8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Unfaire Behandlung: Mitarbeitende werden unterschiedlich behandelt oder nach persönlichen Sympathien beurteilt. Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten: Keine Weiterbildung, keine Perspektiven. Hohe Fluktuation: Viele Mitarbeitende kündigen nach kurzer Zeit. Probleme werden ignoriert
Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter einbeziehen. Die Technische Ausstattung verbessern. Persönliche Schutzausrüstung (PSA)anbieten. Führung verbessern: Die Führungskraft sollten erreichbar sein, Entscheidungen nachvollziehbar erklären und Mitarbeitende unterstützen.
Eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit. Fehler werden nicht als Möglichkeit zum Lernen betrachtet, sondern führen zu Schuldzuweisungen oder persönlichen Vorwürfen.
Schlecht
Gibt es nicht
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Jeder arbeitet für sich.
Kaum möglich
Fehlende Wertschätzung
Es bestehen erhebliche Defizite im Bereich der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes. Die vorhandenen Arbeitsbedingungen vermitteln den Eindruck, dass der Schutz der Beschäftigten nicht den erforderlichen Stellenwert einnimmt. Sicherheitsvorschriften werden teilweise nicht ausreichend umgesetzt, und es bestehen Bedingungen, die zu einer erhöhten Gefährdung der Mitarbeiter führen können.
Entscheidungen werden nur vom Chef getroffen
Keine
Ich bin rundum zufrieden.
Da die Fluktuation bei ungelernten Kräften etwas zu hoch ist, sollte man bei Neueinstellungen in allen Bereichen etwas genauer Hinsehen oder die Bewerber unbedingt Probe arbeiten lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt (keiner arbeitet sich kaputt).
Wenn Überstunden gemacht werden, kommen die ohne Diskussion aufs Stundenkonto oder werden ausgezahlt (monatlich kann jeder Kollege selbst entscheiden).
Erst letztens sind alle Samstags gekommen, da ein Kunde gebeten hat Bauteile vorzuziehen. Spricht nicht unbedingt für ein schlechtes Klima.
Mit Lob und konstruktiver Kritik seitens GF und BL wird nicht gespart. Das Verhältnis untereinander ist familiär und man kann mit den Vorgesetzten immer über alles sprechen.
Allerdings: Wer seinen Job auch nach geduldigem Abwarten und folgender Ansprache nicht vernünftig macht, muss wie überall gehen! (meist wird sowas sogar im Kollektiv entschieden)
Das Gehalt, der Lohn ist völlig in Ordung.
Getränke und Frühstück und Mittagessen werden frisch zubereitet. Es gibt Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Das Image der Firma ist nicht infrage zu stellen, Luftfahrtzulieferer! Das ist was zählt!
Weiterbildung sind immer möglich, Sicherheitsbeauftragte etc. und jeder der nicht den Beruf des Zerspaners gelernt hat, wird wenn gewünscht von den gelernten Zerspanern mit der Zeit so angelernt, dass er vieles selbst machen kann (sogar programmieren). Da es mehr Zerspaner gibt, als ungelernte Kollegen ist diese Möglichkeit der internen Weiterbildung möglich und wird genutzt.
Die Maschinen sind älteren Modells (wie in jeder anderen Dreherei), tun aber durchaus Ihren Dienst wenn das richtige Personal davor steht. Es wird für die Luftfahrt gearbeitet, daher ist eher eine gewisse Eigenverantwortung und Reflexion gefragt, statt eigene Befindlichkeiten in den Fokus zu stellen.
Jeder und Jede wird geschätzt, die Altersstruktur passt. Außer einem Ausreißer sind alle anderen ungefähr in einem Alter (+/- 10 Jahre)
nichts
Wenn jemand kündigt, oder gekündigt wird, muss man eine Klage führen, damit der noch ausstehende Lohn gezahlt wird. Parallel dazu wird man von der SV abgemeldet.
Wegen der oft eintrudelnden gelben Briefe, sollte ständig jemand der Geschäftsführung da sein, um diese entgegen zu nehmen.
Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit, Druck und einem ständigen Mangel an Wertschätzung. Entscheidungen von ganz oben wurden oft kurzfristig und wenig nachvollziehbar getroffen.
Wenn man sagt wo man arbeiteit, erntet man mitleidige Blicke.
Überstunden, die nicht vergütet werden. Oft muss man nach Feierabend noch was für die Firma erledigen. Natürlich mit dem eigenen Auto ohne Kostenersatz.
Nicht vorhanden. Die meisten Mitarbeiter sind eh ungelernt.
Gehalt: Unterdurchschnittlich Benefits: keine
Es wird nur das gemacht, was unbedingt sein muss. Wenn der Mindestlohn nur ein Euro betragen würde, würde man auch nicht mehr bekommen.
Kaum, geprägt von ständigem Misstrauen
Es gibt keine älteren Mitarbeiter. Scheinbar lassen sich junge Mitarbeiter mehr bieten.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist stark von Eigeninteresse und Selbstdarstellung geprägt. Kritikfähigkeit oder ein offenes Ohr für andere Perspektiven sind kaum vorhanden.
Viel Schmutz, kaum Arbeitssicherheit. Maschinen und Werkzeug total veraltet und oft defekt.
Untereinander ja, aber keine Kommunikation von oben oder Weiterleitung von Informationen.
Es wird sich viel Zeit genommen, dem Mitarbeiter zu erklären, wer der Chef im Haus ist und was passieren könnte, wenn man nicht wie gewünscht funktioniert.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Ob "jeden Tag das selbe" eine interessante Aufgabe ist, kann jeder für sich entscheiden.
nichts
Es werden oft Mitarbeiter gefeuert, die dann ihren ausstehenden Lohn, Lohnbestandteile und die Auszahlung von Resturlaub vor Gericht einklagen müssen, dass könnte man in Zukunft besser lösen.
Vorschläge zu machen ist sinnlos, der Chef ist unfehlbar.
Es herrscht hoher Leistungsdruck, kaum Motivation dafür viele schlaue Sprüche. Das Arbeitsklima ist schlecht, da sehr oft mit Konsequenzen gedroht wird oder einen ein schlechtes Gewissen eingeredet wird.
Die Firma hat einen ständig schlechter werdenden Ruf. Viele Mitarbeiter sind froh, wenn sie einen anderen Arbeisplatz finden.
Es wird in zwei Schichten gearbeitet, die man planen kann und sollte. Möglichkeiten die Schicht zu tauschen gibt es kaum.
Außer der Reihe Urlaub zu nehmen ist sehr schwierig.
Gibt es nicht, man steht an der Maschine und macht seine Arbeit.
Fortbildungen gibt es keine, was aber nicht schlimm ist, da die Firma kaum noch gelernte Facharbeiter hat.
Unterweisungen in neue Maschinen sind rudimentär.
Das Gehalt liegt am untersten Ende des Durchschnitts. Das Gehalt kommt unregelmäßig. Allein der Versuch eine Lohnerhöhung auf Inflationshöhe zu fordern, wird als Beleidigung und Maßlosigkeit aufgefasst.
Es gibt Essen und Getränke.
Der Müll wird meistens getrennt.
Es wird nur oberflächlich miteinander geredet, da die Personalfluktuation hoch ist. Wer weis, ob der Kollege nächste Woche noch da ist?
Es gibt keine älteren Kollegen, da diese zum Widerspruch neigen.
Der Betriebsleiter ist bemüht, wirkt aber überfordert und steht ständig unter Druck von oben. Der Chef hat starke Stimmungsschwankungen.
Die Maschinen sind älter als die Mitarbeiter und sehr oft defekt, es ist schmutzig und die UVV wird ignoriert, es gibt viele Sicherheitseinrichtungen die nicht funktionieren oder stillgelegt wurden.
Das Handwerkzeug ist insgesamt in sehr schlechtem Zustand.
Die Maßprotokolle für den/die Kunden stimmen oft nicht.
So gut wie keine, wenn nur vertikal. Es gibt nichtssagende Meetings in denen sich die Firmenleitung selbst beweihräuchert.
Frauen müssen sich oft "Sprüche" anhören. Die Aufstiegschancen sind aber gleich, da es keine gibt.
Es werden immer wieder die Gleichen Werkstücke gefertigt, und das seit Jahren. Man arbeitet an vielen Maschinen gleichzeitig, was die Fehlerquote erhöht.
Die sehr freundlich Art ist bemerkenswert, man leistet viel und bekommt viel. es wird frisch gekocht, jeden Tag, es gibt eine riesengroße Auswahl an Getränken, die Arbeitsklamotten werden im Betrieb gewaschen. niemand schreit oder ist mies drauf. die Vorgesetzten stehen auch mit an der Maschine und helfen. was will man mehr?
aktuell keine
Es macht Spaß auf die Arbeit zu gehen, das Klima ist sehr familiär und freundschaftlich
Früh- und Spätschicht im 3 Wochenwechsel, sehr angenehm da gut planbar
Weiterbildung wird groß geschrieben und durch die neuen Maschinen bekommt man vielseitige Möglichkeiten
völlig OK
mega Team, jeder hilft jedem und alle verstehen sich wirklich gut. Schichten tauschen ist auch kein Problem
Wir lernen von den Älteren, das macht Spaß. Man bekommt vieles beigebracht.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und helfen bei Allem. sind echt richtig gut
sehr entspannte, lockere Atmosphäre... fühlt sich oft nicht nach Arbeit an. Es wird täglich gekocht und wöchentlich gewaschen. Hier bekommt man wirklich viel, da macht man auch gerne mal eine Überstunde
alle "Probleme" werden souverän besprochen und gemeinsam behoben
die Aufgaben sind vielfältig und immer nach Kenntnis verteilt
Das gute Klima und die zumeist freundschaftliche Kommunikation.
Es gibt immer Verbesserungspotenzial, aber akut ist nichts.
Sehr angenehmes Klima
Die Firma hat ein gutes Image.
Es werden in der Regel keine Überstunden gemacht.
Durch Früh- und Spätschicht im Wochenwechsel bei einer 5 Tage Woche ist das Privatleben sehr gut planbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es gelegentlich, wenn es um neue Prozesse oder Maschinen geht.
Das Gehalt ist angemessen
Alles Kollegen haben ein tolles, fast freundschaftliches, Verhältnis zueinander.
Es sind einige Kollegen "älter", deren Erfahrungsschatz wird gerne genutzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr korrekt, zumeist auch sehr entgegenkommend.
Gute Bedingungen
Es wird viel miteinander gesprochen, Planungen werden meistens gemeinsam durchgeführt.
Aufgaben die zu einer Zerspanertätigkeit nunmal gehören.
Einrichten von CNC-Drehmaschinen für meist Kleinserien, Bedienen und Dokumentieren.
Ich gehe gerne arbeiten. Das Arbeitsklima ist gut.
Das Unternehmen genießt bei den Kunden einen kompetenten, zuverlässigen, kommunikativen guten Ruf.
Ich bin stolz in diesem Unternehmen zu arbeiten, da ich das familiäre in diesem Unternehmen sehr schätze.
Die Arbeitszeiten sind normal.
Wenn es die Auftragslage her gibt, ist es auch möglich kurzfristig Urlaub zu nehmen.
Auf Familie wird Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen im Betrieb sind nur beschränkt möglich.
Weiterbildungen und Fortbildungen, welche die Firma bzw. jemanden selbst weiter bringen werden unterstützt.
Bewusstsein für Umwelt und soziales sind vorhanden.
Müll wird stetig getrennt.
Das Unternehmen engagiert sich im Rahmen des Möglichen sozial.
Es besteht eine angenehm gute Arbeitsatmosphäre.
Das Kollegium stimmt und Probleme werden zusammen gelöst.
Es sind Kollegen 45+ aktiv am arbeiten und werden genau so behandelt wie andere auch.
Verhalten des Vorgesetzen ist gut. Entscheidungen werden immer besprochen und erklärt.
Maschinen und Steuerungen an den Maschinen sind für die Anforderungen der Kunden völlig ausreichend.
Könnte manchmal noch besser sein. Insgesamt gesehen ist die Kommunikation gut. Dies wird durch regelmäßige Besprechungen und Teamsitzungen unterstützt.
Alle Arbeitnehmer werden gleich behandelt.
Die Arbeitsverteilung ist gerecht eingeteilt. Verbesserungen und Weiterentwicklung der Prozesse sind sehr gern gesehen.
Die Mitarbeiter werden behandelt wir Produktionsmaterial. Da sind Krankheiten vorprogrammiert.
Klare Ansagen würden allen Mitarbeitern sehr helfen.
Arbeitsatmosphäre aufgrund der Angst um die Arbeitsplätze sehr schlecht.
Die Firma hat einen besseren Ruf als sie tatsächlich wert ist.
Überstunden, plötzliche Schichtwechsel, weil nicht ausreichend Maschinen mehr vorhanden sind lassen einen nie wirklich zur Ruhe kommen - auch zuhause nicht.
Es gibt keine Karrierechancen, Weiterbildungen werden weder angeboten noch sind die gewollt.
Gehalt nicht angemessen.
Müll wird nicht getrennt, Kühlwasser versickert im Boden, es gibt keine Abluftvorrichtung an den Maschinen.
Jeder Kollege bangt täglich um seinen Job und ist sich selbst der Nächste.
Ältere Mitarbeiter werden ohne Angabe von Gründen entlassen. So etwas geht unter dem Punkt der Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenübern gar nicht.
Klare Ansagen werden auch auf Nachfrage nach der betrieblichen Zukunft vermieden. Die Nachfolgegeneration versteht sich nur auf das Repräsentieren, aber nicht auf arbeiten.
Alte Maschinen, schlechte sanitäre Anlagen, plötzliche Maschinenverkäufe tragen nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Zudem sind die Räumlichkeiten in einem sehr ungepflegten Zustand, es ist recht dunkel und schlecht beleuchtet.
Es findet keine Kommunikation statt; es gibt widersprüchliche Handlungen. .man kann sich als armer Angestellter alles nur zusammen reimen.
Es gibt keine weiblichen Kollegen, dies wird auch nicht gewünscht.
Man wird völlig unterfordert, die Maschinen sind völlig veraltet. Vorhandene Kompetenzen der Mitarbeiter werden nicht ausgeschöpft.