52 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich und auch Chaosverursacher können man freundlich sein. Das Gebäude ist sauber.
Psychische Belastung durch Stress.
Mal etwas länger laufen lassen und diese ständigen Umstellungen erst gründlich selber testen, dann die Leute nicht loslaufen lassen sondern anleiten.
Ständig neue Programme, andauernd neue Anforderungen und Ideen. Die angebotenen Kurse sind lächerlich kurz, im Vergleich zur nötigen Dauer eine Sache -richtig und sinnvoll-zu lernen und auszuführen. Wenn es läuft, hört man schon wieder auf, weil ein anderes Programm gefordert wird oder ein Vorgesetzter jemand anderen für genau meine Arbeit haben will, der es nicht kann. Chaotische Forderungen von Zeit Eintragungen in Wind, Outlook, und Serviceportal und noch zusätzlich genaue Zeit Aufschreibung. Ob etwas Sinn macht spielt überhaupt keine Rolle, eher ob man es einfach durchführt, damit man keinen Ärger bekommt. Die Kollegen können noch zusammen darüber lachen . Spätestens bei der nächsten neuen Idee bekommen alle Kopfschmerzen.
Familiäre Atmosphäre
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Mehr Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Projekte und die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Kommunikation von oben nach unten. Die viele Bürokratie, die nicht weniger sondern mehr wird, was zugegebenermaßen viel mehr Sache der Politik ist.
Überwiegend wohlwollend
Auftragnehmer beschweren sich oft über zu viel Bürokratie. Oft wird der LBIH etwas belächelt.
Sicherlich nicht bei jedem gleich gegeben. Wer sie einfordert, bekommt sie aber auch.
Sachbearbeiter und technische Mitarbeiter werden klein gehalten.
Nicht marktgerecht. Manche bekommen zu wenig, manche zu viel. Marktwert wird hier nicht abgebildet.
Das Klima ist insgesamt wohlwollend. Die Bindung könnte allerdings teilweise schon enger sein. Sehr altmodische Raumaufteilung in Einzelbüros über mehrere Stockwerke, keine Kantine und viel Homeoffice sind da aber auch einfach keine guten Grundvoraussetzungen. Man sieht sich einfach nicht so oft.
Denen geht es gut beim LBIH.
Um die Mitarbeiter bemüht. Manche sind mehr geeignet, manche weniger. Die wenigen Führungskräfte, die es am Referendariat vorbei wurden, sind tendenziell besser geeignet.
Keine Kantine, keine Klimatisierung. Ansonsten solide.
Könnte mehr sein, aber wird insbesondere auf Wunsch auch nicht verwehrt.
Zwischen Frauen und Männern besteht keine Ungleichbehandlung. Eine deutliche Gerechtigkeitslücke gibt es jedoch zwischen Beamten (für was benötigt der LBIH überhaupt Verbeamtung) und Angestellten sowie insbesondere zwischen engagierten und weniger engagierten Mitarbeitenden.
Beim LBIH hängen Laufbahn und Vergütung zudem stärker vom absolvierten Referendariat als von Leistung, Qualifikation und Marktwert des Mitarbeiters ab. Das überzeugt nicht, zumal ein Referendariat weder fachliche noch Führungskompetenz automatisch garantiert. Oft gewinnen hier die maximal Angepassten. Das killt leider Innovation und Veränderung. Gute Leute gehen häufig woanders hin.
Die Projekte sind wirklich spannend. Bandbreite unterschiedlicher Liegendchaften und Bauprojekte je nach Bereich sehr groß, auch wenn sich das leider etwas zum negativen entwickelt.
Nur Homeoffice
Wenig Parkplätze, sehr schlechte Stimmung in der Abteilung (Abraham-Lincoln-Str. 16-18, WI)
Öffentlicher Dienst-kann man da etwas verbessern?
Nicht gut
Sehr, sehr schlecht. Die MA sind sehr unzufrieden und demotiviert.
Sehr schlecht, einfach nur ungeeignet. Löst die Probleme nicht. Wer am lautesten schreit, gewinnt..und dann gewinnen immer bestimmte MA.
Erledigt die Aufgaben nicht.
Schlecht
Schlecht
Ältere MA werden besser behandelt und in Schutz genommen.
Sind immer dieselben Aufgaben
Meine Abteilung ist super. Räumlichkeiten sehr gut.
Die Beschäftigen werden nicht mitgenommen bzw. beteiligt. Ungleiche Behandlung Beamte und Tarifbeschäftigte.
Endlich mal alle gleich Behandeln. Mehr Kommunikation von der Zentrale und Geschäftsleitung. Leute mitnehmen.
Es werden die Beamten beforzugt. Ob bei MAP Beiträgen oder allgemeinen Themen. Tarifangestellten wird vermittelt, weniger Wert zu sein.
Super Ausstattung. Zum Glück kein Multi Space
Es werden die Beamten beforzugt. Ob bei MAP Beiträgen oder allgemeinen Themen. Tarifangestellten wird vermittelt, weniger Wert zu sein.
Home-Office, flexibel Arbeitszeiten
Keine Kantine, kein 13. Gehalt
Viele Kolleginnen und Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit und unterstützen bei der Arbeit, wenn man sie anspricht. Das Arbeitsumfeld ist professionell organisiert, und es gibt Strukturen, die grundsätzlich gut funktionieren.
Die Einarbeitung war problematisch gestaltet. Obwohl ich als ausgebildete Fachkraft Aufgaben schnell verstanden habe, wurden mir grundlegende Abläufe mehrfach gezeigt, ohne dass dies sachlich gerechtfertigt war. Statt mir konstruktives Feedback zu geben, wurden wahrgenommene „Fehler“ direkt an Vorgesetzte weitergeleitet. Dabei wurden falsche Eindrücke über meine Arbeit verbreitet, die meiner Meinung nach nicht der Realität entsprachen. Diese Situation führte letztlich zu meiner Kündigung.
Der LBIH ist grundsätzlich ein professioneller Betrieb mit hilfsbereiten Kollegen. Die Qualität der Einarbeitung und des Feedbacks hängt jedoch stark von den Personen ab, die diese Aufgaben übernehmen. Es wäre wünschenswert, dass Feedback transparent und direkt gegeben wird, um Missverständnisse und die Verbreitung falscher Eindrücke zu vermeiden. Dies würde dazu beitragen, ein faires und respektvolles Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Besonders schätze ich die ausgewogene Work-Life-Balance, die modernen Arbeitsbedingungen sowie das vielfältige Spektrum an spannenden Aufgaben.
In meiner Zeit beim LBIH habe ich durchweg sehr positive Erfahrungen gemacht. Wie in jeder Organisation gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten, die die Arbeit jedoch in keiner Weise beeinträchtigen. Insgesamt kann ich eine Anstellung hier uneingeschränkt empfehlen - das typische Behördenklischee wird hier definitiv nicht bestätigt.
- Attraktivität von Wellpass erhöhen
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Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von einem kollegialen Umgang sowie modernen Arbeitsbedingungen, die den Alltag innovativer gestaltet.
Es werden qualitativ hochwertige Arbeiten erbracht, die unser eigentliches Potenzial besser widerspiegelt, als es das Image nach außen zeigt.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend, denn berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.
Die Organisation bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten an und unterstützt Mitarbeitende aktiv bei ihrer beruflichen Entwicklung.
Gehalt und Sozialleistungen nach TV‑H sind fair und attraktiv, mit kontinuierlichen automatischen Gehaltserhöhungen (ohne Verhandlungen).
Die Behörde zeigt ein starkes Bewusstsein für Umwelt und Gesellschaft. Verantwortungsvolles Handeln ist Teil der Unternehmenskultur.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und geprägt von gegenseitiger Unterstützung sowie einem respektvollen Miteinander.
Ich habe sehr positive Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gemacht, die ihr Wissen hilfsbereit weitergeben und die Zusammenarbeit dadurch bereichern. Die ausgewogene Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeitenden empfinde ich als besonders wertvoll.
„Ein ausgesprochen angenehmes und professionelles Führungsverhalten - hier fühlt man sich gesehen und unterstützt.
Hier in der Zentrale gibt es moderne Arbeitsplätze und durchdachte Abläufe, die ein Umfeld schaffen, in dem Arbeiten Spaß macht und gut gelingt.
Kommunikation findet in angemessenem Umfang und mit klarer Struktur (wie man es in einer Behörde auch erwarten würde) statt.
Gleichberechtigung ist hier gelebte Praxis.
Bereits in den ersten Wochen konnte ich eigenständig Verantwortung übernehmen und mich intensiv in mein Aufgabengebiet einarbeiten. Der strukturierte Einarbeitungsplan zeigte, dass man sich im Vorfeld gezielt Gedanken über meine Aufgaben und Entwicklung gemacht hat.
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsplatzsicherheit, Work-Life-Balance und Bezahlung auf einem guten Niveau, was grundsätzlich für den öffentlichen Dienst typisch ist.
Ich war im Bereich Bundesbau am Standort Kassel tätig. Leider überwiegen meine negativen Erfahrungen deutlich.
Was den Arbeitsalltag stark belastet hat, war die Führungskultur. Urlaubsanträge wurden teilweise nicht genehmigt, obwohl sie rechtzeitig gestellt waren, und generell hatte ich den Eindruck, dass von Seiten der Teamleitung wenig Interesse bestand, ein angenehmes oder unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Eigeninitiative wird nicht gefördert, viele interne Prozesse verlaufen extrem bürokratisch, und meine Arbeit wurde teils übermäßig kontrolliert, was wenig Vertrauen und Eigenverantwortung zugelassen hat.
Wer einen sicheren, planbaren Job sucht, kann sich hier wohlfühlen – wer jedoch Wert auf gute Führung, klare Kommunikation und Entwicklung legt, wird wahrscheinlich enttäuscht.
Die Führung sollte dringend transparenter, wertschätzender und vertrauensvoller werden. Kommunikation muss klarer und rechtzeitig erfolgen, um Unsicherheiten zu vermeiden. Auch die Arbeitsbedingungen und der Arbeitsschutz sollten verbessert werden.
Leider wurde die Atmosphäre durch übermäßige Kontrolle und unklare Kommunikation seitens der Führung stark beeinträchtigt.
Das Image des LBIH ist eher negativ behaftet. Zwar wirkt der Arbeitgeber nach außen seriös, doch die schlechte Führung hinterlässt einen negativen Eindruck.
Die Work-Life-Balance war gut. Arbeitszeiten waren flexibel, und Überstunden fielen nur selten an. Auch auf private Termine wurde in der Regel Rücksicht genommen.
Die Bezahlung war fair und angemessen. Auch Sozialleistungen entsprachen den üblichen Standards.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Arbeitgebers war eher gering ausgeprägt. Nachhaltige Maßnahmen oder soziale Initiativen spielten im Arbeitsalltag kaum eine Roll
Die Kollegen waren toll.
Mitarbeitenden wurde wenig Vertrauen oder Wertschätzung entgegengebracht.
Die Arbeitsbedingungen waren schwierig. Wir saßen zu dritt in einem Büro, das kaum Platz für zwei Personen bot, was konzentriertes Arbeiten oft erschwert hat und arbeitsschutzrechtlich sehr fragwürdig war.
Hat mit der Führungsebene nur spärlich bis gar nicht stattgefunden. Offene und transparente Kommunikation war leider selten.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich interessant und vielseitig sein können. Leider wurde ich ständig kontrolliert und auf die Probe gestellt, wodurch eigenständiges Arbeiten kaum möglich war.
Sicherer Arbeitsplatz.
Kostenlose Parkplätze.
Einarbeitung dauert viel zu lange, man wird nicht ordentlich eingewiesen und muss vielen Dingen und Mitarbeitern lange und hartnäckig hinterherlaufen.
Altersdurchschnitt extrem hoch, der Austausch zu jungen Kollegen ist leider marginal.
Nicht das Motto: "Ist schon immer so gewesen" verfolgen.
Dem Arbeitgeber Benefits bieten.
Fördern von jungen Mitarbeitern.
Gesamte Infrastruktur (Gebäude, Geräte etc.) der Zeit anpassen. Neue, moderne Tools einführen. Weg von der Bürokratie. Moderne agile Methoden verwenden. Ansätze des Lean-Managements und BIM verfolgen und effektiv einbinden (nicht nur drüber reden).
Eher angespannt und steif. Kollegen teilweise ziemlich verklemmt.
Bisher jedenfalls nichts positives gehört...
Sehr wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird leider teilweise gegeneinander gearbeitet. Kollegen lästern und beschweren sich viel, tun allerdings nichts dagegen.
Altes Gebäude. Generell nicht die neuste Infrastruktur. Veraltet. Auch die Tools und Geräte werden nicht effektiv genutzt. So etwas wie Microsoft Teams oder ähnliches sind hier undenkbar. Smartphone kann ausschließlich zum telefonieren genutzt werden (keine Mails etc.)! Es läuft sehr sehr viel über Papier.
Durchschnittlich. Unternehmen in der freien Wirtschaft selbstverständlich attraktiver.
Monotone Aufgaben. Dreht sich alles sehr im Kreis. Aufgaben werden unnötig in die Länge gezogen.
So verdient kununu Geld.