32 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich bei der LBS SÜD bewirbt, sollte sich im klaren sein, das er hier komplett seine persönliche Privatsphäre offen legen muss. Bei Bewerbungen ist eine Schufa-Bonitätsauskunft mit Verifizierungscode gang und gebe und ich bin damit auch fein. Was jedoch meiner Meinung nicht bzw. gar nicht geht, das man darüber hinaus noch Einblick in die ganze Schufa haben will. Hier wirst du quasi "nackig" gemacht. Und das geht meiner Meinung zu weit und wird derart in die Deine eigene Privatsphäre eingegriffen, das es einem sehr unseriös und misstrauisch vorkommt. Aufgrund meiner Verweigerung, meine Schufa ganz offen zu legen, wurde meine Bewerbung abgelehnt. Ich will auch nochmal klar stellen, das ich nichts zu verbergen habe, meine Schufa absolut sauber und sehr gut im Score-wert ist, jedoch finde ich solch eine Forderung mehr als unangemessen!
Wirklich negativ ist mir aufgefallen, dass die Fragen wie aus einem vorgefertigten Fragenkatalog kamen, viel zu unpersönlich. Außerdem ist es unangenehm, wenn eine wirklich noch sehr junge Person das Gespräch leitet, das muss nicht sein und ist unpassend.
Man hatte den Eindruck, dass man nur noch wegen der Vollständigkeit eingeladen wurde, Entscheidungen waren schon längst getroffen.
Der Bewerbungsprozess bei der LBS Süd war sehr angenehm und transparent.
Die HR-Abteilung hat immer extrem schnell reagiert und mich zu keinem Zeitpunkt warten lassen.
Alle Gespräche waren freundlich, strukturiert und wertschätzend. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung!
Bei Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch anrufen und nach einem Gespräch telefonisch absagen. Sollte das mindeste in der heutigen Zeit sein.
Ich hatte mich auf 2 Stellen beworben und wurde danach angerufen. Mir wurde die Pistole auf die Brust gesetzt ich müsste mich entscheiden und wissen was "ich will", obwohl ich zu beiden Positionen von meinen Qualifikationen her gepasst habe. So kann man sich auch Kandidaten und sein Image verbrennen.
Den Fachbereich sprechen und das Gespräch führen lassen. Die HR hat bei den Fachfragen überhaupt nichts verloren.
Gerne mehr auch etwas persönliches von sich erzählen außer die Positionsnennung. Die Atmosphäre war dadurch sehr angespannt und überhaupt nicht locker. Zum Lachen geht man dann in den Keller.
Es entstand während des Gesprächs das Gefühl, dass viel Wissen gewünscht und erwartet wird aber zu viel dann auch wieder nicht.
Als ich gefragt habe wie die geforderten Dienstreisen erfolgen sollen und ob es Poolfahrzeuge oder Dienstwägen gibt trübte sich die Stimmung.
Der Bewerberprozess ist keine Einbahnstraße und ja Arbeitgeber fordern auch.
Im großen und ganzen kein guter Bewerberprozess und auf dem letzten Platz der potenziellen Arbeitgeber auf meiner Liste.
Schade, da die Stelle sehr interessant war!
Es wird nicht gerne gesehen, wenn jemand mit viel Erfahrung die Laufbahn wechseln möchte. Man landet sofort in der Schublade "man weiß nicht was man will".
Grundsätzlich gilt: Wer Bewerbende wertschätzt, versendet keine standardisierte 08/15-Absage ohne Begründung. Stattdessen sollte eine Absage, auch wenn sie knapp gehalten ist, zumindest eine kurze Erläuterung enthalten. Stichpunktartige Rückmeldungen wie „Wir suchen eine Person mit Schwerpunkt auf...“ oder „Ihre Gehaltsvorstellungen liegen außerhalb unseres Budgets“ sind vollkommen ausreichend – und lassen sich problemlos als rechtssicherer Textbaustein hinterlegen.
Ebenso kritisch: Sich erst nach mehreren Monaten zurückzumelden, um dann auf Nachfragen erneut mit inhaltsleeren Standardsätzen zu reagieren, wirkt unprofessionell. Selbst erfahrene Bewerberinnen und Bewerber, die sich den wahren Grund denken können (Stichwort: Pay bananas, get monkeys.), fühlen sich dadurch nicht ernst genommen.
Fazit: Wer als Arbeitgeber seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, sollte auch im Bewerbungsprozess entsprechend handeln. Alles andere ist entweder ein Zeichen mangelnder Professionalität – oder schlicht bezeichnend.
Auf Bewerbungen sollte zeitnah geantwortet werden. Das ist das 1x1 eines Recruiters, dass bei der LBS wohl nicht vermittelt wurde. Die Bewerbung wurde vor mehr als 5 Wochen versendet und es erfolgte bisher keine Rückmeldung. Das ist leider mehr als enttäuschend und auch respektlos gegenüber den Bewerbenden.
Eventuell wäre eine Schulung über die Basics des Recruiting sinnvoll. Nur mal so als Tipp.
Arbeitnehmer wollen häufig nicht um jeden Preis zu einem Unternehmen wechseln, sondern sind interessiert an der Stelle, dem Gehalt, allem drum herum und dem Team. Aber die wenigsten Arbeitgeber sind „der Traumarbeitgeber“ eines potentiell neuen Mitarbeiters. Diese Anforderungshaltung sollte man überdenken. Außerdem hat sich das Gespräch etwas angefühlt, als müsse man seinen Lehrern Rede und Antwort stehen - so gut wie kein Home Office ist auch nicht unbedingt attraktiv für junge Leute.
Außerdem habe ich mehrfach nachgefragt, meine neuen Aufgaben wurden mir trotzdem nicht genannt.
So verdient kununu Geld.