.
Hohe Überstunden Erwartung.
Für wenig Gehalt kann man Führungskraft werden.
Man fängt an und plötzlich ist man Führungskraft.
Umwelt was ist das?
Solange die Mitarbeiter da sind geht das, aber durch die hohe Fluktuation kommen immer mal neue .
Welche ältere Kollegen bei der Fluktuation?
Schlecht. Der Chef steht an erster Stelle und sollen den Chef hinterher laufen.
Einbehalt von Überstunden bei Unternezahlung.
Überstunden Erwartungen. Teils mehr als 2 pro Tag.
Lange Arbeiteitzeit, bis Abends spät.
Privathandy soll für die Firma genutzt werden.
Unter den Kollegen top. Mit dem Chef schlecht.
Bei einigen sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten, gerade bei denen die Unterbezahlt sind. Bei anderen nicht.
Hatte bis dahin und danach nie wieder so einen schlechten Chef.
Einen kompetenten externen GF für die Führung des Unternehmens einstellen
Unterirdisch.
Nicht vorhanden
N.V.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt
Unberechenbar.
Mitarbeiter werden angeschrien und Stimmung ist bei Anwesenheit GF dauerhaft hochexplosiv und angespannt
Kein Diensthandy - man soll private Nummer rausgeben
Nicht vorhanden.
das ich weg bin
erst einmal die Forderungen gegenüber seinen Mitarbeitern vorleben
Sehr schlecht - ein abarbeiten von Aufgaben ist nicht möglich
sehr schlecht im Umgang mit Mitarbeitern , Kunden und Mietinteressenten
keine
nicht vorhanden
Mitarbeiterbezogen/Abteilungsweise i.o.
nicht gewollt
"schafft Ordnung".. Lieblingsspruch des GF - nur schaut euch sein Büro an/ Papier überall, so eine schlechte Vorbildwirkung habe ich noch nicht erlebt
sehr schlecht - Kostengünstig, nicht für alle sind alle Zugänge in den einschlägigen Programmen möglich
durch die GF-Leitung wird das gegenseitige Ausspielen forciert und gewollt
durchschnittlich, jedoch zieht der GF Mahnungen/Zinsen aus Nichtzahlung von Rechnungen dem jeweiligen Mitarbeiter gnadenlos ab
Nein
knallhartes WEG/SEV/MV - Geschäft
Vorbildlich sind das Bestreben nach gutem Marketing sowie die pünktliche Zahlung des Gehalts.
Alles wird durch die allgemeine Atmosphäre überschattet, die sich aus dem Umgang mit den Mitarbeitern ergibt.
Kommunikation und Zeitmanagement sollten verbessert werden, siehe ausführliche Beschreibungen.
Meist angespannt und hektisch durch Überlastung der meisten Mitarbeiter und Unberechenbarkeit der Anweisungen. In Ausnahmefällen lockere Tage.
Die zuvor beschriebenen Zustände führen zunehmend zu einem Ruf als schwieriger Arbeitgeber und schlagen sich auch in der Arbeitsqualität des Einzelnen nieder, was zu Beschwerden führt und dem Image weiter schadet. Ein angestrebtes gutes Marketing und hohes Engagement/Sponsoring bei Veranstaltungen (vor allem im Reitsport) versucht dies auszugleichen.
Schwierig, da in den meisten Bereichen unflexible Arbeitszeiten vom späten Morgen bis zum Abend herrschen. Ein normales Leben innerhalb der Arbeitswoche ist dadurch kaum möglich, nach Feierabend bleibt einfach nichts vom Tag. Dafür gibt es die Möglichkeit halbe Urlaubstage zu nehmen. Urlaubsanträge sollten bei guter Stimmung eingereicht werden. Überstunden werden sehr kurzfristig und von den meisten Abteilungen auch häufig gefordert und können eher finanziell als zeitlich ausgeglichen werden. Auf Anrufe des Geschäftsführers während des Feierabends oder Urlaubs sollte man immer gefasst sein.
Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden, da kaum Hierarchien abgesehen von Geschäftsführer und Prokuristin. Weiterbildungen werden bei Bedarf genehmigt, die Initiative dazu muss aber meist vom Mitarbeiter selbst ausgehen.
Gehaltshöhe liegt in der eigenen Verhandlungsstärke, sonst kann man nicht viel erwarten. Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge wird angeboten. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Die meisten Unterlagen werden ausgedruckt und häufig auch mehrfach abgelegt. Der Papier- und Tintenverbrauch ist daher extrem hoch.
Im sozialen Bereich wird gelegentlich gespendet.
Variiert in den Abteilungen. Meist stehen sich die Kollegen gegenseitig bei, aber es gibt auch Konflikte, die hauptsächlich wegen der allgemein angespannten Stimmung entstehen. Vereinzelt wird auch gelästert. Durch hohe Fluktuation hat man es immer wieder mit neuen Kollegen und einem (immer kleiner werdenden) festen Kern zu tun.
Ältere Kollegen werden nicht direkt benachteiligt, Respekt oder besondere Rücksicht auf Mitarbeiter fortgeschrittenen Alters ist aber auch nicht vorhanden. Alle werden gleichermaßen angeschrien.
Allgemein unberechenbares Verhalten und wenig Struktur; immer wieder auftretende Änderungen von Anweisungen führen zu Unsicherheit der ganzen Belegschaft.
Häufig herrscht ein aggressiver, lauter Umgangston. Mangels Vertrauen zu den Angestellten muss jede Kleinigkeit mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden. Entsprechende Termine sind aber schwer zu bekommen und beginnen grundsätzlich mit massiven Verspätungen oder werden ganz verschoben, wodurch viele Vorgänge lange hängen bleiben oder Arbeitstage sich ausdehnen, ohne dass überhaupt eine Chance besteht, dies selbst zu beeinflussen. Kleinste Zwischenfälle führen zu enorm aufwendigen Vorgängen und eskalieren schnell. All das führt zu hoher Fluktuation, obwohl beim Vorgesetzten grundsätzlich ein Interesse an langfristigen Arbeitsverhältnissen vorhanden ist.
Im Normalfall gibt es aber keine hinterhältigen Tricks, eher offene Konfrontationen. Bei guter Laune herrscht außerdem gelegentlich ein lockerer Umgang. Gelegentlich ist eine gewisse Reue über das eigene Verhalten spürbar, doch es wiederholt sich trotzdem immer wieder. Das Wort "Entschuldigung" gibt es nicht.
Manche Mitarbeiter haben aus Platzmangel provisorische bzw. wechselnde Arbeitsplätze. Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement (Ergonomie etc.) sind verbesserungswürdig. Die Einrichtung der Arbeitsplätze ist aber generell zweckmäßig.
Schwieriger zwischenmenschlicher Umgang, Kommunikation häufig aggressiv oder nicht vorhanden.
Keine Benachteiligung bestimmter Gruppen feststellbar, aber es haben nicht alle Mitarbeiter einen eigenen festen Arbeitsplatz.
Die Aufgaben sind vielseitig, werden aber häufig verkompliziert. Durch Fluktuation ohne Nachfolger werden bestimmte Aufgabenfelder teils wahllos an Mitarbeiter delegiert – unabhängig von deren Qualifikation für diese Aufgaben.
• Die wertschätzende Kommunikation.
• Die Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen.
• Die gute Kommunikation mit der Chefetage.
• Die Arbeitszeiten.
Nichts.
Ein Arbeitgeber bei dem Wertschätzung weit oben steht. Das Klima ist toll, ich bin motiviert und arbeite sehr gern für dieses Unternehmen.
Ich bin mit meinen Arbeitszeiten sehr zufrieden. Eine klare Kommunikation der eigenen Grenzen ist ausschlaggebend für eine gute Work-Life-Balance, dafür ist jeder selbst verantwortlich.
Ich bin erstaunt über die gute Kommunikation mit der Chefetage. Bei Entscheidungen wird man einbezogen. Man kann sich jederzeit einbringen und zu Lösungen beitragen.
Die Kommunikation ist sehr gut und wertschätzend. Die Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen ist überdurchschnittlich gut. Informationen bekommt man schnell und ausführlich.
Ich bin mit meiner Bezahlung zufrieden.
In diesem Unternehmend hat man definitiv Entwicklungspotenzial. Es gibt interessante Herausforderungen.
Der Wille etwas zu ändern ist da. Jeder Prozess wird sehr durchdacht, was natürlich auch Zeit in Anspruch nimmt.
Um bestimmte Prozesse zu vereinfachen ist Vertrauen in die Mitarbeiter wichtig. Die Mitarbeiter sind das Herz der Firma - dies sollte der Geschäftsleitung immer vor Augen geführt werden.
Es gibt die Motivation Dinge zu ändern und Prozesse konstruktiv zu verbessern. Natürlich dauert das seine Zeit und ist ein langwieriger Prozess - aber gut durchdachte Lösungen sind oft mehr wert, als ein Schnellschuss. Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht das hohe Arbeitspensum erfolgreich zu meistern und tragen gleichzeitig zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Auf Grund personeller Engpässe und leider verpasster Digitalisierung/teilweise fehlende Strukturen in den letzten Jahren, gibt es einige internen Probleme, die auch nach außen getragen wurden bzw. sich direkt auf unsere Kunden ausgewirkt haben. Das ist nicht schön - aber der Veränderungsprozess ist angeschoben und nun werden sich hoffentlich Stück für Stück einige Dinge wieder ins Positive wenden. Der Personalmangel ist aber auch in unserer Branche sehr präsent und hat nun leider direkte Auswirkungen auf die Qualität der Leistung gegenüber unseren Kunden und somit auch auf unser Image als professioneller Dienstleister.
Ist abhängig von der jeweiligen Abteilung/Arbeitsstelle im Unternehmen. Der Arbeitgeber ermöglicht Home-Office bei den Positionen, wo es auch problemlos umsetzbar ist.
Meine Weiterbildungswünsche werden ohne Probleme umgesetzt. Die Initiative dafür muss oft der Mitarbeiter ergreifen, was ich aber nicht für schlimm empfinde. Schließlich ist jeder für sich und seine Arbeitsweise selbst verantwortlich.
In einem inhabergeführten Unternehmen in dieser Größe sind logischerweise die Aufstiegschancen begrenzt. Das weiß man aber im Vorhinein. Dennoch sind Leitungspositionen in den einzelnen Abteilungen vorhanden.
Es gibt einen guten Zusammenhalt - auch in stressigen Situationen wird jedem Kollege geholfen. Den jährlichen Mitarbeiter Wandertag und das gemeinsame Weihnachtsessen finde ich sehr positiv und auch wichtig.
Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen wird Stück für Stück umgesetzt. Konkrete Wünsche/Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden von der Geschäftsleitung angenommen und je nach Machbarkeit umgesetzt.
Ich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden. Technische Probleme werden meist kurzfristig behoben. Der Stand der Technik (PC, Bildschirm, Telefonanlage) wird nach und nach erneuert. Hier gilt: wer etwas haben möchte, muss fragen.
Hier gibt es durchaus Potenzial nach oben. Leider mangelt es oft an Zeit.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden - schließlich habe ich es auch verhandelt. Der Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt. Eine Betrieblich Altersvorsorge ist möglich und kann individuell besprochen werden. Auch hier gilt: wer nicht fragt/verhandelt, bekommt auch nicht mehr. Die Initiative muss der Mitarbeiter ergreifen.
Ich habe ein super spannendes Aufgabengebiet, was sehr vielfältig und anspruchsvoll ist. Dank Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich hier mein Wissen vertiefen.
Fehlende Strukturen, zu viel Papier, teilweise sehr umständliche und schwer nachvollziehbare Abläufe
Flexible Arbeitszeiten, mehr Möglichkeiten für HomeOffice; Vertrauen in die Mitarbeiter
Leider hält der Vorgesetzten nicht viel davon, wenn die Kollegen sich untereinander verstehen.
Naja...gelegentlich HomeOffice funktioniert schon mal.
Das Problem ist, dass ständig Mitarbeiter kommen und gehen. Da kann man nur bedingt von Zusammenhalt sprechen.
Äußerst schwierig. Termine werden nicht eingehalten, viele Verspätungen, nicht planbar.
Auch hier: unter den Kollegen ist alles gut. Mit dem Vorgesetzten etwas schwierig.
So verdient kununu Geld.