37 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamorientiert
Bau und Immobilien werden mehr geschätzt
Ausgewogen
Vorhanden, wird gefördert
Gut
Vorbildlich
Kollegial
Erfahrunge werden geschätzt
Konstruktiv
Flexibel
Respektvoll
Aufstiegschancen sind gleich
Großprojekte
Gerechtere Arbeitsverteilung. Ich habe das Thema angesprochen gehabt und man hat mir zwar aufgrund der Teilzeit eine Liegenschaft abgenommen. Aber eine die nicht ins Gewicht fällt.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Unverständnis besteht immer wieder darüber wofür nicht nachvollziehbar Geld ausgegeben wird. Dabei wäre es an anderer Stelle oft besser zu verwenden. Thema Instandhaltungsrückstau. Dafür kann der LBIH aber nichts. Sondern die Politik.
Das drückt immer wieder die Arbeitsatmosphäre.
Ist meiner Meinung nach mit 50 % mobilem Arbeiten und Arzttermine ohne Probleme während der regulären Arbeitszeit zu nehmen gegenen. Es werden dafür sogar 1 Tag im Jahr gut geschrieben.
Sehr viele Schulungs- und Weiterbildungsangebote vorhanden. Leider hat man nicht oft Zeit diese wahrnehmen zu können.
Es gibt business benefits, job fit, Gesundheitstage. Gehalt ist öffentlich einsehbar.
Hier sehe ich einen doch sehr guten Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig.
Werden komplett integriert. Gerne kommt man auf deren Know how zurück.
Im Grunde ok. Hier würde ich mir manchmal mehr Entscheidungsfreude wünschen.
Ok. Im Sommer ist es ohne Klimaanlage sehr warm. Und im Winter mit nur kaltem Wasser auf den Toiletten recht unbequem.
Arbeitsplatz ist ok.
Hier würde ich mich freuen wenn ich als hauptverantwortlicher Sachbearbeiter Informationen direkt und vorzeitig erhalte. Und nicht erst über Flurfunk oder die Presse.
Zwischen den Geschlechtern meiner Meinung nach gegeben.
Bzgl. Arbeitsverteilung nicht.
Es gibt wenig neue Aufgaben. Aber die Arbeit an sich ist aufgrund der Vielfältigkeit durchaus interessant.
Die Projekte und die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Kommunikation von oben nach unten. Die viele Bürokratie, die nicht weniger sondern mehr wird, was zugegebenermaßen viel mehr Sache der Politik ist.
Überwiegend wohlwollend
Auftragnehmer beschweren sich oft über zu viel Bürokratie. Oft wird der LBIH etwas belächelt.
Sicherlich nicht bei jedem gleich gegeben. Wer sie einfordert, bekommt sie aber auch.
Sachbearbeiter und technische Mitarbeiter werden klein gehalten.
Nicht marktgerecht. Manche bekommen zu wenig, manche zu viel. Marktwert wird hier nicht abgebildet.
Das Klima ist insgesamt wohlwollend. Die Bindung könnte allerdings teilweise schon enger sein. Sehr altmodische Raumaufteilung in Einzelbüros über mehrere Stockwerke, keine Kantine und viel Homeoffice sind da aber auch einfach keine guten Grundvoraussetzungen. Man sieht sich einfach nicht so oft.
Denen geht es gut beim LBIH.
Um die Mitarbeiter bemüht. Manche sind mehr geeignet, manche weniger. Die wenigen Führungskräfte, die es am Referendariat vorbei wurden, sind tendenziell besser geeignet.
Keine Kantine, keine Klimatisierung. Ansonsten solide.
Könnte mehr sein, aber wird insbesondere auf Wunsch auch nicht verwehrt.
Zwischen Frauen und Männern besteht keine Ungleichbehandlung. Eine deutliche Gerechtigkeitslücke gibt es jedoch zwischen Beamten (für was benötigt der LBIH überhaupt Verbeamtung) und Angestellten sowie insbesondere zwischen engagierten und weniger engagierten Mitarbeitenden.
Beim LBIH hängen Laufbahn und Vergütung zudem stärker vom absolvierten Referendariat als von Leistung, Qualifikation und Marktwert des Mitarbeiters ab. Das überzeugt nicht, zumal ein Referendariat weder fachliche noch Führungskompetenz automatisch garantiert. Oft gewinnen hier die maximal Angepassten. Das killt leider Innovation und Veränderung. Gute Leute gehen häufig woanders hin.
Die Projekte sind wirklich spannend. Bandbreite unterschiedlicher Liegendchaften und Bauprojekte je nach Bereich sehr groß, auch wenn sich das leider etwas zum negativen entwickelt.
Großes Fortbildungsangebot
Das Gesamtpaket ist rundum sehr gut. Das konkurrenzfähige Gehalt, die äußerst kollegialen Teamkollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben machen die Stelle zu einer echten Bereicherung. Ich bereue keine Sekunde, zum LBIH gekommen zu sein.
Zwar wird ein duales Bachelorstudium angeboten, jedoch kein dualer Master. Da die Partnerhochschulen bereits interessante Masterabschlüsse im dualen System anbieten, könnte eine entsprechende Erweiterung des LBIH-Angebots Bachelorabsolventen, die kein Interesse mehr an einem reinen Vollzeitstudium haben, ansprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich sehr stark vom Team und dem Vorgesetzten abhängig. Von den Abteilungen und Teams, die ich bereits kennenlernen durfte, kann ich nur Positives berichten. Besonders in meinem Team und meinem Fachbereich habe ich in den vergangenen sechs Monaten nur sehr nette und zuvorkommende Personen kennengelernt.
Der öffentliche Dienst hat natürlich mit gewissen Vorurteilen zu kämpfen. Diese haben sich in meinem Fall jedoch nicht bestätigt. Prozesse werden tagtäglich verschlankt und im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern lässt die Digitalisierung nichts zu wünschen übrig.
Durch die vertraglich zugesicherten 50% mobiles Arbeiten und den 32 Tagen Urlaub bleibt einem nichts zu wünschen übrig.
Mit dem internen Schulungssystem kann man sich nach Belieben weiterbilden. Das Angebot reicht von „Standard SAP-Schulungen” bis hin zu technischen Exkursen in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Teilnahme an den Schulungen muss natürlich zuvor durch den Vorgesetzten bestätigt werden. Ich persönlich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und alle Schulungen genehmigt bekommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass mein Gehalt im guten Mittelfeld lag – sowohl im Vergleich zu meinen Kommiliton:innen als auch zu weiteren Jobangeboten. Das Gehalt bzw. die Entgeltstufe ist in der Stellenausschreibung transparent angegeben. Die Weihnachtszeit wird durch ein Weihnachtsgeld, das 60 % des Monatsgehalts entspricht, natürlich noch einmal versüßt. Zusätzlich gibt es ein kostenloses Landesticket.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr hoch. Alle ziehen an einem Strang und bei Problemen bekommt man sofort Unterstützung
Ich kann hierbei natürlich nur von meinem Vorgesetzten berichten. Dieser hat alle meine Anliegen schnell geklärt und hatte bei Problemen stets eine sehr verständnisvolle und unterstützende Einstellung.
Die Büros sind sehr schön und befinden sich in zentraler Lage. Mit dem kostenlosen Landesticket kommt man ohne zusätzliche Kosten zur Arbeit. Für Elektroautos gibt es sogar kostenlose Ladesäulen. Leider ist es mit den restlichen Parkplätzen etwas knapp, was aber natürlich der zentralen Lage geschuldet ist.
Wertschätzender und fairer Umgang mit Mitarbeitern. Gute Home Office Regelung, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärkt. Interessante Fachthemen.
Wünschenswert ist, wenn die Arbeitsabläufe mit klaren Verantwortungs- und Aufgabenbereichen für die jeweiligen Positionen besser strukturiert und kommuniziert werden. Das würde neuen Mitarbeitern eine bessere Orientierung geben und schnellere Einarbeitung ermöglichen.
Gutes Betriebsklima geprägt durch das Team, dem man zugeordnet ist
Der öffentliche Dienst hat ein verstaubtes Image. Mit Einzug der Digitalisierung modernisiert sich das Image.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Arbeiten von Zuhause ist fair gestaltet.
Interne fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten sind top; externe nur limitiert. Stellenangebot werden regelmäßig veröffentlicht und können als Karrieremöglichkeit angenommen werden.
Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag und ist damit fair für alle Arbeitnehmer. Sozialleistungen werden angeboten.
k.A.
Teamspirit ist sehr gut. Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Fortbildungsangebote gelten auch für ältere Kollegen. Einstellung von erfahrenen Mitarbeitern wird hier wertgeschätzt.
Sehr wertschätzende Kommunikation. Starke Open Door Mentalität. Partizipativer Führungsstil.
Digitalisierung der Arbeitsabläufe und des IT Systems ist im vollen Gange. Besetzung der Büros zwischen 2-3 Kollegen ist eine komfortable Belegung.
Fachspezifische Infos werden zeitnah kommuniziert.
Für die Gleichberechtigung wird hier viel getan.
Zuteilung der Aufgaben erfolgt aufbauend auf den Wissensniveau. Verteilung der Aufgaben ist fair auf alle Teammitglieder aufgeteilt.
Besonders schätze ich die ausgewogene Work-Life-Balance, die modernen Arbeitsbedingungen sowie das vielfältige Spektrum an spannenden Aufgaben.
In meiner Zeit beim LBIH habe ich durchweg sehr positive Erfahrungen gemacht. Wie in jeder Organisation gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten, die die Arbeit jedoch in keiner Weise beeinträchtigen. Insgesamt kann ich eine Anstellung hier uneingeschränkt empfehlen - das typische Behördenklischee wird hier definitiv nicht bestätigt.
- Attraktivität von Wellpass erhöhen
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Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von einem kollegialen Umgang sowie modernen Arbeitsbedingungen, die den Alltag innovativer gestaltet.
Es werden qualitativ hochwertige Arbeiten erbracht, die unser eigentliches Potenzial besser widerspiegelt, als es das Image nach außen zeigt.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend, denn berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.
Die Organisation bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten an und unterstützt Mitarbeitende aktiv bei ihrer beruflichen Entwicklung.
Gehalt und Sozialleistungen nach TV‑H sind fair und attraktiv, mit kontinuierlichen automatischen Gehaltserhöhungen (ohne Verhandlungen).
Die Behörde zeigt ein starkes Bewusstsein für Umwelt und Gesellschaft. Verantwortungsvolles Handeln ist Teil der Unternehmenskultur.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und geprägt von gegenseitiger Unterstützung sowie einem respektvollen Miteinander.
Ich habe sehr positive Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gemacht, die ihr Wissen hilfsbereit weitergeben und die Zusammenarbeit dadurch bereichern. Die ausgewogene Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeitenden empfinde ich als besonders wertvoll.
„Ein ausgesprochen angenehmes und professionelles Führungsverhalten - hier fühlt man sich gesehen und unterstützt.
Hier in der Zentrale gibt es moderne Arbeitsplätze und durchdachte Abläufe, die ein Umfeld schaffen, in dem Arbeiten Spaß macht und gut gelingt.
Kommunikation findet in angemessenem Umfang und mit klarer Struktur (wie man es in einer Behörde auch erwarten würde) statt.
Gleichberechtigung ist hier gelebte Praxis.
Bereits in den ersten Wochen konnte ich eigenständig Verantwortung übernehmen und mich intensiv in mein Aufgabengebiet einarbeiten. Der strukturierte Einarbeitungsplan zeigte, dass man sich im Vorfeld gezielt Gedanken über meine Aufgaben und Entwicklung gemacht hat.
Mir gefallen die sehr modernen Räumlichkeiten des LBIH.
Vergleichbar hoher Homeofficeanteil und freie Arbeitszeiteinteilung.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, sowohl Online als auch in Präsenz.
Transparentes und faires Gehalt. Regelmäßige tarifliche Anpassungen.
Die regelmäßigen Teamevents und Meetings vor Ort führen zu einem sehr guten Teamzusammenhalt.
Die Entscheidungen sind nachvollziehbar und Mitarbeiter werden in den Entscheidungsprozess mit einbezogen. Mir gefällt außerdem, dass man die Möglichkeit als Mitarbeiter besitzt in seinen Aufgaben schnell Verantwortung zu übernehmen. Feedback erhält man regelmäßig.
Kurze Kommunikationswege, direktes Feedback und offene Fehlerkultur.
Verantwortungsvolle und sinnstiftende Aufgaben.
Es gibt viele schöne Angebote, um die Unternehmenskultur zu fördern, z.B. gemeinsame Feiern, Gesundheitsangebote, Backwettbewerbe... Einzig bei der Fehlerkultur sehe ich noch Luft nach oben.
Ich finde im Allgemeinen, der öffentliche Dienst hat ein schlechteres Image, als er verdient. Aber das Image wird langsam positiver.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bieten mir viel Freiraum, Arbeit und Privatleben ideal zu kombinieren.
Die Karrieremöglichkeiten sind leider recht abhängig davon, welche Grundausbildung/Studienrichtung man mitbringt. Höhere Führungspositionen werden häufig an Juristen oder Architekten/Bauingenieure vergeben. Hier würde ich mir in Zukunft mehr Offenheit wünschen und einen stärkeren Fokus auf Führungskompetenzen bei der Stellenbesetzung.
Faires Gehalt, wenn auch selbstverständlich niedriger als in der Privatwirtschaft. Dafür bietet der öffentliche Dienst ein Höchstmaß an Jobsicherheit, und über Gehaltserhöhungen muss man auch nicht selbst verhandeln.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben, beispielsweise mit Konzepten zur Klimaneutralität, auch die Dienstwagen sind zu großen Teilen e-Fahrzeuge. Der LBIH engagiert sich auch sozial, zum Beispiel im Rahmen der Aktionswoche "Wiesbaden engagiert" für eine lokale Grundschule.
In den meisten Fällen sehr gut, gefördert durch spaßige gemeinsame Aktivitäten.
Ich habe noch keinerlei Benachteiligung von Personen erlebt, im Gegenteil, Erfahrungswissen wird sehr geschätzt und ältere Kollegen gerne zu Rat gezogen, auch von höhergestellten Personen.
In meinem Team super. Meine Vorgesetzte steht immer vor bzw. hinter uns und setzt sich sehr für das Team ein.
Seit dem Umzug ins neue Gebäude wirklich top, sehr modern und mit spannenden neuen Konzepten wie Work-Cafés und hybriden Besprechungsräumen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr positiv. Allerdings könnte die Top-Down-Kommunikation noch verbessert werden, manche Dinge werden erst sehr spät kommuniziert, sodass zuvor Unklarheiten entstehen, die einfach vermieden werden könnten.
Ich habe noch keinerlei Benachteiligung von Personen erlebt.
Die Aufgaben sind interessant, aber auch repetitiv. Neue Ideen kann man jederzeit äußern und spannende Projekte beginnen, diese sind auch willkommen. Bis zur finalen Umsetzung sind allerdings die Genehmigungsprozesse manchmal recht langwierig, Verwaltung eben.
Sicherer Arbeitsplatz.
Kostenlose Parkplätze.
Einarbeitung dauert viel zu lange, man wird nicht ordentlich eingewiesen und muss vielen Dingen und Mitarbeitern lange und hartnäckig hinterherlaufen.
Altersdurchschnitt extrem hoch, der Austausch zu jungen Kollegen ist leider marginal.
Nicht das Motto: "Ist schon immer so gewesen" verfolgen.
Dem Arbeitgeber Benefits bieten.
Fördern von jungen Mitarbeitern.
Gesamte Infrastruktur (Gebäude, Geräte etc.) der Zeit anpassen. Neue, moderne Tools einführen. Weg von der Bürokratie. Moderne agile Methoden verwenden. Ansätze des Lean-Managements und BIM verfolgen und effektiv einbinden (nicht nur drüber reden).
Eher angespannt und steif. Kollegen teilweise ziemlich verklemmt.
Bisher jedenfalls nichts positives gehört...
Sehr wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird leider teilweise gegeneinander gearbeitet. Kollegen lästern und beschweren sich viel, tun allerdings nichts dagegen.
Altes Gebäude. Generell nicht die neuste Infrastruktur. Veraltet. Auch die Tools und Geräte werden nicht effektiv genutzt. So etwas wie Microsoft Teams oder ähnliches sind hier undenkbar. Smartphone kann ausschließlich zum telefonieren genutzt werden (keine Mails etc.)! Es läuft sehr sehr viel über Papier.
Durchschnittlich. Unternehmen in der freien Wirtschaft selbstverständlich attraktiver.
Monotone Aufgaben. Dreht sich alles sehr im Kreis. Aufgaben werden unnötig in die Länge gezogen.
So verdient kununu Geld.