49 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts wirklich, deswegen bin ich auch gegangen und hab es nicht bereut
Die Art und Weise, wie das Unternehmen runtergewirtschaftet wird und wie man mit langjährigen treuen und aber auch neuen motivierten Mitarbeitern umgeht!
Ändert eure Strategie und lasst euch von Profis beraten und handelt auch entsprechend. Es hat schon seine Berechtigung.
Man hat das Gefühl vermittelt bekommen, man soll lieber gehen, egal wie man das macht
Man arbeitet dran, nach außen wirkt es
Zu gering
Greenwashing bzw. nur auf dem Papier und im Marketing
Immer noch gut gewesen
Aussortierung
Sie wissen nicht, was sie tun! Missmanagement ohne Ende. Man rät ihnen, was gut wäre - sie machen das Gegenteil - ihnen ist nicht zu helfen!
Die Führungsebene meint, sie ist ehrlich und offen. Aber das sind sie nicht.
Das Feedback von Mitarbeitern aus verschiedenen Workshops findet Gehör. Die Strategie wurde noch mal nachgeschärft bzw. für mich plausibel angepasst und kürzlich bei einem Mitarbeiter-Frühstück vorgestellt. Der Zusammenhalt und alte Spirit kehren zurück
Aktuell sehe ich vor allen Dingen großen Einsatz an allen Stellen. Einiges benötigt Zeit. Wenn der eingeschlagene Weg so konsequent weiterverfolgt wird, habe ich aktuell nichts zu meckern ...
Noch mehr Vollgas und Blick nach vorn. Sportprogramm wieder aufnehmen
Nachdem ich mich - gewechselt in einen neuen Bereich - erst einmal neu sortieren musste, bin ich jetzt optimistisch. Mein neues Umfeld gefällt mir. Es kehrt Ruhe ein, die Stimmung wird merklich entspannter
hat leider etwas gelitten aufgrund der schwierigen Situation der letzten Jahre (Insolvenzen Kunden, Abbau)
sicherlich unterschiedlich zu bewerten, je nach Möglichkeiten im Einsatzbereit. Im Vergleich mit Freunden in anderen Unternehmen, nehme ich aber eine große Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen, Beginn/Ende, mobilem Arbeiten etc. wahr.
aktuell läuft eine breite KI-Offensive
Schade, dass das interne Sportprogramm eingestellt wurde
naturnaher Garten, verschiedene Projekte an den Offshore-Standorten. Finde ich gut, da der Hebel da groß ist
nimmt wieder zu, wir wachsen wieder mehr zusammen.
scheint für mich ok
Die Führungskräfte sind sehr bemüht, transparent und auf Augenhöhe zu kommunizieren
Aktuell in einigen Bereichen nicht perfekt, da Zwischenlösungen - aber die Umbaupläne hören sich sehr gut an
ich finde, seit einigen Wochen sehr transparent und nahbar, die GF informiert jede Woche per Mail und Formate wie das Strategie-Frühstück sowie der GF-Dialog in den Teams sind umfassend und ehrlich.
grundsätzlich ja. Es gab aber schon eine bessere Frauen-Quote im Management
KI verändert jetzt schon einiges. Es gab Schulungen und für alle Zugang zu diversen KI-Tools
Inzwischen nichts mehr. Die angepriesenen Perspektiven und Förderungen bleiben aus und daher tritt jeder nur auf einer Stelle,
Nicht einmal das Gehalt ist redenswert.
Alles neu überdenken?
Unter Kollegen in der eigenen Abteilung ist die Atmosphäre gut. Die Arbeit ist aber sehr eintönig und nicht besonders herausfordernd.
Angeblich ganz gut.Davon merkt man aber nicht so viel.
Schwierig. Freizeit nur unter Vorbehalt. Urlaub und Überstundenausgleich wird oft erst auf dem letzten Drücker freigegeben. Oft werden Fragen nsehr spät beantwortet.
Habe davon nichts erfahren. Es wird intern über enen Talentscout geschrieben, es gibt aber keinen. Auch als ich nachfragte, hieß es, dass es keine Weiterbildungen gibt. Es gibt zwar interne Stellenausschreibungen, aber auch dafür werden externe "Fachkräfte" bevorzugt. Auch wenn man sein Interesse für eine andere Abteilung oder Stelle äußert findet das kein Gehör.
Schlecht bezahlt und keine wirklichen Karrierechancen vorhanden. Auch Gehaltserhöhungen werden nur Lieblingen gewährt. Der Normalp bekommt immer nur die Mitteilung, dass es gerade finanziell undgünstig ist oder gerade dunkle Wolken am Aufziehen sind.
Alles nur auf dem Paoier und fürs Marketing.
Ganz gut.
Kollegen mit Arbeitserfahrung werden wie kleine Kinder behandelt und nicht wertgeschätzt.
Top down Mentalität. Es heißt flache Hierarchien - in der Realität sieht es anders aus und Positionen werden gerne ausgespielt.
Großraumbüros sehr klinisch und laut.
Praktisch nicht vorhanden. Unter den Kollegen ganz gut. Teamleiter und Geschäftsführung halten oft Versprechen nicht. Oft werden Fragen nicht oder sehr spät beantwortet.
Davon merke ich nichts.
Überhaupt nicht. Hier werden nur alte Sachen immer wieder neu aufgelegt. Für alles gibt es Standard-Workflows.
Keine Wertschätzung
Meistens ein sehr entspanntes Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Leitenden Organen und dem Arbeitnehmer. Die Planung scheint oft undurchdacht zu sein. Es wird oft an alten Werten festgehalten, anstatt dem Neuen eine Chance zu geben.
Aktuell durch die Umstrukturierung und Entlassungen angespannt.
Sofern keine wichtigen Arbeiten anliegen soweit ganz gut. Das Gehalt ist mager.
Hier wird getan was möglich ist.
Nicht vorhanden. Es wird zwar die Möglichkeit geboten, sich intern zu bewerben, was aber lediglich eine andere Position ist, in der jemand in das kalte Wasser geworfen wird. Keine Chance auf mehr Gehalt oder eine Umschulung.
Äußerst kollegial in den Teams. Unter den Abteilungen ein Konkurrenzkampf.
Bieten Gespräche an und nehmen sich Zeit dafür, aber die Kommunikation ist nicht besonders transparent. An der Umsetzung hakt es auch oft oder Versprechen werden vergessen.
Die technische Ausstattung ist ganz gut. Die Großraumbüros sind weniger attraktiv und teilweise laut.
Findet teilweise nicht statt und man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt. Unter Kollegen ganz gut.
Sehr mager.
Leider nur Fleißarbeit.
im Moment fällt es mir schwer hier überhaupt etwas zu schreiben, die Kollegen untereinander sind eine tolle Einheit.
man weiß einfach nicht mehr wem man etwas glauben kann, da wurde so oft die Ausrichtung verändert, dass niemand mehr weiß in welche Richtung es gehen soll. Ein Bereich soll kpl. aufgelöst werden und hier geht man mit den verdienten Mitarbeiten unterirdisch um, das hat niemand verdient. Von vielen freigestellten Kollegen hat man gehört wie die Gespräche geführt wurden, ich will nicht näher darauf eingehen. Mein Tipp: Habt Respekt vor den Menschen, die Euch jahrelang blind unterstützt haben, sucht sorgfältig Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen aus bevor Ihr sie auf eine Führungs-Position setzt, die Person sollte auch in der Lage sein Menschen führen zu können.
sucht doch mal Kollegen aus, die einen Bereich führen, die auch fachlich wissen worauf es ankommt und die mit Menschen umgehen können. Es gibt so viel Potenzial in den Reihen, was einfach nicht gesehen wird
aufgrund der Entlassungswellen liegen die Nerven blank
es war mal mit der beste Arbeitgeber am Ort. Wenn man es mit Fußball vergleichen will ist das Unternehmen abgestiegen
kpl. aus dem Gleichgewicht geraten
das finde ich am schlimmsten, ein Teil der Vorgesetzten hat keine Ahnung und die wollen dann den hochqualifizierten Kollegen erklären wie der Job funktioniert, unfassbar. Zudem wird nicht ansatzweise darauf geachtet ob die Vorgesetzten in der Lage sind Menschen führen zu können. Unter solchen Führungskräften kann man nicht arbeiten
unterirdische Gehälter, kein Inflationsausgleich, es gibt keine Tarifverträge
Umweltaspekte werden sicherlich berücksichtigt, Sozialbewusstsein sehe ich nicht
die Kollegen untereinander sind super, leider werden es immer weniger
die werden gerade zum Großteil vor Entscheidungen gestellt, gehen oder einen Job übernehmen in dem sich nicht jeder wohlfühlt
kann man nicht ernst nehmen, da werden Zusagen getroffen, die anschl. wieder von der Geschäftsführung abgeschmettert werden, warum hat man dann solche Positionen geschaffen, wenn die eh nicht entscheiden dürfen
kann man nicht meckern, geht aber noch besser
Entscheidungen werden getroffen um sie wieder zu revidieren
teilweise ja, meistens aber immer das gleiche
Kollegen sind stets hilfsbereit und freundlich gewesen. Ausstattung für den Arbeitsplatz (Schreibtische, Laptop & Bildschirme) waren gut.
Die Geschäftsführung wirkt überfordert angesichts der aktuellen Herausforderungen, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist. Trotz mehrerer Entlassungswellen in den letzten Jahren gelingt es der Geschäftsführung nicht, das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Entscheidungen erscheinen oft sprunghaft und werden intern unzureichend kommuniziert, was auf eine mangelnde Bewältigungskompetenz hindeutet.
Die nach außen kommunizierten Werte werden intern nicht konsequent gelebt und der Umgang mit Mitarbeitenden seitens der Führungskräfte und der Geschäftsführung ist verbesserungswürdig. Langjährige Mitarbeitende werden ohne angemessene Wertschätzung verabschiedet, was die Stimmung im Unternehmen stark belastet.
Die Aufgaben ausscheidender Mitarbeitender werden häufig gar nicht oder nur unzureichend übergeben, wodurch erhebliche Lücken entstehen. Ein erheblicher Teil der Verantwortung wird auf Auszubildende übertragen, die oftmals überlastet sind.
In der aktuellen Situation ist das Unternehmen als Arbeitgeber leider nicht zu empfehlen.
Interne Kommunikation zwischen Führungskräften/Geschäftsführung und Mitarbeitern ist ausbaufähig. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen führen zu schlechter Stimmung bei den Mitarbeitern.
nur noch die Kollegen, das sind so wunderbare Menschen, die haben das alles nicht verdient was da gerade passiert
das Management, viel zu jung, viel zu unerfahren, mit Excel kann man kein Unternehmen leiten, es gibt keinen mehr, zu dem man aufschauen kann. Zudem gibt niemand der Entscheider Fehler zu, die jeder sieht, alle reden darüber nur sie selber merken es nicht
in einem relativ kurzen Zeitraum wurde alles umstrukturiert, dann wieder zurückumstrukturiert und dann noch mal wieder anders umstrukturiert. Problem dabei, keiner, auch die Unternehmensleitung, weiß mehr wo die Reise hingehen soll. Stellt Euch wieder auf wie es mal war, da war man noch erfolgreich
war mal bei 5 Sterne, mittlerweile haben alle Angst
War sicher mal 5 Sterne, mittlerweile weiß jeder was da los ist
das Unternehmen macht die Leute kaputt
während der Laden den Bach runter geht passt man wenigstens auf, dass man mit die Umwelt im Blick hatte
die Kollegen sind das Beste, die arbeiten in ihrer eigenen Welt
die werden gerade aussortiert bzw. wurden sie so lange bearbeitet bis sie selber gehen
das sind alles Leute, die nicht gelernt haben mit Menschen umzugehen und Menschen zu führen
keine persönlichen Gespräche
Laudert ist bekannt dafür geringe Kosten Gehälter zu zahlen, jetzt in den Gesprächen mit neuen Arbeitgebern bin ich fast umgefallen als ich hörte, was andere Unternehmen bezahlen
ich glaube es gibt mehr Frauen als Männer bei Laudert
und täglich grüßt das Murmeltier
Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander.
Innerhalb weniger Jahre ist Chaos ausgebrochen. Viele erhalten neue Aufgaben und sinnvolle Verbindungen zu den Kunden werden kontraproduktiv umgelegt. Dabei wurde vergessen, dass dies auch Spuren bei den Mitarbeitern hinterlässt, die nicht durch ein # gelöst werden können.
Laudert sollte sich wieder bewusst machen, in welchen Zeiten es an stabiler Größe hinzugewonnen hat. Die Geschäftsleitung tut gut daran, die Verbindung zu den Mitarbeitern zu stärken und selbst den Kontakt zu suchen.
Aufgrund des Durcheinanders der vergangenen Jahre ist es schwer geworden von Kontinuität zu reden. Das Erreichen der Meldequoten war wichtiger als das tägliche Gespräch der Kollegen, bei dem sich häufig wieder zusammengerauft wurde. Es fühlte sich zum Schluss manchmal an wie bei einer Behörde.
Der Name hat nach außen vielleicht noch Strahlkraft. Allerdings ist dieses intern verloren gegangen.
Home-Office ist möglich und wird, je nach Abteilung, auch rege genutzt.
Es gab schon Sprachkurse. Interne Kurse sind häufig den Mitarbeitern mit externen Kontakten vorbehalten. Wer nur im Büro sitzt, muss sich selbst darum kümmern.
Diese sind unter dem Durchschnitt im Vergleich zu den regionalen Unternehmen.
Das Unternehmen ist engagiert und es gibt durchaus gute Ergebnisse.
Dieser war gut, obwohl langjährige Wegbegleiter leider immer häufiger dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben.
Licht und Schatten: Einige beherrschen ihr Handwerk und haben bessere Posten verdient, andere sollten es besser bleiben lassen.
Die Systeme sind meistens aktuell und bei Bedarf erfolgt Ersatz. Es gibt Büros mit besseren und schlechteren Bedingungen, was die Lautstärke angeht. Der Garten wurde neu aufbereitet und ist schön geworden.
Es gibt einen Newsletter der GL, den ich lobe. Allerdings waren andere Sitzungen von Abteilungs- oder Teamleitern total daneben.
Es wurde bzw. wird mehr und mehr geschoben und versucht, die Lücken zu füllen, was die zugeteilte Arbeit nicht wirklich interessanter macht.
Ganz klar das Kollegium. Der Zusammenhalt und die Atmosphäre zwischen den Kollegen .
Überstunden werden verlangt, sind ganz normal, es wird viel mit Druck und Angstmacherei gearbeitet, Versprechen von Vorgesetzten Mitarbeitern ggü. werden nicht gehalten nach dem Motto „Was interessiert mich meine Aussage von gestern“, es wird oft deutlich gemacht, dass man ersetzbar ist.
Dieses Vorgesetzenverhalten war der Hauptgrund für mich das Unternehmen Ende 2022 zu verlassen.
Perspektiven bieten, z.B. Weiterbildungen bezahlen und ermöglichen, alle Standorte gleichwertig behandeln
So verdient kununu Geld.