11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance war sehr gut, und es ist schön, dass hier den meisten Mitarbeiter*innen entgegengekommen wurde.
Die Arbeitsausstattung im Softwarebereich fand ich veraltet, und das Führungspersonal fand ich arrogant und hat für meinen Geschmack zu wenig Verantwortung abgegeben an Leute, die sich auskennen. Ich habe Mobbing erlebt und habe nicht mitbekommen, dass etwas dagegen getan wurde.
Der Führungsstil sollte sich ändern - Mitarbeitern, die sich auskennen, sollte mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Die Arbeitsmittel v.a. bei Software ist großteils veraltet, und die Entwicklungsprozesse sind zu sehr von Wunschdenken und zu wenig von Expertise getrieben. Hier sollte meiner Meinung nach dringend über den Tellerrand geschaut werden.
In meinem 3er-Büro wurde für mein Gefühl selten bis kaum miteinander gesprochen, alle waren fleißig in die Arbeit am Computer versunken. ich habe auch selten gemeinsames Essen erlebt, weswegen ich soweit möglich ins Home Office ging.
Zu meiner Zeit war Home Office noch großteils möglich, wurde meines Wissens firmenweit aber Schritt für Schritt eingeschränkt. Die Meetings wurden meistens zu Zeiten gehalten, die für alle Personen günstig waren, und im Notfall wurde verschoben. Das war definitiv gut so!
Mir wurde innerhalb von 3 Jahren keine Schulung genehmigt. Karrieremöglichkeiten gibt es kaum, und Leistung wurde meiner Erfahrung nach auch nicht besonders gewürdigt.
Es gab zwei, drei Kolleg*innen, mit denen ich öfter Kontakt hatte, ansonsten empfand ich die Zeit bei LayTec eher als einsam. Der wenige Kontakt war aber positiv.
Der Schwachpunkt meiner Erfahrung. Generell sind hier meinem Gefühl nach viele Egos von promovierten, männlichen Naturwissenschaftlern am Werk, was ich als sehr arrogant wahrgenommen habe, v.a. in der Führungsriege.
Ich habe Mobbing erlebt, sowohl durch eine aktuell für LayTec in höherer Position arbeitende Person, als auch durch eine Person, die nach ihrem Ausscheiden als Berater mitarbeitete. Von meinem Vorgesetzten habe ich hier keine Unterstützung wahrgenommen - im gegenteil, es wurde eher relativiert.
Mein Vorgesetzter hat für mein Gefühl außerhalb der Gruppennmeetings sehr wenig mit mir kommuniziert und es kam für mich absolut überraschend, dass er nach einem Jahr voller positiver Rückmeldung aller Kolleg*innen, mit denen ich in Kontakt war, so unzufrieden mit meiner Leistung war, dass es zu meinem Ausscheiden kam. Da hätte ich mir definitiv frühzeitigere und offenere Kommunikation gewunschen.
Ich kann nur über Bürojobs am Computer berichten. Für durchschnittliche Aufgaben passt es gerade so. Meiner Meinung nach sollte mehr Geld und v.a. Know-How in Hardware und moderne Infrastruktur für Softwareentwicklung und Datenanalyse gesteckt werden. Das Management setzt die Prioritäten aber gerade nicht dort, und vertraut meiner Meinung nach Angestellten nicht, die sich damit auskennen.
Es gibt regelmäßige Betriebsmeetings, in denen die aktuellen Zahlen und Neuigkeiten mitgeteilt werden. Auf Abteilungsebene wird viel in wöchentlichen Meetings berichtet und kontrolliert. Ansonsten hatte ich im Arbeitsalltag wenig Kontakt mit Vorgesetzten und Kolleg*innen.
Unteres Mittelfeld. Außer einem Inflationsausgleich gibt es keine finanzielle Weiterentwicklung.
Sehr hoher Anteil an männlichen Kolleg*innen, was dem Betriebsklima nicht gut tut.
Teils sehr spannende Aufgaben, teils sehr monoton. Es ist definitiv Potential da.
Das man jederzeit mit seinen Vorgesetzten und Kollegen reden kann, vor allem wenn man gerade an einem Projekt oder einer Aufgabe nicht weiter kommt.
Sehr familiär
Homeoffice möglich. Kinder und Familie hat Vorrang.
Es werden Fortbildungen und Schulungen finanziert, vor allem wenn man frisch in der Firma ist.
Helle Büros und gute Ausstattung (Zwei Bildschirme, Höhenverstellbarer Tisch)
Jeder hat ein offenes Ohr und hilft gerne
Es gibt immer was zu tun :)
Flexible Arbeitszeiten. Entspannte Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten, hilfsbereite Kollegen, angenehme Atmosphäre
Viele Team-Events, Geburtstagsessen, Sportveranstaltungen
Da fällt mir nichts ein
alte Arbeitsverträge könnten mal angepasst werden
Angenehmes Arbeiten in einer harmonischen Gruppe
Flexible Arbeitszeiten
Viel über MS Teams oder Meetings
flache Hierarchien
Offenheit, Flexibilität, Ergebnisbeteiligung
Dinge mit niedrigerer Priorität fallen gerne mal hinten runter
in die Firmenräume investieren (gemeinsam mit dem Vermieter?)
fairer Umgang, sehr selbstverantwortliches Arbeiten
äußerst flexibel, Urlaub nie ein Problem, null Überstunden (Stundenkonto kann wahlweise in Freizeit oder Geld abgebaut werden), Wochenarbeitszeitmodell frei wählbar, sogar im Management
Eigeninitiative notwendig, dann aber sehr viel möglich
keine Spitzengehälter, aber für Arbeitsmenge sehr gut (siehe work-life Balance)
Firma legt wert auf Ökobilanz, kauft viel Bio (Getränke und Obst für die Mitarbeiter)
hilfsbereite Kollegen, auch unter Zeitdruck
hohe Selbstverantwortung, viele Freiheiten
Firmenräume sind schlecht gedämmt, sonst gut bis sehr gut
offen, regelmäßige Info-Termine für alle Mitarbeiter, jede Frage ist erlaubt.
persönliche Ziele könnten besser formuliert sein
Reintegration nach Auszeit (z.B. Elternzeit, Krankheit) vorbildlich.
Geschlecht spielt keine Rolle, Frauenanteil könnte höher sein, liegt aber wohl an den Aufgaben (viele Physiker, Ingenieure)
es sind immer neue Rollen frei, falls jemand Zeit und Lust hat
die wirklich soziale menschliche Einstellung gegenüber den Mitarbeitern
Unwürdiger Umgang mit dem Personal, wenn die wirtschaftliche Lage mal schwierig ist.
Es wird gern mit zweierlei Maß gemessen!
- Betriebsklima und Arbeitsumfeld
- eigenverantwortliches Arbeiten, spannende Aufgaben
- träge Strukturen trotz flacher Hierarchie
- Markt- und Produktdiversifizierung "schleppend"
- zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Firma abseits des Produktportfolios wird nicht ausreichend beachtet
"Knowledge is key" - und das sind die Mitarbeiter!
So verdient kununu Geld.