11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Chef programmiert noch selbst. Er weiß, wie unsere Produkte funktionieren, was die Kunden brauchen und wollen, und wo der Schuh drückt. Er nimmt sich Zeit, wenn die Mitarbeiter ein Problem haben und erklärt ausführlich seine Entscheidungen. Bei Problemen und zeitkritischen Dingen springt er auch selbst mal ein.
Unser Marktumfeld wird komplexer und technologisch immer anspruchsvoller, ebenso die Kunden. Gleichzeitig wird das Unternehmen größer, was die Koordination der Mitarbeiter untereinander und deren Aufgaben mehr und mehr zur Herausforderung werden lässt.
Die Segmente verändern sich stark, hier gilt es den Anschluss zu bewahren und den Markt wie auch die Kunden nicht zu verlieren.
Es gibt zwar wenig Rückmeldung zur eigenen Arbeit, aber die Vorgesetzten stehen bei kundenbezogenen Entscheidungen hinter den Mitarbeitern.
Lauterbach hat aufgrund des hohen technischen Niveaus und des hervorragenden Supports einen exzellenten Ruf. Größerer Mitarbeiterunzufriedenheit wird gegengesteuert, auch mit Mitarbeiterworkshops auf freiwilliger Basis. Die partielle Unzufriedenheit einzelner Mitarbeitergruppen hat sich reduziert.
Auf die gesetzlichen Vorgaben zur Einhaltung der Höchstarbeitszeiten wird strikt geachtet. Die Gleitzeit wird dokumentiert, Überstunden können jederzeit genommen werden. Anwesenheit und Urlaub werden eigenverantwortlich eingeteilt, gegebenenfalls in Absprache mit dem Team. Nicht abgebaute Überstunden und Urlaubstage werden auf einem Lebensarbeitszeitkonto gutgeschrieben. Homeoffice ist nur begrenzt möglich.
Eine Personalkarriere ist aufgrund der flachen Hierarchien in einzelnen Bereichen nur sehr eingeschränkt möglich, eine fachliche Karriere durch Spezialisierung jedoch meist unvermeidlich.
Der Arbeitgeber übernimmt die IG Metall Tarifabschlüsse auf freiwilliger Basis, die Mitarbeiter profitieren von den Abschlüssen automatisch. In den letzten Jahren wurde suzessive eine arbeitgeberfinanzierte Arbeitsunfähigkeitsversicherung und Altersvorsorge eingeführt.
Die gegenseitige Unterstützung der Kollegen steht bei den meisten Mitarbeitern, aber auch den Vorgesetzten, an erster Stella.
Die Zielvorgaben erfolgen in der Regel durch den Kunden („bis gestern“), und werden an die Realität angepasst. Zur Not einigt man sich auf Zwischenschritte oder einen Fahrplan. Bei den Vorgesetzten herrscht Verständnis dafür, dass die Dinge ihre Zeit brauchen, und Vertrauen in die Mitarbeiter. Technische Entscheidungen der Vorgesetzten werden nachvollziehbar und sachlich begründet. Es kommt durchaus vor, dass man sich eigenverantwortlich ein eigenes kleines Projekt sucht, das man zur Reife bringen kann.
Wir sind in einem großen und modernen, eigenen Firmengebäude mit Betriebskasino. Der Großteil der Belegschaft nutzt geräumige, helle Einzel- oder Zweierbüros, teils mit Klimaanlage. Ungenutzte Gebäudeteile sind vermietet und werden bei Bedarf selbst genutzt.
Vierteljährliche Information der Geschäftsleitung über die operative Entwicklung und Planung. Neue Mitarbeiter werden der Belegschaft vorgestellt.
Die Arbeitsbelastung kann bei neuen Projekten (Chips) kurzfristig sehr hoch sein. Die Kollegen sprechen sich untereinander ab, wer wie unterstützen kann. Generell haben wir immer zu wenige Entwickler und suchen immer neue, qualifizierte, motivierte und flexible Kollegen, die eigenverantwortlich im Team arbeiten können und wollen.
Gut und familiär
Das Unternehmen bietet ein gutes Work-Life-Balance durch eine flexible Arbeitszeitmodelle.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie und Unternehmenskultur begrenzt. Es werden jedoch Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten (Zugang zu LinkedIn Learning, Teilnahme an Schulungen oder Seminaren usw.).
Die Gehälter sind für die Elektroindustrie wettbewerbsfähig und orientieren sich an den Empfehlungen der IG Metall. Zu den zusätzlichen Sozialleistungen gehören auch eine BU und eine bAV.
Das Thema gewinnt an Bedeutung und einige Maßnahmen sind bereits vorhanden.
Es wird großer Wert auf die gegenseitige Unterstützung und das Gefühl der Gemeinschaft unter den Kollegen gelegt.
Das Verhalten ist wertschätzend und respektvoll. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden stark in Entscheidungsprozesse eingebunden. Da das Unternehmen von flachen Hierarchien geprägt ist, wird meist auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten gearbeitet.
Das Unternehmen bietet sehr gute Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsorganisation, flexible Arbeitszeiten, ein Kontingent an Home-Office-Tagen pro Jahr sowie einige gemeinsame Veranstaltungen im Jahr (Sommerfest, Weihnachtsfeier). Das Unternehmen verfügt über ein kleines Fitnesscenter und bietet Mittagssport sowie bewegte Pause (kostenloses Kursangebot für die Mitarbeiter) an.
Die Größe und Kultur des Unternehmens ermöglichen eine persönliche und offene Kommunikation. Diese wurde durch gezielte Projekte und das Engagement des Unternehmens deutlich gefördert.
Viel Freiheit in der Arbeitsweise und Selbstmanagement, gutes Gehalt und eine gute Work-Life-Balance; Aktuell gibt es viele Bemühungen um die Unternehmenskultur zu verbessern und die Mitarbeitenden zu hören und einzubeziehen.
Homeoffice wird als Gefahr und nicht als Chance gesehen
Mehr Sozialleistungen/Benefits wären wünschenswert
Das Betriebsklima ist grundsätzlich gut. Die Mitarbeitenden haben viel Freiraum und Möglichkeiten sich einzubringen.
Das Image ist schlechter als die Realität.
Flexible Arbeitszeit (Gleitzeit), 30 Tage Urlaub, bestimmtes Kontingent an Homeoffice-Tagen.
LinkedIn Learning Lizenz für alle Mitarbeitenden, inividuelle Schulungen sind mit den Vorgesetzten abzustimmen.
arbeitgeberfinanierte BU-Versicherung, keine Betriebsrente, gutes Gehalt für KMU
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es evtl. noch Verbesserungspotential.
Ältere, langjährige Mitarbeitende werden geschätzt.
Viel Freiraum für die Mitarbeitenden, Vorgesetzte unterstützen und haben immer ein offenes Ohr.
Großzügige Büroräume (auch Einzelbüros) in denen man ungestört arbeiten kann, moderne Arbeitsplatzausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Fitness-Raum mit Sportangeboten, Kantine
Aktuell gibt es m.E. nach zu viele Kommunikationskanäle, es ist nicht genau definiert wo und wie kommuniziert werden soll; Die Geschäftsführung informiert in Quartalsmeetings transparent über aktuelle Unternehmensthemen. Es findet vor allem viel persönliche Kommunikation an der Kaffeemaschine statt, was die Zusammenarbeit fördert. Auch kritische Kommunikation wird angenommen.
wenig Frauen im Entwicklungsbereich
Es gibt viel Freiheit bei der Arbeitsgestaltung, sodass man die Möglichkeit hat sich Themenfelder zu suchen, die motivieren.
Es wird keine Zeit mit unproduktiven Meetings verschwendet.
Die strategische Planung ruft in mir den Eindruck hervor, dass wenig Bewusstsein für Marktsegment, Kundenkreis, Produkt und vor allem für unsere eigentlichen Stärken vorhanden ist. Ich befürchte, dass es daher nur eine Frage der Zeit sein wird, bis wir die Vorteile, die wir gegenüber unseren direkten Konkurrenten haben, verlieren werden.
Die Atmosphäre in meiner Abteilung gefällt mir. Im Umgang mit anderen Abteilungen oder der Geschäftsführung empfinde ich wenig Vertrauen. Ich habe den Eindruck, dass es immer wichtiger wird mäßige Arbeitsergebnisse gut zu präsentieren, als im Team gute Arbeit zu leisten.
Persönliche Arbeitszeiten können sehr flexibel gestaltet werden
Flache Hierarchie mit wenig direkten Aufstiegsmöglichkeiten
Ich habe den Eindruck, dass ich mit den Leuten in meinem Team sehr gut zusammenarbeiten kann. Konflikte werden aus meiner Sicht klar angesprochen und gelöst.
Ich habe den Eindruck, dass die Erfahrungen und Ratschläge älterer Mitarbeiter zu wenig Gewicht finden.
Bei meinen direkten Vorgesetzten empfinde ich Rückhalt bei der Rechtfertigung von Entscheidungen gegenüber der Kundenseite und Vertrauen in meine Kompetenz.
Ungestörtes Arbeiten in Einzel- u. Doppelbüros. Das Firmengebäude hat Tiefgarage und Kantine.
Bei der Geschäftsführung ist es meine Vorgehensweise, nicht darauf hören was gesagt wird, sondern darauf zu schauen, was getan wird. Ich habe ab und an den Eindruck, dass verbindliche Regelungen eingeführt werden, die meine Tätigkeit nicht erleichtern, sondern eher das genaue Gegenteil bewirken. Es fällt mir öfter schwer, Entscheidungsfindungsprozesse nachzuvollziehen.
Vielseitige Projekte und leichtes Wechseln der Aufgabenbereiche nach persönlichem Interesse
40 Std. Woche, maximal 24 Tage Homeoffice pro Jahr, festgelegte Betriebsferien
im Sommer sehr warme Büros
BU-Versicherung, jedoch keine Betriebsrente
Branchenüblich
So verdient kununu Geld.