144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich und auch Chaosverursacher können man freundlich sein. Das Gebäude ist sauber.
Psychische Belastung durch Stress.
Mal etwas länger laufen lassen und diese ständigen Umstellungen erst gründlich selber testen, dann die Leute nicht loslaufen lassen sondern anleiten.
Ständig neue Programme, andauernd neue Anforderungen und Ideen. Die angebotenen Kurse sind lächerlich kurz, im Vergleich zur nötigen Dauer eine Sache -richtig und sinnvoll-zu lernen und auszuführen. Wenn es läuft, hört man schon wieder auf, weil ein anderes Programm gefordert wird oder ein Vorgesetzter jemand anderen für genau meine Arbeit haben will, der es nicht kann. Chaotische Forderungen von Zeit Eintragungen in Wind, Outlook, und Serviceportal und noch zusätzlich genaue Zeit Aufschreibung. Ob etwas Sinn macht spielt überhaupt keine Rolle, eher ob man es einfach durchführt, damit man keinen Ärger bekommt. Die Kollegen können noch zusammen darüber lachen . Spätestens bei der nächsten neuen Idee bekommen alle Kopfschmerzen.
Teamorientiert
Bau und Immobilien werden mehr geschätzt
Ausgewogen
Vorhanden, wird gefördert
Gut
Vorbildlich
Kollegial
Erfahrunge werden geschätzt
Konstruktiv
Flexibel
Respektvoll
Aufstiegschancen sind gleich
Großprojekte
Gerechtere Arbeitsverteilung. Ich habe das Thema angesprochen gehabt und man hat mir zwar aufgrund der Teilzeit eine Liegenschaft abgenommen. Aber eine die nicht ins Gewicht fällt.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Unverständnis besteht immer wieder darüber wofür nicht nachvollziehbar Geld ausgegeben wird. Dabei wäre es an anderer Stelle oft besser zu verwenden. Thema Instandhaltungsrückstau. Dafür kann der LBIH aber nichts. Sondern die Politik.
Das drückt immer wieder die Arbeitsatmosphäre.
Ist meiner Meinung nach mit 50 % mobilem Arbeiten und Arzttermine ohne Probleme während der regulären Arbeitszeit zu nehmen gegenen. Es werden dafür sogar 1 Tag im Jahr gut geschrieben.
Sehr viele Schulungs- und Weiterbildungsangebote vorhanden. Leider hat man nicht oft Zeit diese wahrnehmen zu können.
Es gibt business benefits, job fit, Gesundheitstage. Gehalt ist öffentlich einsehbar.
Hier sehe ich einen doch sehr guten Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig.
Werden komplett integriert. Gerne kommt man auf deren Know how zurück.
Im Grunde ok. Hier würde ich mir manchmal mehr Entscheidungsfreude wünschen.
Ok. Im Sommer ist es ohne Klimaanlage sehr warm. Und im Winter mit nur kaltem Wasser auf den Toiletten recht unbequem.
Arbeitsplatz ist ok.
Hier würde ich mich freuen wenn ich als hauptverantwortlicher Sachbearbeiter Informationen direkt und vorzeitig erhalte. Und nicht erst über Flurfunk oder die Presse.
Zwischen den Geschlechtern meiner Meinung nach gegeben.
Bzgl. Arbeitsverteilung nicht.
Es gibt wenig neue Aufgaben. Aber die Arbeit an sich ist aufgrund der Vielfältigkeit durchaus interessant.
Familiäre Atmosphäre
-
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Projekte und die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Kommunikation von oben nach unten. Die viele Bürokratie, die nicht weniger sondern mehr wird, was zugegebenermaßen viel mehr Sache der Politik ist.
Überwiegend wohlwollend
Auftragnehmer beschweren sich oft über zu viel Bürokratie. Oft wird der LBIH etwas belächelt.
Sicherlich nicht bei jedem gleich gegeben. Wer sie einfordert, bekommt sie aber auch.
Sachbearbeiter und technische Mitarbeiter werden klein gehalten.
Nicht marktgerecht. Manche bekommen zu wenig, manche zu viel. Marktwert wird hier nicht abgebildet.
Das Klima ist insgesamt wohlwollend. Die Bindung könnte allerdings teilweise schon enger sein. Sehr altmodische Raumaufteilung in Einzelbüros über mehrere Stockwerke, keine Kantine und viel Homeoffice sind da aber auch einfach keine guten Grundvoraussetzungen. Man sieht sich einfach nicht so oft.
Denen geht es gut beim LBIH.
Um die Mitarbeiter bemüht. Manche sind mehr geeignet, manche weniger. Die wenigen Führungskräfte, die es am Referendariat vorbei wurden, sind tendenziell besser geeignet.
Keine Kantine, keine Klimatisierung. Ansonsten solide.
Könnte mehr sein, aber wird insbesondere auf Wunsch auch nicht verwehrt.
Zwischen Frauen und Männern besteht keine Ungleichbehandlung. Eine deutliche Gerechtigkeitslücke gibt es jedoch zwischen Beamten (für was benötigt der LBIH überhaupt Verbeamtung) und Angestellten sowie insbesondere zwischen engagierten und weniger engagierten Mitarbeitenden.
Beim LBIH hängen Laufbahn und Vergütung zudem stärker vom absolvierten Referendariat als von Leistung, Qualifikation und Marktwert des Mitarbeiters ab. Das überzeugt nicht, zumal ein Referendariat weder fachliche noch Führungskompetenz automatisch garantiert. Oft gewinnen hier die maximal Angepassten. Das killt leider Innovation und Veränderung. Gute Leute gehen häufig woanders hin.
Die Projekte sind wirklich spannend. Bandbreite unterschiedlicher Liegendchaften und Bauprojekte je nach Bereich sehr groß, auch wenn sich das leider etwas zum negativen entwickelt.
Nur Homeoffice
Wenig Parkplätze, sehr schlechte Stimmung in der Abteilung (Abraham-Lincoln-Str. 16-18, WI)
Öffentlicher Dienst-kann man da etwas verbessern?
Nicht gut
Sehr, sehr schlecht. Die MA sind sehr unzufrieden und demotiviert.
Sehr schlecht, einfach nur ungeeignet. Löst die Probleme nicht. Wer am lautesten schreit, gewinnt..und dann gewinnen immer bestimmte MA.
Erledigt die Aufgaben nicht.
Schlecht
Schlecht
Ältere MA werden besser behandelt und in Schutz genommen.
Sind immer dieselben Aufgaben
Gute Work-Life Balance, transparenz der Gehälter
Aufstiegschancen, Verhältnis von Gehalt zu Verantwortung
Meine Abteilung ist super. Räumlichkeiten sehr gut.
Die Beschäftigen werden nicht mitgenommen bzw. beteiligt. Ungleiche Behandlung Beamte und Tarifbeschäftigte.
Endlich mal alle gleich Behandeln. Mehr Kommunikation von der Zentrale und Geschäftsleitung. Leute mitnehmen.
Es werden die Beamten beforzugt. Ob bei MAP Beiträgen oder allgemeinen Themen. Tarifangestellten wird vermittelt, weniger Wert zu sein.
Super Ausstattung. Zum Glück kein Multi Space
Es werden die Beamten beforzugt. Ob bei MAP Beiträgen oder allgemeinen Themen. Tarifangestellten wird vermittelt, weniger Wert zu sein.
Großes Fortbildungsangebot
Das Gesamtpaket ist rundum sehr gut. Das konkurrenzfähige Gehalt, die äußerst kollegialen Teamkollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben machen die Stelle zu einer echten Bereicherung. Ich bereue keine Sekunde, zum LBIH gekommen zu sein.
Zwar wird ein duales Bachelorstudium angeboten, jedoch kein dualer Master. Da die Partnerhochschulen bereits interessante Masterabschlüsse im dualen System anbieten, könnte eine entsprechende Erweiterung des LBIH-Angebots Bachelorabsolventen, die kein Interesse mehr an einem reinen Vollzeitstudium haben, ansprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich sehr stark vom Team und dem Vorgesetzten abhängig. Von den Abteilungen und Teams, die ich bereits kennenlernen durfte, kann ich nur Positives berichten. Besonders in meinem Team und meinem Fachbereich habe ich in den vergangenen sechs Monaten nur sehr nette und zuvorkommende Personen kennengelernt.
Der öffentliche Dienst hat natürlich mit gewissen Vorurteilen zu kämpfen. Diese haben sich in meinem Fall jedoch nicht bestätigt. Prozesse werden tagtäglich verschlankt und im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern lässt die Digitalisierung nichts zu wünschen übrig.
Durch die vertraglich zugesicherten 50% mobiles Arbeiten und den 32 Tagen Urlaub bleibt einem nichts zu wünschen übrig.
Mit dem internen Schulungssystem kann man sich nach Belieben weiterbilden. Das Angebot reicht von „Standard SAP-Schulungen” bis hin zu technischen Exkursen in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Teilnahme an den Schulungen muss natürlich zuvor durch den Vorgesetzten bestätigt werden. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und alle Schulungen genehmigt bekommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass mein Gehalt im guten Mittelfeld lag – sowohl im Vergleich zu meinen Kommiliton:innen als auch zu weiteren Jobangeboten. Das Gehalt bzw. die Entgeltstufe ist in der Stellenausschreibung transparent angegeben. Die Weihnachtszeit wird durch ein Weihnachtsgeld, das 60 % des Monatsgehalts entspricht, natürlich noch einmal versüßt. Zusätzlich gibt es ein kostenloses Landesticket.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr hoch. Alle ziehen an einem Strang und bei Problemen bekommt man sofort Unterstützung
Ich kann hierbei natürlich nur von meinem Vorgesetzten berichten. Dieser hat alle meine Anliegen schnell geklärt und hatte bei Problemen stets eine sehr verständnisvolle und unterstützende Einstellung.
Die Büros sind sehr schön und befinden sich in zentraler Lage. Mit dem kostenlosen Landesticket kommt man ohne zusätzliche Kosten zur Arbeit. Für Elektroautos gibt es sogar kostenlose Ladesäulen. Leider ist es mit den restlichen Parkplätzen etwas knapp, was aber natürlich der zentralen Lage geschuldet ist.
So verdient kununu Geld.