29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team ist außergewöhnlich positiv. Man spürt, dass hier Menschen arbeiten, die sich gegenseitig respektieren und unterstützen – unabhängig von Herkunft oder Position. Das internationale Umfeld macht die Zusammenarbeit besonders spannend und fördert gegenseitiges Lernen. Probleme werden offen angesprochen, und man findet gemeinsam Lösungen statt Schuldige zu suchen.
Die Firma achtet darauf, dass Mitarbeiter nicht überlastet werden. Flexible Lösungen, Aufmerksamkeiten und Zusatzleistungen (z. B. bei Reisen, Schulungen oder Gesundheitsangeboten) zeigen, dass das Wohl der Mitarbeiter ernst genommen wird. Es wird nicht gespart, wenn es um gute Arbeitsbedingungen geht.
Es ist spürbar, dass man hier nicht als „Ressource“, sondern als Mensch und Kollege geschätzt wird.
Wir haben Kollegen, die über 70 Jahre als sind und trotzdem weiter machen möchten, das kommt nicht zuletzt, weil man den Umgang schätzt.
Höhenverstellbare Tische sind hier Standard. Aber auch ein Pausenraum mit Dart, Tischtennisplatte, mehrere Küchen und viel Spaß unter Kollegen sorgen für den nötigen Ausgleich, um erfolgreich zu Arbeiten
Die Kommunikation ist transparent – von der Geschäftsführung bis ins operative Team. Wichtige Entscheidungen werden offen erklärt, Feedback ist ausdrücklich erwünscht, und Informationen fließen in beide Richtungen. Das schafft Vertrauen und sorgt für ein sehr gesundes Betriebsklima.
Wir benötigen definitiv mehr Parkplätze. Die Firma wächst und wächst, es werden immer mehr Leute eingestellt aber die Parkplatzsituation ist manchmal sehr schlecht. Wer um 9 kommt, muss anfangen einen Parkplatz zu suchen.
Kollegen arbeiten gerne gegeneinander.
Vieles basiert auf learning by doing und man bekommt definitiv die chance auch eine höhere Position im Unternehmen einzunehmen sowie Verantwortung zu übernehmen. Ein Positionswechsel ist aber nicht mit einer Gehaltserhöhung oder Anpassung verbunden, heißt der Lagermitarbeiter der wenig verdient wird auch in der chef etage nicht wirklich mehr verdienen.
Gehälter sind durchaus in Ordnung und konkurrenzfähig.
in Gruppen von Kollegen ist der Zusammenhalt gut, außerhalb eher schlecht. Es gibt sehr starken Flur Funk, sobald was ist weiß die ganze Firma über alles bescheid.
Manche Vorgesetzte lassen den Boss raushängen, andere sind sehr gut, wieder andere sind fehl am Platz und nicht für ihren Job geeignet.
Ausstattung ist gut und wird wert drauf gelegt
Kommunikation durch die Geschäftsführung ist gut und findet in regelmäßigen meetings statt. Den Rest erfährt man durch den Flurfunk.
manche bekommen mehr Benefits als andere
Benefits, Kollegen sehr freundlich, tolle Arbeitsatmosphäre
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
katastrophal
sehr schlecht
sehr schlecht
Urban Sports
LUNCHIT
Regelmäßige Teamevents
Bonuszahlungen
Weiterbildungsangebote
Flexibilität
Freie Entfaltungsmöglichkeiten und hohes Vertrauen in die Mitarbeiter . Jahresbonus, regelmäßige Events in den Abteilungen, gemeinsame Reisen, oft gemeinsames Essen, Kaffee und Wasser kostenlos, tägliche Verpflegung wird bezahlt, gemäß persönlicher Themen kann man Arbeitszeiten in Ausnahmesituationen anpassen.
Die Administration-und Personalabteilung ist oft überlaufen und stark frequentiert, sodass man gehemmt ist, die Kollegen für vertrauliche Gespräche anzusprechen. Das sollte man räumlich ändern.
Manche Abteilungen sind unterbesetzt. Gerade wichtige Abteilungen müssen mit mehr als einem Mitarbeiter besetzt werden, um eine Kontinuität sicherzustellen. Hier hat die Firma in Vergangenheit nicht richtig reagiert. Vielleicht sollte man stärker an bestehende Mitarbeiter rantreten um gute Kandidaten aus dem Umfeld der Mitarbeiter auszumachen. Auch scheint die Firma Jobmessen auszulassen. Das könnte eine gute Möglichkeit sein, ambitionierte junge Leute zu begeistern
Einfach nette Kollegen, egal in welcher Abteilung, welcher Rang oder länge der Betriebszugehörigkeit. Man begegnet sich auf Augenhöhe und wird respektiert. Das wird von den Chefs vorgelebt. Bürokomplex und Arbeitsmittel sind in Ordnung bis gut, mit ständiger Bemühung zu verbessern. Kritik daran wird ernst genommen und man versucht sich als Arbeitgeber darzustellen, der einen Mehrwert für den Mitarbeiter bietet. Mit Erfolg!
Ich wollte aufgrund des guten Rufs schon lange in dieser Firma arbeiten, es klappte dann letztendlich im 2.Versuch innerhalb von 4 Jahren. Vorher wusste ich nicht einmal was das Unternehmen macht, ich hatte nur gehört dass es ein guter Arbeitgeber ist.
Gleitzeit, 1 Mal die Woche Home Office in fast jeder Abteilung. Urlaubstage sind nicht zu wenig und nicht viel, ziemlich die Mitte von dem was üblich ist.
Ich würde verbessern: Kernarbeitszeiten lockern. 7-16 Uhr von Mo-Do, Fr von 7-15 Uhr. Viele Abteilungen, gerade die ohne direkten Kundenkontakt sollten die Möglichkeit haben schon früher als 7 Uhr anzufangen und ggf früher als 16 bzw 15 Uhr Feierabend zu machen. Solch überwiegend pflichtbewussten Menschen wie hier arbeiten sollte die Freiheit gegeben werden nach Hause zu gehen, wenn sie früher ihr Tagwerk erledigt haben
Setup vom Home Office checken: Ist (ergonomisch) befriedigendes Arbeitsklima auch Zuhause geschaffen? Das wird nicht kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierten Standard der Büroausstattung in den eigenen 4 Wänden. (Stuhl, Tisch, Anzahl der Monitore).
Auch gibt es hier eine feste Kernzeit. Wenn mir jedoch der Arbeitsweg entfällt, kann ich früher anfangen zu arbeiten und früher die Kiste ausschalten. Das ist derzeit nicht möglich.
Urlaubsplanung ein wenig restriktiert, in den meisten Monaten kann man 3 wochen nehmen, manchmal nur 2 am Stück
Eine Firma die schon Jahrzentelang etabliert ist mit einer Startup-Philosophie seit Jeher. Keine Ahnung wie das funktioniert. Ich habe das Gefühl, das gute Arbeit wertgeschätzt wird.
Es gibt einen Jahresbonus für jeden Mitarbeiter in der Firma. In den letzten Jahrzehnten war die Firma immer erfolgreich, sodass man sich über eine Beteiligung freuen kann, sofern man seine Arbeit gut macht. Ich finde es toll, dass die Firma die Arbeit eines jeden Mitarbeiters mit einem Bonus honoriert, egal ob man "nur ein kleiner Fisch" ist oder eben ein "dicker Fisch". Besonders schön ist es, das persönliche Schreiben zu lesen in dem einem erklärt wird, dass er die Sonderzahlung erhält weil er eine gute Arbeit geleistet hat. Die Wertschätzung erhält man in den Anfangsjahren bei anderen Firmen nicht in dieser Form.
Kann man vielleicht bei dem anhaltenden großen Erfolg der Firma sich auch in sozialen Projekten einbringen? Hier gibt es viele Möglichkeiten die fernab von politischen Ausrichtungen sind. Eventuell kann man Mitarbeiter auch aktiv fragen ob sie kleine Teile ihres Bonusses dafür verwenden möchten um sich an einem sozialen Projekt zu beteiligen.
Für mein Empfinden stark selektiver Einstellungsprozess mit vielen Absagen und wenig Zusagen der vielleicht der Hauptgrund ist, dass da so viele vernünftige Menschen arbeiten. Keine Hire-and-Fire Mentalität. Das liegt auch daran, das auch Vorgesetzte ihre Ziele verfolgen und einem absolute Freiheiten einräumen solange vernünftig gearbeitet wird. Es knallt überall mal, man ist nicht gleicher Meinung, aber es bleibt immer konstruktiv.
Hier wird man mit ü50 noch zum Vorstellungsgespräch eingeladen wenn das Profil passt.
Der General Manager und der CEO treten einem respektvoll und auf Augenhöhe gegenüber. Ungeachtet der Position sind sie immer für ein diskretes Wort zu erreichen. Die Sales Manager (1x Inland 1x Ausland) können schon fordernd in ihrer Gangart sein, wissen aber auch gute Arbeit zu schätzen. Hier würde ich mir vielleicht wünschen, dass die Mitarbeiter im Innendienst auch die Kunden kennenlernen, damit eine noch persönlichere Basis mit dem Kunden geschaffen wird. Wenn der Kunde ein Bier mit dem Service Mitarbeiter oder der Person die die Software für den Endkunden einrichtet getrunken hat, kann das ein Mehrwert für die Zusammenarbeit bedeuten. Hier kann man gerade im Bezug auf Fachmessen aktiv werden.
Laptops sind nicht das beste vom Besten aber tun ihren Job. In Sachen Firmenhandys (JEDER bekommt eins) ist man da eher up-to-date. Es gibt derzeit bessere und schlechtere Arbeitsplätze was die Räumlichkeiten und Ausstattung betrifft aber man ist im Wandel und hat neue Geschäftsräume angemietet um die Abteilungen neu zu sortieren.
Strategisch wichtige Besprechungen sind zugänglich für die gesamte Belegschaft. Das habe ich so noch nicht erlebt. Jeder der sich informieren möchte gelangt so an alle Informationen über die Firma. Es gibt keine 2-Klassen-Gesellschaft. Wer nur in Ruhe gelassen werden und seinen Job erledigen will wird hier genauso glücklich wie der ambitionierte Frontkämpfer. Absolute Duz-Kultur ohne Ausnahme. Es ist schwer zu beschreiben, aber die Freundlichkeit und das Lächeln das sich fast durch die ganze Belegschaft zieht scheint aufrichtig und ansteckend zu sein.
18-jährige Werkstudenten arbeiten mit 55-jährigen Abteilungsleitern zusammen. Die Administration scheint einen guten Job zu machen bei der Einstellung nach Fähigkeiten und Vorkenntnissen statt Alter, Geschlecht, Nationalität oder jedweder Orientierung. Frauen und Männer, alte und junge Menschen halten sich die Waage.
Die Aufgaben sind durch firmeninterne Dokumentationen (SOPs) klar definiert.
Gute Arbeitsatmosphäre, junges Team, viel Dynamik
Option auf home-office und Vertrauensarbeitszeit
Vorwiegend junges, dynamisches Kollegium
Fordernd, aber auch fördernd und immer respektvoll
Kurze Entscheidungswege, moderne Kommunikationsmethoden
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Dank der guten Kollegialität und Hilfsbereitschaft herrscht eine wirklich gute Atmosphäre
Es wird viel Wert auf zufriedene Mitarbeiter gelegt. Viele Möglichkeiten dazu werden geboten.
Es werden stets Weiterbildungsmöglichkeiten geboten / gefördert.
Sehr fair
Das persönliche Gespräch ist immer möglich und immer respektvoll
Gespräche sind immer auf Augenhöhe und sehr ruhig und respektvoll.
Gratis Trinken, Lunchit und 39std Woche. Noch wichtiger, man kann über alles reden wenn mal etwas ist.
Eigetlich nichts, aber 39Tage Urlaub wären schon schön :)
Bin noch nicht lange hier und kann schlecht etwas sagen. Es wurden aber auch schon Verbesserungen sofort umgesetzt die ich vorgeschlagen habe.
Wei for life
Vertrauensarbeitszeit
flache Hierarchie
Selbstorganisation
Laptop und Firmen- Handy für jeden Beschäftigten
kollegial und professionell.
überdurchschnittlich
Faire und großzügige Angebote für die/den Kollegin/Kollegen, die/der sich weiter
gut und zielorientiert
respektvoll
korrekt, in Teilen durch Sprachdefizite seitens der GF distanziert,
klasse!
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