108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann natürlich nur meine Eindrücke aus der eigenen Abteilung bzw. nahestehenden schildern, aber habe durch verschiedene interdisziplinäre Projekte viel Einblick gewonnen. Ich halte die Arbeitsatmosphäre bei Teufel für hochgradig angenehm - professionell aber persönlich und gut gestimmt, respektvoll aber durchaus immer mit Blick auf Fortschritt und Verbesserung. Begründetes Feedback jeder Art konnte ich jederzeit platzieren.
Als Nerd mache ich natürlich in meiner persönlichen Bubble immer sofort Pluspunkt, wenn ich Teufel als Arbeitgeber nenne. Aber auch darüber hinaus ist die Marke mehr und mehr Begriff - und alle, die ich bisher dazu sprach, hatten ein positives Grundgefühl, verbinden mit Teufel moderne Ingenieurskunst mit echter Berliner Geschichte. "Das ist doch nur China-Zeug", was sich ewig hielt, sollte sich auch langsam egalisiert haben, da den allermeisten klargeworden ist, dass Produktion in Deutschland für diesen Markt schlicht unmöglich ist und gleichzeitig die Vorreiterrolle in Sachen Technologie wohl mithin inzwischen auch eher in China als Deutschland liegt.
In der IT ist Work-Life-Balance ja oftmals eher ein scherzhaft belegter Begriff, gerade im Mittelstand kann man natürlich nicht auf ein dutzende Köpfe großes Oncall-Team oder unendliche lange Vertretungsketten zurückgreifen. Ich habe aber nie Druck empfunden, außerhalb der von mir selbst angemeldeten Arbeitszeiten zu agieren, tat es umso lieber dann selbständig, wenn es eben nötig war. Ich habe auch nie erlebt, dass Arzttermine, spontan notwendige Abmeldung für Kinderbetreuung o.Ä. zu einem Nein führten.
Wie beschrieben: Meine Entwicklung fühlte sich natürlich an; Potentiale wurden erkannt und vieles vorgeschlagen, gleichzeitig erfuhr ich immer Förderung, wo ich als erster neue Gebiete erkannte und erarbeiten wollte. Teufel ist kein Unternehmen, in dem man Zertifikate sammelt - sondern eines, das immer alles bereitstellt, um alles zu erlernen, was wirklich weiterbringt.
Ich war nie der Mensch, der regelmäßig das Gehalt verhandeln möchte, sondern habe für mich auch immer gesehen, dass die enormen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten, die Teufel gibt, Teil des Paketes sind. Dennoch gab es stets Anpassungen, die ich für mehr als wettbewerbsfähig und mehr als fair halte.
Ein Unternehmen existiert mit dem Zweck des Selbsterhalts oder idealerweise gar Wachstums - also: Geld verdienen. Und aus meiner Perspektive schafft Teufel den Spagat zwischen dieser Verpflichtung und der Umsetzung tatsächlicher Nachhaltigkeitsmaßnahmen herausragend. Diese Maßnahmen werden nicht vollzogen, um ein marketingwirksames Gütesiegeln zu erhalten, sondern wirklich durch alle Abteilungen von Grund gedacht; vom Stromverbrauch und der Sicherstellung eines wirklich sauberen Strombezuges bis hin zu Verpackungsmaterialien oder Vorreiterprojekten wie vollständig selbst wart- und erweiterbarer Lautsprecher. Nach meinem Dafürhalten hat der Fakt, dass Nachhaltigkeit nicht mehr optional ist, aber erst in der Zukunft wirklich belohnt wird, wer sich auch heute damit beschäftigt, wirklich Einzug in die tiefste Unternehmenskultur erhalten. Erneut: Meine Perspektive, aber ich glaube, hier Blick in viele verschiedene Bereiche erhalten zu haben und sehe, wie das auch regelmäßig und in großer Tiefe als wichtiges Thema auch im Middle Management und damit indirekt allen platziert und besprochen wird.
In meinen Augen eine der größten Stärken von Teufel. In allen Situationen, die ich selbst miterlebte, standen Teams, Abteilungen, Gesamtunternehmung zusammen - auch in eher schweren Phasen wie der, in der die Welt sich eben derzeit befindet. Bittet jemand um Unterstützung, ob phasenweise oder gar durch größere Anpassungen des eigenen Tätigkeitsfeldes, trug das Team das stets mit, ohne im Geringsten ein negatives Gefühl zu vermitteln - im Gegenteil, stets mit einem "natürlich kriegen wir das so hin"-Vibe.
Alter spielt nach meiner Wahrnehmung schlicht und einfach keine Rolle. Es kommt darauf an, was eine Person kann, zeigt, Motivation und der persönliche Fit für eine Rolle oder Aufgabe bestimmen, welche das eben wird; das gilt nicht nur für ältere, sondern eben auch jüngere Kollegen, die bspw. schon recht jung eine Führungsrolle übernehmen dürfen.
Ich hatte fraglos immer riesiges Glück mit meinen vorgesetzten Personen und möchte auch nur für diese sprechen - aber ich fühlte ich mich immer gleichermaßen fair wie fördernd behandelt. Unangenehmes wurde adressiert, ohne dass es sich erst zu einem größeren Problem aufbauen musste, ohne dass ich mich persönlich schlecht fühlen musste; gleichermaßen erfuhr ich schon früh ein großes Vertrauen, Dinge auch mal neu zu denken, umzusetzen. Was ich entschied konnte ich immer entweder offen vorher diskutieren oder auch ohne weitere Rücksprache immer darauf vertrauen, Rückendeckung zu haben. Erneut: Transparent und fair und ein riesiger Grad an Entwicklungsraum, sowohl für unsere Umgebung als auch für mich persönlich.
Mir fehlte es nie an irgendeinem Stück an Ausstattung; gleichzeitig sind die Büros wirklich attraktiv. Der Rest ist eher das miteinander, und das habe ich in den anderen Punkten ja bereits als sehr motivierend beschrieben.
Die Geschäftsführung und das Management teilen faktisch alles, was teilbar ist, mit der Belegschaft. Es ist stets klar, woran man ist, wie es der Unternehmung geht, mit Blick auf Markt und eigene Entwicklung. Schwierige Situationen, sei es weltpolitische Lage oder Pandemieausbruch, wurden transparent behandelt und stets Wege gefunden, relevante Informationen zu teilen ohn unprofessionell oder überwältigend zu wirken.
Es gibt klare Vereinbarungen, welche Werkzeuge für welche Art der Kommunikation gewählt werden; und auch wenn die sich im Detail zwischen Abteilungen unterscheiden mögen, hatte ich nie Probleme, Verantwortliche für Themenbereiche zu identifizieren und zu erreichen.
In einem traditionell eher männerdominierten Umfeld der Technologie hatte ich nie das Gefühl, dass für andere Nachteile irgendeiner Art, Diskriminierung entstanden oder andersherum Bevorzugung aufgrund von Dingen, die nichts mit der Aufgabe und den tatsächlichen eigenen Fähigkeiten zu tun hatten, stattfand.
Hier ist natürlich immer erstmal ein großes Glück, wenn man wie im IT-Umfeld faktisch sein Hobby zum Beruf machen kann. Das geht hier zweifelsfrei, aber eben professionell und langfristig stabil. Neue Entwicklungen werden immer aufmerksam beobachtet, Impulse einzelner ernstgenommen und auch oft umgesetzt. Das heißt nicht "jeder kann jedes Feld beliebig erschließen und einführen, was er möchte" - das heißt, dass es keine Denkverbote gibt und alles auf Sinnhaftigkeit für den Einsatz im Unternehmen geprüft wird. Nicht alle Ideen, die ich hatte, nicht alle Technologien, die ich interessant fand, konnten diesen Test bestehen, das ist klar - aber rückblickend kann ich kaum noch aufzählen, in wie viele Themengebiete ich mich einarbeiten und da auch die Vorreiterrolle einnehmen durfte.
Es ist Schwierig da etwas passendes zu finden, obwohl ja das Mineralwasser war Umsonst.
Naja da kann ich viel aufführen, aber Nein wer will soll sich selbst ein Bild machen. Renn!!
Das Recruiting der Vorgesetzten muss deutlich besser werden.
Naja es ist einfach nur unheimlich Laut, aber man will ja auch der lauteste Laden im Pott sein, da sind 108db Dauerbeschallung für Mitarbeiter kein Problem. Und die Atmosphäre ist nur hektisch.
Naja es gibt Fans und Hater, aber in den letzten Jahren liest man im Netz viel negatives über die Produktion in China und des öfteren hört man auch negatives über das Teufel Support Team, was aus meiner Sicht langsam auf ein Abgrund steuert, zumindest mein Gefühl.
Naja Work Life Balance ist Schwierig jeden Tag von 10.30 - 19.15 und nur 1x im Monat einen Samstag Frei und da mit Mentalität Friss oder stirb und 20 Stunden mehr Arbeit im Monat ist Vertraglich absolut Freiwillig.
Stelle dich gut mit den Vorgesetzten und falle immer schön auf Firmen Feiern auf und Tada man macht Karriere. So ist zumindest mein Empfinden. Weiterbildung 0 Du kommst ins Unternehmen und weißt was Du weißt.
Ist schlecht wie überall im Einzelhandel, aber ohne Urlaubsgeld und auch ohne Weihnachtsgeld ist schon echt Extrem schlecht. Karriere nur möglich mit Vitamin B.
Naja habe vieles gesehen und jeder der die Kartons der Lautsprecher kennt weiß wie Umweltbewusst man sein kann mit solchen Verpackungen.
Naja die was erreichen wollen, hängen beim Chef an den Lippen und schleimen wo es geht, auch wenn es hinterm Rücken völlig anders aussieht und man oft was zu lachen hatte.
Wandern alle weg, hat wohl Gründe.
Naja manchmal ist es besser nichts zu sagen, aber Nein so bin ich nicht.
Jeder kann da Chef werden, man muss sich nur mit anderen Vorgesetzten verstehen, dann willkommen Du bist Chef.(Qualifikation nicht notwendig aus meinem Gefühl)
Naja sehr schlecht, also aus meiner Sicht. Sehr Dunkel und nicht gemütlich.
Eine Respektlose und beleidigende Kommunikation ist leider an der Tagesordnung und auch für weitere Vorgesetzte völlig in Ordnung.
Nein es wird nicht sonderlich Wertgeschätzt aus meiner Sicht.
Ja die Kunden waren Super und der Job an der Front im Laden war Super(nur Extrem Laut), sonst sehr Monoton und Verbesserungen aus Sicht der Mitarbeiter sind nicht wirklich gewünscht.
Image, Arbeitsmoral, Standorte, Konzepte, Weiterbildungen und eine gute Führung mit Ohren für die Mitarbeiter:innen.
Naja schwer heutzutage, aber die Mitarbeiter:in mehr entlohnen, so banal es klingt, so effektiv wäre es für jeden Arbeitnehmer:in.
In einem Musikgeschäft mit einem eingespielten Team zu Arbeiten, Musik zu hören, zu teilen und sich mit Kund:innen darüber austauschen, klare 5 Sterne.
Ein Unternehmen kann kaum einer besseren Ruf haben als dieses.
Naja wenn man die typischen Arbeitszeiten vom Einzelhandel in Kauf nimmt ist es okay, aber ein langer Feierabend ist da nicht sonderlich drinn. Nichtsdestotrotz wird auf Wunschfrei und andere Themen geachtet und hinterfragt.
Es wird gefördert und viel weitergebildet und weiterentwickelt. Leider sind Aufstiege oder Positionswechsel sehr langwierig und nicht immer möglich, man muss Chancen effizient nutzen und sich wirklich bemühen, nur dabei sein, bringt einen nicht weiter, auch nicht nach 10 Jahren.
Einzelhandel halt, leider nicht sonderlich gut bezahlt aber ausreichend um auch etwas zu sparen. Schade grundsätzlich das Menschen die im Einzelhandel arbeiten eher unten in der Gehaltstabelle stecken, weil die Arbeit der Menschen im Handel ziemlich real, durchaus fordernd und manchmal auch sehr belastend sein kann.
Das Team, das Unternehmen und auch die Mehrzahl der Kund:innen achten darauf, auch wenn man sicherlich einige Sachen optimieren könnte.
Sehr gut, auch in Meinungsverschiedenheiten, in prekären Situationen oder Diskussionen bleibt man fair und redet sich miteinander aus. Das eine oder andere Feierabend-Event wird auch Mal gemacht.
Ebenso, noch nie ein Problem gehabt oder gemerkt.
Beste Führung die ich jemals hatte, fair, einfühlsam, konkret und wirklich leitend und führend.
Alles was man braucht, wenn man etwas genügsamer ist und keine exorbitanten Anforderungen stellt.
Sehr transparent und deutlich, die Nutzung von Microsoft Diensten macht für mich aber manches echt lästig, kann aber der Arbeitgeber auch nicht viel für.
Gab's nie Schwierigkeiten oder negative Einstellungen.
Definitiv, jeden Tag was anderes zu tun, oder ein Aufgabenfeld in das man sich vertiefen kann.
Geht natürlich immer besser, aber der Status quo ist schon echt großzügig!
Nobody is perfect, aber man merkt, dass das Management sich Mühe gibt!
Es gibt immer eine spannende nächste Aufgabe. Finde ich gut!
Handel halt
Offene und ehrlich Atmosphäre
Jeder hat ein Mitspracherecht
There’s lots of territorial thinking, some power struggles. Cross functional meetings can get very heated
Those who know the brand …
+Flexible work hours, 30 paid days off
- no compensation for overtime
- remote work policy (no home office for engineers)
-stressful projects
Not encouraged, no e-learning platforms or other means for upskilling are provided
Salaries lower than market standard.
Sustainability (on product level) is hardly addressed. Bottom-up initiatives from employees were scrapped.
Depends on team. Some teams are at odds. This is very exhausting and negatively impacts the work and morale in the project teams. Some people prioritize their opinions and needs over user value.
There is only 1-2
Poor communication, often lack of empathy.
No feedback culture. Overall rather oldschool mindset. „That’s how we’ve always done it“ mentality.
+ regular Townhall meeting
- Communication within the department is opaque. Many things are only learned through the grapevine. The leadership is not unified, and projects are often sabotaged by poor communication
Male dominated environment. Management levels dominated by male
Never gets boring and is what keeps the people here.
Im Einzelhandel leider Standard dass man Samstags arbeiten muss. Aber das ist das einzig negative an meinem Job.
Leider ist die Stimmung sowohl im Unternehmen als auch in der Abteilung in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden. Diverse Abgänge spiegeln dies wieder
Bei denen die Teufel kennen hat Teufel ein ganz gutes Images, allerdings wird die eigene Bekanntheit teilweise stark überschätzt
Überstunden werden selten bis gar nicht gefordert, es gibt zwar genügen Arbeit aber diese rennt ja nicht weg. Wenn es einen selbst nicht belastet das Dinge liegen bleiben hat man eine gute Work Life Balance
Solange es gut fürs Image und Marketing ist wird darauf geachtet, darüber hinaus wird wenig bis gar nichts gemacht sobald es Geld oder Arbeitszeit kostet
Weiterbildungen sind möglich allerdings muss man sehr um diese kämpfen/sich darum bemühen
Innerhalb der Abteilung ganz gut, Abteilungsübergreifend achtet man eher auf sich bzw. die eigene Abteilung
Wenig Kritikfähig, Veränderungen sind unerwünscht, Vorgesetzte machen bei Teufel grundsätzlich keine Fehler
Moderne Arbeitsmittel, aber sehr selten top Produkte (Apple/Widescreens etc.). Gut gelegene Büros, allerdings viele Großraum Büros die wenig durchdacht wirken.
Die Kommunikation sowohl im Unternehmen als auch in der Abteilung sollte verbessert werden, am besten mit externer Hilfe
Teufel zahlt deutlich unter Durchschnitt, das zeigt sich auch bei den Neueinstellungen bzw. abgängen
Es gibt viele interessante Aufgaben, diese muss man sich allerdings meist selber suchen, kann diese aber dann auch ausführen
Tolle, freundliche Kollegen.
Es gibt Möglichkeiten.
Image ist Marketingsache.
Darüber wird zu wenig geredet.
Du kommst nicht wegen des Gehaltes zu Teufel.
Das Unternehmen verkauft Konsumprodukte.
Der Grund für viele bei der Firma zu bleiben
Ich kenne nicht viele "ältere" Kollegen.
Darüber wird viel geredet.
So verdient kununu Geld.