5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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katastrophal
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Freie Entfaltungsmöglichkeiten und hohes Vertrauen in die Mitarbeiter . Jahresbonus, regelmäßige Events in den Abteilungen, gemeinsame Reisen, oft gemeinsames Essen, Kaffee und Wasser kostenlos, tägliche Verpflegung wird bezahlt, gemäß persönlicher Themen kann man Arbeitszeiten in Ausnahmesituationen anpassen.
Die Administration-und Personalabteilung ist oft überlaufen und stark frequentiert, sodass man gehemmt ist, die Kollegen für vertrauliche Gespräche anzusprechen. Das sollte man räumlich ändern.
Manche Abteilungen sind unterbesetzt. Gerade wichtige Abteilungen müssen mit mehr als einem Mitarbeiter besetzt werden, um eine Kontinuität sicherzustellen. Hier hat die Firma in Vergangenheit nicht richtig reagiert. Vielleicht sollte man stärker an bestehende Mitarbeiter rantreten um gute Kandidaten aus dem Umfeld der Mitarbeiter auszumachen. Auch scheint die Firma Jobmessen auszulassen. Das könnte eine gute Möglichkeit sein, ambitionierte junge Leute zu begeistern
Einfach nette Kollegen, egal in welcher Abteilung, welcher Rang oder länge der Betriebszugehörigkeit. Man begegnet sich auf Augenhöhe und wird respektiert. Das wird von den Chefs vorgelebt. Bürokomplex und Arbeitsmittel sind in Ordnung bis gut, mit ständiger Bemühung zu verbessern. Kritik daran wird ernst genommen und man versucht sich als Arbeitgeber darzustellen, der einen Mehrwert für den Mitarbeiter bietet. Mit Erfolg!
Ich wollte aufgrund des guten Rufs schon lange in dieser Firma arbeiten, es klappte dann letztendlich im 2.Versuch innerhalb von 4 Jahren. Vorher wusste ich nicht einmal was das Unternehmen macht, ich hatte nur gehört dass es ein guter Arbeitgeber ist.
Gleitzeit, 1 Mal die Woche Home Office in fast jeder Abteilung. Urlaubstage sind nicht zu wenig und nicht viel, ziemlich die Mitte von dem was üblich ist.
Ich würde verbessern: Kernarbeitszeiten lockern. 7-16 Uhr von Mo-Do, Fr von 7-15 Uhr. Viele Abteilungen, gerade die ohne direkten Kundenkontakt sollten die Möglichkeit haben schon früher als 7 Uhr anzufangen und ggf früher als 16 bzw 15 Uhr Feierabend zu machen. Solch überwiegend pflichtbewussten Menschen wie hier arbeiten sollte die Freiheit gegeben werden nach Hause zu gehen, wenn sie früher ihr Tagwerk erledigt haben
Setup vom Home Office checken: Ist (ergonomisch) befriedigendes Arbeitsklima auch Zuhause geschaffen? Das wird nicht kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierten Standard der Büroausstattung in den eigenen 4 Wänden. (Stuhl, Tisch, Anzahl der Monitore).
Auch gibt es hier eine feste Kernzeit. Wenn mir jedoch der Arbeitsweg entfällt, kann ich früher anfangen zu arbeiten und früher die Kiste ausschalten. Das ist derzeit nicht möglich.
Urlaubsplanung ein wenig restriktiert, in den meisten Monaten kann man 3 wochen nehmen, manchmal nur 2 am Stück
Eine Firma die schon Jahrzentelang etabliert ist mit einer Startup-Philosophie seit Jeher. Keine Ahnung wie das funktioniert. Ich habe das Gefühl, das gute Arbeit wertgeschätzt wird.
Es gibt einen Jahresbonus für jeden Mitarbeiter in der Firma. In den letzten Jahrzehnten war die Firma immer erfolgreich, sodass man sich über eine Beteiligung freuen kann, sofern man seine Arbeit gut macht. Ich finde es toll, dass die Firma die Arbeit eines jeden Mitarbeiters mit einem Bonus honoriert, egal ob man "nur ein kleiner Fisch" ist oder eben ein "dicker Fisch". Besonders schön ist es, das persönliche Schreiben zu lesen in dem einem erklärt wird, dass er die Sonderzahlung erhält weil er eine gute Arbeit geleistet hat. Die Wertschätzung erhält man in den Anfangsjahren bei anderen Firmen nicht in dieser Form.
Kann man vielleicht bei dem anhaltenden großen Erfolg der Firma sich auch in sozialen Projekten einbringen? Hier gibt es viele Möglichkeiten die fernab von politischen Ausrichtungen sind. Eventuell kann man Mitarbeiter auch aktiv fragen ob sie kleine Teile ihres Bonusses dafür verwenden möchten um sich an einem sozialen Projekt zu beteiligen.
Für mein Empfinden stark selektiver Einstellungsprozess mit vielen Absagen und wenig Zusagen der vielleicht der Hauptgrund ist, dass da so viele vernünftige Menschen arbeiten. Keine Hire-and-Fire Mentalität. Das liegt auch daran, das auch Vorgesetzte ihre Ziele verfolgen und einem absolute Freiheiten einräumen solange vernünftig gearbeitet wird. Es knallt überall mal, man ist nicht gleicher Meinung, aber es bleibt immer konstruktiv.
Hier wird man mit ü50 noch zum Vorstellungsgespräch eingeladen wenn das Profil passt.
Der General Manager und der CEO treten einem respektvoll und auf Augenhöhe gegenüber. Ungeachtet der Position sind sie immer für ein diskretes Wort zu erreichen. Die Sales Manager (1x Inland 1x Ausland) können schon fordernd in ihrer Gangart sein, wissen aber auch gute Arbeit zu schätzen. Hier würde ich mir vielleicht wünschen, dass die Mitarbeiter im Innendienst auch die Kunden kennenlernen, damit eine noch persönlichere Basis mit dem Kunden geschaffen wird. Wenn der Kunde ein Bier mit dem Service Mitarbeiter oder der Person die die Software für den Endkunden einrichtet getrunken hat, kann das ein Mehrwert für die Zusammenarbeit bedeuten. Hier kann man gerade im Bezug auf Fachmessen aktiv werden.
Laptops sind nicht das beste vom Besten aber tun ihren Job. In Sachen Firmenhandys (JEDER bekommt eins) ist man da eher up-to-date. Es gibt derzeit bessere und schlechtere Arbeitsplätze was die Räumlichkeiten und Ausstattung betrifft aber man ist im Wandel und hat neue Geschäftsräume angemietet um die Abteilungen neu zu sortieren.
Strategisch wichtige Besprechungen sind zugänglich für die gesamte Belegschaft. Das habe ich so noch nicht erlebt. Jeder der sich informieren möchte gelangt so an alle Informationen über die Firma. Es gibt keine 2-Klassen-Gesellschaft. Wer nur in Ruhe gelassen werden und seinen Job erledigen will wird hier genauso glücklich wie der ambitionierte Frontkämpfer. Absolute Duz-Kultur ohne Ausnahme. Es ist schwer zu beschreiben, aber die Freundlichkeit und das Lächeln das sich fast durch die ganze Belegschaft zieht scheint aufrichtig und ansteckend zu sein.
18-jährige Werkstudenten arbeiten mit 55-jährigen Abteilungsleitern zusammen. Die Administration scheint einen guten Job zu machen bei der Einstellung nach Fähigkeiten und Vorkenntnissen statt Alter, Geschlecht, Nationalität oder jedweder Orientierung. Frauen und Männer, alte und junge Menschen halten sich die Waage.
Die Aufgaben sind durch firmeninterne Dokumentationen (SOPs) klar definiert.
Gute Arbeitsatmosphäre, junges Team, viel Dynamik
Option auf home-office und Vertrauensarbeitszeit
Vorwiegend junges, dynamisches Kollegium
Fordernd, aber auch fördernd und immer respektvoll
Kurze Entscheidungswege, moderne Kommunikationsmethoden
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Vertrauensarbeitszeit
flache Hierarchie
Selbstorganisation
Laptop und Firmen- Handy für jeden Beschäftigten
kollegial und professionell.
überdurchschnittlich
Faire und großzügige Angebote für die/den Kollegin/Kollegen, die/der sich weiter
gut und zielorientiert
respektvoll
korrekt, in Teilen durch Sprachdefizite seitens der GF distanziert,
klasse!
>100%
abwechslungsreich
- dass Prozesse regelmäßig überdacht werden und Verbesserungsvorschläge immer dankend angenommen werden
- regelmäßige Meetings
- Zusammenhalt der Kollegen
- Teamevents
- Bonuszahlungen
- freier Zugang zu Kaffee, Tee und Wasser
Hierzu kann ich nur sagen, dass ich seit knapp 2 Jahren bei der Firma Launch arbeite und JEDEN Tag sehr gerne zur Arbeit komme!
Da ich viel Zeit am Telefon, also im Kontakt mit (potentiellen) Kunden verbringe, kann ich nur sagen dass das Image überall einwandfrei ist.
Als Werkstudent/in ist man generell sehr flexibel. Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Uni stets an erster Stelle steht. Man kann sich jederzeit frei nehmen, wenn man Klausuren schreibt oder wichtige Abgabefristen einhalten muss. Den Festangestellten wird sogar seit kurzer Zeit auch flexibles Arbeiten angeboten, was ich als sehr gut und überaus innovativ einschätze.
Durchschnittliches Gehalt für eine Werkstudententätigkeit.
Es wird noch relativ viel Papier "verschwendet" jedoch sind wir gerade dran, alles noch mehr zu digitalisieren. Hierfür wurde sogar extra eine Abteilung gegründet.
Schade, dass man nicht mehr als 5 Sterne geben kann!
Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich einwandfrei! Wir leben eine Duz-Kultur auf allen Ebenen.
Wenn es irgendetwas gibt, was einem nicht passt, kann man dies bei der Personalleitung anmelden und es wird sofort eine Lösung dafür gefunden.
Alle wichtigen Informationen werden stets rechtzeitig per Mail kommuniziert. Außerdem hat jeder ein offenes Ohr für dich. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche gehören zum Alltag.
Werkstudenten bekommen abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben. Dir wird ein angemessenes Maß an Verantwortung übertragen. So viel, dass du dich gebraucht, jedoch keineswegs überfordert fühlst.