50 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitstag ist grundsätzlich immer schnell rumgegangen, innerhalb mancher Teams hatte man viel Spaß und z.T. Auch tolle Kollegen
Mitarbeiter und ihre Arbeit angemessen behandeln, wertschätzen und dementsprechend entlohnen. Missmanagement in der Führungsetage und Arbeitsbedigungen verbessern
Innerhalb mancher Teams nett und man hat Spaß miteinander, grundsätzlich herrscht aber leider auch eine Zweiklassen Gesellschafft, Neid und Missgunst und Kontrolle von oben als auch Lästereien sind an der Tagesordnung. Zu Viel Druck und schlechte Arbeitsbedingungen führten vermehrt zu Krankheitsausfällen um irgendwie zu versuchen ein Zeichen nach oben zu geben.
Auch nicht mehr das was es mal war
Leider auch hier je nach Position deutliche Unterschiede spürbar und es wird mit zweierlei Maß gemessen. An sich wurden beispielsweise Urlaubswünsche, spontane freie Tage, Arzttermine o.ä. Immer versucht zu ermöglichen
Auch hier nur wenigen vorbehalten, die meisten werden klein gehalten.
Zu gering und wenig bis kein Verhandlungsspielraum für gehaltsanpassungen in den vergangenen Jahren
Z.T. gut
Z.T. leider nicht sehr Professionell. Befreundete Mitarbeiter werden deutlich bevorzugt und es wird versucht, andere Mitarbeiter klein zu halten und Lästereien bis hin zu Mobbing leider die Wirklichkeit. Das Image der Zweiklassen Gesellschaft wird bis an den Kunden herangetragen.
Es wurde nach mehrmaligem Bitten zumindest versucht etwas zu ändern, aber auch hier betrifft es nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen. Die Räumlichkeiten sind im Sommer deutlich zu warm / keine Klimaanlage und die Luftzirkulation bzw. der Sauerstoff ist nicht vorhanden. Jobs die eigentlich kreativ sein sollten, werden durch permanent wachsenden Druck zu eintöniger Fließbandarbeit. Zudem kommen leider fast tägliche Technikprobleme, die die Arbeit aufhalten, zu Überstunden führen und für die es keinen Ansprechpartner vor Ort gibt.
Führungskräfte kommunizieren leider sehr wenig bis gar nicht. Ob und wann beispielsweise Kunden vor Ort sind war teilweise eine Überraschung. Z.T. hatte man das Gefühl, dass wichtige Informationen und Abläufe Teams und Mitarbeitern extra vorenthalten wurden, um am Ende selbst vor Kunden besser dazustehen.
Diese sind auch nur wenigen Vorbehalten. Ansonsten sehr eintönig und Fließbandarbeit.
Nichts wirklich, deswegen bin ich auch gegangen und hab es nicht bereut
Die Art und Weise, wie das Unternehmen runtergewirtschaftet wird und wie man mit langjährigen treuen und aber auch neuen motivierten Mitarbeitern umgeht!
Ändert eure Strategie und lasst euch von Profis beraten und handelt auch entsprechend. Es hat schon seine Berechtigung.
Man hat das Gefühl vermittelt bekommen, man soll lieber gehen, egal wie man das macht
Man arbeitet dran, nach außen wirkt es
Zu gering
Greenwashing bzw. nur auf dem Papier und im Marketing
Immer noch gut gewesen
Aussortierung
Sie wissen nicht, was sie tun! Missmanagement ohne Ende. Man rät ihnen, was gut wäre - sie machen das Gegenteil - ihnen ist nicht zu helfen!
Die Führungsebene meint, sie ist ehrlich und offen. Aber das sind sie nicht.
Das Feedback von Mitarbeitern aus verschiedenen Workshops findet Gehör. Die Strategie wurde noch mal nachgeschärft bzw. für mich plausibel angepasst und kürzlich bei einem Mitarbeiter-Frühstück vorgestellt. Der Zusammenhalt und alte Spirit kehren zurück
Aktuell sehe ich vor allen Dingen großen Einsatz an allen Stellen. Einiges benötigt Zeit. Wenn der eingeschlagene Weg so konsequent weiterverfolgt wird, habe ich aktuell nichts zu meckern ...
Noch mehr Vollgas und Blick nach vorn. Sportprogramm wieder aufnehmen
Nachdem ich mich - gewechselt in einen neuen Bereich - erst einmal neu sortieren musste, bin ich jetzt optimistisch. Mein neues Umfeld gefällt mir. Es kehrt Ruhe ein, die Stimmung wird merklich entspannter
hat leider etwas gelitten aufgrund der schwierigen Situation der letzten Jahre (Insolvenzen Kunden, Abbau)
sicherlich unterschiedlich zu bewerten, je nach Möglichkeiten im Einsatzbereit. Im Vergleich mit Freunden in anderen Unternehmen, nehme ich aber eine große Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen, Beginn/Ende, mobilem Arbeiten etc. wahr.
aktuell läuft eine breite KI-Offensive
Schade, dass das interne Sportprogramm eingestellt wurde
naturnaher Garten, verschiedene Projekte an den Offshore-Standorten. Finde ich gut, da der Hebel da groß ist
nimmt wieder zu, wir wachsen wieder mehr zusammen.
scheint für mich ok
Die Führungskräfte sind sehr bemüht, transparent und auf Augenhöhe zu kommunizieren
Aktuell in einigen Bereichen nicht perfekt, da Zwischenlösungen - aber die Umbaupläne hören sich sehr gut an
ich finde, seit einigen Wochen sehr transparent und nahbar, die GF informiert jede Woche per Mail und Formate wie das Strategie-Frühstück sowie der GF-Dialog in den Teams sind umfassend und ehrlich.
grundsätzlich ja. Es gab aber schon eine bessere Frauen-Quote im Management
KI verändert jetzt schon einiges. Es gab Schulungen und für alle Zugang zu diversen KI-Tools
Inzwischen nichts mehr. Die angepriesenen Perspektiven und Förderungen bleiben aus und daher tritt jeder nur auf einer Stelle,
Nicht einmal das Gehalt ist redenswert.
Alles neu überdenken?
Unter Kollegen in der eigenen Abteilung ist die Atmosphäre gut. Die Arbeit ist aber sehr eintönig und nicht besonders herausfordernd.
Angeblich ganz gut.Davon merkt man aber nicht so viel.
Schwierig. Freizeit nur unter Vorbehalt. Urlaub und Überstundenausgleich wird oft erst auf dem letzten Drücker freigegeben. Oft werden Fragen nsehr spät beantwortet.
Habe davon nichts erfahren. Es wird intern über enen Talentscout geschrieben, es gibt aber keinen. Auch als ich nachfragte, hieß es, dass es keine Weiterbildungen gibt. Es gibt zwar interne Stellenausschreibungen, aber auch dafür werden externe "Fachkräfte" bevorzugt. Auch wenn man sein Interesse für eine andere Abteilung oder Stelle äußert findet das kein Gehör.
Schlecht bezahlt und keine wirklichen Karrierechancen vorhanden. Auch Gehaltserhöhungen werden nur Lieblingen gewährt. Der Normalp bekommt immer nur die Mitteilung, dass es gerade finanziell undgünstig ist oder gerade dunkle Wolken am Aufziehen sind.
Alles nur auf dem Paoier und fürs Marketing.
Ganz gut.
Kollegen mit Arbeitserfahrung werden wie kleine Kinder behandelt und nicht wertgeschätzt.
Top down Mentalität. Es heißt flache Hierarchien - in der Realität sieht es anders aus und Positionen werden gerne ausgespielt.
Großraumbüros sehr klinisch und laut.
Praktisch nicht vorhanden. Unter den Kollegen ganz gut. Teamleiter und Geschäftsführung halten oft Versprechen nicht. Oft werden Fragen nicht oder sehr spät beantwortet.
Davon merke ich nichts.
Überhaupt nicht. Hier werden nur alte Sachen immer wieder neu aufgelegt. Für alles gibt es Standard-Workflows.
Meistens ein sehr entspanntes Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Leitenden Organen und dem Arbeitnehmer. Die Planung scheint oft undurchdacht zu sein. Es wird oft an alten Werten festgehalten, anstatt dem Neuen eine Chance zu geben.
Aktuell durch die Umstrukturierung und Entlassungen angespannt.
Sofern keine wichtigen Arbeiten anliegen soweit ganz gut. Das Gehalt ist mager.
Hier wird getan was möglich ist.
Nicht vorhanden. Es wird zwar die Möglichkeit geboten, sich intern zu bewerben, was aber lediglich eine andere Position ist, in der jemand in das kalte Wasser geworfen wird. Keine Chance auf mehr Gehalt oder eine Umschulung.
Äußerst kollegial in den Teams. Unter den Abteilungen ein Konkurrenzkampf.
Bieten Gespräche an und nehmen sich Zeit dafür, aber die Kommunikation ist nicht besonders transparent. An der Umsetzung hakt es auch oft oder Versprechen werden vergessen.
Die technische Ausstattung ist ganz gut. Die Großraumbüros sind weniger attraktiv und teilweise laut.
Findet teilweise nicht statt und man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt. Unter Kollegen ganz gut.
Sehr mager.
Leider nur Fleißarbeit.
im Moment fällt es mir schwer hier überhaupt etwas zu schreiben, die Kollegen untereinander sind eine tolle Einheit.
man weiß einfach nicht mehr wem man etwas glauben kann, da wurde so oft die Ausrichtung verändert, dass niemand mehr weiß in welche Richtung es gehen soll. Ein Bereich soll kpl. aufgelöst werden und hier geht man mit den verdienten Mitarbeiten unterirdisch um, das hat niemand verdient. Von vielen freigestellten Kollegen hat man gehört wie die Gespräche geführt wurden, ich will nicht näher darauf eingehen. Mein Tipp: Habt Respekt vor den Menschen, die Euch jahrelang blind unterstützt haben, sucht sorgfältig Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen aus bevor Ihr sie auf eine Führungs-Position setzt, die Person sollte auch in der Lage sein Menschen führen zu können.
sucht doch mal Kollegen aus, die einen Bereich führen, die auch fachlich wissen worauf es ankommt und die mit Menschen umgehen können. Es gibt so viel Potenzial in den Reihen, was einfach nicht gesehen wird
aufgrund der Entlassungswellen liegen die Nerven blank
es war mal mit der beste Arbeitgeber am Ort. Wenn man es mit Fußball vergleichen will ist das Unternehmen abgestiegen
kpl. aus dem Gleichgewicht geraten
das finde ich am schlimmsten, ein Teil der Vorgesetzten hat keine Ahnung und die wollen dann den hochqualifizierten Kollegen erklären wie der Job funktioniert, unfassbar. Zudem wird nicht ansatzweise darauf geachtet ob die Vorgesetzten in der Lage sind Menschen führen zu können. Unter solchen Führungskräften kann man nicht arbeiten
unterirdische Gehälter, kein Inflationsausgleich, es gibt keine Tarifverträge
Umweltaspekte werden sicherlich berücksichtigt, Sozialbewusstsein sehe ich nicht
die Kollegen untereinander sind super, leider werden es immer weniger
die werden gerade zum Großteil vor Entscheidungen gestellt, gehen oder einen Job übernehmen in dem sich nicht jeder wohlfühlt
kann man nicht ernst nehmen, da werden Zusagen getroffen, die anschl. wieder von der Geschäftsführung abgeschmettert werden, warum hat man dann solche Positionen geschaffen, wenn die eh nicht entscheiden dürfen
kann man nicht meckern, geht aber noch besser
Entscheidungen werden getroffen um sie wieder zu revidieren
teilweise ja, meistens aber immer das gleiche
nur noch die Kollegen, das sind so wunderbare Menschen, die haben das alles nicht verdient was da gerade passiert
das Management, viel zu jung, viel zu unerfahren, mit Excel kann man kein Unternehmen leiten, es gibt keinen mehr, zu dem man aufschauen kann. Zudem gibt niemand der Entscheider Fehler zu, die jeder sieht, alle reden darüber nur sie selber merken es nicht
in einem relativ kurzen Zeitraum wurde alles umstrukturiert, dann wieder zurückumstrukturiert und dann noch mal wieder anders umstrukturiert. Problem dabei, keiner, auch die Unternehmensleitung, weiß mehr wo die Reise hingehen soll. Stellt Euch wieder auf wie es mal war, da war man noch erfolgreich
war mal bei 5 Sterne, mittlerweile haben alle Angst
War sicher mal 5 Sterne, mittlerweile weiß jeder was da los ist
das Unternehmen macht die Leute kaputt
während der Laden den Bach runter geht passt man wenigstens auf, dass man mit die Umwelt im Blick hatte
die Kollegen sind das Beste, die arbeiten in ihrer eigenen Welt
die werden gerade aussortiert bzw. wurden sie so lange bearbeitet bis sie selber gehen
das sind alles Leute, die nicht gelernt haben mit Menschen umzugehen und Menschen zu führen
keine persönlichen Gespräche
Laudert ist bekannt dafür geringe Kosten Gehälter zu zahlen, jetzt in den Gesprächen mit neuen Arbeitgebern bin ich fast umgefallen als ich hörte, was andere Unternehmen bezahlen
ich glaube es gibt mehr Frauen als Männer bei Laudert
und täglich grüßt das Murmeltier
Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander.
Innerhalb weniger Jahre ist Chaos ausgebrochen. Viele erhalten neue Aufgaben und sinnvolle Verbindungen zu den Kunden werden kontraproduktiv umgelegt. Dabei wurde vergessen, dass dies auch Spuren bei den Mitarbeitern hinterlässt, die nicht durch ein # gelöst werden können.
Laudert sollte sich wieder bewusst machen, in welchen Zeiten es an stabiler Größe hinzugewonnen hat. Die Geschäftsleitung tut gut daran, die Verbindung zu den Mitarbeitern zu stärken und selbst den Kontakt zu suchen.
Aufgrund des Durcheinanders der vergangenen Jahre ist es schwer geworden von Kontinuität zu reden. Das Erreichen der Meldequoten war wichtiger als das tägliche Gespräch der Kollegen, bei dem sich häufig wieder zusammengerauft wurde. Es fühlte sich zum Schluss manchmal an wie bei einer Behörde.
Der Name hat nach außen vielleicht noch Strahlkraft. Allerdings ist dieses intern verloren gegangen.
Home-Office ist möglich und wird, je nach Abteilung, auch rege genutzt.
Es gab schon Sprachkurse. Interne Kurse sind häufig den Mitarbeitern mit externen Kontakten vorbehalten. Wer nur im Büro sitzt, muss sich selbst darum kümmern.
Diese sind unter dem Durchschnitt im Vergleich zu den regionalen Unternehmen.
Das Unternehmen ist engagiert und es gibt durchaus gute Ergebnisse.
Dieser war gut, obwohl langjährige Wegbegleiter leider immer häufiger dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben.
Licht und Schatten: Einige beherrschen ihr Handwerk und haben bessere Posten verdient, andere sollten es besser bleiben lassen.
Die Systeme sind meistens aktuell und bei Bedarf erfolgt Ersatz. Es gibt Büros mit besseren und schlechteren Bedingungen, was die Lautstärke angeht. Der Garten wurde neu aufbereitet und ist schön geworden.
Es gibt einen Newsletter der GL, den ich lobe. Allerdings waren andere Sitzungen von Abteilungs- oder Teamleitern total daneben.
Es wurde bzw. wird mehr und mehr geschoben und versucht, die Lücken zu füllen, was die zugeteilte Arbeit nicht wirklich interessanter macht.
keine, denn mir ist egal was aus laudert wird
dank einiger Kollegen meist gute Stimmung an den Sets
ich war wirklich stolz, als ich meine Stelle angetreten habe, aber das hat sich ganz schnell gelegt
in meinem Fall wars okay
wie bereits oben erwähnt, wurden Versprechungen gemacht, die unrealistisch waren, im Nachhinein gab es ja dann wohl noch einige Kündigungswellen nach meiner
ich habe den ganzen Tag massenweise Pakete zwischen den Standorten per Kurier hin-und her geschubst, Modelshooting hier, an der Büste dort, dann wieder zurück um es dann dem "Kunden" wieder zurück zu schicken...soll ja alles was mit Effizienz zu tun haben, aber was versteht der kleine "Logistiker"aka Bügelkraft schon davon
zwischen den einzelnen Abteilungen gabs den
kann ich nicht beurteilen
leider sehr unehrlich, mir wurde eine neue Position "versprochen", zu dem Zeitpunkt stand ich aber schon auf der Abschussliste
provisorischen Arbeitsplatz, wackelnder "Tisch" und Stehstuhl, alles veraltet und dadurch körperlich sehr anstrengend
so gut wie nicht vorhanden
kann ich nicht beurteilen, ich war ja die meiste zeit abgeschottet
wurden im Bewerbungsprozess schön und interessant geredet, aber am Ende des Tages habe ich 8 Stunden "gebügelt"
Ich habe eine sehr gute Ausbildung erfahren. Diese liegt allerdings auch einige Jahre zurück. Die Kollegen waren immer hilfsbereit und zuverlässig!
Bezahlung
Führungspersonal
fehlende Anerkennung und Wertschätzung
Anerkennung, Wertschätzung und faire Entlohnung für die verbleibenden Kollegen.
Offene Kommunikation damit die Kollegen über mögliche Maßnahmen etc nicht zuerst von Extern informiert werden.
Weniger Selbst-Beweihräucherung, mehr auf die Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen!
... war früher deutlich besser. Zuletzt nur noch großer Unmut allerseits. Angst vor Kündigung, Unverständnis für Entscheidungen. Müde von neuen Umstrukturierungen und neuen Ideen.
Wie so einige zuvor schon schrieben: Außen hui, Innen pfui!
Besser kann man es leider nicht mehr beschreiben. Es wird kontinuierlich und mit aller Kraft an der Außendarstellung gearbeitet. Externe Berater für neue Buzzwords in jeglichen Rund-Mails. Keiner konnte sich jemals mit #one identifizieren.
Der Mitarbeiter bleibt leider zurück und kann sich zunehmend nicht mehr mit der Firma identifizieren.
... ist grundsätzlich nicht schlecht. Geleistete Überstunden konnten oftmals zeitnah mit Freizeit ausgeglichen werden.
Gelegentlich stand aber auch mal spontane Mehrarbeit auf dem Plan, weil andere Führungskräfte das so wünschten.
Meine eigene Ausbildung kann ich nur mit fünf Sternen bewerten! Das lag sicher an vielen kompetenten Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen.
Abzug gibt es allerdings für Weiterbildungen, denn diese werden nur bedingt gefördert.
... ist für den IT-Bereich miserabel - selbst für lokale Verhältnisse im Münsterland! Andere Abteilungen klagen auch seit Jahren. Ständig wird man vertröstet. Nach der Ausbildung automatische Anpassungen, die man nicht schriftlich zugesichert bekommt und nach Belieben auch ausgesetzt werden. Man bekommt zu hören, dass es in anderen Firmen genauso sei. Kann ich aus eigener Erfahrung inzwischen nicht bestätigen! Jahrelange Versprechungen zu Gehaltsbändern, Einstufungen etc...
Auch wenn es dort niemand hören will, man verdient DEUTLICH besser bei anderen Firmen in der Umgebung.
Alles für die Außendarstellung. Jede Kleinigkeit muss auf Social Media geteilt werden.
... ist das einzige, das mich so lange dort gehalten hat. Viele tolle Kollegen auf die man sich immer (abteilungsabhängig) verlassen kann.
... war meiner Meinung nach immer in Ordnung!
... war ebenfalls früher deutlich besser. Damals hätte ich volle fünf Sterne vergeben. Zuletzt leider nicht mehr. Definitiv einer der Kündigungsgründe für mich.
Aber was will man auch nach zig Umstrukturierungen und Personalwechseln noch erwarten?
In der Vergangenheit würde ich das ebenfalls als einwandfrei betiteln. Ordentliche Hardware und es fehlte an nichts. Irgendwann begann der Extreme Sparkurs - während andere Abteilungen das Geld zum Fenster hinaus werden.
Großraumbüros - viele Vorteile, aber eben auch sehr viele Nachteile.
... ist stark abhängig von der Führungskraft. Praktisch ist, dass man ohnehin alles über den Flurfunk oder von Extern erfährt. Von kleinen unwichtigen Infos bis hin zu Namen zu anstehenden Kündigungen.
Auch jetzt als Externer erfährt man noch immer Dinge bevor es die Belegschaft weiß.
Ich habe hier keine Diskriminierung erfahren und konnte das auch bei anderen Kollegen nicht beobachten.
Wer allerdings verwandt, verschwägert oder befreundet mit der Geschäftsleitung ist, hat hier deutliche Vorteile bezüglich neuen Aufgabengebieten, Führungspositionen etc...
Andere kommen gern auf das Abstellgleis, wenn diese nicht mehr "benötigt" werden.
Aufgaben waren immer interessant und man hatte einen gewissen Freiraum um diese zu lösen. Mit der Zeit aber auch gerne mal zunehmender Unmut, weil sinnfreie Entscheidungen getroffen wurden oder Projekte in neue übergingen ohne jemals abgeschlossen zu sein. Technische Ansprechpartner wurden außen vor gelassen und mussten danach Unmögliches möglich machen.
So verdient kununu Geld.